kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Chef-Schlächter“ von Boko Haram festgenommen 16. Juli 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:28

 

 

 

 

Die nigerianische Polizei greift jetzt härter gegen die islamistischen Terroristen von Boko Haram durch. Offenbar haben die Beamten den selbsternannten „Chef-Schlächter“ der Gruppe festgenommen. Doch die Extremisten töten weiter. Nigerianische Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben einen der Anführer der berüchtigten Terrorgruppe Boko Haram festgenommen. Mohammed Zakari, der sich selbst auch als „Chef-Schlächter“ der Islamisten bezeichnet, sei am Wochenende im Nordosten des Landes in der Nähe des Balmo-Waldes aufgespürt worden, teilte Polizeisprecher Frank Mba am Dienstag mit. Er war offenbar auf der Flucht, nachdem das Militär Stützpunkte der Gruppe in dem Waldgebiet ausfindig gemacht und eine Anti-Terror-Operation gestartet hatte.  Zakari soll für zahlreiche Morde verantwortlich sein. Zuletzt war er offenbar an Anschlägen im Bundesstaat Bauchi und einem Blutbad an sieben Menschen beteiligt. Unter den Opfern waren auch mehrere Frauen und Kinder. Die Polizei hoffe, durch mögliche Aussagen des Mannes weitere Verdächtige festnehmen zu können, hieß es. 

Nigerianische Sicherheitskräfte haben diesen Mann verhaftet: Es soll Mohammed Zakari, einer der Anführer von Boko Haram sein

Nigerianische Sicherheitskräfte haben diesen Mann verhaftet: Er soll Mohammed Zakari sein, einer der Anführer von Boko Haram.

 

 

„Wir wurden von arabischen Rufen geweckt und hörten Schüsse“

 

Erst am Montag hatten mutmaßliche Mitglieder der Boko Haram im Bundesstaat Borno erneut ein Dorf gestürmt und mindestens 45 Menschen getötet. Die Angreifer seien mit rund 20 Autos und Motorrädern in den Ort Dille im Bundesstaat Borno eingedrungen und hätten zahlreiche Häuser und Geschäfte angezündet, berichtete die Zeitung „Punch“. Anschließend schossen sie wahllos auf die Anwohner. Ein Polizeibeamter, der anonym bleiben wollte, sprach von „über drei Dutzend“ Opfern. „Wir wurden von arabischen Rufen „Gott ist groß!“ aufgeweckt und hörten Schüsse“, sagte ein Zeuge. „Dann warfen die Täter Benzinbomben in die Häuser.“ Dutzende Menschen seien auf der Flucht. 

{http://www.focus.de/politik/ausland/islamisten-terrorisieren-nigeria-chef-schlaechter-von-boko-haram-offenbar-festgenommen_id_3993335.html}

 

 

Terroristen überfallen Dorf in Nigeria

Vermutlich Kämpfer der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram haben in Nigeria mindestens 38 Menschen getötet. Auch die Armee schoss auf die flüchtenden Dorfbewohner.

 

 

 

 

 

Boko Haram: Islamische Terror-Pest greift auf Kamerun über

 

 

Nachdem die nigerianischen Allah-Krieger, die sich selbst als „Boko Haram – Westliche Bildung ist Sünde“ bezeichnen, Tod und Verderben in Nigeria verbreiteten, haben sie ihre Blutspur nach dem (noch) friedlichen Kamerun ausgebreitet. Diese sunnitische Mörderbande, massiv unterstützt von Saudi Arabien und Katar mit ihren Petro-Milliarden, inflitrieren immer häufiger Grenzgebiete Kameruns, in die sie auf der Flucht vor dem nigerianischen Militär eindringen, das ihnen dorthin nicht folgen kann.

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Insgesamt 700 bis 1.000 Boko-Haram-Kämpfer haben von Nigeria aus die Grenze überschritten. Noch wurden die meisten nicht geschnappt.

Der islamische Welt-Terror verbeitet sich mit der Geschwindigkeit der mittelalterlichen Pest über den ganzen Globus. Von den Philippinen bis China, von Afghanistan bis Gaza-Land, und nun vom Sudan bis nach Kamerun: Überall dasselbe Bild des von Medien und Politik als “Religion des Friedens” gepriesenen, in Wirklichkeit aber genozidären, tödlichen und rassistischen Islam. Nun haben 700-1.000 der islamischen (Medien: “islamistischen”) Gotteskrieger die Grenze nach Kamerun überschritten, wo sie sich auf der Flucht vor dem nigerianischen Militär zurückziehen. Dort setzen die Anhänger Mohammeds ihr teuflisches Morden an Zivilistenvon Kamerun fort.

Boko Haram sind sunnitische, von Saudi-Arabien und Katar unterstützte Dschihadisten

Nachdem die nigerianischen Gotteskrieger Allahs, die sich selbst als Boko Haram (“Westliche Bildung ist Sünde”) bezeichnen, Tod und Verderben in Nigeria verbreiteten, haben sie ihre Blutspur nach dem (noch) friedlichen Kamerun ausgebreitet. Diese sunnitische Mörderbande, massiv unterstützt von Saudi Arabien und Katar mit ihren Petro-Milliarden, infiltrieren immer häufiger Grenzgebiete Kameruns, in die sie auf der Flucht vor dem nigerianischen Militär eindringen, das ihnen dorthin nicht folgen kann.

 

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