kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

libanesischer Großmufti gießt Öl ins Gaza-Feuer 1. August 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 21:34

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Der libanesische Großmufti, Scheich Mohammad Rashid Qabbani, hat zum Heiligen Krieg für die Befreiung Palästinas aufgerufen.

Beirut/Jerusalem (kath.net/KNA): Der libanesische Großmufti, Scheich Mohammad Rashid Qabbani, hat zum Heiligen Krieg für die Befreiung Palästinas aufgerufen. In einer Ansprache zum islamischen Opferfest «Eid al-Fitr» verurteilte Qabbani nach einem Bericht der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur NNA am Montag die israelische Gewalt gegen die Palästinenser im Gazastreifen. Zudem kritisierte er die arabische Welt für ihre Tatenlosigkeit angesichts der jüngsten Ereignisse. Israel verletze die palästinensische Souveränität und Stabilität seit 1948, sagte der Scheich im Anschluss an die Gebete zum Opferfest in einer Beiruter Moschee. Schwäche, Angst und Spaltungen im Volk seien die Quelle für die aktuelle Lage in Palästina. Der Dschihad für die Befreiung Palästinas um jeden Preis sei die Pflicht eines jeden Muslims. Gleichzeitig verurteilte der Großmufti in seiner Rede die Vertreibung und Verfolgung von Christen im Irak. Was derzeit im Irak und besonders in Mossul geschehe, widerspreche den Prinzipien des Islam.

 

 

 

 

 

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Newsweek  The artist, “aleXsandro Palombo,” called them “A powerful series of Art Piece about the war in Gaza. A powerful series to meditate. An original awareness campaign focused on the devastating problem of terrorism that affects Israel and Palestine and on child soldiers“.

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Ja, das haben wir noch in diesem Nahostkonflikt gerade noch gebraucht:

In diese aufgeheizte Stimmung noch inslamisches Öl ins Feuer gießen.

Und er wählt auch noch einen zutiefst angemessenen islamischen Rahmen dazu: Ansprache zum Opferfest. Solche Typen faseln das übliche Geschwätz vom „heiligen Krieg“, als ob ein Krieg jemals heilig sein könnte. Ein Krieg ist immer mit Blut, Opfern, Leid und Tod verbunden. Er führt ins Elend, in die Hoffnungslosigkeit und kann nur von Dämonen gutgeheißen werden. Das Wort „Heilig“ auch nur entfernt in den Zusammenhang mit „Krieg“ zu bringen, ist bereits die perverseste aller menschlich erfassbaren Begrifflichkeiten.  Damit aber nicht genug. Nein, er macht wie der Gott des Islams des Koran den „Stillsitzenden“ arabischen Staaten für ihre „Tatenlosigkeit“  Vorwürfe. Das aber ist alles streng koranisch.

 

 

 

 

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Lassen wir doch einmal den Koran zu Wort kommen:

S. 4 V. 96: „Die unter den Gläubigen, die stillsitzen, – ausgenommen die Gebrechlichen -, und die welche für die Religion = Sache des Gottes des Islam ihr Gut und Blut einsetzen im Streit, sie sind nicht gleich. Der Gott des Islam hat die mit ihrem Gut und Blut„.

 

 

Streitenden im Range erhöht über die Stillsitzenden. Einem jeden aber hat der Gott des Islam Gutes verheißen; doch die Gottesstreiter hat Er vor den Stillsitzenden ausgezeichnet durch einen großen Lohn.

Und dann wieder diese ewige Leier von der Verletzung der palästinensischen Souveränität und Stabilität seit 1948, womit er das Existenzrechts Israel wieder einmal infrage stellt. Dass die UNO der Gründung des jüdischen Staates 1948 durchgewunken hat, übrigens legitimer kann eine Staatsgründung nicht gewesen sein, spielt wie immer keine Rolle. 

Ist die USA legitim gegründet worden?

Nein. Sie haben die Indianer militärisch überwunden und die Ureinwohner bis heute in Reservate gesteckt. Sind die anderen europäischen Staaten in ihren heutigen Grenzen je legal entstanden? Nein.  In den meisten Fällen haben Kriege und Vertreibung die Staatsgrenzen bestimmt. Nur die Palästinenser, dessen Staat erst durch eine Terrororganisation, der PLO 1988 ausgerufen wurde, machen da eine Ausnahme. Sie bezeichnen sich seit der Gründung des Staates Israel  als Flüchtlinge.

