kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Denkweise von Salafisten 29. Juni 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:37

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AUSTRALIAN Radio Host, Michael Smith, kicked off the air for calling the Prophet Mohammed a “paedophile”

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung über den ideologischen Nährboden militanter islamischer Gruppen in Deutschland

 

Militante Gruppen in Deutschland werben für den Dschihad:

Auch die islamischen Dachverbände sind gefordert.

Der ägyptische Autor Tawfik Hamid hat am eigenen Beispiel das salafistische Dschihad-Denken nachgezeichnet

 

 

 

 

 Zahlreiche Studien zeigen, dass salafistische Ideologien einen idealen Nährboden für militante Gruppierungen bieten. Der ägyptische Autor Tawfik Hamid hat in seinem Buch „Inside Jihad“ am eigenen Beispiel die Entwicklungsstufen hin zu einem salafistischen Dschihad-Denken nachgezeichnet. Dabei hat er zunächst die systematischen Versuche der ideologischen Führer beschrieben, die Mitglieder ihrer Gruppe von allen „unislamischen“ Einflüssen abzuschotten, ihr religiöses und moralisches Überlegenheitsgefühl zu stärken und gleichzeitig ihr (selbst)kritisches Denken zu unterdrücken. Koranische Aufforderungen zum Kampf gegen die Ungläubigen und abwertende Aussagen über Juden, Christen und Heiden werden genutzt, um einen permanenten Kriegszustand zwischen den wahrhaft Gläubigen auf der einen und den Ungläubigen sowie den vermeintlichen Heuchlern und Abgefallenen in den eigenen Reihen auf der anderen Seite zu propagieren.

{Weiterlesen: http://islaminstitut.de/Vollanzeige-Pressemitteilung.54+M55ddd93bba7.0.html}

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Das sind Fakten, denen wir voll beipflichten können und müssen, weil wir diese Einstellung schon punktuell und auch im Ganzen – nur halt nicht so profimäßig –  des Öfteren zum Ausdruck gebracht haben. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Keiner will sie hören und keiner will Reaktionen zeigen, weder die Politik noch die Kirchen, noch die Bevölkerung. Wir heben hier einige Sätze hervor, die unseres Erachtens von diesem Autor völlig zu Recht geschrieben wurden und dringend von dieser zunehmend wertefreien Gesellschaft zum Schutz vor salafistischen Rattenfängern zu beachten sind:

 

 

„Um Warnsignale frühzeitig zu erkennen und Radikalisierung vorzubeugen, bevor dafür Anfällige im Teufelskreis von Rückzug und Ablehnung gefangen sind, ist es nach Polanz auch notwendig, die im Westen um sich greifende Sprachlosigkeit in Glaubens-, Werte- und Sinnfragen zu überwinden. Es gelte jungen Menschen zu zeigen, dass ein offener und respektvoller Umgang mit Andersdenkenden starke eigene religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen nicht ausschließen muss. Wenn muslimische Migranten jedoch den Eindruck gewönnen, dass nur Religionslosigkeit mit Demokratie und Freiheitsrechten kompatibel sei, würden diese schwerlich Akzeptanz finden.“

 

 

So ist es!

Das aber ist hierzulande so gut wie unmöglich.

 

 

Die Gründe: Hier wäre das Christentum gefragt. Aber das Restchristentum ist ja nicht einmal mehr in der Lage, die eigene Jugend für JESUS CHRISTUS zu begeistern. Zu tief steckt bereits der atheistische dialektische Materialismus im Wertesystem der westlichen Gesellschaft. Wir haben dies zugelassen. Bis auf intellektuelle Streitigkeiten in dieser Frage wurde nichts bewirkt. Die Sinnfrage des Lebens wird nur noch mit Konsumgöttern des Geldes, des Spaßes und des Entertainments jeglicher Couleur beantwortet. Parallelen zum Ende des Römischen Reiches sind unmittelbar zu spüren. Brot und Spiele, Dekadenz nach Kinsey und Money und Menschenverachtung.

