kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Das hässliche Gesicht der Religion des Friedens 4. August 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:58

 

 

Deutschland muss seinen Humanismus entschieden verteidigen, auch und gerade gegen den Islam 

Gastkommentar von Serap Cileli

 

 

Muslime sind Opfer. Zumindest lieben es die muslimischen Verbände und Funktionäre, diese Rolle breit und laut in der Öffentlichkeit zu inszenieren. Latenter Rassismus, strukturelle Diskriminierung, Sarrazin, AfD und Islamophobie sind gerne verwendete Kampfbegriffe, um ihr Opferdasein medial und politisch wirksam auszuschlachten.  Doch es wird seltsam ruhig um eben diese muslimischen Verbände und Funktionäre, wenn wir uns die jüngsten antisemitischen Ausschreitungen in fast allen großen deutschen Städten anschauen. Jüdische Mitbürger werden auf offener Straße attackiert, Synagogen mit Steinen beworfen und mit Pamphleten beschmiert. Wo ist der humanistische und friedliche Aufschrei der muslimischen Verbände? Wo ist ihre Solidarität, die sie selbst oft allzu gerne einfordern? Das Schweigen gehört zum System. Die Juden und Israel sind das Lieblingsfeindbild einer großen muslimischen Masse. Ihr Antisemitismus ist ein Lebensgefühl, eine Ideologie und das Ziel für ihren Hass und ihre Wut, das Sinnbild für all das Leid in der muslimischen Welt. Sie brauchen den Schmerz, denn es ist ein Teil der muslimisch-arabischen Kultur das Leid ins Extreme zu verkehren und dramatisch, bis hin zur Selbstzerstörung, zu leben. Sie brauchen einen Schuldigen für die Ausgrenzungen im Westen – und um ihre vermeintliche kulturelle, materielle und intellektuelle Unterlegenheit zu kompensieren. Ein gemeinsames Feindbild schweißt zusammen, halbiert das persönliche Leid, und es ist ein dienliches und höchst effektives Mittel, um Massen für bestimmte Interessen zu mobilisieren – besonders für muslimische Funktionäre.

 

 

Deutschland muss Zivilcourage zeigen!

Wir dürfen extremistischem Hass keinen Raum geben. Es ist die Pflicht eines jeden liberalen Humanisten in Deutschland, auch einer muslimischen Radikalisierung couragiert die Stirn zu bieten. Das machen wir doch auch so selbstverständlich, wenn es um den „biodeutschen Rassismus“ geht. Eine konsequente Hand der Politik ist längst überfällig! Jahrelang waren viele Politiker zu blauäugig und zu optimistisch. Sie sind stets davon ausgegangen, dass sich die Migranten spätestens in der zweiten Generation automatisch integrieren werden. Sie würden vom Gastarbeiter zum Bürger. Sie sind davon ausgegangen, dass die Differenzen zur einheimischen Gesellschaft in der Generationenfolge immer geringer werden würden. Falsch gedacht! Denn Deutschland sitzt heute auf einem riesigen Pulverfass, das jederzeit in die Luft fliegen kann. Erst vor vier Jahren erforschte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen in Abhängigkeit von ihrer Konfession. Das Ergebnis: Jugendliche aus muslimischen Zuwandererfamilien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten aller anderen Konfessionen. Und welche Konsequenzen ziehen wir daraus? Keine! Wir müssen gemeinsam gegen jegliche Formen von Menschenfeindlichkeit ankämpfen. Wir dürfen nicht unsere Objektivität verlieren, sobald der Rassismus keinen deutschen Namen trägt. Auch ein Muslim kann ein Rassist sein und gehört dafür sanktioniert. Bleiben Sie kritisch! Bleiben Sie fair!

 

 

 

Die Schriftstellerin und Menschenrechts-Aktivistin Serap Cileli stammt aus der Türkei. Sie wurde mit 15 Jahren zwangsverheiratet, floh aber. Sie gründete den Verein „peri“, der Mädchen hilft, die von Ehrenmord bedroht sind. 2005 war sie eine der jüngsten Trägerinnen des Bundesverdienstkreuzes. www.serap-cileli.de – Quelle: http://www.bayernkurier.de/zeitung/artikel/ansicht/13791-das-hassliche-gesicht-der-yreligion-des-friedensy.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Es ist schon traurig, dass türkisch-stämmige Einwanderinnen den Deutschen den Spiegel vorhalten müssen.

Danke, Frau Cileli für ihren Mut, die Dinge beim Namen zu nennen.

 

 

 

Der Kampf gegen Rechts  allein ist schon von der Begrifflichkeit her eine Farce. Berechtigt wäre genauso der Kampf gegen Links, geht aber nicht, weil die Regierung selbst linksgestrickt ist. Berechtigt wäre ein Kampf gegen Rechts- und Linksradikalität.  Aber am schlimmsten ist der „Kampf gegen Rechts“ in Selektionsmanier. Der Deutsche, der ein Hakenkreuz an Wände schmiert, ist kriminell und muss zu Recht sanktioniert werden. Ein Muslim, der anlässlich einer Demonstration „Juden ins Gas“ schreit oder ein entsprechendes Transparent in Händen hält, ist gerechtfertigt?

