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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hamas setzt Frauen und Kinder als Schutzschild ein – Aktuelle Videos 11. Juli 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:29

 

Which group behaves more ethically in a crisis?

Elephants or Muslims? Let’s find out.

 

 

 

When the air raid sirens sound in Israel, watch adult elephants move to protect their young

 

 

Below, some examples of how muslims in Gaza think in terms of their young during incoming enemy fire:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Raketenangriff auf Flughafen von Tel Aviv

Israel hat nach einem neuerlichen Angriff von militanten Palästinensern den Flugverkehr über der Hafenmetropole Tel Aviv kurzzeitig gestoppt. Drei Raketen seien von einem Abwehrsystem abgefangen worden. Indes wurden vor einer möglichen Bodenoffensive drei Infanteriebrigaden an die Grenze zum Gazastreifen verlegt. Ein oder zwei weitere Brigaden sollten in den kommenden Tagen zur Verstärkung anrücken, sagte der israelische Armeesprecher Peter Lerner.

Militante Palästinenser im Gazastreifen haben am Freitag erneut den Großraum Tel Aviv mit Raketen beschossen. In der Stadt heulten am Vormittag die Sirenen. Über Lautsprecher wurden die Menschen aufgerufen, in Schutzräume zu eilen. Es waren mehrere dumpfe Explosionen zu hören. Die Armee teilte mit, drei Raketen seien über dem Großraum der Küstenmetropole abgefangen worden.

 

 

 

Israeli Air Force fries Islamic Jihad leader and two of his accomplices as they travel in  a car in Gaza.

 

 

 

 

 

AUA-Flüge weiterhin nach Tel Aviv

 

Der bewaffnete Hamas-Flügel teilte über Twitter mit, die Organisation habe den internationalen Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv mit vier Raketen des Typs M-75 angegriffen. Der Flugverkehr wurde während des Raketenalarms gestoppt, danach aber wieder aufgenommen. Auf Nachfrage von „Heute.at“ ließ die AUA wissen, dass die Österreich-Flüge nach Tel Aviv vorerst nicht storniert werden. „Freitagabend geht der nächste planmäßige Flug. Vorerst ändert sich daran auch nichts“, sagte AUA-Pressesprecher Wilhelm Baldia. Die Sicherheitslage werde aber laufend evaluiert und beurteilt.

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Erste Raketen aus dem Libanon

Der blutige Konflikt droht sich weiter auszuweiten. Erstmals seit Beginn des Schlagabtausches wurde auch aus dem Libanon mindestens eine Rakete auf Israel abgefeuert. Lerner bestätigte, ein Geschoß sei in der Nähe der Grenzstadt Metullah gefunden worden. Es gab keine Berichte über Opfer. Israelische Artillerie habe in den Libanon zurückgeschossen. „Die israelische Armee ist auch an der nördlichen Front in Alarmbereitschaft“, sagte Lerner.

 

 

 

 

 

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Menschliche Schutzschilder

Bewohner des Gazastreifens – egal ob Männer, Frauen oder Kinder – werden indes von den Terroristen aufgefordert, auch bei Warnung von Luftangriffen ihre Häuser nicht zu verlassen. Sie sollen auf die Dächer klettern, sich dort postieren, um damit die israelischen Gegenangriffe zu verhindern. Die Zahl der Toten und Verletzten dürfte damit weiter steigen. Außerdem haben die Extremisten am Donnerstag drei Raketen auf das Atomkraftwerk in Dimona geschossen – und erneut Hunderte Raketen auf israelische Städte abgefeuert. Eine Waffenruhe steht für Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu nach dem Hamas-Dauerbeschuss nicht mehr zur Debatte. Eine Bodenoffensive im Gazastreifen sei jedoch die „letzte Option“, betonte er.

