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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Flug MH 17 – kann sein, oder auch nicht – Lügen werden aufgedeckt 25. Juli 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:42

letzter-flug-mh17-infografik

Zumindest aber interessant: Der »Lusitania«-Moment: Ukrainisches Kampfflugzeug vom Typ Su-25 nähert sich vor dem Absturz Flug MH17 im Steigflug an. (Die Lügen der Amerikaner und ihrer ukrainischen Handlanger, sowie der dummen westlichen Medien werden aufgedeckt). Die Luftüberwachung des russischen Militärs hat entdeckt, dass ein ukrainisches Kampfflugzeug vom Typ Su-25 am Tag der Katastrophe in großer Nähe zum Passagierflugzeug im Steigflug begriffen war. Das russische Verteidigungsministerium erklärte nun, Kiew müsse erklären, warum ein Kampfflugzeug das Passagierflugzeug verfolgt habe. »Ein Kampfflugzeug der ukrainischen Luftwaffe wurde im Steigflug erfasst. Seine Entfernung von der malaysischen Boeing betrug drei bis fünf Kilometer«, erklärte der Chef der Hauptoperationsabteilung des Stabsquartiers der russischen Streitkräfte, Generalleutnant Andrei Kartopolow am Montag auf einer Pressekonferenz in Moskau.  »Wir wollen gerne eine Erklärung dafür haben, warum das Kampfflugzeug in einem zivilen Luftfahrtskorridor praktisch auf gleicher Höhe und zur gleichen Zeit wie ein Passagierflugzeug geflogen ist. Das Kampfflugzeug vom Typ Su-25 kann aufgrund seiner Auslegung eine Höhe von zehn Kilometern erreichen. Es ist mit Luft-Luft-Raketen vom Typ R-60 ausgestattet und kann ein Ziel aus einer Entfernung von bis zu zwölf Kilometern, mit Sicherheit aber aus fünf Kilometern Entfernung treffen«. Die Anwesenheit des ukrainischen Kampfflugzeugs sei durch Videoaufnahmen des Überwachungszentrums in Rostow bestätigt worden. Als das malaysische Flugzeug abstürzte, überflog gerade ein amerikanischer Satellit die Region im Osten der Ukraine, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte. Es forderte die USA auf, die Fotos und Daten, die der Satellit aufgezeichnet habe, zu veröffentlichen.  Darüber hinaus stürzte das Flugzeug MH17 innerhalb der Reichweite der Mittelstrecken-Flugabwehrrakete Buk der ukrainischen Streitkräfte ab, erklärte der russische General. »Wir besitzen Bilder bestimmter Plätze, an denen die ukrainische Luftabwehr im Südosten des Landes stationiert war«, stellte Kratopolow weiter fest.  . . .

 

 

Russische Radardaten:

Ukrainischer Kampfjet unweit von Boeing geortet

 

 

 

Vier Tage nach dem Absturz der Boeing über der Ost-Ukraine hat der russische Generalstab seine Radardaten veröffentlicht. Demnach wurde ein ukrainischer Kampfjet kurz vor der Katastrophe unweit von der malaysischen Verkehrsmaschine geortet. Es wurden insgesamt drei zivile Flugzeuge, darunter auch die malaysische Boeing 777 registriert, teilte General Andrej Kartapolow am Montag in Moskau mit. Gleichzeitig wurde ein aufsteigendes Flugzeug der ukrainischen Luftwaffe, vermutlich eine Su-25, in einer Entfernung von drei bis fünf Kilometer von der Boeing 777 geortet“. Unmittelbar vor dem Absturz habe die Boeing an Geschwindigkeit verloren, hieß es weiter. Ab 17.20 Uhr wurde ein stabiler Geschwindigkeitsverlust registriert. Um 17.23 Uhr verschwand  das Flugzeug von den russischen Radarbildschirmen, sagte der General. Als die Geschwindigkeit auf 200 km/h gefallen war, tauchte um 17.21 Uhr über dem Absturzort ein neues Flugobjekt auf. Dieses Objekt blieb vier Minuten lang auf den Radaren. Die Daten dieses Objekts haben nicht angefragt werden können, weil es offenbar mit keinem Sekundärradar ausgestattet gewesen sei, was für Militärflugzeuge typisch sei. Ferner präsentierte Kartapolow Journalisten Fotos der Flugbahn der Boeing. Bis Donezk flog das Flugzeug im geplanten Korridor, wich dann von der Route um maximal 14 km nach Norden ab. Danach leitete die Boeing ein Manöver ein, um in den Korridor zurückzukehren. Die Besatzung schaffte es aber nicht, das begonnene Manöver zu Ende zu führen. Nur die Flugschreiber könnten Aufschluss darüber geben, warum die malaysische Maschine von der Route abgekommen sei, so der General weiter. Er mutmaßte einen Navigationsfehler der Crew oder eine Anweisung der ukrainischen Flugsicherung Dnjepropetrowskoje. Der General kündigte an, die Radardaten an die internationalen Experten zu übergeben.

SU-25

 

Die Boeing 777 war am Donnerstag aus bisher ungeklärter Ursache im umkämpften ostukrainischen Gebiet Donezk abgestürzt. Alle 298 Insassen der Verkehrsmaschine, die von Amsterdam nach Malaysia unterwegs war, kamen ums Leben. In der Region liefern sich die ukrainische Armee und bewaffnete Regierungsgegner seit Monaten heftige Gefechte.

