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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jüdischer Marsch „Brng Back our Boys“ in Paris angegriffen – Deutsche Presse? 25. Juni 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:02

Jews attacked at „Bring Back Our Boys“ march in Paris

Sadly, the thing about these attacks is not that they are remarkable or rare; it’s that they’ve become so common. Parisian Jews turned out on 19 June to rally for the release of three Israeli teens (one an American citizen) who were kidnapped by Hamas on 12 June near Hebron.  (See here for coverage of the Palestinian Arab reaction to the kidnapping). The teens are Eyal Yifra, 19; Naftali Frankel, 16 (the dual U.S.-Israeli citizen); and Gilad Shaer (16).  Ben Shapiro (among others) pointed out this week that with Hamas having joined a unity government with Fatah, which runs the Palestinian Authority, the United States is now funding Hamas and its terror-kidnapping arm, through our aid to the PA. The “action” starts about 30 seconds into the video.  The French police respond quickly, and after a couple of minutes have the perp — who lobbed a fiery, homemade missile into the path of the marchers — wrestled down, and the march back on track.

http://libertyunyielding.com/2014/06/21/jews-attacked-bring-back-boys-march-paris/

 

 

Boys bring back

Die deutsche Presse scheint in Sachen der Entführung unser drei Jungen bösartig gleichgeschaltet:

Es sei nicht sicher eine Entführung und sie werde von Israel nur kaltblütig für finstere Machenschaften ausgenutzt…

 

Ich hatte es bereits über die Tagesschau und den SPIEGEL in den ersten Tagen der Entführung geschrieben, aber die hetzerische Art und Weise, wie viele deutsche Medien momentan über die Entführung der drei Jungen und der Suche nach Ihnen berichten, ist einfach unfassbar. Wie bereits gesagt: Kein Mitgefühl, null Bereitschaft für eine Zeile, die die drei Jungen das seien lässt, was sie sind: Opfer eines grausamen, antisemitischen Verbrechens – auf dem nach Hause Weg von der Straße gekidnappt, weil sie Juden waren. Beeindruckend ist, wie Quellenübergreifend sich die deutsche Presse weigert, diese israelischen Opfer als Opfer zu akzeptieren. Nein, es wäre doch gar nicht sicher, dass sie entführt wurden – höchstens “verschwunden” sind sie. Dabei hatte Netanjahu klipp und klar gesagt, dass es bewiesen ist, dass sie von einer Terrorgruppe entführt wurden und es gibt auch ein Tonband wo ein Junge wenige Minuten nach der Entführung dem Verschwinden die Polizei anrief und ins Telefon flüsterte Ich wurde entführt“. Das ist der deutschen Presse egal. Sie sind einfach “mutmaßlich” entführt. Sage der Jude, was er wolle. Und wenn schon entführt, dann kann doch Netanjahu nicht so schnell wissen von wem. Und wenn er es zu wissen vorgibt, sollte er doch Beweise präsentieren. Allein die praktisch-faktische Erklärung, warum man seine Geheimdiensterkenntnisse nicht unbedingt vor der Öffentlichkeit ausbreitet, sind hier nahezu sinnlos. Diese deutschen Journalisten würde auch das nicht interessieren. Sowieso verdrehen sie Fakten wie und wo sie können, um vor allem eine Message rüberzubringen: Wegen ein paar Siedlern, dreht Israel durch und versucht etwaige Sympathien auszunutzen, während Netanjahu der Lüge verdächtigt und der Manipulation beschuldigt wird. Und ganz wichtig bei der Bebilderung der Artikel: Opfer zeigen verboten!

fb20140624

Bekenntnisse

Bilder der entführten Jungen oder ihrer Eltern, ihre Leid, ihre Tränen, Bilder der vielen Massengebete für ihre heile Rückkehr etc. – auf keinen Fall!

Was aber prima geht sind israelische Soldaten, Soldaten und wieder Soldaten.

Und psst!