 

 

 

 

 

 

 

 

33.000 Reservisten warten auf Befehle

Insgesamt wurden 33.000 israelische Reservisten mobilisiert. Militante Palästinenser hätten 550 Raketen auf Israel abgefeuert, von denen rund 400 eingeschlagen seien, sagte Lerner. Die Raketenabwehr habe etwa 120 weitere Geschoße in der Luft abgefangen. Einem anderen Bericht zufolge, der sich ebenfalls auf Militärangaben beruft, sollen seit Dienstag 470 Geschoße vom Gazastreifen aus auf Israel abgefeuert worden sein.

 

 

 

 

 

Mord an Jugendlichen als Auslöser

Auslöser der jüngsten Krise waren der gewaltsame Tod dreier jüdischer Jugendlicher und der mutmaßliche Rachemord an einem palästinensischen Jugendlichen. Die USA, Israel und die EU stufen die Hamas mit ihren Milizen als Terrororganisation ein. Israel sieht die zweitgrößte palästinensische Gruppe aber auch als Ordnungsmacht im Gazastreifen.
{Quelle: http://www.heute.at/news/welt/art23661,1040275}

 

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One Response to “Hamas setzt Frauen und Kinder als Schutzschild ein – Aktuelle Videos”

  1. Johannes Says:

    Hoffentlich hört die IDF diesmal nicht eher auf, bis die islamischen Terroristen in Gaza vernichtet sind. Das hört sich hart an, aber ISRAEL hat immer wieder Schritte gemacht, in Frieden mit den Arabern zu leben. So wurde der Gaza-Streifen geräumt mit dem Ziel „Land für Frieden“. Das war, wie wir nun sehen, ein großer Fehler von Ariel Sharon. Derr HERR hat ihn dafür aus dem Verkehr gezogen. Es wird erst Frieden geben – nach menschlichem Ermessen – wenn die nach 1900 ins westliche Jordanland (Judäa und Samaria) eingewanderten Araber und ihre Nachkommen wieder dorthin zurückkehren, woher sie gekommen sind. Dort können sie mit ihresgleichen leben, sich der arabischen Kultur und Sprache sowie an Allah erfreuen, ohne dass sie jemand dabei stört.

    Die arabischen Länder haben eine Fläche, die größer ist als Europa. ISRAEL ist dagegen nur so groß wie das Bundesland Hessen. Wenn auf diesem kleinen Gebiet, das übrigens in der ganzen Bibel als „Eigentum GOTTES“ bezeichnet wird, noch ein weiterer Staat von Terroristen entstehen sollte, wird es nie Frieden geben. Außerdem würde ein solcher „Palästinenser-Staat“ bis zum St. Nimmerleinstag am Tropf deutscher und amerikanischer Steuerzahler hängen, weil er nicht lebensfähig wäre. Eine Möglichkeit, die ich aus vollem Herzen ablehne.

    Bleibt also nur die Umsiedlung der Araber in ihre Heimatländer. Meinetwegen mit einer einmaligen Art Marshallplanhilfe, den Rest können die aufnehmenden arabischen Länder beisteuern – vor allem die reichen Ölländer. Katar und Saudi-Arabien könnten die Milliarden, die sie in den Moscheebau im Westen und in die damit verbundene Zersetzung unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung investieren, stattdessen in eine solche Umsiedlungsaktion einbringen. Deutschland hat nach dem verlorenen Krieg 13,5 Mio Flüchtlinge und Vertriebene im restlichen Deutschland aufgenommen und erfolgreich integriert. Da werden die Araber doch ihre maximal 3 Mio. Landsleute, die angeblich so sehr unter der israelischen „Besatzungsmacht“ leiden, ohne große Umstände aufnehmen können – zumal ihnen dabei der barmherzige Allah helfen wird. Eine Zeit des Friedens wird anbrechen, weil die „Religion des Friedens“ dann in Arabien von starkem Einfluss sein wird und die bösen Israelis nicht mehr unterdrücken. Vielleicht kann ich für diesen Vorschlag sogar in den engeren Kreis der nächsten Anwärter für den Friedensnobelpreis eingereiht werden!?

    Wer schlägt mich vor?


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