kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Meinungsfreiheit in akuter Gefahr 10. Juli 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:57

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Inspiriert durch

http://michael-mannheimer.info/2014/07/08/sigmar-gabriel-spd-in-koelner-moschee-anti-islamisches-gedankengut-muss-unter-strafe-gestellt-werden/#more-32371

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/07/04/muslime-sollen-die-deutsche-gesellschaft-erobern/

 

 

 

 

Bildergalerie: Moscheebesuche von Hannelore Kraft und Sigmar Gabriel

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Ist es politischer Selbstmord oder mittlerweile erfolgversprechendes Kalkül, wenn deutsche Politiker wie SPD-Siegmar Gabriel in einer Kölner Moschee verkündeb, dass Islamkritik kriminalisiert werden soll, so wie islamische Staaten dies bei der UNO bereits offiziell erreichen wollen?

 

 

Nun zieht Gabriel in seiner Moscheepredigt auch noch die NSU-Morde als Grundlagenrechtfertigung für diese These herbei. Er hätte es berechtigt tun könnnen, wenn das Gericht Frau Zschäpe rechtskräftig für schuldig befunden hätte. Ob und in welchem Umfang es dazu kommt, kann noch nicht abgeschätzt werden. Zu diesem Zeitpunkt hätte er es jedenfalls noch nicht tun dürfen.

 

 

 

Wörtlich gab er zum Besten: “Es ist eine der ganz großen Schanden dieser Republik.“

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/nsu-prozess-erster-klasse-begraebnis-fuer-die-wahrheit.html

 

 

Und er versprach, mehr Initiativen gegen Rechts zu fördern, mutmaßliche Rechte Täter härter zu bestrafen und auch antiislamisches Gedankengut unter Strafe – §130 – zu stellen.

Antislamisches Gedankengut unter Strafe des § 130 StGB stellen zu wollen.

Wie er das wohl bewerkstelligen will. Schließlich stammt jegliches antiislamische Gedankengut aus dem Koran, aus den hadithen, aus der Sunna des Propheten selbst. Der Islam hat selbst nichts mit dem Islam zu tun. Alle islamkritischen Menschen beziehen sich nicht auf Texte außerislamischer Quellen, sondern grundieren ja gerade ihre Kritik aus urislamischen Quellen selbst.

 

 

Und wenn aus Koransuren Verse zitiert werden, die ihrerseits selbst religionsrassistischen Inhalt haben, so disqualifiziert sich der Islam mit diesen Versen doch wohl selbst. Wenn wir als Islamkritiker diese Verse und Hadithen und die Vita des Propheten mit Missständen, die koran- und schariagetreu in dieser konkreten Welt noch heute vorgelebt werden und Kritiker dieses nicht mehr öffentlich vortragen dürfen, wenn sie nicht Gefahr laufen wollen, dass sie deshalb verurteilt werden, dann ist es aus mit der Meinungsfreiheit. Würden diese Verse im Koran stehen und kein Muslim würde sich an diesem Inhalt orientieren und diesen Inhalt in die Tat umsetzen, dann würde es ja gerade keine Islamkritik geben dürfen und würde es auch keine geben.

 

 

Wenn aber der Gott des Islams  selbst solche Verbrechen legalisiert und auch als Handlungsanweisung  namens Koran verkündet und insbesondere durch seinen Propheten ausführen lässt, war Mohammed dann antiislamisch?

Sind dann die entsprechenden Verse im Koran, nach denen ja heute noch gehandelt wird, antiislamisch?

 

Die islamischen Größen dürfen all das verkünden und auch ausführen, was Islamkritiker kritisieren.

Islamkritiker werden nach Herrn Gabriel verurteilt. Die Urheber, die diese Straftatbestandsmerkmale als Handlungsanweisung verkündet haben, bleiben aber straffrei und werden auch noch von den Gerichten in diesen Tagen, also 1400 Jahre später, geschützt, indem dieser ausgrenzende und nach unseren Gesetzen strafbare Koraninhalt in diesen Ausgrenzungsversen  nicht kritisiert werden darf?

 

 

Beispiel:

Koraninhalt: Wer den Islam verlässt, den tötet. Dies prangert ein Islamkritiker, weil dieses Gesetz noch heute in islamischen Ländern Rechtsstatus hat. Bestrafung bei Konversion zu einer anderen Religion bis hin zur Todesstrafe gilt noch heute in vielen islamischen Ländern.

 

 

Koraninhalt ist nach heutiger Gesetzgebung Aufruf zum Mord und der daraufhin erfolgte Mord ist ein Mord, sogar ein Mord im Sinne der §§ 211 im Sinne des § 130 StGB. Wir sind keine Juristen. Aber unserer Meinung nach spielen die im § 130 StGB aufgeführten Gründe ein Rolle, wenn dieser Staatsmord begangen wird. Er ist sogar ein eindeutiger Verstoß gegen die im Grundgesetz verankerte verfassungsmäßige  Meinungs- und Relgionfreiheit. Dies wird kritisiert, u. E. zu Recht. Diese Kritik würde dann aber von den heutigen Gerichten strafrechtlich bewertet, obwohl feststeht, dass der Gegenstand der Kritik ein Verbrechen beinhaltet.