Kein Wort davon, dass die lieben Palästinenser feiern und sich über die Entführung freuen.

 

three shalit

Palästinenser freuen sich über die Entführung der drei jungen Juden – mit dem Zeichen der drei Finger, oder auch “Drei Schalit”

 

 

 

Der Grad der Gleichschaltung ist beaengstigend. Keine andere Stimme, keine Anteilnahme. Kein Artikel z.B., der die Tonaufnahmen des Anrufs der Entfuehrten erwaehnt (koennte wohl zu viel menschliches Gefuehl oder gar – igittigitt- Mitleid provozieren) oder der z.B. gar die Hoffnung aeussert, dass die Hamas hart getroffen wird. Alles dieselbe Israel-feindliche Propaganda. Hier nur drei Beispiele der letzten Tage (Vorsicht Verwechslungsgefahr – Unterschiede sind schwer zu finden!):

 

 

Julia Amalia Heyer

JULIA AMALIA HEYER, notorisch anti-israelische SPIEGEL Reporterin aus Tel Aviv schrieb gerade diesen Artikel (nein, er ist kein Meinungsartikel, sondern angeblich ein Nachrichtenartikel!): Verschwundene Teenager: Netanjahu nutzt Entführung für Stimmungsmache“. Sie folgt der Gleichschaltung haargenau: Niemand wurde entführt. Hoechstens vielleicht. Und warum gleich die Hamas beschuldigen, ohne ‘Beweise’. Ähnlich wie Antisemiten heute erzählen, es hätte keinen Holocaust gegeben, und wenn doch, dann nutzten ihn die Juden heute nur aus, zeichnet sie eindeutig das Bild, dass es eventuell keine Entführung war – warum denn auch? – und vielleicht auch gar nicht von der lieben Hamas. Bezeichnender aber noch, als ihre fiesen, manipulativen und tendenziösen Unterstellungen, sind ihre knallharten Faktenfehler, die dort im prestigereichen SPIEGEL als Qualitätsjournalismus über die Buehne gehen:

1. Sie behauptet, dass es sich um “drei junge Sieder” handelt. Vielleicht haette sie das gerne, aber es stimmt nicht. Zwei der jungen wohnen in Ortschaften innerhalb der grünen Linie (Elad und Nof Ajalon – wobei letzteres auch eine Ecke hinter der grünen Linie hat).

2. Eine Jeschiva ist keine “Bibelschule“, sondern eine “Talmudschule“, liebe Israelkorrespondentin.

3. “alle drei wollten an diesem Donnerstagabend von einer großen Kreuzung nahe Hebron nach Hause in ihre Siedlungen trampen“. Gleich mehre Fehler in einem Satz. Wie gesagt, wohnen zwei der drei nicht in ‘Siedlungen’, auch wenn das für mich egal ist, aber trotzdem ein klarer Faktenfehler. Die Kreuzung von der sie gekidnappt wurden, war nicht nahe Hebron, sondern in Gush Etzion, ca. 30  Kilometer nördlich von Hebron. In Hebron wurde nur das ausgebrannte Auto der Kidnapper gefunden. Dieser Satz z.B. zeigt, dass die Korrespondentin keine Ahnung von den Vorgängen hat über die sie hier angeblich ‘berichtet’.

4. Im israelischen Fernsehen könnte man live sehen, wie Türen von Palästinensern gesprengt werden. Schwachsinn. Ich möchte wissen, wo sie solche Live-Terror-Kampf-Sendungen sieht?

5. “Seit längerem befindet sich die Bewegung in einer derart unkomfortablen Lage, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie tatsächlich für die Entführung verantwortlich zeichnet, eher gering scheint. Denn damit würden die Islamisten nicht nur die so junge wie fragile Versöhnung mit den “Fatah-Brüdern” gefährden, sondern auch, und zwar massiv, die Bevölkerung im Gazastreifen, die bereits seit Monaten darbt“.

