kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ganze Mädchenklasse in Schweden genitalverstuemmelt 21. Juni 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:59

Schulärzte haben in der schwedischen Stadt Norrköping eine Klasse entdeckt, in der alle Mädchen Genitalverstümmelungen aufweisen. 28 der 30 Mädchen seien sogar der krassesten Form der Beschneidung ausgesetzt worden, schrieb die Tageszeitung „Norrköpings Tidningar“ am Freitag in ihrer Online- Ausgabe. In Europa sind laut Angaben der EU- Kommission rund 500.000 Frauen Opfer der blutigen Praxis. In Österreich sind Schätzungen zufolge bis zu 8.000 Frauen betroffen.

Der Fall ist der bisher umfassendste in Schweden. Genaue Zahlen, wie viele Frauen in Schweden mit Genitalverstümmelungen leben müssen, gibt es nicht. Allein in Norrköping wurden seit März dieses Jahres laut dem Zeitungsbericht rund 60 Fälle aufgedeckt.

 

 

 

Eltern droht bis zu zehn Jahre Haft

 Die schwedische Schulgesundheitsbehörde will nun eine umfangreiche Informationskampagne starten. Eltern von Kindern mit einschlägigem Einwandererhintergrund sollen ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass sie eine bis zu zehnjährige Gefängnisstrafe riskieren, wenn sie ihre Töchter in den jeweiligen Herkunftsländern einem derartigen Eingriff unterziehen lassen. Die weibliche Beschneidung wird weltweit immer noch in rund 30 Ländern praktiziert, am öftesten in Afrika. Am stärksten verbreitet ist der Eingriff in Somalia, wo nach Schätzungen bis zu 98 Prozent der weiblichen Bevölkerung beschnitten sind. Laut Unicef sind weltweit mehr als 125 Millionen Frauen betroffen.

 

 

Genitalverstümmelung ein Problem in ganz Europa

 Weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) ist laut einer Mitteilung der EU- Kommission vom November 2013 mit rund 500.000 Opfern ein wachsendes Problem in Europa. Die EU hatte Anfang des Jahres erklärt, sich für eine weltweite „Nulltoleranz“ einzusetzen. Die Kommission forderte die EU- Staaten auf, gegen die blutige Praxis vorzugehen, jungen Mädchen die Klitoris zu beschneiden. Bei der Beschneidung werden die äußeren weiblichen Genitalien abgeschnitten. Dies werde vor allem aufgrund sozialen Drucks durchgeführt. Kontrolle der weiblichen Sexualität, Ängste und Überzeugungen seien mit FGM verbunden. Dazu zähle auch die Ansicht, dass FGM „von Vorteil“ für die Frauen und Mädchen sei. Bei den Opfern führt die Praxis aber oft zu akuten Komplikationen sowie zu massiven Langzeitfolgen. Diese reichen von dauernden Schmerzen und häufigen Infektionen bis hin zu mitunter tödlichen Folgen bei Schwangerschaft und Geburt.

 

 

Kurz: „Muss als Tradition abgelehnt werden“!

 In Österreich hatte Außenminister Sebastian Kurz im Februar erklärt: „Weibliche Genitalverstümmelung missachtet nicht nur die Würde der Frau, sondern zeichnet sie für ihr Leben.“ Diese Praxis sei in keiner Religion begründet und müsse als Tradition abgelehnt werden, so Kurz. Zur Bekämpfung von weiblicher Beschneidung gibt es hierzulande bereits eine Reihe von gesetzlichen Regelungen: FGM oder die Zustimmung dazu ist seit 2001 per Gesetz verboten. Der Artikel 90 im Strafgesetzbuch ist seit 2012 auch extraterritorial anwendbar, um die im Ausland stattgefundene Beschneidung von Mädchen und Frauen strafrechtlich zu verfolgen.

http://www.krone.at/Welt/Schweden_Ganze_Maedchenklasse_genitalverstuemmelt-Aerzte_deckten_auf-Story-408844

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Ist die Frauenbeschneidung islamisch?

Zunächst einmal nein. Sie ist ein Relikt aus vorislamischer Zeit.

Fakt aber ist auch:

Die Frauenbeschneidung hat sich in islamischen Ländern am besten erhalten.

 

 

Zunächst einmal hat die Ägpytisch AlAzhar als eine der vier Rechtsschulen die Mädchenbeschneidung verboten.

Aber warum hält sich die Mädchenbeschneidung in islamischen Ländern so hartnäckig?

 

 

Weil sich die Gelehrten im islam letztlich nicht einig sind.

