kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hamas-Mob greift Pariser Synagoge an 16. Juli 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 12:38

Dasselbe Szenario in den islamischen Ländern wie Ägypten: Als Erstes wird eine Kirche zerstört und Besitztümer der Christen geplündert und verwüstet.

 

 In ganz Europa scheint sich nun die Gewalt gegen Juden Bahn zu brechen. Nicht nur in vielen deutschen Städten finden teilweise gewalttätige Demonstrationen gegen Israel statt. In Paris wurde heute, Sonntag die Synagoge in der Rue de la Roquette von einer Horde Pro-Palästina-Demonstranten angegriffen. Mit Rufen: „Tod den Juden“ drang der Mob in die Synagoge ein und verletzte mehrere Menschen, einen davon schwer. Davor gab es schon nahe vom Place de la Bastille schwere Zusammenstöße mit der Polizei. Bereits Freitagabend war auf den Eingang der Synagoge von Aulnay-sous-Bois, einem Vorort von Paris eine Brandbombe geschleudert worden.

 

Schon am 8. Juli hatte ein Moslem ein 17-jähriges jüdisches Mädchen auf offener Straße, nahe des Pariser Nordbahnhofes attackiert. Der Mann sprühte ihr Pfeffer-Spray ins Gesicht und rief: „Schmutzige Jüdin, inschallah du sollst verrecken“.

In Belleville, einem weiteren Pariser Vorort, riefen am Samstag die Teilnehmer einer Anti-Israel-Demonstration offen und ohne Konsequenzen dazu auf Juden zu schlachten, berichtet Alain Azria, ein französischer Fotojournalist. Man habe auch dort „Tod den Juden” skandiert.

 

 

 

Hier Videos der Anti-Israel-Demonstrationen in Frankreich:

Vor der Synagoge in der Rue de la Roquette:

Aber auch in Glasgow und Den Haag gab es Anti-Israel-Demonstrationen, alle in gleicher Manier.

„Tod den Juden – Allah Akbar“!

Und die Regierungen all dieser Länder sehen zu.

Europa 2014 – was für eine Schande.

{Quelle: http://www.pi-news.net/2014/07/paris-pro-palaestina-mob-greift-synagoge-an/}

 

6 Responses to “Hamas-Mob greift Pariser Synagoge an”

  1. thomas Says:

    Wer soetwas in sein Land rein lässt, muß auch die Folgen tragen. Jedenfalls zeigt uns diese
    Bevölkerungsgruppe ,das sie nicht integrationsfähig ist ,von wenigen Ausnahmen mal abgesehen.
    Sie leben hier ihre Religion aus und ziehen uns so in ihren selbst verursachten Konflikt mit Israel
    hinein. Im übrigen wurde das Volk der Palästinenser ,künstlich erfunden ,nach dem der Staat Israel
    gegründet wurde ,in einer fast unbewohnten Halbwüste. Da die islamische Welt, die Kriege gegen
    Israel ,nach deren Staatsgründung verlor, wurde das Volk der Palästinenser erfunden ,um einen
    Terorrtrojaner zu installieren. 70 % dieser Bevölkerungsgruppe ,leben in Jordanien das bedeutend
    größer ist als Israel. Somit handelt es sich auch nicht um Flüchtlinge ,da Jordanien alle diese Menschen
    mit Leichtigkeit aufnehmen könnte. Da die islamische Welt Israel millitärisch unterlegen ist, wurde so
    eine Front gegen Israel eröffnet ,deren Schutzschild die Weltöffentlichkeit ist ,die überwiegend falsch
    über diesen Konflikt informiert wird.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stina_%28Region%29

    http://suite101.de/article/palaestina-bis-1933-a47336

    http://fidelchescosmos.wordpress.com/2011/05/15/vom-zerfall-des-%E2%80%9Eosmanischen-reiches%E2%80%9C-bis-zur-grundung-israels/

