kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hamas bricht 6. Waffenruhe – blutige Kämpfe und massive Angriffe 31. Juli 2014

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 22:50

Die Feuerpause zwischen Israel und der radikalen Hamas ist zu Ende. Die von Washington und der UN geforderte Waffenruhe wurde über den ganzen Tage hinweg von den Hamas-Terroristen gebrochen.

Morgens heulten die Sirenen im südlichen Küstengebiet und heute Abend heulten die Sirenen bis nach Sichron Jakov und Hadera im Norden, nur 20 km südlich von Haifa. Am Abend sind Raketen und Mörsergranaten im nahen Umkreis des Gazastreifens im Landesbezirk Eschkol gefallen. Vier Menschen wurden dabei tödlich getroffen und sechs verletzt. Damit steht die Todesbilanz auf israelischer Seit auf 50, davon 43 gefallene Soldaten. Zur selben Zeit, um etwa 7 Uhr abends, sind wiederhold Terroristen durch einen Terrotunnel nach Israel eingedrungen mit der Absicht einen Anschlag im Kibbuz Nahal Oz zu verüben. Israelische Sicherheitskräfte haben alle fünf Terroristen getötet. In einer Pressekonferenz sagte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, dass Israel vor einem langwierigen Kampf gegen die Hamasterroristen stehe. „Die Hamas hat nur eine Absicht, sie will uns von oben (Raketen) und unten (Tunnel) vernichten“, sagte Netanjahu. „Die Hamas hat bisher alle Feuerpausen in den letzten Tagen gebrochen und schadet damit zuerst seiner eigenen Zivilbevölkerung. „Wir werden nicht aufhören die Hamas zu bekämpfen, solange das Tunnelsystem nicht vernichtet ist.“ Darüber hinaus verlangt Netanjahu, dass die internationale Gemeinschaft endlich einsehen sollte, dass der Gazastreifen entmilitarisiert werden muss. „Jahre haben wir davor gewarnt, dass es eine Aufsicht auf den Import von Zement und andern Mittel geben muss, die die Hamas für terroristische Zwecke gegen Israel nutzt. Israel benötigt langen Atem und Kraft“, so Netanjahu, „diesen gerechtfertigten Krieg gegen die mörderische Organisation zu bewältigen“.

 

Heute vom 31.07.2014

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Das ist der Unterschied zwischen den Mainstreammedien und den Medien, die vor Ort Infos bereit halten.

 

Das Handelsblatt bringt nicht einen Satz über die Verletzung der ausgehandelten Waffenruhe durch die Hamas, breitet sich aber aus über die israelischen Angriffe, die natürlich wieder viele Tote erzeugen.  Alle Welt ist wieder einmal tief besorgt. Aber keine hat den Mumm, endlich einmal die Drahtzieher, die Provokateure, die Kriegstreiber zu benennen, nämlich die Hamas. Die Mainstream-Medien können damit wieder einmal ihre Israelkritik, die unserer Meinung nach, schon fast antisemitisch zu nennen ist, angesichts dieser einseitigen Berichterstattung.

 

 

Kein Statement eines westlichen Politikers über die Untriebe der Hamas. Kein Wort. Immer nur gegenseitige Waffenruhe zu verlangen, ist unglaubwürdig, wenn bewusst verdrängt wird, dass

a) die Hamas jede Waffenruhe verletzt hat und

b) mittlerweile wieder islamische Hochgeistliche sich für den Heiligen Krieg aussprechen wie der libanesischer Scheich  Mohammad Rashid Qabbani.

 

 

Kein westlicher Politiker sagt Israel einen Weg aus diesem islamischen Hamashass, keiner. Aber Israel an den medialen Pranger zu stellen ist einfach. Man hat ja Opferzahlen, die die Medien ins Verhältnis setzen können.

 

 

Selbstverständlich gehen uns die Opfer auf beiden Seiten sehr nahe.

Wir beten für palästinensische Opfer genauso wie für israelische, und zwar inständig. Dazu rufen wir selbstverständlich auf.

