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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bildungsplan 2015 = Kindesmissbrauch – Homosexualität = heilbare Entwicklungsstörung 30. Juli 2014

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 21:43

 

 

 

 

 

Zwei gläubige Christinnen diskutieren am Rande der Demo gegen den Entwurf der Leitlinien für den neuen Bildungsplan in Baden-Württemberg über Homosexualität, Schwule, Lesben, Transgender, Gott, zwischenmenschliche Beziehungen als Sünde usw.

cid:part1.05030008.07040304@gmx.de

Ihre Thesen: „Bildungsplan 2015 = Staatlich verordneter Kindesmissbrauch!

Stoppt den Selbstmord unserer ganzen Gesellschaft!!! durch die Abschaffung von EHE + Familie!!!“

und „Pro: Gottes Liebe für alle“.

Homosexualität sei nicht angeboren,

sondern eine heilbare Entwicklungsstörung.

Der Stein des Anstoßes, aus dem Entwurf der Leitlinien zum Bildungsplan:
»Die Kinder und Jugendlichen müssen in der Lage sein, ihre eigenen Wertvorstellungen und Haltungen zu reflektieren und weiter zu entwickeln, Probleme und Konflikte friedlich zu lösen bzw. auszuhalten, aber auch Empathie für andere entwickeln zu können und sich selbst bezüglich des eigenen Denkens und Fühlens zu artikulieren und — wenn nötig — auch zu relativieren. Das macht es auch erforderlich, die Perspektiven anderer Personen und Kulturen übernehmen zu können, Differenzen zwischen Geschlechtern, sexuellen Identitäten und sexuellen Orientierungen wahrzunehmen und sich für Gleichheit und Gerechtigkeit einsetzen zu können«.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kritik an Lage Homosexueller in Russland und Nigeria

 

Anti-Homosexuellen-Gesetze in Uganda vor Verfassungsgericht

 

EGMR: ‚Homo-Ehe‚ ist kein Menschenrecht

 

2 Responses to “Bildungsplan 2015 = Kindesmissbrauch – Homosexualität = heilbare Entwicklungsstörung”

  1. schwebchen Says:

    Als ich ein Teenager war, wurden homosexuelle Männer bestraft, wenn ihre homosexuelle Betätigung herauskam. Heute werden Menschen bestraft, die Homosexuellen, die eine Veränderung wollen, Therapie anbieten. Da schickt sich eine aggressive Gruppierung, der der kleine Finger geboten wurde, an, der Mehrheitsgesellschaft den Arm abzureißen. Straffreiheit und damit verbunden eine gewisse Akzeptanz genügt nicht mehr. Man will Umzüge veranstalten, auf denen Sexualität öffentlich schrill und unübersehbar präsentiert wird – bar jedes Schamgefühls. Manchmal wünsche ich mir die alten Zeiten zurück. Denn es scheint Menschen zu geben, die nicht mit erreichten Zielen, die für sie und alle gut sind, zufrieden sein, sondern immer mehr und mehr wollen, bis sie mit ihrer Perversion eine ganze Gesellschaft vergiftet haben. Traurig, dass Menschen so sind.

    • wolfsattacke Says:

      Das Problem bei diesem Thema ist, daß uns die Akzeptanz dieser Auswüchse von Parteien wie den Grünen, Piraten, den Linken, sowie dem linken SPD-Flügel aufgezwungen werden soll. Homosexualität ist zum Instrument politischer Pläne für unsere Gesellschaft geworden.

      Ich bin der festen Überzeugung, daß es sich bei Homosexualität um eine Störung des Körpers handelt, welche behandelbar ist, z.B. mit Hormonen. Förderungswürdig ist Homosexualität auf gar keinen Fall, da sie geeignet ist, die persönliche Entwicklung von Kindern zu gefährden.

      Das vorgehen der Grünen in Baden-Württemberg bzgl. des „Bildungsplan-2015“ würde ich gar als hochgradig Jugendgefährdend einstufen.


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