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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Du sollst nicht töten – Abtreibung eines 22 Wochen alten Fötus 25. Juli 2014

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 12:44

Leseprobe 4 aus dem Buch „Die Löwen kommen“: Bei Abtreibung eines 22 Wochen alten Fötus kann jeder sehen, dass hier ein Kind in Stücke zerfetzt wird. Mitwirkende Krankenschwester: »Es war wie in einem Horrorfilm«!

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Kisslegg (kath.net): »Ich sage es direkt, dass ich nicht verstehe, weshalb sich Ärzte für Gynäkologie entscheiden, wenn sie ein Problem damit haben, Interruptionen durchzuführen«. Iveta Radičová, künftige Vorsitzende der Regierung der SR, September 2007. Catherina Cenzon-DeCarlo arbeitete als Krankenschwester in einem Krankenhaus in New York. Der Name des Krankenhauses war in der Tat biblisch: Mount Sinai. Am Berg Sinai übergab der Herr Mose die Zehn Gebote. Das fünfte dieser Gebote lautet: »Du sollst nicht töten«. In diesem Krankenhaus werden aber – ganz unbiblisch – Abtreibungen durchgeführt. Im Mai 2009 haben ihre Vorgesetzten Cenzon-DeCarlo, Katholikin und Nichte eines philippinischen Bischofs, angewiesen, sie solle bei einer Abtreibung im Spätstadium der Schwangerschaft assistieren. Diese Vorgesetzten wussten, dass Catherina früher schon auf einem Fragebogen mitgeteilt hatte, sie lehne es ab, bei Abtreibungen zu assistieren. Dies stand in Übereinstimmung mit dem Gesetz, das Gewissensvorbehalte anerkennt. Die Vorgesetzten behaupteten nun aber, es handle sich um einen Notfall. Catherina beurteilte jedoch die Situation der Patientin, die an Hochdruck litt, als keineswegs kritisch. Es wurde auch keine Magnesium-Therapie, wie üblich in derartigen Fällen, eingeleitet. Später hat Catherina sogar erfahren, dass in den Akten der Patientin deren Situation als nicht unmittelbar lebensbedrohlicher Fall vermerkt worden war. Catherina lehnte zuerst die Teilnahme ab und bestand auf einem Ersatz für sie. Es folgten Drohungen, sie werde mit Disziplinarmaßnahmen wegen Arbeitsverweigerung zu rechnen haben. Die weinende Catherina gab nach und assistierte bei der Abtreibung. Anschließend musste sie die Stücke des zerfetzten Kinderkörperchens beseitigen und mit einer Lösung übergießen.

 

 

 

 

 

Wenn es sich um die Abtreibung eines 22 Wochen alten Fötus handelt, kann jeder sehen, dass hier ein Kind in Stücke zerfetzt wird. »Es war wie in einem Horrorfilm«, erzählte Catherina. »Ich habe mich verletzt und verraten gefühlt. Als ich von den Philippinen in die USA kam, habe ich geglaubt, in Amerika würde die religiöse Freiheit respektiert.« Seit dieser Zeit schläft sie nicht mehr gut. Catherina Cenzon-DeCarlo verklagte das Krankenhaus Mount Sinai. Es wird interessant werden, den Prozessverlauf zu verfolgen. Seinen Streit bereits gewonnen hat Kevin Stormans, Inhaber eines Supermarktes in Olympia im amerikanischen Staat Washington. Stormans hatte sich 2006 entschlossen, in seiner Pharmaabteilung die abortive »Antikonzeption« mit der Bezeichnung Plan B nicht mehr zu verkaufen. Es handelt sich dabei um ein Mittel, das beim Geschlechtsverkehr angewandt wird und das verhindert, dass sich das befruchtete Ei einnistet. Stormans sagte, dies könne er mit seinem Gewissen und dem seiner Mitarbeiter nicht vereinbaren. Stormans wurde von den örtlichen Feministinnen boykottiert. Vor allem die Gouverneurin des Staates Washington, Christine Gregoire, drohte, sie werde jedes Mitglied im staatlichen Rat für Pharmazie abberufen, das Stormans Standpunkt unterstützt. Der Rat für die Pharmazie gab eine Richtlinie heraus, nach der die Haltung von Stormans unzulässig sei. Stormans ließ sich auf einen Rechtsstreit ein. Im Jahr 2008 entschied der Bundesrichter Ronald Leighton, die Richtlinie des Rates sei verfassungswidrig, weil sie der religiösen Freiheit widerspreche. Wie viele Apotheker in den USA einen ähnlichen Kampf gefochten haben, ob erfolgreich oder nicht, weiß offenbar keiner.

Nicht immer ist die Regierung gegen Apotheker. Manchmal werden ihnen nur die Schaufensterscheiben eingeschlagen wie dem katholischen Apotheker in Berlin. Und manchmal entscheiden bei der Empfängnisverhütung die Gerichte gegen die Katholiken. So hat 2004 der Oberste Gerichtshof in Kalifornien entschieden, dass katholische karitative Organisationen verpflichtet seien, ihren Mitarbeitern die Empfängnisverhütung zu bezahlen, obwohl Verhütung im Widerspruch zur katholischen Moral steht. Im britischen Oberhaus sind nicht viele Katholiken vertreten. Einer von ihnen ist aber außergewöhnlich. Lord David Alton aus Liverpool. Er wurde als Abgeordneter 1979 in das Unterhaus gewählt und war mit 28 Jahren das »Baby of the House«, also der jüngste Abgeordnete. Er war zwar Mitglied der »Liberalen Demokraten«, aber er war ein sonderbarer Liberaler. Er vertrat nämlich Pro-Life-Positionen. Dadurch kam er immer mehr in Konflikt mit seiner Partei. 1997 verließ er die Partei und auch das Unterhaus. Dank John Major, des scheidenden Premiers der Konservativen, wurde er zum Mitglied des Oberhauses auf Lebzeiten ernannt.

{Weiterlesen: http://www.kath.net/news/46750}

 

Weitere Bilder hier

 

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One Response to “Du sollst nicht töten – Abtreibung eines 22 Wochen alten Fötus”

  1. thomas Says:

    JAHWE ,wird sich dieser ermordeten Menschen erbarmem ,während die Täter sich auf einen langen
    Aufenthalt in der Hölle vorbereiten können. Über das ewige Leben trifft nur einer die Entscheidung.


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