kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tote evangelische Kirche 18. Juli 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:30

Die Kirche der Evangelischen (lutheranische Landeskirche) entspricht der Gemeinde von Sardes (Offenbarung 3,1).

 

 

 

Wie diese ist sie geistlich tot! Passend dazu ist diese Kirche in den letzten Jahren sittlich-moralisch immer mehr gesunken, so dass sie heute eine richtiggehende Brutstätte von zeitgeistigen Verfehlungen und Irrungen (z.B. Dulden von lesbischen Pfarrerinnen, die in Pfarrhäusern zusammen wohnen) geworden ist. Passend dazu folgt an dieser Stelle ein Beispiel, welches aufzeigt, wie Vertreter dieser liberalen Neo-Sadduzäer-Sekte die Bibel mit ihrem Inhalt torpedieren. Margot Käßmann, die ehemalige Chefin der EKD (Evangelische Kirche Deutschlands), Ex-Bischöfin von Hannover und Deutschlands bekannteste Pastorin, hat ja schon einiges auf ihrem Register: Führerscheinentzug wegen Alkohol, Scheidung, falsche biblische Thesen (u.a. Anzweifeln der Jungfrauengeburt). In diesem Artikel geht es jedoch um ein Interview mit ihr in der “BamS” zu Pfingsten (1.6.14). Dort gab sie im dreiseitigen (!) Interview unter anderem folgende Behauptungen von sich: Auf die Frage nach dem Bösem und dem Guten antwortete sie: “Ich würde es nicht personalisieren… Aber sicher gibt es das Böse und auch die Hölle auf Erden„. Auf die Frage, wie man gegen das Böse ankämpft, gibt die Theologin folgende Ratschläge: “Zum Beispiel zur Wahl gehen. Ich kann nicht verstehen, warum bei der Europawahl 52 % ihre Stimme nicht abgeben… Oder ich greife beim Einkaufen zum fair gehandelten Kaffee oder T-Shirt“.

Auf den Einwand, dass man im Ukraine-Konflikt von der (evangelischen) Kirche bisher sehr wenig gehört hat, meint Käßmann: “Ich sehe eine große Chance in den langjährigen Kontakten zwischen der evangelischen und russisch-orthodoxen Kirche. Das können Strukturen sein, die das Friedensmandat nach vorn bringen. Schon Dietrich Bonhoeffer hat die Ökumene als Friedensbewegung verstanden“. Auf die Frage, ob der große Steuerhinterzieher, Uli Hoeneß, zu hart oder zu milde behandelt wurde, gibt die Pastorin von sich: “Als Sünde würde ich das nicht bezeichnen“. Auf den Einwand, Katholiken können ihre Sünde beichten, antwortet die Frau “Protestanten auch. Luther hat die Beichte nicht abgeschafft, sie wird nur seltener praktiziert… Es ist schade, dass die Beichte heute weniger praktiziert wird“. Auf die Frage der Bedeutung nach Pfingsten, plappert diese Theologin das übliche Geschwafel aller Kirchen nach “Es ist der Geburtstag der Kirche…” In Wahrheit ist es das historische Ereignis der Ausgießung des Heiligen Geistes über alles Fleisch. Auf die Frage, was der Heilige Geist ist, antwortet sie “Die Kraft, mit der Menschen plötzlich Gottes Nähe spüren“. Kein Hinweis auf die dritte Person der Gottheit. Auf die Frage, ob sie Zweifel am Glauben kennt, meint sie: „Ich kenne auch die Angst davor, was denn ist, wenn es Gott gar nicht gibt“. Das sind die modernen Theologen; mit dem wahren Glauben ist es meist nicht weit her. Spätestens an den theologischen Ausbildungsstätten werden Zweifel gesät, die dann im Pastorenleben aufgehen.

Es ist bezeichnend für diese Theologin, dass sie der Auffassung ist, dass Gott nicht straft. Diese liberalen Pastoren haben sich ja allesamt ein humanistisches Gottesbild zurechtgeschneidert, mit dem sie ihre unbiblischen Vorstellungen rechtfertigen können. Margot Käßmann predigt nach wie vor an unterschiedlichen Orten. Hierin ist sie dem Wort Gottes ungehorsam (1. Timotheus 2,12), ebenso in ihrem äußeren Erscheinungsbild (1. Korinther 11,6), welches anzeigt, dass sie ihrem Schöpfer nicht zu gefallen sucht, sondern vielmehr der Welt als emanzipierte Frau Freund sein will. Es ist bedauerlich, dass die prominenteste Frau der Evangelischen Kirche in Deutschland Sonntag für Sonntag die Möglichkeit hat, ihre widerbiblischen Ansichten in der vielgelesenen “BamS” zu verbreiten und somit ein falsches und verzerrtes Gottesbild zu vermitteln. So gab diese Irrlehrerin in ihrer Kolumne besagter Zeitung (vom 13.7.) von sich, dass Gott die Fußball-WM gefalle und man für den Sieg der eigenen Mannschaft beten dürfe?! Dass diese Theo-login Botschafterin für das 500-jährige Reformationsjubiläum 2017 ist, bezeichnet aufs Anschaulichste den desaströsen Zustand der evangelischen Kirche – nicht nur in Deutschland!

