kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

ISIS-Terroristen verlangen wie Mohamed Jizya von Christen 25. Juni 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:13

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 Wer nicht zahlen kann oder will, wird vertrieben oder ausgepeitscht!

 

 

 

Mossul (kath.net/idea):  Im Irak verbreitet die Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS) Angst und Schrecken. So verlangen die sunnitischen Kämpfer von den verbliebenen Christen in der eroberten nordirakischen Stadt Mossul eine Kopfsteuer. Die sogenannte Dschizya ist eine vom Koran und dem Religionsgesetz Scharia vorgesehene Abgabe für nicht-muslimische Schutzbefohlene (Dhimmi). Ihren Glauben dürfen Christen trotzdem nicht öffentlich ausüben. Wer sich nicht an die Regeln hält, wird vertrieben oder ausgepeitscht. Nach Angaben der Hohen Kommission für Menschenrechte im Irak müssen Christen in Mossul mindestens umgerechnet 184 Euro Schutzgeld zahlen. Doch dazu seien die wenigsten in der Lage, da es in der Stadt kaum noch Verdienstmöglichkeiten gebe, so Kommissionsmitglied Salama al Khafali. ISIS-Kämpfer haben zudem ein Edikt erlassen, wonach alle Frauen – auch Christinnen – einen Schleier tragen müssen. Die Einhaltung werde an Kontrollpunkten überwacht.

 

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IRAQ: Christian mother and daughter raped by ISIS jihadists for not paying the jiyza (non-Muslimn) tax

 

 

 

 

 

 

 

 

Sex für den „Heiligen Krieg“

Die Terrorgruppe hat ferner muslimische Familien aufgefordert, ihre ledigen Töchter den Kämpfern als Sex-Dienerinnen zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise beteiligten sich die Frauen am „Heiligen Krieg“. Etwa 150 Musliminnen sollen für diesen Dienst rekrutiert worden sein. Wer sich verweigere, werde im Einklang mit der Scharia bestraft. Auch Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren werden von ISIS herangezogen. Sie haben unter anderem die Aufgabe, Gefangene auszupeitschen.

 

Khaled Sharrouf with ISIS in Iraq

 

 

 

 

Auch „deutsche“ Islamisten im Irak?

Der deutsche Verfassungsschutz schließt nicht aus, dass auch aus Deutschland stammende Extremisten unter den ISIS-Kämpfern im Irak sind. So stammten 15 der rund 320 Islamisten, die sich in Richtung Syrien aufgemacht hatten, um dort im Bürgerkrieg zu kämpfen, aus Hamburg. In Syrien gelte die Terrorgruppe ISIS als besonders attraktiv für Extremisten aus Deutschland. Aus den Anhängern, die bislang in Syrien kämpften, rekrutieren sich auch die jetzigen Kämpfer im Irak.

 

 

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UNCENSORED VIDEO:

ISIS terrorists behead a 3-star Iraqi General on TV

 

 

ISIS to Iraqi official

(WARNING: Very Graphic)

 

 

 

 

 

21 Personen hingerichtet

 

Etwa 3.000 Militante der mit dem Terrornetz El Kaida verbundenen ISIS hatten Anfang Juni zunächst die Hauptstadt der Provinz Ninive, Mossul, erobert und dabei auch Kirchen sowie Klöster niedergebrannt. Anschließend waren sie in weitere Städte vorgerückt. In den westirakischen Städten Rawa und Ana haben sie Medienberichten zufolge 21 Menschen hingerichtet. ISIS will in Syrien und im Irak ein sunnitisches Emirat errichten. Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen, die in Kontakt mit chaldäisch-assyrischen Christen und Kirchen stehen, sind bis zu 150.000 Muslime und Christen in Klöster und christliche Ortschaften in der Ninive-Ebene geflohen, etwa in die 4.800 Einwohner zählende Kleinstadt Alkosch. Dort haben Christen auch muslimische Flüchtlinge aufgenommen. Die Zahl der ehemals 1,5 Millionen Christen (2003) im Irak ist auf unter 500.000 gesunken. Allein im vorigen Jahr sind in dem Land nach Schätzungen der Vereinten Nationen mehr als 8.000 Personen bei Anschlägen getötet worden.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Ja, liebe Islamvertreter, ihr Mantrajünger des „Islam-ist-Frieden“ und des „Terror (ISIS, Al Kaida und Boko Haram)-hat-nichts mit-dem-Islam-zu-tun“,  oktroyieren aber Christen im Irak koran- und schariagemäß die „Dschizya“ auf. Die kennen sich offensichtlich besser im Koran aus als unsere Schönwettermuslimvertreter.