 

 

 

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Die PLO wurde 1964 mit dem Ziel gegründet, einen unabhängigen palästinensischen Staat gewaltsam zu erzwingen. Jede Staatsgründung geht mit Flucht und Vertreibung einher. Israel hat vom ersten Tag seiner Gründung an nichts anderes als Ablehnung, Hass von muslimischen Nachbarn geführten Staaten geführten zu spüren bekommen. Der Grund: Reiner Antisemitismus. Sie wollen keine Juden und schon gar keinen jüdischen Staat in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft haben. So einfach und so schlecht ist das. Der koranische Antisemitismus wirkte dort unmittelbar.

Dass nach dem Holocaust, in dem der Großmufti von Jerusalem die führende islamisch-politische Führung, sich so dem Faschismus und dem NationalSOZIALISMUS, der es sich in der Gestalt des Bösen, nämlich Hitlers, zur Aufgabe gemacht hat, die Juden zu vernichten, anbiederte, führte wohl direkt zur Gründung des Staates Israel. Diese Gründung war wohl eine Art des schlechten Gewissens und der Wiedergutmachung der damaligen UNO-Mitglieder, haben sie doch dem Treiben Hitlers und Al-Husseinis tatenlos zugeschaut, wie Juden ins Gas getrieben wurden. Auf welchem Gebiet der Staat Israel zu gründen war, steht zweifellos durch die Bibel fest.

 

 

 

Selbstverständlich hat Israel Muslime vertrieben. Und auf diesem Flüchtlingsstatus beharren sie noch heute. Alle anderen Flüchtlinge waren und  sind der Welt sowas von egal. Die christlichen Flüchtlinge, die jüdischen Flüchtlinge, die der Islam vertrieben hat in seiner 1400-jährigen Existenz, die Rechtlosigkeit von Minderheiten in islamischen Staaten, die Flüchtlinge des Irak und Syriens aktuell, die Flüchtlinge auf der griechischen Insel Zypern stört die UN absolut nicht. Die kurdischen Flüchtlinge, die aus der Türkei vertrieben wurden, stören niemanden. Die Flüchtlinge des afrikanischen Kontinents interessieren nicht die Bohne. Die Aborigines Australiens, die in ihrem eigenen Land bis heute zu Flüchtlingen wie die Indianer in den USA degradiert wurden, interessiert die Welt nicht. Nur die Palästinenser interessiert die UNO. Die muslimische Welt sieht Israel noch heute als ein Stachel im Fleisch der islamischen Herren- und Herrschermentalität an. Ein jüdischer Staat im Inneren der islamischen Welt geht überhaupt nicht und wird nie gehen.

 

 

 

 

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Und jetzt aktuell Gaza?

 

Warum sollte Israel seine Grenzen öffnen für Menschen, die sein Existenzrecht vernichtend ablehnen?

Und warum macht Ägypten, übrigens auch heute noch ein überwiegend muslimischer Staat, seine Grenzen nicht für die Palästinenser auf?

Angst vor Terrorgefahr! Ganz einfach.

Warum machen Jordanien und Arabien ihre Grenzen nicht für die Palästinenser auf?

Nur Israel, welches selbst 20 % Araber als Bürger beherbergt, welche auch nur innerpolitischen Ärger machen, wird zugemutet, alle Palis aufzunehmen.

Welches islamische Land beherbert 20% Juden oder Christen oder andere Minderheiten?

Keines, bis auf Ägypten, welches in dieser Größenordnung Kopten beherbergt, übrigens auch Flüchtlinge im eigenen Land. Auch um das Leid der Kopten schert sich die Welt nicht und hat sich die Welt noch nie wirklich geschert. Wir Kopten machen aus unserem Schicksal halt nicht so ein öffentliches Bohai wie die Palästinenser, deren Regierungen wie rohe Eier behandelt werden. Wir Kopten wollen im Grunde in Ägypten nur von Behörden und Muslimbrüdern und Salafisten endlich in Ruhe gelassen werden, mehr nicht. Wir stellen keine Gebietsansprüche und Herrscheransprüche. Wir wollen Frieden, nicht mehr und nicht weniger. 

