kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst Franziskus greift das Weltwirtschaftssystem an 2. Juli 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:50

Papst Franziskus warnt vor drohendem weltweitem Wirtschaftskollaps

 

 

 

Die Mehrheit der Menschen auf der Welt ist nicht katholisch, viele sind überhaupt nicht religiös, aber kein ernsthafter Beobachter würde Papst Franziskus für einen Verschwörungstheoretiker oder »Untergangspropheten« halten.

Und dennoch sagt der Papst in einer neuen Botschaft über die Weltwirtschaft Dinge, die in den letzten Jahren auch andere Beobachter, die dann als Verschwörungstheoretiker verspottet wurden, gesagt und geschrieben haben: Die Lage ist nicht gut, und sie wird von Tag zu Tag verzweifelter.

Weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/drucken.html?id=19132

Before, Argentina was wining by ‚god’s“ hand, now it’s wining by Bergoglio’s prayers and the efforts of its champions … Hard luck Switzerland !!!

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Wir können uns der Analyse von Papst Franziskus nur anschließen.

 

Wer aber nun meint, dass Papst Franziskus der Erste an dieser Stelle gewesen wäre, dem diese Menschen verachtenden Wirtschaftsmethoden im Weltwirtschaftssystem auffiel, sollte sich an Papst Benedikt zurückerinnern. Dieser verwies dann seinerseits auf Papst Johannes XXIII.

 

 

Wir zitieren folgenden Artikel:

http://www.zeit.de/online/2009/28/enzyklika-papst

 

 

Wir wissen, dass die Katholische Kirche in den deutschsprachigen Bereichen eine eigene wirtschaftliche Macht darstellt, die mit Armut nichts zu tun hat, im Gegenteil. Das macht sie letztlich auch unglaubwürdig. Weil Papst Benedikt aus Deutschland kam, waren seine Worte hier in Deutschland unglaubwürdig. Welche Wikrung diese Worte dieses Papstes auf das Ausland gehabt hat, kann hier nicht beurteilt werden, wahrscheinlich jedoch keine.  Die Worte eines Papstes aus Deutschland, in dem eine reiche Kirche agiert, waren  wohl nicht glaubwürdig genug. Der Vatikan hatte auch seine Skandal mit seiner staatseigenen Bank. Dies wird jedem Papst auch nachhängen.

 

 

Der jetzige Papst hat das Privileg, aus Argentinien zu kommen und weiß aus erster Hand um die Belange der Armen und der Armut. Hoffentlich übt sein Statement zur Weltwirtschaftsproblematik jetzt mehr Strahlkraft aus. Die Probleme sind nicht zu leugnen. Durch Verbreitung von Verschwörungstheorien wird die Lage nicht besser. Der Istzustand – ohne Verschwörungstheorie – ist bereits grausam genug.

 

 

Was aber sagt der Papst?

 

Im Grunde nur das, was selbstverständlich sein sollte, nämlich dass der Mensch und nicht der Profit, die Gier, das Geld im Mittelpunkt jeglichen Wirtschaftsinteressen gottgleich stehen sollte. Eine Wirtschaft, die nur Aktionären dient, dient dem Menschen zu nichts, sondern lässt die Schere zwischen Armen und Reichen nur weiter wachsen. Andererseits weiß auch der Papst, dass ohne Wirtschaft eben auch nichts läuft.

 

 

Neu ist die Direktheit dieses Vorwurfs. Sie versteckt sich nicht hinter diplomatischen Worten. Ein Kernsatz, der dieses perfide Wirtschaftssystem trägt,  lautet: Ein System, das Krieg führen muss, um zu überleben, wie es die großen Imperien immer getan haben.«  Dieser Satz ist das Entscheidende. Die USA als kapitalistische Wirtschaftsmacht kann offensichtlich ohne Krieg nicht überleben. Andererseits haben die USA die Kriege in Afghanistan und Irak so viel Geld gekostet, dass die USA möglicherweise auf der Suche nach anderen Kriegsbetätigungsfeldern ist. Die Wirtschaft der USA ist So unterstützt die USA „moderate“ Syrienrebellen, so unterstützt die USA in der Ukraine diejenigen, die Russland zu provozieren geeignet sind.

 

 

Dieser Satz mag die Intention der US-Politik entlarven. Denn kein Mensch zweifelt daran, dass die USA als ein „großes Imperium“ gilt. Deutlicher kann Kritik kaum werden. Hier spricht der Papst offensichtlich nicht nur als Geistlicher, sondern auch als Staatsführer.

 

 

So fühlen wir uns  auch auf einem guten Weg.

Der Papst greift hier nicht  Personen selbst, sondern ein Weltwirtschaftssystem an.

Wir greifen die miesen Verse des Islamsystems an, nicht die Muslime.

Somit befinden wir uns in guter Gesellschaft.

 

 

2 Responses to “Papst Franziskus greift das Weltwirtschaftssystem an”

  1. thomas Says:

    Ich bin angenehm überrascht ,ich hätte diese klaren Worte nicht für möglich gehalten.

  2. thomas Says:

    Der Papst erahnt die Gefahren die heranziehen, denn das Finanzsystem kennt nur noch den Gewinn.
    Lebst du noch ,oder bist du schon weggedrohnt ? Ich stelle mir gerade einen System konformen
    Roboter mit Schariasoftware ,Made in den USA, vor.

    http://qpress.de/2014/06/30/drohnen-und-toetungsvollautomaten-gehoert-die-zukunft/


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