 

Verbrechensgesetze dürfen also nicht kritisiert werden?

 

 

Weiß Herr Gabriel, was er da sagt und insbesondere fordert? Weiß er, dass er damit allen muslimischen  Menschenrechtlern in den Rücken fällt? Er legalisiert somit sämtliche Terroranschläge in Irak, in Syrien, er legalisert damit jeglichen Ehrenmord auch hier in Deutschland. Denn die Ermordeten wurden ja gerade deshalb ermordet, weil sie in ihrer Lebensführung den Islam verlassen haben. Aus diesem Grunde haben die Familienmitglieder diesen Tod wissentlich und willentlich herbeigeführt,weil sie vom Koran kulturmäßig geprägt sind. Alle, die den Islam verlassen, sind des Todes. Und das Verlassen des Islams kann nicht nur durch einen offiziellen Austritt der Familie gegenüber erklärt werden, sondern auch durch konkludentes Verhalten. Konkludentes Verhalten heißt, etwas zu tun, nämlich durch sein Verhalten nach außen hin erkennbar machen, wie z. B. westliche Lebensweise führen, welches von den Familienangehörigen als Islamverlassen interpretiert wird.  Herr Gabriel legalisiert damit das Schlagen von Ehefrauen, die Sklaverei, die Vergewaltigung an islamischer Kriegsbeute, wenn sie Frauen sind und all die ganzen koranischen Schandtaten, die aus den Gesetzgebungen der Scharia erwachsen sind.

 

 

Dass sich aus solchen islamischen Gesetzen und Kulurgegebenheiten anitislamische Haltungen erwachsen können, ja sogar müssen, wäre wohl die Pflicht eines jeden Menschen.

 

 

Wer diese nicht ungestraft kritisieren darf, indem er nachweist, dass diese Vorschriften noch heute im Islam gelten, durch Fatwen in heutiger Zeit beglaubigt, dem wird die Meinungsfreiheit beschnitten und die Religionsfreiheit wird durch solche islamischen Gesetzgebungen, die der Verfassung widersprechen, deformiert.

 

 

Wer in einer Moschee solches öffentlich verkündet, der hat den verfassungsmäßigen Boden der BRD verlassen. Er hat es aber als „antiislamisches Gedankengut“ genannt, er hat nicht einmal „antimuslimisch“ gesagt, was er hätte natürlich zu Recht sagen müssen. Er hat aber „antiislamisches Gedankengut“ gesagt und damit seine Forderung unterstrichen, jegliche öffentliche Islamkritik unter Strafe zu stellen:

§ 130 StGB
Volksverhetzung

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

 1.  gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

 2.  die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

 

 

(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

 1.  Schriften (§ 11 Absatz 3), die zum Hass gegen eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder ihre Menschenwürde dadurch angreifen, dass sie beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,

 
 a)  verbreitet,

 
 b)  öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,

 
 c)  einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht oder

 
 d)  herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen, oder

 

 

 2.  eine Darbietung des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk, Medien- oder Teledienste verbreitet.

(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

 

(4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.

(5) Absatz 2 gilt auch für Schriften (§ 11 Abs. 3) des in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalts.

(6) In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, und in den Fällen der Absätze 3 und 4 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend.

 

 

Hass, Verleumdung, Beleidigung gegen Muslime und andere Gruppen umfasst dieses Gesetz. Wer einzelne Verse aus dem Koran, den Hadithen und der Sunna zitiert bzw. berichtet und diese zu Recht kritisiert,  der ruft nicht zu Hass, Gewalt- und Willkürmaßnahmen auf, der beschimpft nicht, der macht niemanden böswillig verächtlich oder verleumdet irgendjemanden und der greift niemanden in seiner Menschenwürde an im Gegensatz zu den Koranversen und Hadithen, die zum Hass und zur Gewalt gegen Ungläubige aufruft, zum Töten bei Verlassen des Islam, zum Schlagen von Ehefrauen, wenn sie widerspenstig sind, zur Sklavenhaltung und zur straffreien Vergewaltigung in der Ehe und zur Polygamie (noch verfassungswidrig),  usw.

 

 

Das antiislamische (für uns ist es das islamkritische, Hier benutzt Gabriel wieder Totschlagsargumentbegrifflichkeiten, die jede Kritik im Keim ersticken sollen)  Gedankengut gehört noch nicht in diese gesetzliche Vorschrift, denn diese würde den Geist dieser Vorschrift verletzen und der Meinungsfreiheit jegliche Gestaltungsmöglichkeit nehmen. Wenn wir den Kommunismus, den Sozialismus oder sogar den Nationalsozialismus kritisieren, zu Recht kritisieren bei den Morden, die diese Ideologien bewirkt haben, müssten wir nach derselben Logik doch auch bestraft werden, oder haben da wieder irgendwelche Gruppen eine Sonderstellung, Herr Gabriel?

 

 

 

 

 

 

 

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