Wir wissen bereits, dass Frau Heyer ein Herz fuer Hamasterroristen hat. Und hier hat sie offenbar wissenschaftlich berechnet, dass die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass die Hamas so etwas wie eine Entführung tun würde, wenn es ihr nicht gut geht, sie gerade ein Versöhnungsabkommen mit der Fatah hinter sich hat und sich doch bekanntlich sehr um die Zivilbevölkerung in Gasa sorgt. Nur dumm, dass die Hamas genau das in der Vergangenheit tat – in der Schalitentführung: Sie stand kurz nach einem Versöhnungsabkommen mit der Fatah und ihr war es pieps egal, wie es der Bevölkerung in Gasa geht, als sie nach der Entführung ihren Raketenkrieg intensivierte.  Und Frau Heyer erwähnt natürlich nicht, was wirklich relevant wäre. Nämlich, dass die samtweichen Friedensfreunde der Hamas, die doch sowas wie Entführungen gar nicht im Sinn hätten, vor allem in den letzten Wochen und Monaten, und zwar durch ihre höchsten Führer wie Hanije, eindeutig und immer wieder gebrüllt hatten: Entführungen, Entführungen, Entführungen! Das ist unser Weg! Sp presse wir mehr Terroristen frei! So besiegen wir Israel! Aber zum Glück ist Frau Heyer eine Qualitätsjournalistin, die die Hintergründe kennt, gut recherchierte und ihren Lesern Nichts vorenthält…

6. Sie schreibt, “Seit Tagen fliegt die israelische Luftwaffe auch Angriffe auf den Gazastreifen”, als Kollektivstrafe gegen die Palästinenser. Kein Wort von Raketenbeschuss, der den Luftangriffen immer vorausgeht.

Wer bei LinkedIn.com ist, kann der Qualitätsjournalistin hier schreiben.

 

 

 

 

CAROLINA AMBROSI

CAROLINA AMBROSI folgt auch ganz genau der antiisraelischen Gleichschaltung in ihrem ZEIT-Artikel mit der netten Überschrift Die Jungen befreien, die Palästinenser spalten – der Jude, der Spalter – und dem noch netteren Untertitel Drei vermisste Jugendliche lösen eine neue Nahostkrise aus: Israel versucht nach dem möglichen Entführungsfall, die Hamas zu schwächen und die Palästinenser zu entzweien„. Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen. Israelis werden entführt. Israelis sind die Opfer. Man könnte Sympathie erwarten, aber nein: Genau deswegen, dafür wird Israel in einer aggressiven Weise angefeindet, dass es einen umhaut. Das israelisch Opfer ist nicht gern gesehen. Schnell muss es umgeschrieben werden. Nicht die Hamas und ihre skrupellose Entführung löst eine neue Nahostkrise aus“, sondern die “vermissten” Jugendlichen lösen sie aus. Sie sind Schuld daran. Pfui! Und auch Frau Ambrosi hat fuer ihre antiisraelische Propagandahetze ihre Hausaufgaben natürlich nicht gemacht: Sie wollten von ihrer Religionsschule zu ihrer Siedlung in der Nähe von Hebron trampen“. Ist es eigentlich so schwer, bevor man einen Artikel ueber etwas Bestimmtes schreibt, fuer den man viel Geld bekommt, kurz mal zu checken, was da eigentlich passierte? Also ich meine ja nicht gleich wirklich recherchieren, sondern nur ein wenig googlen?

Muslims make a video mocking the kidnapping of the 3 Israeli Teens

 

 

 

