kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mit Al- Kaida- Leiberl in Wiener U-Bahn unterwegs 30. Juni 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:25
Al- Kaida- Leiberl in Wiener U- Bahn

Achtung! Al-Kaida ist bereits mitten in Wien

Fast panisch hat sich ein Leser nach einer U-Bahn-Fahrt bei der „Krone“ gemeldet.

Sekunden später war auch das „Beweisfoto“ geliefert.

 

 

Und tatsächlich:

Ein Öffi-Fahrgast trägt ein schwarzes T-Shirt mit weißen Schriftzügen das Symbol von Al-Kaida.

Parallel weilte ein berüchtigter deutscher Hassprediger in der Bundeshauptstadt. 

Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein rophet in arabischer Schrift gehalten und auf schwarzem Untergrund ist auf dem Shirt die Parole bzw. das Symbol des Terrornetzwerkes Al-Kaida, das den Leitspruch auch gemäßigter Moslems missbraucht, zu lesen. Kein Wunder, dass der Unbekannte in der Wiener U-Bahn mit diesem T-Shirt-Aufdruck für Aufregung sorgte.

 

 

 

Koranverteilung

 

 

„Es geht um Provokation und Einschüchterung“

 

 

„Das Symbol der Al-Kaida wird in Österreich immer öfter demonstrativ zur Schau gestellt. Es geht um Provokation und Einschüchterung“, weiß Nahost-Experte Amer Albayati.

Laut heimischem Gesetz ist das Tragen eines solchen Leiberls legal: Solange man nicht nachweislich die Terrorgruppe durch Kampfhandlungen oder Rekrutierungen unterstützt, darf man für Al-Kaida als Werbeträger durchs Land spazieren. Einzig nationalsozialistische Zeichen und Symbole sind laut heimischem Strafgesetzbuch im Zuge des Wiederbetätigungsgesetzes strengstens verboten.

 

 

 

Koranverteilung 2

 

Radikaler „deutscher“ Islamist zu Besuch in Wien

 

Nicht ganz so plakativ machte ein weiterer Fundamentalist die Bundeshauptstadt zu seiner Bühne: der in Deutschland amtsbekannte Salafist Ibrahim Abou Nagie. Der Hassprediger, der einst Austro-Terrorist Mohamed M. unter seine Fittiche genommen haben soll, tauschte sich bei einem Wien-Besuch mit Jugendlichen aus, um sie möglicherweise für den „Heiligen Krieg“ in Syrien zu rekrutieren.

Das Alter spielt dabei ja bekanntlich keine Rolle wie der Fall der angeblich in den Dschihad gezogenen Schülerinnen (15 und 16) aus Wien gezeigt hat. Von ihnen fehlt laut offiziellen Infos weiterhin jede Spur.

http://www.krone.at/Oesterreich/Mit_Al-Kaida-Leiberl_in_Wiener_U-Bahn_unterwegs-Provokation-Story-410063

 

3 Responses to “Mit Al- Kaida- Leiberl in Wiener U-Bahn unterwegs”

  1. HX7 Says:

    Der Islam zeigt immer deutlicher sein Gesicht. Das Verhalten der Muslime zeigt ebenfalls, wofür sie stehen. Nennen wir sie nicht mehr radikale Islamisten, sondern wahre Muslime, die nach dem Vorbild Mohammend leben. Ich frage mich ernsthaft, wer sich freiwillig dieser Religion anschließen kann??

  2. Sehr zurecht werden alle rechtsextremistischen T-shirts und Symbole verboten, die Symbole dieser weltumspannenden Mörderbande dürfen offenbar feilgehalten und getragen werden. Schon das Recken der rechten Hand ist verboten und strafbar, aber die triumphierenden oder hämischen “ Fingerzeige“ der Islamisten und Judenschlächter sind nicht verboten???

  3. Torsten Says:

    Unsere dummbrunzenden Politiker rings um den Heldenplatz werden sich in den nächsten Wochen noch umschauen, welches Geschwür sie sich ins Land geholt haben, dies ist der Anfang vom Bürgerkrieg


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