 

 

Gefangene auspeitschen ist ja noch milde, Mohammed hat jüdische Kriegsgefangene töten lassen. Kirchen und Klöster niederbrennen scheint auch eine Hobby-Angewohnheit im Islam zu sein. Wie oft mussten Kopten in zerstörten Kirchen beten. Entsprechende Fatwen erlauben den islamischen Herrschern die Zerstörung von Kirchen und befürworten das Verbot des Wiederaufbaus. Alles gut islamisch.
Fhttp://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M59a6e5f4e82.0.html

 

 

 

Fatwa: Wie wird der Bau von Gebetshäusern von Nichtmuslimen in islamischen Ländern beurteilt?

 

Rechtsgutachten Nr.: 19886 vom 22.07.2004

 

Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens

(Institut für Islamfragen, dh,06.11.2008)

 

 

Frage: Wie beurteilt der Islam den Bau von nichtmuslimischen Gebetshäusern in islamischen Ländern?

Antwort: „Imam Ahmad (bin Hanbal) und Abu Dawud überlieferten Ibn Abbas Aussprüche des Propheten Muhammad: ‚Es darf keine zwei [verschiedenen] Gebetsrichtungen in einem Land geben. Und ein Muslim zahlt keinen Tribut‘. Al-Shaukani bezeichnete in „nail al-autar“ die Überlieferer dieser Überlieferung als glaubwürdige Männer.“

„Ibn Udai überlieferte von Umar Ibn al-Khattab [dem zweiten Kalifen nach Muhammad]: ‚Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch renoviert werden… Die Meinung der Shafiiten wird in ‚al-Iqna‘ (Kap. 2, S. 265-266) von al-Khatib erwähnt. Dort heisst es, dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad. Dies gilt auch in Ländern [oder Regionen], deren Einwohner zum Islam übertraten, z. B. in Medina oder dem Jemen, weil Allahs Prophet sagte: ‚Keine Kirche darf im Islam gebaut werden‘. Das Bauen einer Kirche ist eine Überschreitung [des Erlaubten]. Deshalb ist dies in einem muslimischen Land nicht erlaubt. Falls Kirchen gebaut wurden, werden sie abgerissen. Es spielt keine Rolle, ob dies [das Verbot des Kirchenbaus] ihnen [den Christen] schon [von muslimischen Machthabern] erläutert wurde oder nicht.

Das Gleiche gilt in Ländern, die mit Zwang von Muslimen erobert wurden, z. B. Ägypten und Isfahan [Iran], weil diese [Gebiete] von Muslimen durch Besatzung eingenommen wurden. Diese Gebiete dürfen nicht zu einer Kirche werden. Kirchen dürfen in ihnen nicht gebaut werden. Falls Kirchen dort verfallen, dürfen sie nicht wieder aufgebaut werden. Falls wir ein Land durch einen Friedensvertrag erobern, z. B. Jerusalem, der ihnen [den Christen] die Existenz in ihrem Land erlaubt, das uns ab jetzt gehört, wird ihnen das Erhalten und das Bauen von Kirchen gestattet. Falls der Friedensvertrag [mit den Christen] die Kirchen nicht erwähnt, dürfen Kirchen eher nicht gebaut werden. In diesem Fall werden die Kirchen abgerissen.“

 

 