 

 

Kinder stören nur und höhere Sinnfragen werden erst gar vermieden. Die Jenseitsfrage wird in der westlichen Gesellschaft so behandelt, als ob es das Leben nach dem irdischen Tod nicht gäbe. Der Durst der Seele des Menschen nach Gott wird durch Lebenshektik der Arbeitswelt und der Entertainmentmusik laut übertüncht. Die Stille, die so wichtig ist, um GOTT zu finden, empfinden unsere Zeitgenossen unerträglich. Die Einsamkeit – selbst für junge Leute – geht wie eine Epidemie in unseren Landen einher. Die Single-Haushalte sprechen eine beredte Sprache.

 

 

Und genauso Menschen verachtend sehen dann auch die Gesetze aus. Alte und Ungeborene werden zunehmend der Euthanasie und der Abtreibung, also dem Tod freigegeben. Der Menschenhandel und die Prostitution, die Pornografie, der der Sexualkundeunterricht für die Kleinsten fundierten Vorschub leistet, blühen hier in falsch verstandener Freiheit.  Ist das die höhere Sinngebung des Westens, in die sich religiöse Menschen wie Christen und Muslime integrieren sollen?

 

 

Nein. Und aus diesem Grunde wird die Islamisierung fortschreiten, nicht, weil die Lehre des Islam besser wäre, nein, ist sie nicht und wird sie nie sein und werden, nein, weil wir keine religiöse und kulturelle Lehre mehr haben, die die Seelen der Menschen erreicht. Wir machen nur noch Politik für den Bauch, nicht mehr für den ganzen Menschen so wie die Schulmedizin oftmals nur an Krankheitssymptomen herumdoktert, nicht aber den ganzen Menschen mit Leib und Seele im Auge hat. Der Islam trifft hier auf religionsweiße Flecken, die sich die Salafisten und Muslimbrüder zunutze machen.

 

 

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Wir Europäer halten nicht zusammen.

Wir sind diejenigen, die schuld sind,

dass unsere christlichen Werte zugrundegehen.

 

 

Es nutzt nicht viel, wenn islamkritische Blogs die inneren Negativverse des Korans mantramäßig wiederholen. Wir ändern dadurch letztlich leider nichts. Es ist die Lethargie der Gesamtbevölkerung in Deutschland, der fehlende Zusammenhalt, die fehlende Begeisterungsfähigkeit (außer für Spaß und Fun bei profanen Veranstaltungen, wie die Weltmeisterschaft, die nur zu rauschenden Festen benutzt wird), die aus Europa eine wahre Fundgrube für Islamisten macht. Uns ist das Seelenheil  unserer Kinder egal, uns sind unsere Alten egal, uns sind unsere Kirchen egal, uns ist JESUS egal, uns ist jeglicher Wert mittlerweile egal, weil wir keine Zukunft haben, weil wir kinderlos oder kinderfeindlich eingestellt sind. Wir stellen letztlich nur noch die letzten Zuckungen einer einst großen europäischen Wertegemeinschaft dar.

 

 

 

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UGANDA:

12-year-old Christian daughter of ex-Muslim strangled to death by Muslims

 

 

Wer ist auf die Straße gegangen, als der § 218 StGB in alter Form abgeschafft wurde?

Wer geht auf die Straße, wenn politische Genderentscheidungen getroffen werden?

Wer geht auf die Straße, wenn eine Moschee der Salafisten oder Muslimbrüder gebaut wird?

Wer geht auf die Straße, wenn islamische Zentren gebaut werden sollen?

Wer geht auf die Straße, wenn im Kindergarten Weihnachts- und Martinsfeste zugunsten islamischer Befindlichkeiten abgeschafft werden sollen?

Wer geht auf die Straße, wenn z.B. die Türkei in die EU aufgenommen werden soll?

Wer ging auf die Straße, als Rumänien und Bulgarien wie von selbst der EU beitraten?