 

 

 

 

Der Nahostkonflikt ist nichts anderes als ein Konflikt des Islams, der es nicht dulden kann, dass sich ein jüdischer Staat geografisch in ihren Reihen befindet. Dass dieser Staat wissenschaftlich, technisch, menschlich, demokratisch und militärisch haushoch überlegen ist, fördert den Hass dieser Staaten und insbesondere den Hass islamischer Großmuftis wie Scheich Mohammad Rashid Qabbani  in Unermessliche.

 

 

 

 

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Diese ewige Opfernummer der Palästinenser, die durch die Terrorverbrecher der Hamas in einen Krieg nach dem anderen hineinprovoziert wird, sollte der Welt langsam auf den Keks gehen, tut es aber seltsamerweise nicht. Das führt zu politischen Einseitigkeitseinstufungen, die Israel ständig an den Pranger stellen und die Palästinenser in einem engelsgleichen Opfergesicht erscheinen lassen.

 

 

So ewig der Flüchtlingsstatus der Palästinenser, die sich in dieser Rolle mit Unterstützung der Welt finanziell behaglich eingerichtet haben und sich lustig auf engstem Raum weiter vermehren, so ewig wird der Nahostkonflikt andauern.

Wenn Israel seine Waffen niederlegt, existiert Israel nicht mehr, wenn die Palästinenser ihre Waffen (einschließlich Terrorakte) niederlegen, ist Frieden.

 

 

 

 

 

Weitere Zitate von der großen Golda Meir:

Golda Meir, israelische Außen- und Premierministerin, war sicherlich nicht allseits beliebt. Dafür waren die Zeiten ihres Wirkens (1956 – 1973) zu unruhig.

Aber sie hat ein paar kluge Dinge gesagt.

„Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen.“
(„Peace will come when the Arabs will love their children more than they hate us.“)
Golda Meir, israelische Außenministerin, vor dem National Press Club in Washington, 1957.

„Wenn es Frieden gibt, werden wir den Arabern vielleicht noch rechtzeitig verzeihen können, dass sie unsere Söhne getötet haben. Aber es wird schwieriger für uns sein, ihnen zu verzeihen, dass sie uns gezwungen haben, ihre Söhne zu töten.“
(„When peace comes we will perhaps in time be able to forgive the Arabs for killing our sons. But it will be harder for us to forgive them for having forced us to kill their sons.“)
Golda Meir, israelische Ministerpräsidentin, auf einer Pressekonferenz in London, 1969.

„Die Moslems können kämpfen und verlieren, und dann wiederkommen und erneut kämpfen. Aber Israel kann nur einmal verlieren.“(“The Muslims can fight and lose, then come back and fight again. But Israel can only lose once.”)

“Es gab so etwas wie die Palästinenser nicht. Wann gab es ein unabhängiges palästinensisches Volk mit einem palästinensischen Staat? Es war erst das südliche Syrien vor dem Ersten Weltkrieg und dann war es Palästina einschließlich Jordanien. Es war nicht so, als ob es ein palästinensisches Volk in Palästina gegeben hätte, die sich als ein palästinensisches Volk gesehen haben und wir kamen dann und warfen sie raus und nahmen ihnen ihr Land weg. Es gab sie nicht.“

 

 

 

 

Nicht nur politische Zitate sind „goldig“, sondern auch solche, die das Menschliche zum Inhalt haben:

 

• Das Alter ist, als ob man mit dem Flugzeug in einen Sturm gerät. Einmal an Bord, kann man nichts mehr daran ändern.

• Die Frauenbewegung ist nichts als Unsinn. Die Männer sind die Diskriminierten. Sie können keine Kinder austragen. Und daran kann niemand etwas ändern.

• Don’t be so humble, you’re not that great.

• Es ist keine Sünde, siebzig zu sein, aber auch kein Vergnügen.

• Frauen sollten nicht besser sein müssen als Männer, um als menschliche Wesen betrachtet zu werden.