„Al-Qurtubi, der als Maliki [Vertreter der malikitischen Rechtsschule] gilt, äußerte sich in seiner Auslegung (Kap. 12, S. 70) unter Abschnitt fünf folgendermaßen: ‚Ibn Khuais Mindad sagte: Dieser [Koran-]Vers – ‚Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiß Klausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden‘, (Sure 22, 40) – besagt, dass Kirchen und Gebetshäuser der Schutzbefohlenen nicht abgerissen werden dürfen. Sie [die Christen] dürfen jedoch keine [neuen] Kirchen erbauen. Sie dürfen die Größe [ihrer Kirchen] nicht erweitern oder sie erhöhen. Muslime dürfen Kirchen weder betreten noch in ihnen beten. Wenn sie [die Christen] den Bau [der Kirchen] verändern, werden sie abgerissen. Kirchen und Gebetshäuser, die sich in Haus des Krieges befinden, werden abgerissen. Sie [die Christen] dürfen diese [Kirchen zahlenmäßig] nicht vergrößern, weil dies als Demonstration der Gottlosigkeit gilt.“

Quelle: http://www.al-eman.com/ask/ask3.asp?id=19886&hide1=2&Next=&select1=*&select2=*&rad1=&dbegin=&mbegin=&ybegin=&dend=&mend=&yend=&rad2=MOF&idser=&wordser=%C7%E1%DF%E4%C7%C6%D3

Ende der Fatwa.

 

 

 

 

Hier eine Statement des ehemaligen ZRM, Herren Mazyek zu diesem Thema:
http://www.domradio.de/nachrichten/2007-11-15/zentralrat-der-muslime-fuer-kirchenbau-islamischen-laendern

 

15.11.2007

 

Zentralrat der Muslime für Kirchenbau in islamischen Ländern

Religionsfreiheit im Namen des Koran?

 

Der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Aiman A. Mazyek, hat den Bau christlicher Kirchen in islamischen Ländern ausdrücklich befürwortet. Mazyek sagte am Mittwochabend im katholischen Roncalli-Forum in Karlsruhe, der Koran billige allen Menschen Freiheit hinsichtlich Religionswahl und Religionswechsel zu. Dass es dennoch in einigen islamischen Staaten drakonische Strafen für Konvertiten gebe, habe meist historische Gründe und sei keineswegs im Sinne des Koran.
Dass Moscheen in Deutschland gebaut würden, bezeichnete Mazyek als eine Bestärkung des Grundgesetzes. Wer versuche, den Islam aus Deutschland zu verbannen, schwäche letztlich die Verfassung und stelle damit die Demokratie infrage. In diesem Zusammenhang kritisierte Mazyek Äußerungen des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber (CSU). Er hatte erklärt, dass in Deutschland Minarette nicht höher als Kirchtürme sein dürften.Mit dieser Bemerkung habe sich Stoiber in religiöse Angelegenheiten eingemischt und dem Gleichbehandlungsgrundsatz der Religionen auf Kosten des demokratischen Grundgesetzes widersprochen, so Mazyek.Vorwürfe, der Koran fordere zum gewaltsamen Vorgehen gegen Andersgläubige auf, wies der Generalsekretär zurück. In seinen unumstößlichen Grundaussagen fordere der Koran zum Dialog mit anderen Religionen auf und gestehe jedem ein Recht auf freie Religionsausübung zu. Es gebe zwar einige wenige Suren mit gegenteiligen Aussagen; sie müssten aber vor dem Hintergrund ihrer Entstehung interpretiert werden und hätten niemals denselben Stellenwert wie die Zentralaussagen.

 

Ende des Artikels

 

 

 

Soweit Realität, Lügen, und Wunschdenken. Der Islam zeigt hier auf Erden wieder das wahre Gesicht, was Muslimvertreter in Minderheit befindlich, so gern verschleiern möchten. Der Zug der islamisch-geistigen Verschleierung ist abgefahren, nicht so die Verschleierung der Frau im Islam. Jeder weiß, wie es Minderheiten in islamischen Staaten ergeht. Aber Muslimvertreter belügen uns hier freundlich ins Gesicht und sind sich ihrer Sache so sicher, dass sie sich noch immer im Spiegel anschauen können. Lügen sie doch schließlich für ihren Gott.

