kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mit öffentlichen Geldern gegen Bildungsplangegner 2. Juli 2014

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 17:09

Agitiert der »Runde Tisch gegen Rechts« in Stuttgart gegen die Kritiker des »Bildungsplans 2015« – und zwar finanziert mit öffentlichen Geldern? Diesen Verdacht legt eine Anfrage im Stuttgarter Gemeinderat nahe, den die CDU-Fraktion am 6. Juni gestellt hat. Nach ihren Informationen werden dort gewaltsame Proteste gegen die nächste »Demo für alle« am 28. Juni erörtert.  In der Anfrage der CDU-Fraktion heißt es: »Laut Aussagen von Teilnehmern wurde die Demostörung ›Gegen Bildungsplan‹ unter dem Motto: ›Gegen die Indoktrination unserer Kinder – Stoppt den Bildungsplan 2015‹ am 01.03.2014 analysiert. Nach eigener Meinung der Maßnahme-Teilnehmer war die Störaktion nicht erfolgreich, weil sie durch starkes Polizeiaufgebot den Demonstrationszug nicht aufhalten und die Demonstranten nicht angreifen konnten. Es wurde offen darüber gesprochen, welche Taktik zur Störung der nächsten Demo am 28.06.2014 angewandt werden soll. Die neue Taktik sehe vor, dass die Linksaktiven sich diesmal unter die Demonstranten unerkannt mischen wollen, um diese dann angreifen und provozieren zu können«.

Weiterlesen: http://demofueralle.wordpress.com/2014/06/18/mit-offentlichen-geldern-gegen-bildungsplangegner/#more-1403

 

 

 

Bildungsplanprotest massiv gestört

Bildungsplanprotest massiv gestört

 

Mehr als 800 Polizisten haben den Protest der Bildungsplangegner schützen müssen.

 

 

Unter Polizeischutz haben am 28. Juni in Stuttgart rund 700 Bürger gegen den künftigen Bildungsplan protestiert. Sie lehnen die geplante Werbung für die Akzeptanz sexueller Vielfalt an den allgemeinbildenden Schulen in Baden-Württemberg ab. Die Demonstration und der anschließende Marsch durch die Innenstadt wurden von mehr als 800 Polizisten geschützt. Etwa 100 schwarz gekleidete und teilweise vermummte Gegendemonstranten – laut Polizei „mutmaßliche Angehörige des linken Spektrums“ – versuchten, die Versammlung zu stören. Die Gesetzeshüter setzten Hiebwaffen und Pfefferspray ein und stellten die Personalien fest. Bei einigen wurden Böller und Schutzausrüstungen gefunden. Sie müssen mit Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz rechnen. Bei drei früheren Demonstrationen war es ebenfalls zu massiven Angriffen von Befürwortern des Bildungsplans gekommen.

 

 

HIV-Land Deutschland?

HIV-Infektionen: Zahl der Erkrankungen in Deutschland steigt

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/risiko/aids/zehn-prozent-mehr-als-2012-hiv-land-deutschland-zahl-der-infektionen-steigt_id_3957248.html

 

 

 

Nicht nur Homosexuelle erwarten Akzeptanz

 

Zu dem Protest aufgerufen hatte das Aktionsbündnis „Demo für alle“, zu dem sich 17 Gruppen zusammengeschlossen haben. Mehrere Redner forderten, dass die Sexual- und Werteerziehung den Eltern überlassen bleiben müsse. Die katholische Publizistin Birgit Kelle sagte, nicht nur Homosexuelle erwarteten Akzeptanz, sondern etwa auch Menschen, die an Gott glauben. Der Vorsitzende des Forums Deutscher Katholiken, Prof. Hubert Gindert (Kaufering bei München), bezeichnete die Proteste gegen den Bildungsplan als einen „Kulturkampf“, der weit über die Grenzen Baden-Württembergs hinausreiche.

