kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Demos in mehreren Städten Deutschlands gegen ISIS – In Köln war’s OK. 27. Juli 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:38

Koptischer Bischof in England, Bischof Serafim, nahm in London mit koptischen Priestern an einer Demo gegen die islamischen Terroristen und für die Rückkehr der Christen nach Mossul teil. Anwesend waren sogar schiitische und sunnitische Moslems – Selbstverständlich waren alle Geschwisterkirchen vertreten.

Wir sind alle NOUN – N: Nassara

 

 

Aramäer /Assyrer, Armenier und Kurden

rufen zu bundesweiten Demonstrationen gegen ISIS-Gewalt auf

Am 02.08. finden bundesweite Demonstrationen gegen die fortwährend immer heftiger und brutaler werdenden Attacken der ISIS im Irak und in Syrien statt.

In den letzten zwei Wochen mussten alle Christen aus Mossul im Nordirak fliehen. Die Terroristen stellten ihnen ein Ultimatum. Das Ultimatum ließ ihnen keine wirkliche Wahl. Sie hatten die Möglichkeiten zu  fliehen, zu konvertieren oder bei Weigerung hingerichtet zu werden.Die Folge ist ein Massenexodus und das vollständige Verschwinden chritlichen Lebens und Kultur aus Mossul. Zeitgleich attackiert die ISIS Kurden in Rojava (Nordsyrien). Wir rufen zur Solidarität auf und appelieren zahlreich an den Demonstrationen teilzunehmen.

 

 

 

Weitere Infos zu den geplanten Demonstrationen finden ihr hier:

 

5 Responses to “Demos in mehreren Städten Deutschlands gegen ISIS – In Köln war’s OK.”

  1. Fiedler Gisela Says:

    Alle Moslem raus aus Europa!!

  2. thomas Says:

    Die ISIS ,ist das kleinere Problem ,ein viel größeres sind die USA ,das Imperium strebt nach der Weltherrschaft und versucht mit allen Mitteln ,den großen Krieg herbeizu führen.

    https://propagandaschau.wordpress.com/2014/07/27/spiegel-kriegshetze-im-stil-des-sturmer/

    • Andreas Says:

      allmählich schliesse ich mich deiner these an, zumal isis nur dank us-westlicher irrsinnsstrategien zur der macht gelangen konnte, die sie nun besitzt. obama hätte dem kriegsverbrecher u. assadverräter erdogan rechtzeitig auf die finger klopfen können, von den saudis-katar ganz zu schweigen. die aktive implementierung der moslembrüder in ägypten war die initialzündung für die terrorbrigaden syriens u. erneut iraks. die kallharten finanz-u. wirtschaftsinteressen, notfalls durch stellvertreterkriege u. staatsputsche vorangetrieben, chaotisieren die welt bald mehr als der islamische weltenbrand – dank russlands syrienpolitik gerät nun putin selbst ins fadenkreuz. die ukraine war nur sprungbrett zur erwünschten eskalationssteigerung.
      obama/biden u. co hätten auch jederzeit das handtuch werfen können: würden sie sich nur als marionetten einer finanzelite mißbraucht u. ihre „friedenspolitik“ daher zum scheitern verurteilt sehen, hätten sie wohl kaum eine wiederwahl angestrengt. sie auf grund „höherer mächte“ aus der verantwortung nehmen zu wollen, wäre daher eine völlige fehleinschätzung ihres persönlichen „weltmacht“-führungspotentials. die welt steht v.a. dank ihres narzisstisch-psychotischen geltungsdrangs u. kranker weltmacht-ambitionen am rande des abgrunds – weit mehr noch als unter dem bush-clan. die ganze krise hat auch sehr viel mit den persönlichen macken, defiziten u. pervertierten herrscherallüren dieses verschworenen teams zu tun. selbst ihre „sexuellen präferenzen“ spielen in diese welttragödie nicht unwesentlich mit-hinein, leider wurde dies nur von sehr wenigen bisher vollumfänglich erkannt…