• Früher hat man eine einzige lange Hochzeitsreise mit dem Mann seines Lebens gemacht. Heute macht man mehrere kürzere mit verschiedenen Männern.

• I must govern the clock, not be governed by it.

•I ch glaube, für alle Menschen in der Welt ist es das Wichtigste im Leben, den Mut zu großen Träumen aufzubringen.

• Jene, die nicht von ganzem Herzen weinen können, können auch nicht von ganzem Herzen lachen.

• Moderne Geschichte sollte man nur mit dem Bleistift schreiben.

Und selbst hier wollten Palästinenser wieder in ihrem Sinne fälschen:

http://haolam.de/artikel_16238.html

Niedrigere Geisteshaltung schein kaum mehr möglich.

 

7 Responses to “libanesischer Großmufti gießt Öl ins Gaza-Feuer”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Scheich Mohammad Rashid Qabbani, ein Mensch, der wenigstens seine Nachbarn erkennt und da auch die Besatzer benennt! In Europa haben wir sie auch seit der Duldung unter den Briten und da der Zusammenarbeit seit Kolonialstaaten! Schluß mit Lustig, siehe BRICS und da auch die Welt aufstehend! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Udo Says:

    . Israel verletze die palästinensische Souveränität und Stabilität seit 1948

    haha was für ein Trottel!Es gab niemals einen Pali. Staat also kann man die Souver. auch nicht verletzen.

  3. thomas Says:

    Letzendlich ist es Satan und seine Dämonen, die den Hass gegen Israel kanalisieren ,denn
    der endzeitliche Staat Israel ,kündigt die baldige Ankunft Jesus Christus an und somit auch
    das Ende Satans und seiner Engel( Math. 25:41)

    http://test.activated-deutsch.org/?p=3915#H_Was_all_diese_erfllten_Zeichen_bedeuten

    Letzendlich wird der Mufti und das islamische Heer vor Israel sein Ende finden !

    Maranatha (Der Kommt bald)

    Thomas

  4. Johannes Says:

    Warum respektieren die Mohammedaner nicht ihren Koran, der doch verbindliche Handlungsaufforderung für alle wahren Mohammedaner ist?

    Hinsichtlich des Nahostkonflikts sagen die Suren 5:21 und 7:137 ganz deutlich, dass das Land am Jordan, das Land Israel, den „Kindern Israel“ zugesprochen wird — allerdings von der islamischen „Gottheit“ Allah. Die strenge Auslegung des Koran, wie sie auch die Salafisten fordern und die auch der wohl wichtigste und einflussreichste deutsche Konvertit, der frühere deutsche Botschafter in Algerien und Marokko, der promovierte Jurist Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann (heute wichtigstes geistiges Führungsmitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland), in seinem Buch „Der Islam als Alternative“ bestätigt, lässt keine andere Sichtweise zu: Das Land am Jordan — und zwar östlich u n d westlich — wird von Mohammed den Juden dauerhaft zugesprochen! Unser GOTT hat Sein „Eigentum“ allerdings schon wesentlich früher für Sein Volk als Besitz vorgesehen.

    In der älteren mekkanischen Sure 7:137 heißt es: „Und Wir (Allah, d.Verf.) gaben dem Volk, das für schwach galt, die östlichen Teile des Lande (vom Jordan aus gesehen, d. Verf.) zum Erbe und die westlichen Teile (also bis zum Meer, d.Verf.) dazu, die Wir gesegnet hatten. Und das gnadenvolle Wort deines Herrn ward erfüllt an den Kindern Israel, weil sie standhaft waren; und Wir (=Allah) zerstörten alles, was Pharao und sein Volk geschaffen und was an hohen Bauten sie erbaut hatten.“ In der späteren medinischen Sure 5:21 heißt es: „O mein Volk betretet das heilige Land, das Allah für euch bestimmt hat; und kehret nicht den Rücken, denn dann werdet ihr als Verlorene umkehren.“ (Übersetzung nach Ahmadiyya Muslim Jamaat).

