kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Glaubensfreiheit ist zentrales Menschenrecht 20. Juni 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:12

 

 

 

„Du bist ein Wunsch, den sich Gott selbst erfüllt hat – Du bist Teil seiner Geschichte“,

hat der Tübinger Theologieprofessor Hans-Joachim Eckstein beim Christustag in Stuttgart betont.

Den größten Applaus strich der CDU-Politiker Volker Kauder für seinen Vortrag zum Thema Christenverfolgung ein.

 

 

 

 

 

 

„Der Glaube ist nicht von gestern, er ist von morgen“, sagte Eckstein an Fronleichnam in der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena. Denn die Gesellschaft sei darauf angewiesen. „Wir alle brauchen eine Neuentdeckung des Glaubens, des Vertrauens, und der beziehungsorientieren Zuversicht.“ Der Neutestamentler räumte mit dem Missverständnis einiger Gläubiger auf, glauben ohne zu denken genüge. „Glauben und denken gehören zusammen. Ich preise Gott, dass ich glauben und denken kann“. Jeder Mensch sei ein Wunsch, den Gott sich selbst erfüllt habe, betonte Eckstein getreu dem Tagesmotto des Christustages „Teil seiner Geschichte“. Der Neutestamentler ermutigte die 21.000 Anwesenden: „Ihr braucht keinen großen Glauben, sondern den Glauben an die Größe Gottes“.

 

 

 

„Arm, aber reich an Liebe“

 

 

Über die Freiheit, diesen Glauben für sich persönlich zu leben, sprach die Ägypterin Maggie Gobran. Die koptische Christin ist Gründerin des Hilfswerks „Stephens Children“, das in den Müllvierteln Kairos über 30.000 Familien versorgt. „Wir suchen uns nicht aus, wann wir geboren werden oder wo, wir suchen uns auch nicht aus, wann wir sterben, aber wir haben die Wahl, Sünder oder Heiliger zu sein“. Mit einem Beispiel von einem kleinen Schuljungen, der selbst hungrig gewesen sei, sein Essen aber für seine kranke Mutter mit nach Hause nehmen wollte, zeigte Gobran, worauf es im Leben ankomme: „Die armen Kinder sind hungrig nach Brot, aber sie sind reich an Liebe. Sie mögen auch im Bezug auf Kleidung arm sein, aber sie haben Würde“.

 

 

 

Konvertieren als Todsünde

 

 

Einen besonderen Fokus legten die Organisatoren des Christustages auf die Situation bedrängter Christen. Dazu erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder: Christen sind die am meisten verfolgte Religionsgruppe weltweit„. Die Verfolgung von Christen habe in den vergangenen Jahren dramatisch zugenommen. Trotz immer stärker werdender medialer Aufmerksamkeit für das Thema kämen jeden Tag „neue Schreckensnachrichten“ hinzu. Aktuell setze er sich für das Schicksal der im Sudan zum Tode verurteilten Christin ein, die vor kurzer Zeit ein Kind zur Welt gebracht hatte. Zugleich wies Kauder darauf hin, dass nicht nur Christen verfolgt werden: „Zunehmend beobachten wir, dass sich Gruppen im Namen von Religion gegenseitig bekämpfen“. Als Beispiele nannte Kauder die Situation im Irak und in Syrien. Dort herrsche längst kein Bürgerkrieg mehr, vielmehr handele es sich um einen Religionskrieg. Wer im Namen einer Religion Menschen tötet, kann kein gläubiger Mensch sein“, sagte Kauder unter großem Applaus. Auf die Frage, was die Politik gegen mangelnde Religionsfreiheit tun könne, setzt Kauder auf zielgerichtete Entwicklungshilfe. Diese solle Verfolgten die Möglichkeit geben, ihr Leben besser zu gestalten. Mehr Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen, könne dagegen keine dauerhafte Lösung sein. Dies führe vielmehr dazu, dass „christenfreie Zonen“ in ursprünglich christlichen Ländern entstünden.

 

Kauder fügte hinzu: „Wir müssen auch überall dorthin gehen, wo Christen bedrängt sind, und den einfachen Satz sagen: ‚Wir wollen, dass alle Menschen auf dieser Welt frei und unbedrängt ihren christlichen Glauben leben können‘“. Entscheidend sei die Möglichkeit, den Glauben auch wechseln zu dürfen. „Das ist der wahre Grund vieler Auseinandersetzungen mit muslimischen Ländern“, erklärte Kauder.

Denn in vielen dieser Länder sei es zwar kein Problem,

vom Christentum zum Islam zu wechseln.

Der Wechsel vom Islam zum Christentum gelte jedoch als Todsünde.