Die einen lehne diese Form der Beschneidung ab, die anderen eben nicht:

 

 

 

 

Fatwa über die Mädchenbeschneidung

Es gibt keine einheitliche Einstellung zu diesem Thema

 

Von Scheich Dr. Youssef al-Qaradawi

(Institut für Islamfragen, dh, 30.08.2006)

 

 

Frage: „Einige muslimische Gelehrte (arab. ‚Ulama‘) lehnen die Mädchenbeschneidung ab, während andere sie befürworten. Wie ist sie aus islamischer Sicht zu beurteilen“?

 

Antwort: „Die beste Einstellung ist die moderate, die die milde/leichte Mädchenbeschneidung [bei der „nur“ ein Teil oder die ganze Klitoris und/oder ein Teil der äußeren Schamlippen entfernt werden] befürwortet. Die Überlieferung (Aussagen Muhammads, des Propheten des Islam) besagt: ‚Der Prophet (des Islam) sagte einer Frau, die diese (die Mädchenbeschneidung beruflich) ausübte: „Schneide leicht, nicht viel“ [bei der radikalen Frauenbeschneidung werden die gesamten inneren und äußeren Schamlippen und die Klitoris entfernt und die Frau bis auf eine kleine Öffnung zugenäht]. Diese (die leichte Bescheidung) macht das Gesicht (einer Frau) schöner und ist bei Ehemännern beliebt‘.

In den islamischen Ländern werden zu diesem Thema unterschiedliche Auffassungen vertreten. In einigen Ländern ist sie gesetzlich verboten, wird dennoch in Teilen der Bevölkerung praktiziert. Viele Muslime lehnen sie als unislamische Sitte ab. Andere berufen sich auf die Überlieferung, in der Muhammad die „leichte“ Form der Beschneidung empfohlen haben soll (s.o.).“

Quelle: http://www.alkhaleej.ae/articles/show_article.cfm

 

 

 

Hinzu kommt, dass Mohammed laut einem allerdings schwachen Hadith die Mädchenbeschneidung der leichten Art erlaubt hat. Die einen interpretieren, dass Mohammed die Traditionen, die er dort vorfand, nicht radikal ändern wollte und sich zu diesem faulen Kompromiss durchgerungen hat. Für andere Länder sind sie Anordnung und Gutheißen dieser Tradition. Mohammed konnte sich wohl nicht verkneifen, alles, selbst die Beschneidung in einem für Männer sexuell stimulierenden Licht zu sehen, da die leichte Beschneidung das Gesicht der Frau schöner mache und bei Ehemännern somit beliebt sei.

 

 

Diese Äußerung dieses Edelpropheten hat die Sache eher verkompliziert als in Richtung Verbot dieser Frauen- und Mädchenverachtenden Tradition klargestellt. Somit können sich Muslime, die es wollen, auf einen solchen Hadith des Mohammed verlassen, so wie es auch Islamgelehrte tun wie der Herr Dr. al-Qaradawi.

Aus diesem Grunde und aus dem Grunde, dass der Mann im Islam über die Frau zu bestimmen hat und die Frauen im Islam ihre Unterdrückung verinnerlicht haben nach dem Motto, wenn ich beschnitten bin, soll auch meine Tochter beschnitten werden, schließlich hat der Prophet sich ja auch entsprechend geäußert, feiert die Mädchenbeschneidung fröhliche, aber grausamste Urstände. Und da Grausamkeiten im Islam nicht gescheut werden, so hat sich diese vorislamische Tradition im Islam halt am besten erhalten.

 

 

Wie überall sind religiöse Riten ja auch Geschäft.

http://www.kath.ch/index.php?PHPSESSID=o9sqoe9npiglkj871i0b1ereq1&na=12,0,215,0,d,8186

Ja, selbst Ärzte entdecken jetzt das Geschäft mit der Mädchenbeschneidung. In Afrika leben Beschneiderinnen von dieser brutalen Tradition, die sich in  islamischen Ländern am besten hält aus Gründen, die aus dem Patriarchat entstammen und so den Frauen gegenüber die eigene Machtstellung besser demonstriert werden kann. Wenn ein Stammesführer darauf besteht, werden halt alle geborenen Mädchen beschnitten. So einfach kann das sein.

 

 

Dass jetzt in Schweden (und damit auch in Europa) eine solche fatale „Entdeckung“ gemacht wurde, lässt darauf schließen, dass sich Europa seinen Nachwuchs aus islamischen Familien zuführen lässt, weil der eigenen Nachwuchs ja in der Regel zum Teil abgetrieben wird. Da dürfen wir uns natürlich nicht wundern, dass da auch ein paar blutige altägyptisch-pharaonische Traditionen, die zumindest Mohammed weiterhin in leichter Form zuließ,  hier zunehmend Einzug halten. Selbst der islamische Gott hat nichts über Beschneidungen in seinem Buch verlauten lassen. Mohammed schien dann doch der gewieftere Taktiker zu sein, aber immer das sexuelle Wohl des Mannes im Auge habend.