  3. Ibrahim Says:

    Home > Religion und Dialog > Artikel von 2014-07-21 15:13:50

    Irak: Dschihadisten besetzen christliches Kloster

    Die Dschihadisten des „Islamischen Staates“ haben das christliche Kloster von Mar Behnam besetzt. Das meldet die italienische Nachrichtenagentur asca an diesem Montag. Das Kloster sei bereits am Sonntag in Beschlag genommen. Mar Behnam befindet sich im Norden des Iraks. Die Mönche seien vom Gebäude weggeschickt worden. Das Kloster stammt aus dem 4. Jahrhundert und liegt in der Nähe der von vielen Christen bewohnten Stadt Qaraqosh. Die Mönche von Mar Behnam durften gemäß asca keine Gegenstände oder Reliquien mitnehmen. Sie hätten zu Fuß weggehen sollen und durften nur ihre Kleider mitnehmen. Auch der syro-katholische Erzbischof von Mossul, Yohanna Petros Moshé, bestätigte gegenüber dem Fidesdienst, den Weggang der Mönche.

    (asca 21.07.2014 mg)

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/07/21/irak:_dschihadisten_besetzen_christliches_kloster/ted-814668
    des Internetauftritts von Radio Vatikan

  4. Ibrahim Says:

    Home > Religion und Dialog > Artikel von 2014-07-22 09:30:16

    Weltweite Empörung über Christenverfolgung im Irak

    Heftige weltweite Kritik hat es am Montag für die Verfolgung von Christen im Irak durch die radikal-sunnitische Organisation „Islamischer Staat“ (IS) gegeben. UNO-Generals Generalsekretär Ban Ki-moon bezeichnete die „systematische Verfolgung von Minderheiten im Irak“ als ein mögliches „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Auch Österreichs Außenminister Sebastian Kurz verurteilte die jüngsten Ereignisse besonders rund um die Stadt Mossul deutlich. Österreich werde sich auch künftig als „neutraler Brückenbauer“ für Religionsfreiheit und dem Schutz religiöser Minderheiten einsetzen, so Kurz. Er erinnerte an die Vereinbarung von 16 österreichischen Kirchen- und Religionsgemeinschaften am 27. Mai, Maßnahmen zur Förderung der Religionsfreiheit auf internationaler Ebene ausarbeiten zu wollen.

    Die IS hatte den Christen in der eroberten Stadt Mossul dazu aufgefordert, zum Islam zu konvertieren oder eine Kopfsteuer zu bezahlen. Zudem wurde ihnen für vergangenes Wochenende ein Ultimatum gestellt, die Stadt zu verlassen oder „durch das Schwert“ zu sterben. Augenzeugen berichteten, dass bereits zuvor die Häuser der Christen Mossuls von den Rebellenkämpfern markiert wurden. Tausende Christen flüchteten daraufhin in die kurdischen Gebiete. Insgesamt hat sich die christliche Minderheit des Landes seit Beginn des Irak-Krieges 2003 von über eine Million Menschen auf mittlerweile weniger als 400.000 dezimiert.

    Weltkirchenrat: Tragödie für Christen und Muslime
    Große Sorge über den Exodus der Christen aus Mossul hatte auch der Weltkirchenrat geäußert. Es sei eine „Tragödie für Christen und Muslime“, hieß es in einem von Generalsekretär Olav Fykse Tveit unterzeichneten Schreiben am Montag. Seit Beginn des Christentums habe es in Mossul Christen gegeben. Das sei nun Geschichte. Tveit verwies darauf, dass der Weltkirchenrat bereits zu Monatsbeginn politische Maßnahmen zur Förderung der Menschenrechte – besonders der Religionsfreiheit -, die Wiederherstellung des Rechtsstaates und des gleichen Rechts für alle Bürger im Irak gefordert hatte.

    Kritik aus islamischer Welt
    Doch auch seitens des Islam kamen am Montag scharfe Töne gegen die sunnitischen Extremistengruppen, die auch gegen schiitische Muslime vorgegangen waren. Eine Istanbuler dreitägige Konferenz von hundert muslimischen Geistlichen aus über 30 Ländern erklärte bereits am Samstag, Terrorismus könne nicht als „Form eines Heiligen Krieges der Gläubigen akzeptiert“ werden. Die Muslime im Irak seien Brüder, ihre „islamische Identität“ den politischen, gesellschaftlichen oder konfessionellen Identitäten übergeordnet und der Pluralismus der islamischen Welt ein „Reichtum“.

    (kap 22.07.2017 mg)

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/07/22/weltweite_emp%C3%B6rung_%C3%BCber_christenverfolgung_im_irak/ted-814774
    des Internetauftritts von Radio Vatikan


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s