Die Regierung in Kiew und die Milizen werfen sich gegenseitig vor, den Jet abgeschossen zu haben. Obwohl die Ermittlungen noch nicht begonnen haben, haben viele Kiewer und westliche Politiker die ostukrainischen Volksmilizen für den mutmaßlichen Abschuss verantwortlich gemacht und Russland eine Verwicklung vorgeworfen.

 

 

 

 

 

Abschuss MH17:

Zeigt Tragfläche Kugelhagel von Jagdflugzeug?

 

 

Es spricht einiges dafür, daß die Maschine von Flug MH17 weitgehend intakt heruntergekommen ist. Dafür sprechen die Bilder vom Aufschlagbrand, der gute Zustand vieler Leichen und die Position der Trümmer: Die beiden Triebwerke liegen gut erkennbar im Bereich des Aufschlagbrandes des Rumpfes und waren somit bis zum Aufschlag noch an ihrer ursprünglichen  Position. Was weiter entfernt aufgefunden wurde, sind das komplette Seitenleitwerk und große Stücke der Tragflächen. Dies spricht gegen den Treffer von einer Boden-Luft Rakete SAM des Typs BUK. Deren Gefechtskopf arbeitet nicht mit einem Aufschlagzünder oder einem Wärmesuchkopf (Triebwerke), sondern folgt dem Ziel per Radarführung. In unmittelbarer Nähe zum Ziel wird der Sprengkopf gezündet. Dieser ist umgeben von (vereinfacht gesagt) Metallbändern, die sich dann ausdehnen und das Flugzeug wie ein Schwarm von fliegenden Sägeblättern buchstäblich schreddert. Die Maschine wäre also vermutlich bereits in großer Höhe auseinander-gebrochen. Da dies offensichtlich nicht geschehen ist, halte ich einen konventionellen Abschuss durch einen Jäger (…) für wahrscheinlicher. Die Maschine musste nur flugunfähig gemacht werden, Teile der Tragflächen & des Leitwerks sind dann während der Absturzphase abgebrochen. Bei der Frage zum Motiv kann es meines Erachtens gemäß Cui Bono nur einen Hauptverdächtigen geben, und das ist naturgemäß das Regime in Kiew bzw. einer der dortigen Oligarchen mit Privatarmee. Dafür spräche die schnelle mediale Schuldzuweisung, die ost-ukrainischen Rebellen hätten das Passagierflugzeug mit einer SAM-Rakete abgeschossen. Der Konflikt soll mit aller Gewalt verschärft werden.

 

 

Warum gibt es keine Raderdaten der SAM-Rakete?

 

 

Es erstaunt, dass weder die Amerikaner, noch die Russen einen entsprechenden Nachweis in Form von Radar- oder Infrarotdaten präsentiert haben. Beim Abschuss der SAM-Rakete des Typs BUK müssten diese Daten zwangsläufig entstehen. Nicht nur die Rakete selbst  kann man im Fluge tracken, sondern auch das Zielleitradar und das Radar der Werfereinheit hinterlassen messbare elektronische Verunreinigungen. Wer sich noch an den  Golfkrieg 91 erinnert: Dort hat man die irakische Flugabwehr gezielt ausgeschaltet, sobald sie sich auf ein Ziel aufschaltete.

 

Spuren eines zielgerichteten Kugelhagels an der linken Tragfläche

Ich habe das Bild der linken Tragfläche mit den Einschlaglöchern einmal gedreht:

 

 

 

 

Übertrage ich den Verlauf der Einschläge nun auf eine Draufsicht einer Boeing 777,

so erhalte ich folgende Flugbahn:

 

 

Anlage-2

 

 

Wenn ich richtig vermute, so hat eine der Jagdmaschine aus einer Position links hinter der B777 in das Cockpit geschossen.  Damit wurde die Maschine aus naheliegenden Gründen flugunfähig.

Folgendes Foto zeigt das durchlöcherte Cockpit an der oben eingezeichneten Stelle:

 

 

 

Ein spanischer Fluglotsen, der in der Nähe von Kiew arbeitet, schrieb kurz nach dem Abschuss bei Twitter eine Kurznachricht. Er meldete, dass ukrainische Kampfflugzeuge die MH17 kurz vor dem Abschuss begleitet hätten.

 

2 Responses to “Flug MH 17 – kann sein, oder auch nicht – Lügen werden aufgedeckt”

  1. Andreas Says:

    – kein raketenabschuss-lärm, keine dichte 10km-rauchsäule, kein fluggeräusch, keine sichtbare großexplosion am himmel, kein feuerball einer zereissenden maschine – es gab/gibt also keinen einzigen zufallszeugen im umkreis von 100 km, der/die das beobachtet hätte, und das bei klarer sicht u. gutem wetter am späteren nachmittag!!
    kein rebelle, kein soldat, kein bauer, kein zivilist, kein ukrainer u. kein russ. nachbar sah o. hörte davon, und auch keiner der millionen internetuser aus der region hat uns authentische bilder geyoutubt. WIE u. WO bitteschön geht das ausser auf dem mond???
    ergo: es gab keine bukrakete?!
    falls nicht gefakt, auch recht aufschlussreich, um nicht zu sagen brisant:
    http://donbassfront.livejournal.com/


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