 

 

Wir danken den ohnehin bedrängten Christen im Irak, dass sie auch Muslime, die sich auf der Flucht vor ihren eigenen Glaubensgeschwistern befinden, in ihren Gemäuern zumindest vorläufigen Schutz bieten. Christlicher geht es nicht. Sie zeigen Christentum in Reinkultur, uns zum Vorbild. Bei dieser Gelegenheit denken wir auch daran, dass Muslime in Ägypten Christen und deren Kirchen geschützt haben. Unsere tief empfundene Dankbarkeit gilt diesen Muslimen.

 

 

Ja, der Islam hat extreme Schwierigkeiten mit den Gewaltversen des Koran.

 

 

Diese sind und bleiben leider immer gültig und dieser islamische Gott hat frühere mekkanisch-friedlichere Verse abrogiert und bilden so die Grundlage für genau dieses koranische Handeln von Terroristen. Wir können froh sein, dass die Mehrheit der Muslime nicht so handelt wie deren Gott es von ihnen verlangt. Aber diese Mehrheit ist mehrheitlich faktenresistent und lethargisch, was die Radikalen in ihren Reihen anbelangt. Sie bekämpfen keine Koranschulen der Salafisten, durch ihre Lethargie und ihre hier aufgebauten islamische Strukturen fördern sie die Radikalen. Unsere Regierungen sehen diesem islamischen Treiben hier ungestört und genauso lethargisch zu und verkaufen das als Religions- und Meinungsfreiheit der PC.

 

 

Weil diese Verse im Koran stehen, greifen je nach wirtschaflicher, gesellschaftlicher und politischer Situation die Teroisten, die sich als die wahren Muslime ansehen,  auf die Durchführung dieser Verse zurück. Die Aufgabe islamischer Vertreter in Minderheit befindlich, besteht letztlich nur darin, in Friedenszeiten den Ungläubigen den friedlichen Koran zu verkünden, in veränderter Situation  und Mehrheit befindlich, jedoch die Todeskeule des Koran heraus zu holen und anzuwenden. In der Türkei haben wir ein gutes Bespiel, wie Anfang des 20. Jahrhunderts mit den Armeniern umgegangen wurde. Unter Todeskeule verstehen wir hier nicht nur das Abschlachten von muslimischen Ungläubigen und anderen Ungläubigen, sondern darunter verstehen wir die Selbstverständlichkeit des Islams, herrschen zu wollen unter Missachtung der Menschenrechte seiner Dhimmis, welche in der Regel Christen, Juden und andere Religionsgemeinschaften sind und als islamischer Staat die entsprechenden Gesetze einzuführen, die die Religionsfreiheit der anderen unterdrücken. Die Vertreibung von Christen und Juden, falls letztere überhaupt noch Bestandteil der Bevölkerung islamsicher Staaten sein dürfen oder sind, fällt genauso unter die Todeskeule des Koran wie auch die diskriminierenden Maßnahmen islamischer Gesetze.

 

 

Herr Mazyek konnte natürlich hier  gut fordern, dass er dafür ist, in islamischen Ländern Kirchen zu bauen. Klar, er ist dafür, setzte sich dafür aber wohl kaum aktiv ein. Und er kann dies natürlich leicht und unbeschwert behaupten, hat er doch ohnehin keinen Einfluss auf die Politik islamischer Länder. In seinem Ursprungsland Syrien werden gerade massenweise Kirchen und christliche Stätten im Namen seines Gottes geschändet, zerstört und geschleift und Christen und Muslime ermordet auch im Namen seines Gottes. Aber dieses Verhalten ist „unislamisch“.

 

 

Sind Kopfsteuer und Auspeitschen auch unislamisch.

Wir lesen da einfach mal den Koran.