    Dazu noch einmal der ehemalige hohe Diplomat Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann, promovierter Jurist und bis 1992 deutscher Botschafter in Algerien und Marokko, der den Koran ausdrücklich über unser Grundgesetz stellt: „Die gesamte Rechtsordnung wird am Koran als oberstem Grundgesetz (=Schari´a, d. Verf.) ausgerichtet. Der Muslim hat das Wort Allahs so, wie er es vorfindet, anzunehmen, ohne in philosophischer Hybris nach dem Wie zu fragen …“ (in: „Islam als Alternative“. In seinem Buch „Islam“ betont Hofmann, dass islamischer Glaube, der nicht den Koran in seiner arabischen Ursprache für die wortwörtlich offenbarte Botschaft Allahs hält, unmöglich sei: „Satz für Satz, Wort für Wort Sen (Allahs) herabgekommenes Wort, Seine unmittelbare, Sprache gewordene Mitteilung. … Die Anerkennung des Koran als Allahs Wort ist für den Muslim konstitutiv. Wer dies nicht glaubt, ist kein Muslim.“

    Hinsichtlich des Nahost-Konflikts stellt sich die Frage, warum die zahllosen Islamexperten in den Parteien, Kirchen und Orientinstituten der Universitäten (in HH war es Prof. Steinbach) diese wichtigen Surenverse entweder verschweigen oder gar nicht kennen. Würden diese Passagen endlich auch von den Muslimen Ernst genommen, würde sich die Forderung nach einem Staat „Palästina“ in Judäa und Samaria endgültig erledigen! (H.N.)

  5. Johannes Says:

    Übrigens, der Islam-Versteher und um die Welt reisende „Friedensaktivist“, Jürgen Todenhöfer (noch immer „C“DU-Mitglied), bekannte einmal mehr sehr deutlich seinen Hass auf Israel. Bei der jüngsten Talk-Show bei Anne Will am 30.07.2014 sagte er: „ISRAEL ist eine europäische Kolonie auf arabischem Boden!“

    Zusammen mit der ebenfalls anwesenden Vertreterin der „Palästinensischen Autonomie“, die von Frau Will als „Botschafterin Palästinas“ vorgestellt wurde, forderten beide, dass im heutigen ISRAEL (so groß wie Hessen) zwei Staaten zu etablieren seien: ISRAEL und „Palästina“, letzteres ein Staat, den es in der Geschichte ebensowenig gegeben hat wie ein „palästinensisches“ Volk. Araber gehören nach Arabien, sollten also dahin zurückkehren, woher sie kamen!

    Dass ein solches Gebilde eine tödliche Bedrohung für Israel wäre, wurde aus einsehbaren Gründen natürlich nicht erwähnt. Auch dass ein so winziger „Staat“ nicht lebensfähig wäre und bis auf den St. Nimmerleinstag von amerikanischen und deutschen Steuerzahlern – wie bisher – am Leben erhalten werden müsste, wurde natürlich auch nicht erwähnt.

  6. Bazillus Says:

    Werter Johannes,
    warum Muslime nicht judenfreundliche Aussagen Allahs respektieren ist klar: Weil dieser Allah den Judenhass hoffähig gemacht hat. Juden sind ungläubige und Ungläubige dürfen, ja, müssen bekämpft werden. Die Vernichtung oder Vertreibung von Judenstämmen war spätestens durch den Grabenkrieg zum Dauerbrenner mutiert. Und weil die Hamas den Hadith, der alle Juden bis zum Jüngsten Tag vernichtet gesehen haben will, im Nahostkonflikt zum Endziel erklärt und diesen in ihrer Gründungscharta aufgenommen hat, scheinen die von Ihnen zitierten Stellen des Koran hinfällig. Offensichtlich wurden diese Koranverse abrogiert. Juden- und Christenfeindschaft, soweit es um Dreifalitigkeitschristen geht, ist gewolltes Ziel des Verfassers des Koran. Mittels Gewalt ist immer besser zum Ziel der Alleinherrschaft zu kommen. Da stören solche Surenverse nur.

    Interessant wäre es aber schon, diese Verse all diesen Israelhassern vorzuhalten, einschließlich den Israelis selbst, die den „Palis“ diese Verse ständig vorhalten sollten. Welche Reaktion dieses wohl beim Gegner hervorrufen würde!?


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