 

 

Wir erweitern, dass nicht nur Deutschland zunehmend auf einem islam- und damit rechts- im Sinne von nationalSOZIALISTISCH-radikalen Pulverfass sitzt, sondern ganz Europa. Unsere Politiker und Eliten schlafen nach wie vor den Schlaf der Ungerechtigkeit. Sie sind auf dem linken und islamkritischen Auge blind, denn Beides könnte ja politisch inkorrekt sein. Und was nicht sein kann, dass darf nicht sein.

 

 

Hier folgen wir Frau Ciceli auf ganzer Linie. Wir müssen gegen jegliche Form der Menschenfeindlichkeit ankämpfen. Der Begriff „Rassismus“ kann sich nicht nur auf Ethnien oder Staatsangehörige oder nach Hautfarbenkriterien usw. richten. Der Rassismus ist auch als Religionsrassismus mehr als möglich. Und da bricht  der Islam seit 1400 Jahren alle denkbaren Rekorde. Rassismus kann auch Religionsrassismus sein. Wenn von einer Religion Feindbilder geschaffen werden gegen Menschengruppen, die nicht ihrem Bild von Rechtsgläubigkeit entsprechen und religionspolitisch die Religionsfreiheit in ihrem Machtbereich mit Füßen treten, so sind diese Staats- und Religionsführer lupenreine Religionsrassisten.

 

 

Alle Menschengruppen, die geistige und tatsächliche Ausgrenzung erfahren, sind Opfer von Rassismus. Schiiten sind im Irak Opfer von Religionsrassismus. Christen, Juden, Zoroastrier, Bahais und jede andere Religionsgruppe, aber auch Atheisten sind Opfer von Religionsrassisten in allen islamischen Ländern, weil sie diesem Islamrassismus gegen Ungläubige ausgesetzt sind. Wer den Begriff „Rassismus“ lediglich selektiv versteht und diesem der Ideologie der PC unterwirft, hat keine Chance, glaubwürdig zu sein.

 

 

Die islamischen Verbandsvertreter sollten über den Begriff des Religionsrassismus  der direkt aus dem Herzen des Korans stammt, und in nichts besser ist, als der Rassismus jeglicher Couleur, nachdenken und die Pflege der Opferrrolle endlich einmal aus ihrem Denkapparat verschwinden lassen. Der Gott des Islam ist der Urrassist schlechthin. Wer das negiert, entzieht sich einem innovativem Reformprozess. Wer den Koran wörtlich nimmt, ist ein Rassist der ersten Güte. Eine andere Schlussfolgerung ist nach der Lektüre dieses Wortes Gottes beim besten Willen nicht möglich.

 

 

Wer sogar die Freundschaft zu Juden und Christen mehrmals als unislamisch ablehnt, wer Apostasie mit dem Tode bedroht, wer Gebete am Grabe von Ungläubigen ablehnt und wer alle Ungläubigen als Menschen niederer Klasse und als Höllenbewohner, als die  abscheulichsten Geschöpfe ansieht, ist Rassist, Religionsrassist.

 

 

Wir in Europa und die ganze Erde brauchen keine Rassisten, auch keine Religionsrassisten. Schiiten und Christen sind gerade Opfer von IS in Syrien und Irak, Christen und Muslime sind Opfer von Boko Haram, Juden sind Opfer, weil kaum ein islamischer Staat bis auf Iran welche beherbergt. Juden sind neuerdings wieder Opfer von muslimischen Religionsrassisten in Europa.

 

 

Also, liebe Muslimvertreter hier in Deutschland oder Österreich, bevor Sie sich wieder der Pflege der Opferrolle von Muslimen widmen, schauen sie die Schiiten, die Bahais und andere muslimische Minderheiten und andere Gruppen, die nicht muslimisch sind,  an. Die deutschen und österreichischen Sunnitenvertreter der ATIB und DITIB sollten sich bewusst machen, und nur um solche handelt es sich bei diesen Tränenopferproklamierern, dass gerade der sunnitisch geprägte Islam Täter in Teroristen, Täter in Regierunge (Apostasie- und Blasphemiegesetzen) und Täter der ausgrenzenden Haltungen in den Rechtsschulen hervorbringt.

Seien Sie Manns genug, sich diesem Umstand zu stellen und hinterfagen Sie ihr eigenes Verständnis von Religion. Terrorbanden entstammen alle aus dem sunnitisch geprägten Islam. Wir denken, da haben sie genug an Eigenproblemen, denen Sie sich widmen sollten. Von wegen Opferrolle! Die Fakten sprechen eine tödlich brutale andere Sprache.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s