{Quelle: http://www.pro-medienmagazin.de/kultur/veranstaltungen/detailansicht/aktuell/christustag-glaubensfreiheit-ist-zentrales-menschenrecht-88369/}

 

 

 

One Response to “Glaubensfreiheit ist zentrales Menschenrecht”

  1. Tommy Rasmussen Says:

    „Behindern religiös bedingte Verhaltensweisen andere Grundrechte, kann die Glaubensfreiheit beschränkt werden“
    .
    Ja?:
    .
    Wir sind keine Antisemiten, wir lehnen nur die psychopathische jüdische Ideologie ab. Der sogenannte Antisemitismus ist eine Reaktion auf eine negative Haltung der Juden den Nichtjuden gegenüber. Die Menschen treten dem Judaismus als erlerntem psychopathischem Verhalten entgegen und nicht weil diese Leute als Juden geboren worden sind. Ca. 95% der “Juden” sind übrigens “Ost- Juden” khazarischer Abstammung und KEINE Semiten.
    .
    Es sind der weiße Phosphor, das unangereichterte und angereicherte Uran, die Folter und der Hungertod, denen palästinensische Kinder durch erwachsene Juden ausgesetzt sind, denen wir entgegentreten. Dies ist erlerntes Verhalten, wie es jungen, leicht zu beeindruckenden Kindern durch psychopathische jüdische Rabbis und Politiker gelehrt wird.
    .
    Und wir sind auch gegen das Verhalten eines jüdischen Mannes namens Benjamin Shalom Bernanke (jetzt Janet Yellen), der so lange Dollarnoten drucken wollte, bis das ganze Vermögen der Welt von sieben Milliarden Nichtjuden zu einer kleinen Gruppe jüdischer Banker transferiert ist, die dem Israel-Rothschild- Netzwerk angehören. Sind wir antisemitisch, weil wir nicht an Hunger sterben wollen, nachdem Janet Yellen und ihre Mitkonspiratoren den Dollar, das Pfund, den Euro und alle anderen Währungen der Welt zerstört haben?
    .
    In den hebräischen Schriften steht:
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    5. Mose 24.10 – Wenn du deinem Nächsten irgend eine Schuld borgst, so sollst du nicht in sein Haus gehen und ihm ein Pfand nehmen.
    .
    5. Mose 15.2 – Also soll’s aber zugehen mit dem Erlaßjahr: wenn einer seinem Nächsten etwas borgte, der soll’s ihm erlassen und soll’s nicht einmahnen von seinem Nächsten oder von seinem Bruder; denn es heißt das Erlaßjahr des HERRN.
    .
    Das jüdische Problem hat also nichts mit uns zu tun, sondern mit “jüdische” Interpretationen von den hebräischen Schriften.
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    Das jüdische Problem hat mit Rabbinen zu tun, die ein böses Verhalten Nichtjuden gegenüber nicht nur als akzeptabel entschuldigen, sondern als göttlich inspiriert.
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    Das Alte Testament ist angelblich wegen jüdische Auslegungen und Positionen von Rabbinen ohne Liebe, die inkorrekterweise lehren, Gott liebe nur die Juden, obwohl :
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    3. Mose 25.17: So übervorteile nun keiner seinen Nächsten, sondern fürchte dich vor deinem Gott; denn ich bin der HERR, euer Gott.
    .
    Johannes Evangelium, Kap. 18 Vers 36: “… Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; nun aber ist mein Reich nicht von dieser Welt.“
    .
    [PH.01_035,04] … Sie erkannten weder den göttlichen Lehrer, noch Seine himmlische Lehre, und sehnten sich nur nach weltlichem Glanz und Prunk und nach einem weltlichen Messias, der sie in ihrem Wohlleben und unlauteren Genuß noch mehr bestärken und festigen solle.
    http://j-lorber.de/
    .
    Der Rabbiner Eli Ravage: „…Und Paulus machte seine Arbeit so gründlich, daß.. das Gesetz aus Zion zur Staats-religion Roms wurde.“
    http://www.diegoden.de/ravage.htm
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    Johannes Evangelium, Kap. 18 Vers 37: “… Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme”
    .
    „Tötet für Allahs Pfad eure Religionen, denn sie töten euch…“, habe ich in meinem heiligen Koran in der zweiten Sure Vers 191 geschrieben, „…aber beginnt nichts mit Feindseligkeiten!“, und was haben die fanatischen Moslems Deiner Welt vom Sinn dieser Worte verstanden? – genauso viel wie alle „fanatischen Christen“ von meinen Christusworten verstanden haben, nämlich nichts, rein gar nichts!!! Alle die in Kirchen gehen und darin ihre Gebete (unter dem Zwang ihrer eigenen Logik, die sie mit „wirklichem Glauben“ verwechseln) geistlos vor sich hinplappern, die beten nicht wirklich! Um mICH zu finden, musst Du jede scheinheilige Kirche verlassen und in Deine eigene geistige Tiefe hinabsteigen… Wisst ihr denn nicht, das ihr den Tempel Gottes in euch tragt?!.
    http://www.holofeeling.de/


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