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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Iranische Kinderbraut soll hingerichtet werden 21. Juni 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 15:25


Sie wurde mit 14 verheiratet, brachte mit 15 ein Kind zur Welt und erschoss zwei Jahre später ihren gewalttätigen Ehemann.

Jetzt droht der Iranerin Razieh Ebrahimi die Hinrichtung. Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Entscheidung des Gerichts.

In Iran droht einer jungen Frau die Hinrichtung, weil sie ihren Ehemann umgebracht hat. Razieh Ebrahimi hatte zunächst behauptet, ihr Mann sei verschwunden. Ihr Vater entdeckte jedoch die Leiche und übergab seine Tochter der Polizei. Dort erzählte sie, sie sei im Alter von 14 Jahren mit dem Nachbarn, einem Lehrer, verheiratet worden und habe ein Jahr später ein Kind zur Welt gebracht. Ihr Mann, ein Lehrer, habe sie immer wieder beleidigt und auch physische Gewalt gegen sie angewendet. Als sie ihn erschoss, war sie 17 Jahre alt. Jetzt, mit 21, soll Ebrahimi hingerichtet werden. Verschiedene Menschenrechtsorganisationen drängen darauf, das Todesurteil aufzuheben. Das iranische Gericht, das die Hinrichtung angeordnet hat, verstoße gegen geltendes Recht, kritisiert Human Rights Watch. Iran hat den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte unterzeichnet, der die Todesstrafe für Verurteilte untersagt, die zur Tatzeit noch keine 18 Jahre alt waren und damit als Jugendliche gelten. Laut dem britischen Guardian sind die Grenzen, die festlegen, wann jemand als Jugendlicher gilt und wann nicht, nach iranischem Recht aber ungenau definiert. Für Straftaten können Jungen demnach ab dem 15. Lebensjahr zur Rechenschaft gezogen werden, Mädchen schon ab dem neunten. In Iran werden jedes Jahr tausende Mädchen im Kindesalter verheiratet. Der Guardian zitiert eine iranische Juristin, die von systematischer Vergewaltigung unter dem Deckmantel der Ehe spricht.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Dieses Artikelchen ist nicht ein beredtes Zeugnis für die Verworfenheit diese Mädchens, welches hingerichtet werden soll, sondern ist eines des blutrünstigen islamischen Systems.

 

Zunächst lässt dieses islamische System,  von Mohammed, der selbst ein Mädchen mit 9 Jahren geheiratet hat, initiiert,  es zu, dass Mädchen und Jungen verheiratet werden, insbesondere Mädchen besonders jung.

 

 

Die Akteure, die dieses System unterstützen werden wir kennenlernen:

Als erstes müssen dies die Eltern des Mädchens sein, denn die, vom Islam geprägt, müssen ja damit einverstanden gewesen sein. Der Vater hat ja seine Zustimmung zu dieser verhängnisvollen Verbindung gegeben, vielleicht sogar gegen gutes Entgelt. Dieses Mädchen war 14 Jahre alt. Die Eltern sind somit voll im Trend der islamischen Gesellschaft.

 

 

Dann haben wir uns das 14-jährige Mädchen vorzustellen, welches nicht ausdrücklich nein zu dieser Verbindung sagt. Sie mag geschwiegen haben. Schweigen jedoch gilt in der islamischen Gesellschaft in dieser Frage als Zustimmung. Denn Mädchen haben es normaler weise nicht gelernt, gegen den Vater aufzubegehren. Und wenn dieser Vater diesen Schwiegersohn akzeptiert, hat ein Mädchen in dieser Umma kaum Chancen, sich um diese Ehe zu drücken.

 

 

Dann kommt der Lehrer ins Spiel, von dem wir annehmen, dass er als erwachsener Mann genau wusste, worauf er sich bei einem 14-jährigen Mädchen einlässt. Seine islamische Prägung erlaubt ihm korangemäß, eine 14-jährige zum ehelichen Beischlaf zu drängen bis hin zur Durchführung einer Vergewaltigung. Die islamische Gesellschaft nimmt es somit religionsbilligend in Kauf, dass Mädchen, die verheiratet werden, in der Ehe vergewaltigt werden und so war es offensichtlich hier auch, dass dieser islamisch pädagogisch geschulte Schulmeister, der sie ständig beleidigt und geschlagen hat  – und wir dürfen hier auch von Vergewaltigung ausgehen -. Wer schlägt, vergewaltigt auch, wenn er es darf. Und in der islamischen Ehe ist es für die Frau Pflicht, die sexuellen Bedürfnisse des Ehemannes zu befriedigen, wann immer er es will. Steht schon so mit einem sehr sensiblen Ackervergleich im Koran.