    http://www.einzigartiges-israel.de/html/311-politische-lage.html

    Es ist alles nichts anderes als ein Religionskrieg ,der Islam duldet keine andere Religion in seiner
    Nähe. Das Gesindel zeigt uns, das sie dem westlichen Gesellschaftssystem bei dem geringsten
    Anlaß ,in den Rücken fallen. Was soll erst passieren, wenn sie ein drittel der Bevölkerung stellen ,
    oder wenn Europa einen Krieg führt, gegen ein islamisches Land ? Die westlichen Medien, mit ihrer
    verlogenen Berichterstattung ,tragen einen großen Teil dazu bei ,das die Lage eskaliert.
    Israel wird letztendlich keine andere Möglichkeit bleiben, als die islamische Bevölkerung zu vertreiben
    und eine millitärische Pufferzone zu errichten. Es war ein großer Fehler Israels, die in den großen
    Kriegen eroberten Gebiete , wieder an die islamische Welt zurück zu geben.

    Gott segne Israel

    Thomas

    • Andreas Says:

      zwei drittel der sog. „palästinenser“ sind erst NACH den einwanderungswellen der euro-juden aus arabischen nachbarländern eingewandert, um vom aufschwung israels zu profitieren. israel selbst war zu allen zeiten auch von juden besiedelt, in jerusalem bildeten sie auch während der osmanischen vorherrschaft die überwiegende mehrheit – das gesamte land war um 1900 nur spärlich besiedelt, dörfer, städte u. felder verwahrlost u. die bauern/beduinen fristeten eine ärmliche existenz. viele gegenden waren im besitz fremder arabischer großgrundbesitzer, die nur zu gerne ihre kargen ländereien an die israelischen einwanderer verkauften. die arabischen kriege vertrieben auch noch die letzten „palästinenser“, anschliessende gewaltsame vertreibungen durch israelis fanden in folge ebenfalls statt, wenn auch im begrenzten umfang. die (phönizische?) kernzelle „Gaza“ war zu keiner zeit viel größer als heute, allerdings nicht durch grenzen vom sinai geteilt und somit frei zugänglich.
      warum die ägypter als „arabisch“-islamisches nachbarland gaza u. deren bewohner „absondern“ statt einzubeziehen, blieb mir schon immer ein rätsel. ganz ähnlich verhält sich ja auch jordanien, obwohl vermutlich stammland der meisten „pali“-araber, die nun westjordanland, gaza sowie israel besiedeln.

  2. Bernhardine Says:

    “”Die folgenden Bilder die den damaligen Zustand des Landes Israel dokumentieren, zeigen klar auf, dass es sich um Ödland gehandelt hat, so wie jeder anderer Landstrich, der von Arabern und Türken erobert wurde.

    Eine zuverlässige Darstellung der damaligen Verhältnisse im Eretz Israel, das damals noch Palestine hieß, finden wir in dem Bericht der britischen königlichen Palestine-Kommission von 1937, die nun absolut kein Freund Israel war:

    “Das Türkische Reich war nach 400-jähriger (1517 – 1917) Herrschaft über das Heilige Land so marode, dass arabische Grundbesitzer, aus Ländern wie Syrien, Ägypten, Libanon usw. mit Bestechungsgeldern sich riesige Gebiete aneigneten, indem sie die Beduinen und Fellachen vertrieben, um diese Böden als Spekulationsobjekte an Juden aus Europa und Amerika zu verkaufen.”

    “Dass das Land im Norden um den Hula See durch Malaria verseucht war. Die Eigentümer der Böden waren Syrer, die in Damaskus lebten und das Sumpfgebiet an Fellachen verpachtet hätten, welche in primitiven Lehmhütten hausten und zwangsläufig an Malaria erkrankten.”