 

 

 

 

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Der Gaza-Bevölkerung können wir nur raten, ihre Hamas-Terroristen der Regierung, die alles Geld in Waffen und Krieg und nicht für die eigenen Bevölkerung investiert haben, die sich in Zeiten der Not in fremden und sicheren Ländern aufhalten, die in feinem Zwirn und Nadelstreifenanzügen auftreten,  dahin zu schicken, wohin das Osmanische Reich die Armenier 1915 geschickt haben, nämlich in die Wüste, wo 1,5 Millionen von ihnen elendig gestorben sind. Wenn das palästinensische Volk Frieden will, sollte es die Existenz Israel von ganzem Herzen anerkennen. Dieser islamische Hass ist es, der den Nahostkrieg am Leben erhalt und ihn immer wieder nährt.

 

 

Es kann aber trotz allem politisch nicht angehen, dass von Israel in seiner besonderen politischen Lage ständig Übermenschliches verlangt wird und von der Gegenseite nichts. Wenn die Waffen in der richtigen Geisteshaltung, die auf dauerhaften Frieden hin  und nicht auf die Existenzvernichtung Israels seitens der Hamas und der Fatah letztlich ausgerichtet wäre, wäre in Nahost Frieden.

Wer Hass in politische Handlungen einfließen lässt, hat keine Chance auf Frieden.

 

 

BiKhMUUCIAIh-7e

 

3 Responses to “Hamas bricht 6. Waffenruhe – blutige Kämpfe und massive Angriffe”

  1. sirius Says:

    Der Ummah-Scharia-Sklavismus und das mafiotische Dschihadsystem muss gestoppt werden mit jedem Mittel

    • So ist es. Ohne jeden Kompromiss. Der Westen wird es auch noch lernen (müssen). Bibi N. ist ein Segen für sein Land, aber Gott der Herr liebt seine störrischen Burschen trotz allem und wird sie nie zuschanden werden lassen. Verlasst Euch ganz auf ihn, er hilft Euch gerne. Denkt an den 6 – Tage – Krieg, Gott hats für Euch gemacht. Dankt ihm dafür Tag und Nacht. Nicht vergessen!!! DAS ist das Wichtigste, dann kommt alles andere Menschenwerk.

  2. Bernhardine Says:

    OT

    Die LÜGE hat Jassir ARAFAT in die Welt gesetzt.

    In seiner Rede vor den Vereinten Nationen im November 1974 behauptete Jassir Arafat:

    „Die jüdische Invasion begann 1881 … Palästina war zu dieser Zeit ein grünendes und blühendes Land, in der Mehrheit bewohnt von einem arabischen Volk, das dabei war, sich sein Leben aufzubauen und auf dynamische Weise seine einheimische Kultur zu bereichern.“

    Historiker, Schriftsteller und Pilger beschreiben ein anderes Palästina:

    „Im größeren Teil Palästinas scheinen die Ruinen umfangreicher zu sein als die bewohnten Häuser.“

    J.S.Buckingham 1816 in ‘Travels in Palestine“ /WS/

    „… das einstmals bewohnte Gebiet zwischen Hebron und Bethlehem “ sei nun verlassen und öde … „mit verfallenen Orten.“ Auch in Jerusalem seien „die Häuser in einem verfallenen und ruinösen Zustand.“

    S. Olin 1843 in „Travels in Egypt, Arabia Petraea and the Holy Land

    Ein deutschsprachiges Nachschlagewerk, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts veröffentlicht wurde, beschrieb Palästina als „verwüstet und durch­zogen von arabischen Räuberbanden“

    /Be/_S.164_ (Brockhaus, Allg. deutsche Real-Enzyklopaedie, 7. Ausg., Leipzig, 1827, Bd. VIII, S. 2, S. 438 f.)…

    VIELE WEITERE BEISPIELE HIER:
    http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/09/20/israel-ende-des-19-jahrhunderts/


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