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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslim als UN-Menschenrechtshochkommissar – Bock zum Gärtner gemacht 19. Juni 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:27

 

 

 

Nun ist ein Muslim Hochkommissar ausgerechnet für Menschenrechte geworden, nämlich der sunnitische Moslem Prinz Zeid Raad al-Hussein aus Jordanien.

Da wurde möglicherweise der Bock zum Gärtner gemacht.

Was hat der Hochkommissar für Menschenrechte für Aufgaben:

http://www.humanrights.ch/de/Instrumente/UNO-Organe/UNHCHR/index.html

 

 

 

 

Wir haben den kurzen Text gendergeziem umgestaltet

 

Die Aufgaben des/r Hochkommissars/in

 

 

Die Hochkommissar/in für Menschenrechte ist Vorgesetzte/r des UNO-Menschenrechtsbüros in Genf (in welches 1997 das ehemalige Genfer UNO-Menschenrechtszentrum integriert wurde) und koordiniert die Aufgaben der verschiedenen Menschrechtsorgane der UNO. Daneben kann er/sie auch selbständig tätig werden, um Hindernisse für die Verwirklichung der Menschenrechte zu beseitigen. Zudem kann er/sie beratende Funktionen für andere Körperschaften ausüben. Er/sie untersteht direkt dem UNO-Generalsekretär.

Ende der Zitierung.

 

 

Da haben wir aber Glück, dass Herr Ban Ki Moon noch kein Muslim ist. Welche Menschenrechte, bitteschön, kann ein Mensch als Muslim vertreten und fördern? Ein Angehöriger einer Politreligion, die die UNO-Menschenrechte mehr als zu verhöhnen hat, weil der die Menschenrechte, wie diese westliche  Zivilisation  aufgrund christlicher Prägung hart erkämpft hat grundsätzlich den Menschenrechten der islamischen Ordnung des Allah unterzuordnen hat. Die Menschenrechte, die von Menschen ersonnen wurden, was die UNO unter den Allgemeinen Menschenrechten versteht,  sind durch die Kairoer Menschenrechtserklärung durch den Bezug auf die Scharia ad absurdum erklärt worden.

http://europenews.dk/de/node/2737

 

 

 

 

 

 

 

Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte weicht von der Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in vieler Hinsicht ab, vor allem dadurch, dass sie eindeutig nur diejenigen Rechte anerkennt, welche im Einklang mit der Schari’a stehen.

Artikel 24 legt fest: „Alle in dieser Erklärung festgelegten Rechte und Freiheiten sind der islamischen Schari’a nachgeordnet“.

Artikel 19 besagt: „Es gibt keine Verbrechen und Strafen außer den in der Schari’a festgelegten“.

Die Rolle des islamischen Rechts als alleinige Quelle der Rechtsfindung wird durch Artikel 25 bestätigt, dieser legt fest: „Die islamische Schari’a ist die alleinige Referenz für die Erklärung oder Erläuterung aller Artikel dieser Erklärung“.

Die Kairoer Erklärung unterstreicht ihren Ursprung im Islam als der „wahren Religion“ und der Lebensart der islamischen Gesellschaft (Umma), die als beste aller menschlichen Gesellschaften beschrieben und der eine zivilisierende und historische Rolle zugeschrieben wird.

Bei fast jedem Verweis auf die Menschenrechte macht die Kairoer Erklärung die Einschränkung, dass diese Rechte im Einklang mit der Schari’a ausgeübt werden müssten.

Artikel 22 zum Beispiel beschränkt die Redefreiheit auf diejenigen Meinungsäußerungen, die dem islamischem Recht nicht widersprechen.

Auch das Recht zur Ausübung öffentlicher Ämter könne nur in Übereinstimmung mit der Schari’a wahrgenommen werden.

Die Kairoer Erklärung steht im Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte, weil sie die Unumstößlichkeit der Religionsfreiheit nicht anerkennt.

Artikel 5 verbietet jede Einschränkung des Heiratsrechts was „Rasse“, „Hautfarbe“ oder „Nationalität“ betrifft, führt allerdings die Religion nicht auf, so dass Männer und Frauen auf Grundlage ihre Religionszugehörigkeit Heiratsbeschränkungen unterworfen werden können.

