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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Terroristen zerstören das Grab des Propheten Jona 11. Juli 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:42

Grausam, gewalttätig, gnadenlos … Die ISIS-Kämpfer im Irak kennen kein Erbarmen mit ihren politischen Gegnern und Andersgläubigen. Jetzt haben die Terroristen im Norden des Iraks damit begonnen, religiöse Heiligtümer dem Erdboden gleichzumachen. Dabei handelt es sich nicht etwa um christliche Stätten, sondern um muslimische Gebetshäuser, Moscheen und Grabmäler von Schiiten und als Abtrünnigen eingeschätzten Sunniten. Sogar das Grabmal des Propheten Jona sei nicht verschont geblieben, berichtet die britische „Daily Mail“. Jona (arabisch: Younis) wird von Muslimen und Christen gleichermaßen verehrt. Im Buch Jona im Alten Testament wird seine Geschichte erzählt:  Demnach wurde er von Gott nach Ninive (in der Nähe des heutigen Mossul im Irak) geschickt, um der Stadt und ihren Bewohnern wegen ihrer Bosheit ein Strafgericht Gottes anzudrohen. Jona macht sich zunächst auf den Weg, beschließt dann aber zu fliehen. In der Folge eines Schiffsunglücks wird er von einem Wal verschluckt. In dessen Bauch betet er und wird nach drei Tagen wieder ausgespuckt. Nun geht er tatsächlich nach Ninive, um seinen von Gott erhaltenen Auftrag auszuführen.

 

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Im Internet protzen die „heiligen Krieger“ von ISIS mit ihren Schandtaten, brüsten sich mit der Zerstörung von Kulturdenkmälern. Videos und Fotoaufnahmen zeigen, wie die Milizen mit brachialer Gewalt gegen die jahrhundertealten heiligen Stätten vorrücken. Mit Presslufthammern, Sprengstoff und sogar Baumaschinen haben sie in Mossul und in der Umgebung der Stadt mindestens zehn Moscheen und Grabmäler zerstört. Planierraupen walzten mindestens vier sunnitische oder sufistische Schreine platt. Mehrere schiitische Moscheen wurden gesprengt. Anwohner bestätigten die Zerstörungen. Die Fotoserie der Extremisten trägt den Titel „Zerstörung von Schreinen und Idolen im Staat Ninive“. ISIS-Kämpfer hätten die religiösen Stätten als „heidnische Tempel“ bezeichnet, berichtete das irakische Nachrichtenportal „Al-Mada“. Die Dschihadisten hatten vor einem Monat das lange Zeit multireligiöse Mossul und anschließend fast die ganze Provinz Ninive sowie Teile von vier weiteren Provinzen nördlich und westlich von Bagdad erobert. Es ist nicht das erste Mal, dass militante islamistische Terroristen historische Stätten oder religiöse Wallfahrtsorte zerstören. 2012 wüteten malische Milizen in der zum Weltkulturerbe zählenden Wüstenstadt Timbuktu im Norden Malis. Sie zerstörten prachtvolle Kulturdenkmäler und historische Gräber, wüteten in jahrhundertealten Mausoleen. Die Fanatiker zertrümmerten hemmungslos alles, was ihrer Ansicht nach eine Abweichung von der Lehre des Korans bedeutet. Die Verehrung von Heiligen gilt ihnen als Aberglaube. Sie folgen damit den Taliban in Afghanistan, die vor längerer Zeit bereits weltberühmte Buddha-Statuen zerstörten. {Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/irak/isis-kaempfer-zerschlagen-grabmal-36757572.bild.html}

 

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RT  Photographs from the area posted online under the banner “Demolishing shrines and idols in the state of Nineveh” depicted mosques being turned into piles of rubble – explosives deployed against Shiite buildings – and bulldozers flattening the shrines.

At least four shrines to Sunni Arab or Sufi figures have been destroyed by the bulldozers, according to AFP. The structures had been built around graves of Muslim saints. Six Shiite mosques have also been destroyed using explosives.

 

 

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Local residents verified that buildings had been destroyed and two cathedrals occupied to the agency. Crosses at the front of Mosul’s Chaldean cathedral and Syrian Orthodox cathedral were removed and replaced with the black flag of the Islamic State.

The city of Tal Afar, approximately 70km west of Mosul, was also targeted, with a Shiite Huseiniya temple being blown up.

 

 

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“Dozens of men, women and children formed a human wall and surrounded the sacred shrine of Sheikh Fathi in al-Mushahada neighbourhood of western Mosul and prevented the terrorists from storming it,”Ninawa tribal council deputy head Ibrahim al-Hassan told Al-Shorfa shortly after the incident.

Sheikh Fathi’s shrine – one of Mosul’s most important, dating back to 1760, was among those destroyed.

 

 

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Mosul was captured on June 10 when Sunni militants drove Iraq’s army out of the city. Thousands of civilians fled as jihadists took control of the city against the Shi’ite majority Baghdad government led by Prime Minister Nuri al-Maliki.

Maliki has sworn to defeat the jihadists; on Friday he stated publicly that: “Pulling out of the battlefield while facing terrorist organizations that are against Islam and humanity would show weakness instead of carrying out my legitimate, national and moral responsibility.”  “I have vowed to God that I will continue to fight by the side of our armed forces and volunteers until we defeat the enemies of Iraq and its people,” he said. (Assuming the rest of your Army doesn’t also defect to the other side)

 

 

 

 

 

One Response to “Islamische Terroristen zerstören das Grab des Propheten Jona”

  1. wolfsattacke Says:

    Der Islam ist die „Religion“ Satans, dessen Loslösung aus der Verbannung in der Johannes-Offenbarung vorausgesagt ist. Betrachtet man die Länder rund um das Mittelmeer, wo sich der Islam als „Religion“ durchsetzte, wird man feststellen, daß es sich bei den betreffenden Völkern um die alten Bal-Anbeter handelt, welche nicht davor zurückschreckten, Säuglinge als Opfer dem Feuertod auszuliefern. Jene sind die Heerscharen Satans, Belzebubs=Bal Zebub-Der Herr der Fliegen. Als Christen sind wir verpflichtet, Satans Heerscharen zu bekämpfen, daß sind wir unserem Gott, Jesus Christus und der Jungfrau Maria und unseren Kindern schuldig.
    Jesus Christus lehrt uns die Güte, die Liebe, das ist auch gut so, jedoch darf es uns nicht zur Selbstaufgabe führen, denn kampflos verliert auch das Christentum und überlässt Gottes Schöpfung der Herrschaft Satans.


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