{Quelle: http://www.idea.de/nachrichten/detail/politik/detail/protest-gegen-bildungsplan-massiv-gestoert-28178.html}

 

 

Offenes Schreiben an die Bietigheimer Zeitung

Sehr geehrte Redaktion,

als Teilnehmer der „Demo für Alle“ am letzten Samstag muss ich heute Morgen Ihre „Berichterstattung“ zu dieser Veranstaltung lesen. Es empört mich, wie fahrlässig Sie mit dem eigentlichen Anliegen dieser Demonstration und damit von ca. 1000 mutigen Bürgern und darüber hinaus vielen ähnlich Denkenden umgehen. Ihre Versuche, dem Leser das Thema zu transportieren, erschöpfen sich in einigen wenigen Floskeln wie Verzögerung Bildungsplan“ und „Kulturkampf„. Dagegen leiten Sie schon im 2. Satz dieses Artikel zu einer ausführlichen Schilderung der Störaktionen ein. Vergeblich wartet der Leser darauf, dass Sie sich eindeutig und ausdrücklich von den dabei begangenen Straftaten distanzieren. Wenn Sie denn schon die inhaltlichen Aussagen der ausführlichen Vorreden ignorieren, in denen der Schutz der Ehe von Mann und Frau und der damit verbundenen, natürlichen Familienordnung gefordert wurde, in denen europaweit immerhin 74%*) der Kinder und damit einer absoluten Mehrheit aufwachsen, ja wenn Sie noch nicht einmal das auf der Demonstration verteilte Handout gelesen haben, frage ich mich, worin Ihre journalistische Arbeit zu gesellschaftspolitischen Brennpunkten überhaupt besteht. Ist Ihnen denn nicht wenigstens aufgefallen, dass Lobbys, die so vehement auf ihre gesellschaftliche Akzeptanz pochen, auf dem völlig falschen Weg sind, wenn sie anfangen, Passanten mit Böllern zu beschießen und parkende Autos zu demolieren? Ist Ihnen auch entgangen, dass demgegenüber alle parallel verlaufende Demonstrationen von Bildungsplanbefürwortern weitestgehend friedlich verliefen und Sie damit in der Tat die Extremisten auf der falschen Veranstaltung gesucht haben?

 

 

 

Wie Medien über die “Demo für Alle” berichten

 

 

 

So musste denn schließlich eine einzelne, erschreckte Teilnehmerin herhalten, um Ihre vernichtende Meinungskeule auf diese Veranstaltung herabfahren zu lassen. War es nicht vielmehr die Angst vor der bedrohlich ausufernden Gewalt, die Teilnehmerin zu so einer irritierende Aussage verleitet hat? Ich frage mich, für wie naiv Sie eigentlich Ihre Leser halten, wenn Sie Artikel von derart schwacher journalistischer Qualität veröffentlichen. Ich frage mich darüber hinaus, inwieweit Sie die Veranstaltung bewusst wahrgenommen haben, wenn Sie die verzerrende Meinung einer einzelnen Teilnehmerin Vorrang gegenüber der Aussage der prominenten Rednerin Gabriele Kuby einräumen, die sich klipp und klar zur Toleranz gegenüber Homosexuellen bekannt hat und ihre jederzeitige Gesprächsbereitschaft klar gemacht hat. Ja ich frage mich überhaupt, auf welcher Seite Ihre Mitarbeiter bei dieser Veranstaltung gestanden haben, wenn Sie das Anliegen von 1000 mutigen Bürgern derart ignorant untergehen lassen. Meine Vermutung ist, dass Sie dem schwarz vermummten Personenkreis doch etwas zu nahe gestanden haben und sich durch deren Sprechchöre und den entsprechenden Polizeiansagen in der Wahrnehmung Ihrer journalistischen Pflichten haben beeinträchtigen lassen. Ihre Berichterstattung ist unerträglich. Ich bitte Sie, mir die Kündigung meines bestehenden Abos zum 1.9.2014 zu bestätigen.

 

2 Responses to “Mit öffentlichen Geldern gegen Bildungsplangegner”

  1. wolfsattacke Says:

    Grünes Dreckspack…Wir geben euch Dauerfeuer. Ihr als pädophile, Inzestbefürworter, Drogenbefürworter, Deutschfeinde….Ihr seid der Abschaum, vor dem sich jeder anständige Mensch ekeln muß.

    Wir und ich sagen euch heute und hier den totalen Kampf an!

    Wir werden unsere Kinder und alle Menschen unseres Kontaktes über die Bedrohung von euch aufklären…Grüne…ich erkläre euch den Krieg!

    Wenn eine Partei verboten weren muß, sind es ddie Grünenn.


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