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Sanktionen gegen Putin kosten Österreich 1 Milliarde € und EU 40 1. August 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 09:58

kriegshetzer-spiegel1

Spiegel will kein Kriegshetzer sein, ist es aber!

 

 

 

Ein einmaliger Vorgang. Der SPIEGEL erklärt online im Nachhinein sein Titelbild (oben links) und will kein Kriegstreiber sein. Ganz offensichtlich spürt die Journaille den Druck aus dem Internet, wo genau dies zu Recht behauptet wird: der SPIEGEL und andere deutsche Blätter sind Kriegshetzer. Nun wäre es den Schnöseln aus Hamburg ja eigentlich völlig egal, mit was sie ihre Leser hinters Licht führen, manipulieren und anlügen, aber offenbar schreckt sie doch die Konkurrenz von Blogs zum Beispiel und ihre sinkenden Verkaufszahlen.  Die ZEIT hat sich neulich sogar herabgelassen, einige ihrer Leser-Kommentatoren zu besuchen und zu interviewen, und die FAZ hat kürzlich Wulffs Fernsehauftritt so aufgeregt, daß sie in Großbuchstaben online geantwortet hat, sie habe nie eine Kampagne gegen ihn gefahren. Natürlich hat sie, genauso wie gegen den Limburger Bischof. Weiter so, ihr Pressefritzen! Ihr werdet solange an Auflage verlieren, bis ihr aufhört, eure Leser dreckig anzulügen. Ein aktuelles Beispiel hier: die grenzdebile Dernbach behauptet im Tagesspiegel, Ausländer-Kriminalität sei ein Mythos und 90 Leser widersprechen. Das sind genau die Texte, weswegen Zahlen und Kioskverkäufe sinken.

(Hier der Kopp-Verlag mit einer Replik auf die SPIEGEL-Ausflüchte!)

 

 

 

 

 

 

 

Die Wirtschaftssanktionen, die am Donnerstag gegen Russland verhängt werden, treffen auch österreichische Firmen, kosten uns etwa 1 Milliarde Euro. Putin will mit höheren Gaspreisen zurückschlagen. Während in der Ostukraine die Kämpfe andauern und Kiew Weißrussland (Verbündeter Moskaus) um Vermittlung mit Russland bat, verschärft die EU ihre Gangart gegenüber Präsident Putin. Die EU gibt heute Details der Sanktionen bekannt. Neben Waffenfirmen sollen vor allem Öl-Zulieferer und Banken betroffen sein. Allerdings trifft die Strafmaßnahme auch Österreichs Wirtschaft: 1.200 Firmen machen Geschäfte mit den Russen, 550 von ihnen haben Niederlassungen vor Ort. Wirtschaftskammer-Chef Christoph Leitl warnt vor Export-Einbrüchen von 20 Prozent. Inklusive Investitionen sind das pro Jahr 1 Milliarde Euro. Russland will sich die Sanktionen nicht gefallen lassen: Der Kreml droht mit höheren Energiepreisen.

http://www.heute.at/news/welt/art23661,1048878

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wirtschaftskrieg würde Europa 40 Milliarden kosten

Ein Konflikt mit Moskau dürfte Europas BIP heuer um 0,3% schmälern.

Der Schaden für Russland fiele mit 1,5% der Wirtschaftsleistung indes deutlich höher aus.

 

 

 

 

 

 

 

RusslandSanktionen treffen Banken und Rüstungsbranche

In Brüssel wurden harte Sanktionen gegen Russland beschlossen, betroffen sind vor allem Finanz- und Rüstungsbranche. Die EU selbst trägt weniger Schaden davon, russische Sanktionen gegen die EU wären relativ zahnlos – allerdings könnte Putin einen noch härteren Kurs gegen die Ukraine fahren.

 

 

 

 

 

8 Responses to “Sanktionen gegen Putin kosten Österreich 1 Milliarde € und EU 40”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Mehr noch, siehe kirchliche Fragen und Disziplinen in der Kommunikation, beide verhängen Kontrollmechanismen und wieder bleibt es dem Militär überlassen, wie sich Menwsschen verständigen! Daher freut es mich, das wir in unserer Kirche alle Sprachen zu lassen und da das Wort in Gott auch verstehen dürfen, ich meine christliche Nächstenliebe zeigt sich nur im Handeln und im Sein! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. thomas Says:

    Wenn die Brics Staaten jetzt noch Argentinien ins Boot holen ,indem sie Argentinien helfen, geht
    das Dollarimperium immer schneller seinem Ende entgegen. Diese westlichen Länder haben Billionen
    Dollar von Schulden ,die USA hat nur noch ganz wenig produzierendes Gewerbe und viele US Produkte
    z.b. Autos sind international nicht mehr konkurenzfähig. Europa kann sich allein nicht mit den benötigten
    Rohstoffen versorgen ,viele europäische Staaten sind völlig überschuldet und Pleite. Im Westen werden
    die Betrügereien des Finanzsystems , mit ins BIP eingerechnet . Die USA exestieren nur noch als Weltmacht, solange Dollar die Weltleitwährung ist und sich nicht genug Länder zusammenfinden,die
    den USA militärisch gewachsen sind. Durch Kredite finanzierter Konsum , betrügerische Finanzprodukte,
    mit wertlosen Monopolygeld finanziert, stellen nicht die tatsächliche Wirtschaftskraft des Westens da.
    Dies ist eine Luftnummer. Durch Gier und Dekadenz , befindet sich der Westen ,an den Punkt wo Rom
    kurz vor seinem Untergang war. Die USA wollen Europa als Schlachtopfer , für ihre Finanzeliten, bringen.
    G 7 müßte eigentlich IG 7 heißen = Insgesamt Pleite . Ich würde auch US Banken ,Fonds usw. nirgens
    gestatten, mit wertlosem Dollar tatsächliche Werte zu erwerben ,wie z.b. Firmen ,Imobilien, Energieversorger
    usw., hiermit möchte sich die Geldelite ,für nach dem Zusmmenbruch absichern ,indem sie dann andere
    Länder bzw. deren Bevölkerung für sich arbeiten lässt.

    http://pravda-tv.com/2013/01/13/vergangenheit-trifft-gegenwart-der-untergang-des-romischen-reiches/

    http://www.anderweltonline.com/wirtschaft/wirtschaft-2013/die-verschwiegenen-ursachen-der-jahrhundertkrise/

    http://einarschlereth.blogspot.se/

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/12/us-militar-ruckt-immer-naher-russland.html

    http://www.dorfling.de/index.php/home/chef-blog/politik/672-mh17-und-die-wertlose-westliche-wertegemeinschaft

    Hier die schlagkräftigste US Truppe in Europa ,sozusagen die monetären Marines, oder der
    Monopolytrojaner ,der USA.

    http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london

    Die USA, wollen Europa und vor allen Dingen Deutschland , in einem Krieg gegen Russland opfern,
    um ihren Reichsten ,den Arsch zu retten, Europa zu schwächen, Russland zu binden ,um dann letzendlich
    diese Länder zu beherrschen. Wer noch etwas anderes glaubt ,dem spreche ich eine mittelmäßige
    Intelliegenz ab.

    Maranatha
    Thomas

  3. thomas Says:

    Russlands Antwort
    Veröffentlicht am 1. August 2014 von LQ-Services

    Von Martin Armstrong

    Russland reagiert, indem es die Energiekosten für Europa erhöht und alle US-Auditierungs- und Finanzunternehmen aus dem Land wirft. Die Abgeordneten der Duma haben bereits einen Gesetzentwurf dafür auf den Weg gebracht. Unter den betroffenen Unternehmen finden sich Deloitte, KPMG, Ernst&Young LLP, PricewaterhouseCoopers LLP, Boston Consulting Group Inc. und McKinsey & Co.

    Die Obama-Administration ist wohl das unfähigste Regime, das ich jemals gesehen habe. Ich war nicht mit der Cheney-Marionette Bush einverstanden, aber diese Leute sind boshaft und bösartig sowohl gegenüber Russland, als auch dem eigenen Land gegenüber.

    Somit hat der Wirtschaftkrieg begonnen und oft endstand hieraus ein tatsächlicher Krieg.
    Putin hat genau die richtige Entscheidung getroffen ,das gleiche empfehle ich allen,Industrienationen,
    zumindest sollten jetzt alle Brics Staaten das selbe tun. Die USA sind militärisch nicht in der Lage,
    gegen Russland ,China und ein paar Mittelmächte gleichzeitig Krieg zu führen. Falls jetzt mehrere
    dieser Länder die gleichen Maßnahmen wie Putin ergreifen ,gehen die USA in die Knie, nur so kann
    noch ein Weltkrieg verhindert werden.

    http://lqservicesblogwatch.wordpress.com/2014/08/01/celente-der-tod-des-globalen-ponzi-schemas/#more-869

    • Andreas Says:

      nicht der westen, nicht die nato, nicht die usa, nicht die eu können, sollen, müssen gestoppt werden – einzig die ablösung des obama-biden-gespanns kann im moment vor schlimmeren unheil bewahren!
      ohne perfekte marionetten funktioniert eben auch das beste puppenspiel nicht, wird das publikum auf die strippenzieher im hintergrund aufmerksam. das grelle licht der öffentlichkeit meiden diese aber tunlichst, auf der politbühne zu schauspielern wie profi-politiker wollen u. können sie eben nicht.
      die großen (heimlichen) machthaber sind oft einsame u.scheue menschen, ohne draht zur allgemeinheit u. medial meist „unverkäuflich“…
      wer identifiziert sich schon mit bänkern, investoren, immobilienhaien oder steifen wirtschaftsbossen – man achtet o. respektiert sie aufgrund ihrer machtfülle, ihres expertentums u. finanziellen erfolges, ansonsten träumt die ganze welt davon, eines tages ohne diese spezies mensch zurechtkommen zu können. na ist doch wahr, oder?

      • thomas Says:

        Die Ziele der US Regenten, sind Obama unabhängig, da kann man sich ziemlich sicher sein.

  4. thomas Says:

    Der große Unterschied zwischen dem dunklen Imperium und Russland !

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/07/raubtierkapitalismus-in-seiner.html


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