kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Saudis werden „jeden Ungläubigen“ Abschieben, der Ramadan nicht hält! 1. Juli 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:36

Nicht-Muslime müssen sich in Saudi-Arabien an den Ramadan halten

Wer in der Öffentlichkeit isst, trinkt oder raucht, kann des Landes verwiesen werden!

Saudi-Arabien erweist sich wieder einmal als wenig tolerantes Land. Das saudische Innenministerium warnt erneut alle Nicht-Muslime, dass sie des Landes verwiesen würden, wenn sie während des Fastenmonats Ramadan in der Öffentlichkeit oder bei der Arbeit essen, trinken oder rauchen. Nicht-Muslime müssten, so die Begründung, die Gefühle der Muslime achten: „Sie sind nicht deswegen entschuldigt, weil sie keine Muslime sind. Auch in den Arbeitsverträgen werde der Respekt gegenüber islamischen Bräuchen verlangt. Wer den Respekt vermissen lässt, müsse mit „notwendigen Maßnahmen“ rechnen, wozu auch eine Kündigung oder eben eine Deportation gehören. Während des Ramadan fasten gläubige Muslime zwischen dem Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Auch Trinken, Rauchen und Sex ist verboten. Dafür sollen Muslime während des Fastenmonats sich moralisch gut verhalten. Das Oberste Gericht ruft alle Muslime dazu auf, am Freitagabend nach dem ersten Erscheinen der Mondsichel zu schauen und dies dann dem nächsten Gericht zu melden. Mit der Sichtung des Neumonds mittels der Augen oder mittels eines Fernrohrs beginnt am Samstagabend der Ramadan, womit Sonntag der erste Fastentag wäre.

{Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/42/42112/1.html}

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Es wird nicht mehr lange dauern, da wird Minister Guntrali Muahammad Shneiderafan der Restbevölkerung von NRW erklären, dass sich nunmehr alle Nichtmuslime nach dem Antidiskriminierungsgesetz an die islamischen Spielregeln zu halten haben, damit die Gefühle von Muslimen nicht verletzt werden, da die Regeln des Islams an allen öffentlichen Orten strikt im Sinne dieses Gesetzes einzuhalten sind.

 

 

Wir wissen nicht, warum Ramadan zu NRW gehören soll, weil wir nicht nach den Gesetzen des Koran leben, denn an die Herabsendung dieses Buches, wonach sich moderate Muslime, Muslimbrüder, Salafisten, Ahmadiys und alle Arten von Muslimen zu richten haben, wird im Ramadan erinnert.

 

 

 

Herr Schneider scheint ein guter Esser zu sein und darf sich herzlich gern über das allabendliche Fastenbrechenmahl im Muslimfreundeskreis freuen. Das sei ihm gegönnt. Wir wünschen allen Muslimen hier friedliche Feiertage, aber  wir beglückwünschen Muslime nicht dafür, dass sie ein Fest feiern, welches daran erinnert, den Koran erhalten zu haben, der uns Juden und Christen und die Mehrheit der NRW-Bürger als Atheisten oder Taufscheinchristen so dauerhaft bis in alle Ewigkeit göttlich beleidigt und alle Nichtmuslime in islamischen Ländern wie eben in Saudi Arabien auf diese Weise zu dressierten  Affen degradiert, da von ihnen Verhaltenweisen gegen ihren Willen verlangt werden, als seien sie Muslime.

 

 

 

 

 

 

Nun kann jemand einwenden, dass wir nicht in Saudi Arabien sind, sondern in NRW. Aber wir wollen nicht verabsäumen, dass wir im Gegensatz zu den Vertretern der Hohen Politik und den CHristenvertretern nun gern wissen wollen, wie Feste, relgiiös fundiert und grundiert sind.

 

 

 

Wenn wir Weihnachten feiern, feiern wir die Geburt des Gottessohnes, ein Ereignis, welches keinen Schaden für den Rest der Nichtchristen bedeutet.

Wenn wir Ostern feiern, feiern wir die Auferstehung des Gottessohnes. Dieses Fest hat keine nachteiligen Auswirkungen im Leben von Nichtchristen.

Wenn wir Christi Himmelfahrt feiern, so feiern wir den Aufstieg JESU in Richtung oben, welches symbolhaft für den Himmel steht. Dieses Fest hat keine schädlichen Auswirkungen auf Nichtchristen.

Wenn wir Pfingsten feiern, feiern wir die Auslösung des Versprechens JESU, den HL. GEIST zu senden. Dieses Fest hat keine schädlichen Auswirkungen auf Nichtchristen.

Wenn Menschen die Krümelmonstercharta mit dem Krümelmonster aus der Sesamstraße als Gottheit als Religionsgründung feiern würde, so hätte dies mit Sicherheit keine schädlichen Auswirkungen auf Nichtkrümelmonsteranhänger.

 

 

 

Wenn wir aber die Herabsendung des Koran feiern, hat dies – wie der zitierte Artikel zeigt, massive zutiefst schädliche, weil freiheitsberaubende Auswirkungen auf Nichtmuslime. Wäre in islamischen Ländern rechtlicher Gleichstand zu Juden und Christen und anderen Minderheiten hergestellt, würde es diesen blog nicht geben und so viele andere blogs ähnlicher Art auch nicht. Da aber in jedem islamischen Land Menschen wegen des Korans diskriminiert werden – leichter oder schwerer oder schwerst – können wir den Muslimen wegen des Ramadancharakters keine Glückwünsche aussprechen. Das würde ja bedeuten, dass wir unsere eigenen Diskriminierung toll finden würden. Dann wären wir ja Masochisten.

 

 

Wenn wir die Verhältnisse in Saudi Arabien, im Irak oder in Syrien sehen, haben wir keinerlei Interesse mehr an Ramadanzeitungsartikeln und den vielen jetzt ausgestrahlten TV-Sendungen, die den Grund für Ramadan und das Lebensgefühl von Muslimen während dieser Tate zum Ausdruck bringen wollen. Da wir wissen, was da gefeiert wird, würde uns beim Fastenbrechen jeder Bissen im Halse stecken bleiben.

http://www.dueren-magazin.de/news-aus-den-nachbarkreisen/item/duesseldorf-beginn-des-ramadan-minister-schneider-der-ramadan-gehoert-zu-nordrhein-westfalen/2076

 

 

 

 

 

Saudi Arabia will expel non-Muslims who disrespect Ramadan

http://english.alarabiya.net/en/News/middle-east/2014/06/27/Saudi-will-expel-non-Muslims-who-disrespect-Ramadan-.html

 

 

 

 

3 Responses to “Saudis werden „jeden Ungläubigen“ Abschieben, der Ramadan nicht hält!”

  1. Ibrahim Says:

    DIE DIKTATUR SAUDI-ARABIEN! IST EINES DER UNDEMOKARTISCHES LÄNDER

    DER WELT! WIE NORDKOREA = SAUDI ARABIEN!

  2. Johannes Says:

    Also, ich finde, den Jungs da oben würde eine Fastenkur gut anstehen! Und was den Schleier junger Frauen anbetrifft, sollte wirklich nur ein Kopftuch getragen werden dürfen – und sonst nichts weiter! Damit wäre der Prophet sicher einverstanden. Man kann ja mal phantasieren … das Problem dürfte sich damit von selbst lösen.


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