Wer geht auf die Straße, wenn Stürzenberger, Michael, sich öffentlich gegen das Islamzentrum in München ausspricht?

Wer geht auf die Straße, wenn open Doors, CSI, Kirche in Not von Gräueltaten von islamisten in aller Welt berichten

Wer geht auf die Straße, wenn Salafisten ihren Lügenkoran verschenken wollen in den Fußgängerzonen mit dem Befehl: Lies, zu englisch: Lügen. Niemand, weil niemand wissen will, wer hinter dieser Gruppe steckt. Nur zu oft sind Probleme, auch ohne irgend einen Finger zu rühre, so vorbeigegangen.  Die Ölkrise in den 70ern, die Wirtschaftskrisen. Lass das mal die da oben machen, war und ist die Devise. Politikverdrossenheit, zu erkennen an der geringen Wahlbeteiligung, wird aber nicht umgelenkt in Aktivitäten.

 

 

Die künfigen Probleme werden zunehmend existenzbedrohlich werden. Dann hilft kein Abwarten mehr. Dann ist Aktivität gefragt. Woher die aber nehmen, wenn sie nicht eingeübt wurde.

 

 

Wir haben es uns zur Angewohnheit gemacht, über Missstände zu klagen, sind aber nicht bereit und willens, uns entsprechenden Aktivisten anzuschließen.

 

 

Solange das Volk alles, aber auch wirklich alles mit sich machen lässt und nur noch jeder Einzelne auf seine eigenen Belange egoistisch schielt, ist der Zusammenhalt der Gesellschaft zu schwach, um in einer Gesellchaft positive Veränderungen bewirken zu können?

Und die Multikultigesellschaft, gefödert durch die Einwanderungspolitik der EU und den Einzelregierungen, fördert diese Uneinigkeit innerhalb der Bevölkerung exorbitant. Und eine solche Gesellschaft hat weder die durch die europäische hart erkämpfte Kultur die Meinungsfreiheit, die Religionsfreiheit oder auch jegliche andere Freiheit verdient. Wenn die Gesellschaft im Inneren so verlottert, dekadent und verdorben ist, dass sie im Grunde als Einheit aufgehört hat zu existieren, weil wir selbst es seit Jahrzehnten nicht mehr eingeübt haben und weil wir den Neueinflüssen von Gender und Freiheitswahn des Nihilismus und dem Islam nichts, aber auch absolut nichts mehr entgegenzusetzen haben, haben wir unseren eigenen Untergang eingeleitet.

 

 

Wir dürfen weder dem Islam, noch irgendwelche Politikern die Schuld geben.

Die regieren nur nach dem Motto des neuen Kommissionspräsidenten Juncker:

http://de.wikiquote.org/wiki/Jean-Claude_Juncker

 

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

und/oder

„Wenn es ernst wird, muss man lügen.“ – auf einer Abendveranstaltung zur Euro-Krise in Brüssel im April 2011 dapd

Soft-Diktatur nennen wir diese politische Geisteshaltung. Kein Wunder: Diese politische Maxime ist leicht durchzusetzen bei einer Bevölkerung, die keinen inneren Zusammenhalt mehr hat.

 

 

Wir sind das Volk und wir, wenn wir noch ein WIR-Gefühl aufbringen könnten, könnten jede politische Maßnahme, die gegen das Volk gerichtet ist, mit anhaltenden Massendemos auf der Straße zu Fall bringen. Diese Einheit wird jedoch systematisch von der EuDSSR nach dem Juncker-Overton-Prinzip zerlöchert und wie Staub im Winde zerteilt.