    Aber auch andere Historiker, Schriftsteller und Pilger beschreiben ein anderes Palästina, als das Land, das die Juden angeblich den Arabern gestohlen haben sollen:

    J.S.Buckingham 1816 in ‘Travels in Palestine“ /WS/:

    „Im größeren Teil Palästinas scheinen die Ruinen umfangreicher zu sein als die bewohnten Häuser.“

    S. Olin 1843 in „Travels in Egypt, Arabia Petraea and the Holy Land:

    „…das einstmals bewohnte Gebiet zwischen Hebron und Bethlehem “ sei nun verlassen und öde … „mit verfallenen Orten.“ Auch in Jerusalem seien „die Häuser in einem verfallenen und ruinösen Zustand.“

    /Be/_S.164_ (Brockhaus, Allg. deutsche Real-Enzyklopaedie, 7. Ausg., Leipzig, 1827, Bd. VIII, S. 2, S. 438 f.):

    Ein deutschsprachiges Nachschlagewerk, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts veröffentlicht wurde, beschrieb Palästina als „verwüstet und durch­zogen von arabischen Räuberbanden“

    /Be/_S.164_(Count Constantine Francois Volney, Travels Through Syria and Egypt in the Years 1783, 1784, 1785, London 1788, vol. 2, S. 164):

    Im 18. Jahrhundert beschrieb ein französischer Autor und Historiker Palästina als „das zerstörte und verwüstete Land … Der Reisende trifft auf nichts anderes als auf Häuser in Trümmern, nutzlos gemachte Zisternen und verlassene Felder“

    /Pr/_S.151_(aus Carl Hermann Voss: The Palestine Problem Today, Israel and Its Neighbors, Boston 1953):

    „In den zwölfeinhalb Jahrhunderten zwischen der im 7. Jh. erfolgten Eroberung durch die Araber und den Anfängen der jüdischen Rückkehr in den 80er Jahren des 19. Jh. lag Palästina wüst da. Seine alten Bewäs­serungskanäle und -anlagen waren zerstört und die wunderbare Fruchtbarkeit, von der die Bibel sprach, war einer wüsten und öden Landschaft gewichen“

    /Be/_S. 164_(Thomas Shaw, Travels and Observations Relating to Several Parts of Barbary and the Levant, London, 1767, S. 331 ff.):

    Ein britischer Archäologe schrieb, daß Palästina „keine Menschen hatte, um seine fruchtbare Erde zu bebauen“

    /WS/ Felix Bovet von seinem Besuch in Israel 1858 in „Egypt, Palestine and Phoenicia: A Visit to Sacred Lands“:

    „Die .. Türken … verwandelten es in Ödland … Die Araber selber, die zum kleinen Teil seine Bewohner sind, … haben hier nichts erschaffen.“

    Die demographische Entwicklung Palästinas seit dem Niedergang des Osmanischen Reiches fasste Carl H. Voss, der damalige Vorsitzende des American Christian Palestine Committee, im Jahre 1953 wie folgt zusammmen:

    /Pf/ S.146, aus Voss, Carl H.: The Palestine Problem Today. Israel and Its Neighbours, Boston 1953, S.13:

    „Die arabische Bevölkerung war klein und begrenzt, bis die jüdische Wiederbesiedlung das Land wieder fruchtbar machte und Araber aus den Nachbar­ländern anzog. Als 1882 die organisierte jüdische Besiedlung begann, lebten weniger als 150.000 Araber im Land. Die große Mehrzahl der Araber in den letzten Jahrzehnten waren vergleichsweise Neuankömmlinge – Neueinwanderer oder Nach­kommen von Personen, die in den vergangenen 70 Jahren nach Palästina eingewandert waren“

    Hier finden sich weitere zahlreiche Zeitzeugenberichte über das von Arabern und Türken “bereicherte” Land Israel.

    Wer sind die Palästinenser?

    Selbst der Begriff “Philistines” ist hebräischen Ursprungs (plishtim), der sich wiederum vom hebräischen Verb polshim (Ausländische Eindringlinge) ableitet. Diejenigen die sich also Palästinenser rufen, benennen sich wahrheitsgemäß nach Eindringlinge auf ein fremdes Territorium…””

    REICH BEBILDERTER ARTIKEL:
    http://tangsir2569.wordpress.com/israel/
    BITTE UNBEDINGT LESEN…

  3. thomas Says:

    Und weiter geht mit der islamischen Bevölkerung abwärts ,Richtung Unruhen. Was soll erst passieren,
    wenn weiter aus dem Mileu zugewandert wird ?

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19730


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