kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Berlin steht im Fokus der „Islamisten“ – Isis peilt die Schweiz an 2. Juli 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:00

Dumme Europäer lernen niemals vom Leid der Christen – Auf koptische Kirchen in verschiedenen Bundesländern: „Ägypten ist islamisch, ihr Kreuzanbeter„!

 

 

In Berlin haben islamistische Gruppen besorgniserregenden Zulauf.

Aber der aktuelle Verfassungsschutzbericht 2013 warnt auch vor Extremisten aus der rechten und linken Szene.

 

 

 

 

 

 

 

Berlin hat ein Problem mit seinen Extremisten. Islamisten bekommen besorgniserregenden Zulauf, in der linksextremistischen Szene hat die Gewalt wieder zugenommen und die Neonazi-Szene hetzt verstärkt gegen Flüchtlingsheime. Zu diesen Schlüssen kommt der Verfassungsschutz in seinem Bericht für das Jahr 2013, den Innensenator Frank Henkel (CDU) am Dienstag vorgestellt hat. „Die Gewaltbereitschaft in allen Feldern macht mir die größte Sorge“, sagte Henkel. Weder im Rechts- noch im Linksextremismus oder Islamismus gebe es Anlass zur Beruhigung.

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ITALY: Mayor of Padua orders all public buildings and schools to display a crucifix, while banning Muslims from praying in those buildings

 

 

 

 

 

Angst vor den Rückkehrern

 

Da wäre etwa die islamistische Szene: Nach Erkenntnissen der Behörde ist die Zahl der Salafisten von 400 auf 500 Personen gestiegen. Der Salafismus ist eine besonders fundamentalistische Form des Islams. Laut Behörde werden große Teile des Phänomens Islamismus, vor allem auch des Salafismus, vom aktuellen Geschehen in Syrien beeinflusst. Vor allem jungen Männer reisen nach Syrien aus, um am bewaffneten Dschihad teilzunehmen. Deutschlandweit sind es inzwischen 320 Ausgereiste – Tendenz steigend. Berlin liegt dabei im Trend. Seit Beginn des Syrienkrieges sind rund 50 Personen aus Berlin dorthin ausgereist. Vor allem die Rückkehrer machen den Sicherheitsbehörden Sorgen. Der Anschlag eines Syrien-Heimkehrers Ende Mai in Brüssel habe gezeigt, wie brandgefährlich diese Radikalisierten sind, so Henkel. „Auch wenn es aktuell in Berlin keine konkreten Hinweise auf gezielte Anschlagsplanungen gibt, so bleibt unsere Stadt im Fokus von Islamisten“. Zu den Ausgereisten gehört etwa der 38-jährige Denis Cuspert. Der ehemalige Rapper aus Kreuzberg hat sich den Kampfnamen „Abu Talha al-Almani“ zugelegt und sich der Terrorgruppe Isis angeschlossen. In einem Video rief er zu Selbstmordattentaten auf und teilte mit, dass er den Märtyrertod anstrebe. {Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verfassungsschutzbericht-berlin-steht-im-fokus-der-islamisten,10809148,27674854.html}

 

 

Isis peilt die Schweiz an

 

 

Größenwahn: Das Ziel von Isis-Terroristenboss Abu Bakr al-Baghdadi (43) ist es, sein Kalifat bis 2020 an die Schweizer Grenze zu ziehen und damit grosse Teile Afrikas, Asiens und Europas islamischem Recht unterzuordnen.

 

 

 

Die Gotteskrieger von Isis haben den Größenwahn. Auf einer in sozialen Me­dien veröffentlichten Roadmap verraten sie, wie sie die Welt gestalten wollen: Der Nahe Osten, Nordafrika, Teile Asiens, der Balkan, Osteuropa, Spanien und Portugal sollen bis 2020 zum aus­gerufenen Kalifat gehören. Wie die Karte zeigt, wollen die Islamisten über Österreich sogar bis zur Schweizer Grenze vordringen! Gemäß dem selbsternannten Kalifen, dem Isis-Terroristenboss Abu Bakr al-Baghdadi (43), würden natürlich auf dem ganzen Gebiet Gesetze gelten, die auf dem Koran basieren. Wegen ihrer Expansionsgelüste haben die Terroristen ihren Namen schon geändert: Statt Islamischer Staat im Irak und in Syrien nennen sie sich nur noch Islamischer Staat. Allerdings sind die Gotteskrieger auf ihrer Eroberungstour gebremst worden. Gestern eroberten Einheiten der irakischen Armee das Umland der Stadt Tikrit zurück. Endlich melden sich nun auch islamische Gelehrte aus aller Welt kritisch zu Wort: Sie lehnen das Kalifat ab, bezeichnen den Terrorboss als «vom Glauben abgefallen». {Quelle: http://www.blick.ch/news/ausland/gotteskrieger-wollen-expandieren-isis-peilt-die-schweiz-an-id2952896.html}

 

 

 

 

3 Responses to “Berlin steht im Fokus der „Islamisten“ – Isis peilt die Schweiz an”

  1. Andreas Says:

    auf der karte sind auch griechenland, serbien, kroatien, bulgarien u. rumänien eingezeichnet: DIESE länder werden garantiert nie wieder islamisch werden, darauf ist verlass!!
    um spanien mache ich mir auch keine ernsthaften sorgen – am ehesten sind relativ kleine, islamophile länder bedroht wie (ost-)österreich, z.t. schweiz, belgien u. dänemark sowie teilbereiche der eu-ballungszentren/großstädte. „kalifate“ wird es aber auch dort nicht geben – schliesslich sind die fundamentalistischen islamisten (oft jugendliche heißsporne) bei weitem nicht die einzigen ausländer u. selbst bei den meisten moderateren muslimen stoßen sie auf widerstände. im ernstfall gebe es einen euroweiten aufruhr, wenn auch nur ein einziges kleineres land zwangsislamisiert würde – vermutlich würde nichteinmal eine provinz vollständig unter islamische kontrolle geraten, ohne das es zu panikreaktionen im euro-umfeld käme. ohne vollständige militärische besatzung geht gar nichts – islamisten/salafisten hin o. her!! vereinzelte anschläge u. übergriffe wird es geben, je mehr davon, desto mehr sägen die muslime am eigenen ast, wie der rechtsruck quer durch europa (leider) zeigt…

  2. Kreationist74 Says:

    Ich denke einmal, dass der Islam noch schneller zerfallen wird, falls der jetzige saudische König stirbt.

  3. Andreas Says:

    die isis dreht nun völlig durch?:
    http://www.rp-online.de/politik/ausland/isis-kuendigt-kreuzzug-bis-nach-jerusalem-an-aid-1.4354934
    – als ob sich die israelis auch nur drei tage deren marsch auf jerusalem ansehen würde. tja, das böse, böse assad-syrien war wohl doch der angenehmere nachbar – die unterstützung der syrischen „rebellen“ war das denkbar dümmste eigentor der israelis…


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