Nein, die Kinder wohnten nicht alle in Siedlungen und nein, sie wollten auch nicht nach Hebron trampen. Nach Hebron verschleppten sie die “möglichen” Entführer, liebe Frau Ambrosi. „Fünf Tage später hat sich ihr Verschwinden zu einer heftigen Krise zwischen Israel und den Palästinensern ausgewachsen. Denn die israelische Regierung beschuldigt die radikalislamische Hamas, die drei Jugendlichen entführt zu haben“. Und wieder sind die Juden Schuld, denn die Krise gibt es nur wegen ihnen, nicht wegen der Entfuehrung. Sie haetten doch besser nicht nach den Jungen Suchen sollen, sondern brav dasitzen und sich terrorisieren lassen. Und natürlich hat die Hamas auch gar keine Schuld, sie wird nur vom ollen Israel “beschuldigt“. Und es wuerde mich einmal interessierten, woran genau Frau Ambrosi festmacht, dass HaBeit HaYehudi eine “rechtsradikalen Siedlerpartei” ist? Sie ist weder exklusiv fuer Siedler noch rechtsradikal. Wo im Parteienprogramm sieht Frau Ambrosi Rechtsradikalismus?

Hier kann man der Qualitaetsjournalistin auf Twitter schreiben.

 

Women handing out sweets in Gaza City

Und Die ZEIT wollte es wohl nicht bei einem fiesen, antiisraelischen Artikel belassen und legte nach:

 

 

 

Kerten Augustin

KERSTEN AUGUSTIN titelt nett#bringbackourboys lenkt nur abund der Untertitel verraet noch mehr Gehaessigkeit: Mit Boko Haram hat das nichts zu tun: Die israelische Armee deutet mit dem Slogan #bringbackourboys die größte Militäroffensive seit Jahren zur Befreiungsaktion um“. Für ihn ist die Initiative “bring back our boys” eine hämische politische Medienkampagne, die von der israelischen Armee forciert wird um den Palästinensern möglichst heftig zu schaden. In Wahrheit war das eine spontane private Aktion von Israelis, die zutiefst erschüttert waren, über eine erneuten Entführung von ihren Landsleuten. Menschlicher geht es nicht und verlogener konnte man es kaum abwerten, wie Herr Augustin. Und nur mal ein Tip nebenbei: Bei bring back our girls ging es der Regierung in Nigeria um mehr als um das Finden der Mädchen, sondern auch um internationale Hilfe gegen den brutalen und grausamen islamischen Terrorismus. Und pst, niemanden sagen, dass die Palästinenser eine große Kampagne ‘drei Schalits’ gestartet haben, wo sie sich über das Leid und die Entführung der drei israelischen Jungen freuen und drei Finger zeigen. Die Festnahme von mehr als 240 Terroristen nach der Entführung bezeichnet Herr Augustin als “völlig unverhältnismäßig“.

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Wieviele Terroristen darf man festnehmen und verhören,

um drei Menschenleben zu retten, frage ich mich?

 

 

Die Frage, die ich mir wirklich stellte bei diesen Festnahmen, war nur eine: Warum sassen all diese Hamasleute und anderen Terroristen nicht längst schon hinter schloss und Riegel. Warum erst jetzt? Bekannte Mitglieder von bekannten Terrororganisationen dürfen nicht frei draußen rumlaufen. Es ist völlig unverhältnismäßig, dass sie nicht bereits im Gefängnis sind. Vielleicht hätten sie so die Jungs niemals kidnappen können… Hier ein besonders netter Satz, mit aller Bosheit schoen dicht verpackt: Die israelische Regierung nutzt die vermeintliche Entführung unverhohlen zu einer Kampagne gegen die Hamas“. Sind sie nicht frech, diese Juden? Man entführt ihn nur ein paar Kinder und sie nutzen das gleich für eine Kampagne  gegen die Terroristen. Sollten sich schähmen und die Hamas lieber loben, dass sie so eine erfolgreiche Entführung durchgeführt haben. Aber jetzt holt Herr Augustin erst den richtigen Judenknüppel aus dem Sack: Bringbackourboys kann und darf nicht bringbackourgirls sein, denn: Der Hashtag täuscht eine humanitäre Harmlosigkeit vor, die mit der Realität nichts zu tun hat. Wie in Nigeria sind auch diesmal unschuldige Schüler die Opfer, wieder sind die Täter vermutlich Islamisten. Trotzdem ist #bringbackourboys nicht #bringbackourgirls. Die Schüler kamen aus einer Siedlung und hielten sich in einem Gebiet auf, das völkerrechtswidrig besetzt ist“.