Nachtrag: die Evangelische Kirche Deutschlands hat an alle ihre Einrichtungen ein Faltblatt geschickt, mit dem Inhalt > “Wie das Weibliche und das Männliche gleichberechtigt zu benennen sind“. Wahnsinn mit seinen absurden Sprachpolizisten (-innen) hat also auch diese Institution völlig erobert! Künftig wird also beispielsweise nicht mehr von “Spendern”, sondern von “Spendenden” die Rede sein. Bald wird man daher innerhalb der EKD nicht mehr vom Christentum sprechen,

sondern vom “Christinnentum”.

 

 

Wer noch in diesem landeskirchlichen Welthaufen drinnen oder mit diesem Dunstkreis irgendwie verbunden ist, gehe raus!

Offb. 18: 2-5

 

6 Responses to “Tote evangelische Kirche”

  1. Sehr wahr. Nix wie weg.

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Siehe Tochter vom Pastor, Merkel und wünscht sich einen souveränen Staat, ist leider nur Kasperl von Us-Gnaden! Glück, Auf, meine Heimat!

  3. schwebchen Says:

    Bin schon lange weg aus dem Laden. Habe es nie bereut. Aber heute ist es schlimmer denn je zuvor. Dass die evangelische Kirche sich jedem Zeitgeist andient, ist ihre spezielle Sünde. Allerdings bin ich auch über manche Priester und Bischöfe der Katholischen Kirche nicht erfreut.

  4. Bernhardine Says:

    DER VERFALL DER LUTHERISCHEN KIRCHE DEUTSCHLANDS

    18 Juli 2014, 11:30
    Reaktionen auf EKD-Chef: ‚Aktive Sterbehilfe ist kein Ausweg‘
    Nikolaus Schneider würde seiner erkrankten Frau bei der Selbsttötung beistehen
    http://www.kath.net/news/46788

    EKD – stramm links bis in den Tod:
    Sie hadere nicht mit Gott oder ihrem Schicksal, sagt die 65-Jährige(Anne Schneider) im Interview: „Es ist doch auch noch so – verglichen zum Beispiel mit den armen Menschen im Sudan oder im Gazastreifen[sic] –, dass es mir unheimlich gut geht.“
    http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/detailansicht/aktuell/schneiders-oeffentliches-leiden-88659/

  5. ThomasD Says:

    Mit Glaube, Christentum und dem Wort Gottes hat dieser verkommene Verein absolut nichts mehr zu tun. Vielmehr biedert sich die evangelische Kirche (nicht nur die) in abscheulicher Weise dem Islam und dem Gutmenschentum an. Es wäre jedoch die vordringliche Aufgabe der Kirche, sich um die SEELEN ihrer Gemeindemitglieder zu kümmern, und auch die unbequemen Wahrheiten, wie z. B. die Exixtenz der Hölle und die sündhafte Natur des Menschen, anzusprechen. DAS macht doch erst Kirche aus.
    Statt dessen folgt dieser Opportunisten-Club jeder Wendung des Zeitgeistes, um bloß nicht anzuecken; dabei benötigen die Menschen gerade heutzutage mehr denn je eine klare und unmißverständliche Richtschnur für ihr Leben. Diese Richtschnur ist und bleibt das Evangelium, die Frohe Botschaft. Doch die Wölfe im Schafspelz (Käßmann, Schneider & Co.) leiten die verbliebene Herde ins Verderben.

  6. ich Says:

    Als erstes möchte ich all das Falschtun welches im Artikel erwähnt wird verurteilen aber ich möchte auch sagen dass es mir leid tut wenn ihr keine richtige evangelische Kirchengemeinde und ev. Christen kennt mit richtigen Pfarrern und und Mitarbeitern die sowas ebenfalls klar als falsch bezeichnen und in der Kirche und ihrem leben Jesus dienen.
    amsonsten hoffe und bete für die Kirche um Besserung worin wer irrt.


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