 

 

Der Mensch ist einfach wohl nicht mehr zu retten.

 

 

Und damit ist dann auch die Beschneidung der Jungen ein Thema. Hätten sich Religionen dafür entschieden, dass der Mensch, so wie er geboren wurde, von Gott gewollt gewesen wäre, wäre uns viel Unheil erspart geblieben. Schließlich kam Gott, als er seine Schöpfung ansah,  zum Ergebnis, dass sie gut war. Nur die Menschen waren da wieder einmal göttlicher als Gott.

 

 

Die Juden hatten nicht die Erstidee der Erstbeschneidung. Die hatten sie in Äypten kennengelernt und für sich als unverwechselbares Zeichen der Zugehörigkeit zum jüdischen Volk gegeben, denn im jüdischen Bereich ist die Jungenbeschneidung nichts anderes als ein Zugehörigkeitsmerkmal, mehr nicht, aber leider auch nicht weniger. Aber immerhin haben die Juden nicht die Mädchenbeschneidung  aus Ägypten übernommen.

 

 

Wäre die Jungenbeschneidung von vornherein religiös verpönt gewesen, wäre es auch erst recht die Mädchenbeschneidung. Die Mädchenbeschneidung ist somit eine Folge der religiös fundierten Jungenbeschneidung. Eine Behauptung, die wir zwar nicht belegen können, aber die wir einfach mal zur Diskussion stellen wollen.

Während im Judentum Babys beschnitten werden, werden Jungen im Islam ab  7Jahren aufwärts beschnitten, in einem Alter, in dem die Schmerzen noch bewusster wahrgenommen werden müssen. Eine Art Männlichkeitswahnritus im Islam, obwohl die Beschneidung weder von Jungen noch von Mädchem im Koran vorgeschrieben ist.

 

 

Aber blutige Grausamkeiten waren dem Islam ja noch nie abhold gegenüber  Mensch und Tier.

 

 

Europa sollte hier sofort Mädchenbeschneidung unter Extremstrafe stellen. Auf religiöse Traditionen, bei der auch nur einen Tropfen Blut, sei es von Menschen oder Tieren fließt, sollte keinerlei Rücksicht genommen werden und unter Strafe gestellt werden.

 

 

Dafür sind aber die politischen Weicheier der EU nicht gebaut. Sie taktieren, eiern herum und wollen religiöse Gefühle nicht verletzen. Aber Schmerzensgeschrei und Blutfluss aus religiösen Gründen werden toleriert.

 

 

Wann wird der Mensch erkennen, dass er ein Wesen sein sollte,  welches sich religiös einem Gott verpflichtet fühlt, der für die Menschen sein Blut gegeben hat und kein Mensch aus religiösen Gründen mehr auch nur einen Hauch von physischem Schmerz erdulden müsste.

Spätestens mit dem blutigen Tod JESU am Kreuz und seiner Auferstehung aus dem Grabe sollte mit solchen religiösen Bluttraditionen Schluss gemacht werden unter Androhung  irdischer Strafe. Nur so scheinen es die Menschen zu begreifen.

 

 

Ein Gott, der mittels Beschneidung oder anderen blutigen Opferriten und -gaben verehrt werden will, ist eine Gottheit, die sich selbst disqualifiziert. Das Leid dieser Erde wird durch solche religiös initiierten Riten nur völlig unnötig vergrößert. Es reicht, wenn der Mensch sein unabwendbares Leid für Gott und den Mitmenschen aufopfert. Da braucht es kein Opfer im Vorhinein.

 

One Response to “Ganze Mädchenklasse in Schweden genitalverstuemmelt”

  1. Bernhardine Says:

    OT

    FÜNF VOR ZWÖLF

    „“Backlash: Muslimen in England »könnte es untersagt werden«, Schulvorstand zu werden
    Redaktion

    Nach Meinung des Muslimischen Rates Englands, der eine Einschränkung der Religionsfreiheit fürchtet, könnten Bestimmungen, die »britische Wertvorstellungen« in Schulen fördern sollen, dazu führen, dass konservative Muslime nicht in den Schulvorstand berufen werden dürfen. Die neuen Bestimmungen wurden auch als Reaktion auf Vorwürfe erlassen, es gebe eine sogenannte Operation Trojanisches Pferd, in deren Rahmen Muslime versuchten, ihren Einfluss in britischen Schulen auszuweiten und Lehrerkollegen und andere Mitarbeiter, die mit ihren religiösen Überzeugungen nicht übereinstimmten, durch ihnen genehmere Personen zu ersetzen…““
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/backlash-muslimen-in-england-koennte-es-untersagt-werden-schulvorstand-zu-werden.html


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