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Dies ist also kein ‘harmloser humanitärer Fall’. Das waren Siedlerverbrecher. Das geschieht ihnen recht. Sind halt mal wieder selbst Schuld die frechen Juden, die einfach so in ihrem Land leben wollen. Schade, dass er nicht einmal weiß, dass die Gebiete nach dem Völkerrecht nicht besetzt, sondern umstritten sind. Natürlich ist die Entführung zu verurteilen und der Aufruhr, den sie in Israel ausgelöst hat, ist verständlich. Doch der Vergleich ignoriert die Machtverhältnisse in Nahost“. ‘Natürlich war der Holocaust nicht nett, aber man darf auch nicht den jüdischen Einfluss in der Welt vergessen’? Welche Machtverhältnisse meint er genau? Die 6 Millionen Juden hier in Israel umgeben von einem Meer von hunderten Millionen Moslems, deren Mehrheit sie hasst und sie ausgerottet sehen will? Nein, diese Jungs sind keine armen Opfer – nie und nimmer darf das sein, jüdische Opfer! -, nein, sie sind eigentlich wie Terroristen: Eine andere Parallele passt viel besser, auch wenn sie für die israelische Regierung unbequemer ist: Seit zwei Monaten befinden sich über hundert palästinensische Gefangene in israelischen Gefängnissen im Hungerstreik“. Drei Schüler, die auf dem nach Hause Weg zu ihren Familie waren, die nie jemanden etwas getan hatten, sind für ihn wie grausame, antisemitische Terroristen, die Frauen und Kinder ermordet haben oder ermorden wollen, so lange sie Juden sind?

Hier kann man dem Qualitaetsjournalist auf Twitter schreiben.

2014-06-15_094243_BirZeit

Was hinter all diesen gehässigen Artikeln und Anfeindungen der Opfer steckt, erklärte auch das scheinbare Wunder, das in dieser Aussage von Herrn Augustin am Ende des Artikels beschrieben wird: “Netanjahus größte Niederlage war jedoch die Bildung einer Einheitsregierung von Hamas und Fatah. Es war ein wenig beachtetes diplomatisches Kunststück der Palästinenser, dass weder die USA noch die Europäische Union dagegen protestierten“. Es ist überhaupt kein Kunststueck. Es ist einfach nur die Israelfeindlichkeit der Obama-Administration und der der EU.

 

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Ich wünsche all diesen gehässigen deutschen Journalisten vor allem eins:

Ein menschliches Herz.

 

One Response to “Jüdischer Marsch „Brng Back our Boys“ in Paris angegriffen – Deutsche Presse?”

  1. Andreas Says:

    alle irre!! die haben weder geschichts-politische, ethnische noch religiöse bildung und sehen trotz der sich bedrohlich zuspitzenden konflikte keinerlei nachholbedarf?! das solche unbedarften, halbgebildeten u. dürftig informierten halberwachsenen in in seriösen zeitschriften plattformen für ihre persönlich-tendenziösen „ansichten“ geboten wird, sagt viel über den rapiden qualitätsverlust der offiziellen medien.
    ein augstein jun.(spiegel) kann doch seinem vater längst nicht das wasser reichen – die politische u. mediale „führungsgeneration“ um die 40/50 so oberflächlich-indifferent u. subjektiv wie die zeit, in der sie ihre ausbildung u. linke mainstreammeinung erwarben. eine gefährliche generation, da sie echte reale bedrohungen u. gefahren nie abzuschätzen gelernt hat. sie sind von der utopie geprägt, dass alle welt irgendwann mal brd-mässig funktionieren würden o. könnten – ein globales berlin-kreuzberg der 70/80er jahre. alle fröhlich multikulti, multi-areligiös u. multigender, von wem auch immer dirigiert u.finanziert??
    es ist vermutlich die saudümmste „führungsgeneration“, die wr je hatten…


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