kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Christenverfolgung unter Asylanten in Deutschland 31. Juli 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 10:46

In deutschen Flüchtlingsheimen werden Christen häufig gemobbt oder geschlagen. Von Islamisten, die ebenfalls Asyl suchen!

 

 

München (kath.net/pm): Werden in Deutschland Christen gemobbt und verfolgt, nur weil sie Christen sind? Auf der Flucht vor islamistischen Terrormilizen in Syrien und jetzt auch dem Irak retten sich immer mehr verzweifelte orientalische Christen nach Deutschland; um dann mitunter als Asylbewerber von Islamisten gequält und bedroht zu werden. Das zeigen gemeinsame Recherchen von report München und der Wochenzeitung „Die Zeit. Da ist zum Beispiel der Fall eines katholischen Kurden aus Syrien, der nach Bayern geflohen ist und irrtümlich dachte, das Leben in der Hölle sei nun zu Ende. Doch es kam anders, denn in seiner süddeutschen Flüchtlingsunterkunft wohnten zahlreiche radikale Islamisten aus Tschetschenien. „Es begann mit den Kindern“, erzählt der Katholik, „die Kinder der Tschetschenen beschimpften unsere Kinder als Kuffar‚, als Ungläubige: Es folgten Prügeleien, Drohungen, Angstzustände. Ein anderer christlicher Kurde aus dieser Unterkunft sagt: Wir sind nach Deutschland gekommen, um solche Leute nicht mehr sehen zu müssen. Jetzt wohnen wir mit ihnen zusammen„. Das bayerische Flüchtlingsheim ist längst kein Einzelfall. Pater Gaby Geagea aus Frankfurt, Geistlicher der maronitischen Kirche, deren Angehörige vor allem aus Syrien und dem Libanon stammen, sagt, es gebe in den Flüchtlingseinrichtungen „eine deutliche Feindseligkeit gegenüber Christen“. Und ein ehrenamtlicher Helfer aus der Flüchtlingsarbeit, der anonym bleiben möchte, um seine Klienten nicht zu gefährden, sagt: Am schlimmsten ergeht es Ex-Muslimen, die zum Christentum konvertiert sind. Die werden regelmäßig geschlagen„. Simon Jacob, Vorsitzender Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland, zeigt sich bestürzt angesichts solcher Geschichten:“Es war für mich persönlich bestürzend, weil ich niemals gedacht hätte, niemals, dass man in einem freien Land wie Deutschland Angst haben muss.“ Er fordert, dass Flüchtlinge in Zukunft getrennt nach ihren jeweiligen Religionen untergebracht würden. Auch der CSU-Politiker und Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer plädiert für eine gemeinsame Unterbringung christlicher Flüchtlinge: „Ich glaube, man sollte auch klar sagen: Wir wollen diese Art von Mobbing nicht. Wer hier hierher kommt, und ein Fluchtrecht, ein Asylrecht in Anspruch nimmt, darf so was nicht machen“.

 

 

 

 

 

صورة: ‏صباحكم نون ... اي صباحكم نور<br />
يا اهل النون .. اي يا نور العالم<br />
#عضمةزرقا‏

Wir sind alle „Noun – Nassara / Christen“ und beraus stolz darauf

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Es ist wirklich erstaunlich, dass es Menschen gibt, die hier mitten in Deutschland nicht wissen, was Islam ist. Islam ist eine Feindbildreligion. Hier in Asylantenheimen wird offenbar deutlich, was Muslime über Kuffar denken und was Muslimen über Kuffar im Rahmen ihres Religionsunterrichtes beigebracht worden ist und welche Auswirkungen die koranischen Feindbildkreationen auf Menschen, die dem islamischen Glauben angehören,  haben können.

 

 

Diese Vorfälle zeigen bis in die Haarspitzen, wie tolerant der Islam wirklich ist.

 

 

Entschuldigung, wer angesichts dieser Verhältnisse in Asylantenheimen der feindseligen Haltung von Muslimen gegen Christen echte Bestürzung zeigt, dokumentiert damit, dass er bislang in einer rosaroten Wolkenkuckucksheimwelt auf Erden gelebt hat.

 

 

 

 

 

 

Und warum erhebt Herr Singhammer nicht die politische Forderung, dass solche Mobber sofort postwendend das Land in Richtung Heimat zu verlassen haben?

Warum hier immer noch Menschlichkeit für Menschen aufwenden, die ihrerseits nicht einmal im Ansatz über Menschlichkeit verfügen?

Sie schaffen es ja nicht einmal, anderen Menschen anderen Glaubens mit Respekt zu begegnen.

Und  sie erziehen in diesem Feindbildgeist auch noch ihre Kinder. Wie religionsrassistisch ist das denn?