 

 

Aber es gibt die, die wie die  EU und Juncker und Barroso, Ashton und wie sie alle heißen, genau dies versuchen und es müsste die geben, die das nicht mit sich machen lassen. Zu dieser Art Gesellschaft gehören wir aber nicht, weil wir das einheitliche Christentum als Lebensgefühl, als Kitt des Zusammenhalts als moralischen Grundkonsens schon längst freiwillig aufgegeben haben. Wir haben seit den 68 er Jahren unsere Denkweise freiwillig von linken moralzersetzenden Elementen zerstören lassen. Wir waren dabei und haben nichts getan, um diese aufzuhalten. Die politische und gesellschaftliche Quittung, die faulen Früchte eines faulen EU-Volksstammbaumes sehen wir jetzt.

 

 

Wir wissen nicht, ob es zu spät ist.

Wir wissen nur, dass die Faulheit von Früchten die Faulheit des Baumstammes zu erkennen gibt.

Die Faulheit im doppeldeutigen Sinne.

 

 

Die Faulheit, die Definition der  christliche Moral anderen überlassen zu haben, die sie neu in ihren atheistisch-humanistischen definierten Moralvorstellungen, wo Gender, Abtreibung, Euthanasie, Pornografie ihren Platz hatten und uns durch Gesetze in ihnen leben ließen. Mittlerweile kommen Pädophilie und Sodomie und durch den Islam die Polygamie in den Blickwinkel dieser atheistisch-humanistischen Staats- und Morallenker.

 

 

Die Faulheit,  aus dem TV-Sessel herauszukommen und auf die Straße zu gehen, wenn die Politik einmal wieder gegen das Volk regiert hat, egal, bei welcher Gelegenheit, ob es die EU war oder die eigene Regierung.

 

 

Die wehrhafte Demokratie hat durch Faulheit,  durch Desinteresse bis hin zum Nicht-Wissen-Wollen der Bevölkerung Schaden genommen. Diese Mentalität schützt davor, Verantwortung übernehmen zu müssen. Und weil die Bevölkerung nicht zusammengehalten hat und keine Verantwortung für die Erhaltung der Freiheit, der Meinungsfreiheit und der Religionsfreiheit hat übernehmen wollen, ist sie nunmehr von der Politik der EuDSSR  zu Recht zu einer reinen Statistenrolle degradiert worden. Die politische EU in Brüssel  ist im Grunde nur das Spielbild der Bequemlichkeit der Europöäischen senilen und lethargischen auf Endzeitstimmung  getrimmten Bevölkerung, die keine Zukunft mehr sieht, (ja, wie denn auch, wenn Kinder im Mutterleib abgetrieben wurden und werden, wenn die hohen moralisch-religiösen Werte, die ein JESUS von Nazareth über Bord geworfen wurden und nur noch nach der „Mein-Bauch-gehört-Mir-Ideologie“) und sich bis zum bitteren Ende zu Tode im Spaß- und Funrausch tanzt.

 

 

Diese Gesellschaft Europas reitet als „Der Tod“ auf einem Gerippegaul, der in Marbella und anderen europäischen Luxuxorten sein Grab finden wird.

 

Das folgende Video ist eine wunderbare musikalische Totentanzbeschreibung von Camille Saint Saens, passend zum geistigen Zustand Europas, schon fast visionär.

 

 

Die Uhr schlägt 12, die  Eingangsgeige, mal mit schmerzlichen melodischen Melodien, mal mit hohlen Quintensprüngen die Todesdramatik heraubeschwörend,  verkörpert den Tod, der seine Gerippekumpels, musikalisch dargestellt am Xylophon, aus den Gräbern lockt, die dann einen Walzerreigen sich steigernd zum musikalischen Höhepunkt hinlegen, bis die Todesgeige nach einem Signal dann den Abgesang mit absteigender Meldodieführung der Gerippe ab ins Grab befiehlt.

Jeder Leser möge sich aus der Fülle von Bildern das beste Bild der Reihe „Totentanz“ auswählen,

welches ihn am meisten anspricht.

https://www.google.de/search?q=Totentanz+Bilder&client=firefox-a&hs=Zlr&rls=org.mozilla:de:official&channel=sb&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=6JquU8SsGISN4gS47YCABA&ved=0CCEQsAQ&biw=1680&bih=923

 

 

 

 

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