 

 

Wir dürfen uns vorstellen, dass ein ausgewachsener Mann, der als Lehrer tätig ist, einem 14-jährigen Mädchen haushoch überlegen ist und sie auch noch anhand islamischer Unterdrückungsregualrien voll im Griff hat. In dieser psychisch für das Mädchen so überaus angespannten und durch den Ehemann lebensfeindlichen Situation erschießt die junge Frau mittlerweile diesen völlig ungelieben Ehemann.

Dann kommt die islamische Justiz  der Umma ins Spiel, die eine noch immer nicht erwachsene Frau mit der Todesstrafe belegt. Selbstverständilch zählt das Ehemartyrium nicht, welches die Frau erlitten hat und die Familie des Lehrers wollte die arrangierte Schwiegertochter wohl hängen sehen, denn sie hat die Blutgeldregelung offensichtlich abgelehnt, weil sie möglicherweise reich genug war oder weil sie erkannte, dass die Schwiegertochter über kein eigenes Geld verfügte und nichts von ihr zu holen war. Wer einen Muslim, wie diesen Lehrer, umbringt, verdient den Tod, wenn die Blutgeldregelung nicht greift.

 

 

Wer diese islamspezifischen Hintergründe nicht weiß und nicht wissen will, kann diese Meldungen nicht verstehen. Die Autoren der Süddeutschen Zeitungen wissen diese Hintergründe natürlich auch, aber sie verschweigen in solchen medienwirksamen Fällen ja gerade diese islamischen Zusammenhänge, die zu solchen Justizfällen führen. Dann geben sich diese Journalisten geschockt, jedoch wohl wissend, dass der Islam, der durch den Propheten diese Ehepädophilie, die er selbst in die Welt gesetzt hat, es wahrscheinlich machen, dass diese Ehereglen zu Vergewaltigungen in der Ehe führen können, ursächlich ist für solche Meldungen. Damit wird sich aber wohlweislich und bewusst nicht öffentlich beschäftigt. Im Gegenteil: Der Islam wird reingewaschen, was das Zeug hält. Der Hinweis   des letzten Satzes, von einer iranischen Juristin verkündet, dass die systematische Vergewaltigung unter dem Deckmantel der Ehe stattfindet, ist zwar eine vordergründige, aber letztlich wieder einmal den Islam reinwaschende Behauptung. Denn der Islam in der Gestalt des Mohammed erlaubt ausdrücklich Mächen wie Mohammed selbst ab 9 Jahren zu heiraten mit all seinen schädlichen und Mädchen- und Frauen verachtenden Folgen.

 

 

Bei uns hätte die Frau bei gleicher Tat höchstens 10 Jahre Jugendstrafe erhalten. Wenn sie hat nachweisen können, dass sie in der Ehe durch ihren Ehemann misshandelt und vergewaltigt wurde, wäre ihr das sogar noch erheblich strafmildernd  – und das zu Recht – ausgelegt worden.

Diese Meldungen in der Mainstreampresse sind letzlich verlogen, weil sie die Grundursache, die zu solchen Taten führen grundsätzlich vermeiden. Ubrigens tun dies nicht nur die Mainstreammedien der hiesigen Presse und TV-Anstalten, sondern auch die sog. Frauenrechtlerinnen aus islamischen Ländern. Sie sehen den Islam auch nicht als Hauptursache für die eklatanten Verletzungen der Frauenrechte, die die Damen in islamischen Ländern zu erdulden haben. Auch sie haben den Islamchip im Kopf, der sie nicht dazu befähigt, klar zu sehen. Die hiesigen Medienanstalten jedoch wären unabhängig und neutral und ihre Pflicht wäre es, auf solche islamgesetzlichen Fehl- und Unrechtsregelungen hinzuweisen.

 

Diesem Auftrag kommen sie aber aus gutem, weil politkorrekten Gründen, nicht nach.

 

 

 

 

 

2 Responses to “Iranische Kinderbraut soll hingerichtet werden”

  1. ich Says:

    Die arme.

  2. du brauchst Jesus Says:

    MÄDCHENHANDEL IM ISLAM


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