Warum sollten hier jetzt Asylantenheime getrennt nach Christen und Muslimen zur Verfügung gestellt werden?

 

 

 

 

 

 

 

Dann geben wir doch schon von vornherein den Muslimen mit ihren christenfeindlichen Lebenseinstellungen selektiv nach. Nein, sie sollten sich von vornherein daran gewöhnen, hier mit  Menschen anderer Kulturen zusammen zu leben. Wer sich hier nicht an die Grundregeln Kants hält, kann unseres Erachtens wieder gehen, und zwar postwendend. Genau mit diesen Menschen holen wir uns einen von Nikolaus Fest zu Recht angeprangerten importierten Juden- und Christenhass ins Land.

 

 

So einfach wäre das und es würde den gemobbten Christen zeigen, welcher Geist hier vorherrscht. Das würde auf christliche Flüchtlinge mehr Eindruck machen, als dass hier die Lobbyisten der Einwanderungsindustrie fröhliche Urstände und weiterhin ihre Existenzberechtigung nachweisen zu dürfen, um die Muslime zu beschwichtigen. Es kann nicht angehn, dass solche Verhältnisse sich hier vertiefen. Wir haben keinen Bock auf importierte Kuffarfeindlichkeit, die der Islam in seinen Schriften schafft. Dem Herrschgen der muslimischen Besserstellung durch ihren Gott sollte Muslimen sofort der Garaus gemacht werden,  und zwar nachhaltig und dauerhaft, wenn sie meinen, dass sie besser sind als Christen oder Juden und sich berechtigt wähnen, Taten des Mobbings an Menschen, die ihrem islamisch anerzogenen Feindbild anhängen, durchzuführen. 

 

 

Standig knicken unsere Politiker vor Menschen mit solchen christen- und judenfeindlichen Grundhaltungen ein. So langsam ist es an der Zeit, Zeichen zu setzen. Der Mobber fliegt raus. Das Opfer hat mehr Rechte als der Täter. Opferschutz vor Täterschutz sollte nicht nur als menschliche, sondern langsam auch als eine  juristische, soziologische und politische Grundhaltung in Asylantenheimen eingeführt werden und auf Dauer vorherrschen.

 

 

 

Welches Bild gibt ein muslimischer Flüchtling ab. Er  flüchtet angeblich vor Gräueltaten im Heimatland und fängt hier Streit mit Christen an, nur weil er es gewohnt war,  die Dominanz des Islam im Heimatland islamgemäß auskosten konnte?

Wo leben wir hier überhaupt!?

Die wollen doch was von uns und fangen an, bereits in den ersten Tagen unangenehm und Menschen verachtend aufzufallen?

 

 

 

Wie war das noch gleich?

Wehret den Anfängen!

 

4 Responses to “KoG: Christenverfolgung unter Asylanten in Deutschland”

  1. Christina Says:

    Könnt ihr nicht eine Petition starten in der wir fordern können dass eben solche Mobber sofort postwendend das Land in Richtung Heimat zu verlassen haben?

  2. Genau!!! das ist verachtenswert. In ein Christlichen Staat darf es sowas nicht geben. Wir helfen in der ganzen welt aber das interessiert den rechtsextremen islamisten nicht. Sie wollen nur zerstören und töten. Dieser Hass ist allgegenwärtig. Mich macht es wütend und ohnmächtig, das es gerade hier in Deutschland, mit unser Vergangenheit, passiert und unsere Polizei und der Staat nur zusieht und nichts dagegen unternimmt. Also was lernen wir daraus?????

  3. ThomasD Says:

    Sorry, aber ich kann diese Begriffe „Islamismus“, „(radikal) islamistisch“ und „Islamisten“ einfach nicht mehr hören/ertragen! Das sind Propaganda-Erfindungen der gutmenschlich und rot-grün-versifften Medien, manipulative Wort-Kreationen, die mit der Realität/Wahrheit nicht das Geringste zu tun haben! DAS SIND, VERDAMMT NOCHMAL M O S L E M S, die ihren kranken Dreck verbreiten, die diese Welt mit Haß, Terror und Gewalt überziehen und für die Verfolgung, Diskriminierung und ERMORDUNG von Juden, Christen und anderen (Nicht-Mondgötzenanbetern) verantwortlich sind!!!!!!!!!!!!!!

  4. Erwin Says:

    dieser politiker gehört sofor abgesetzt. statt diese muselmänner auszuweisen fordert er eine unterbringung der flüchtlinge nach relegionen. hat der schon mal daran gedacht was der hier in deutschland anstellen könnte. wir sind ein christliches land. wieviele christen soll der töten bevor man hier handelt. ich möchte in diesem land nicht mehr leben. wir werden von einer horde verblödetet regiert. das ist nicht mehr zum aushalten.


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