 

 

 

 

 

 

 

sr2

 

 

 

ISIS Rape Christian Mother and Daughter, Kill 4 Christian Women for Not Wearing Veil

Mosul, Iraq (AINA): The Islamic State of Iraq and Syria (ISIS) has begun to brutally enforce Islamic laws (AINA 2014-06-14) in Mosul, Iraq, which it overran on June 10. Dr. Sallama Al Khafaji, a member of the Iraq High Commission for Human Rights, told AINA that on Saturday, June 21 ISIS began demanding a poll tax (jizya) from Christians in Mosul (AINA 2014-06-21). In one instance, ISIS members entered the home of an Assyrian family in Mosul and demanded the poll tax (jizya). When the Assyrian family said they did not have the money, three ISIS members raped the mother and daughter in front of the husband and father. The husband and father was so traumatized that he committed suicide. „The Christians have told me that they cannot pay this tax,“ said Dr. Al-Khafaji, „and they say ‚what am I to do, shall I kill myself?'“ According to the Arabic language website Alghadeer, four Christian women were shot and killed by ISIS members because they were not wearing veils. AINA has not confirmed this and this website is known to be administered by Shiites.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5 Responses to “ISIS-Terroristen verlangen wie Mohamed Jizya von Christen”

  1. wolfsattacke Says:

    Allein die Bezeichnung „ISIS“ ist eine Verhöhnung der altägyptischen Göttin! Gegen diese höllengesteuerte Mörderbrut sollte die christliche Welt in einen neuen Kreuzzug ziehen…aber diesmal bis die Höllenbrut besiegt ist. Sollen sie diesmal dahin gehen, wo sie herkommen, nämlich zur Hölle!

    Es reicht mit diesen Satansdienern, das Maß ist voll. Alle Muslime müssen Westeuropa verlassen!

  2. Ibrahim Says:

    Gewalt in Ägypten
    Anschläge auf Kairoer Metro-Stationen
    Stand: 25.06.2014 18:51 Uhr

    Explosion an einer Metro-Station in Kairo (Bildquelle: picture alliance / dpa)galerieExplosion an einer Metro-Station in Kairo
    In Kairo sind eine Reihe von Sprengkörpern im Berufsverkehr gezündet worden. Bei den Explosionen an U-Bahnhöfen und vor einem Gerichtsgebäude wurden nach Polizeiangaben mindestens sechs Menschen verletzt.

    Die Anschläge ereigneten sich demnach etwa zeitgleich in zwei Kairoer U-Bahn-Stationen im Osten und Norden der Stadt sowie etwas später vor einem Gerichtsgebäude im östlichen Stadtteil Heliopolis. Ein Sprengsatz an einer Station in der Nähe des Präsidentenpalastes sei entschärft worden.

    Gewalt seit Rückzug von Mursi

    Ägypten wird von einer Welle der Gewalt überzogen, nachdem die Armee den Islamisten Mohammed Mursi vor rund einem Jahr aus dem Präsidentenamt gedrängt hatte. Der neue Präsident Abdel Fattah al Sissi hat die Bekämpfung des Terrorismus und die Wiederherstellung der Sicherheit zu seinen vorrangigen Ziele erklärt. Zu früheren Anschlägen in Kairo hatten sich Gruppen bekannt, die von der Halbinsel Sinai aus operieren.

    http://www.tageschau.de

      • Andreas Says:

        ein kommentator/standard:
        >> Vorweg gesagt, ich verfolge die Situation im Irak sehr genau – da ich lange Zeit dort gearbeitet habe.
        Ich verstehe nicht, was die Sunniten noch mehr wollen. Der Vizepräsident ist Sunnit, ebenso der Parlamentspräsident. Sie haben entsprechend der Wahl viele Sitze im Parlament, aber die Schiiten waren eben wahlstärkste Partei und stellen deshalb den Premierminister. Das ist in Österreich nicht anders.
        Maliki hat den Sunniten sehr viele Kompromisse gemacht, sie sind aber unersättlich und können es nicht ertragen, nicht (mehr) die Führung über Irak zu haben. Denn 35 Jahre lang haben sie das als Minderheit gemacht, die Karten haben sich nun gedreht, seitdem Saddam weg ist.
        Jetzt versuchen sie diesen Zustand durch Terror wiederherzustellen! <<


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