Die Erklärung unterstützt die Gleichstellung von Mann und Frau nicht, sie stellt vielmehr die Überlegenheit des Mannes fest. Der Artikel 6 garantiert Frauen gleiche Würde, aber nicht Gleichstellung in anderen Belangen. Weiterhin legt der Artikel dem Mann die Verantwortung für den Unterhalt der Familie auf, der Frau wird keine entsprechende Rolle zugewiesen.

Ende der Zitierung.

 

 

 

 

 

 

Nun haben die Arabischen Staaten, u. a. auch Jordanien die neue Charta für Menschenrechte 2004 unterschrieben, in dem einige Verbesserungen vereinbart wurden. Der Knackpunkt jedoch blieb mit dem Bezug auf die Erklärung für Menschenrechte in Kairo 1990 der Bezug auf die Scharia erhalten:

http://de.wikipedia.org/wiki/Arabische_Charta_der_Menschenrechte unter der Rubrik Kritik:

Einer der wesentlichen Kritikpunkte ist, dass kein Reglement bei Nichteinhaltung der Charta festgelegt wurde. Es gibt keinen arabischen Menschenrechtsgerichtshof. Es sind keine staatlichen oder privaten Berichte über Verletzungen der Charta vorgesehen. Die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ wird zudem in der Präambel bekräftigt, die alle Grund- und Menschenrechte prinzipiell unter den Vorbehalt der Scharia stellt. Art. 4 wirkt als Generalklausel („Die in dieser Charta gewährleisteten Rechte und Freiheiten dürfen nur eingeschränkt werden, wenn dies gesetzlich vorgesehen …ist“) zur Abschaffung der eingeräumten Rechte[6]. Schließlich wird in der Charta Art. 1 der Zionismus mit Rassismus gleichgesetzt und damit indirekt und einseitig der Kampf gegen ein UN-Mitgliedsland zur Aufgabe erklärt.

Ende der Zitierung.

 

 

Nun hat Jordanien auch diese ominöse Charta für Menschenrechte der Arabischen Länder unterzeichnet. Ein Sohn dieses Landes, sogar eine höher gestellte Persönlichkeit, ein Prinz, soll nun allen Ernstes die ALLGEMEINEN MENSCHENRECHTE vertreten.

Ende der Zitierung.

 

 

Wollen wir einmal nachschauen, welchen Platz Jordanien in dem Weltländerverfolgungsprofil von open doors einnimmt. Immerhin Platz 26, hat sich eine Plätze vorgearbeitet im Vorjahr,

https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/jordanien/

https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/jordanien/

https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/jordanien/

 

 

kleiner Ausschnitt:

Von allen christlichen Gruppen werden die vom Islam zum Christentum Konvertierten am stärksten wegen ihres Glaubens verfolgt. Wird ihr neuer Glaube bekannt, können sie von allen genannten Verfolgern Unterdrückung erleiden: Regierungsangestellte, Führer von Volksgruppen, fanatische Bewegungen, Mitbürger und erweiterte Familie. Besonders Letztere übt Druck aus, der zu ernsthafter Gewalt ausufern kann, bis hin zur Ermordung. Um den Druck auf einen Konvertiten zu erhöhen, informieren Familien auch die Behörden, was nicht selten zur Inhaftierung führen kann.

 

Die World Watch Unit (Expertengruppe von Open Doors) hat Berichte zahlreicher Christen mit muslimischem Hintergrund erhalten, denen aufgrund ihrer Bekehrung der Entzug des Sorgerechts für ihre Kinder angedroht wurde. Auch wenn der Staat darin keine aktive Rolle spielt, so lässt er diese Praktiken doch gewähren. Christen muslimischer Herkunft werden diskriminiert, außerdem wird ihnen wird von ihren Familien, Regierungsmitarbeitern und auch Mitbürgern körperliche oder seelische Gewalt angedroht.

 

An zweiter Stelle hinsichtlich Widerstands – besonders durch Behörden – stehen die Gemeinden nicht-traditioneller protestantischer Christen. Sie sind von der jordanischen Regierung nicht anerkannt. Die Geheimpolizei überwacht ihre sowie die Aktivitäten von Untergrundkirchen. In manchen Fällen kann die Regierung selbst zum Verfolger werden, insbesondere weil sie Gewalt gegen Christen nicht bestraft.

Ende der Zitierung.

 

 

Wir denken, dass ein solcher Mann, der von einem solchen Land in die UNO geschickt wird, nur ein muslimisches U-Boot sein kann. Wir wollen aber schauen wie Herr Prinz Zeid Raad al-Hussein  in seinem eigenen Land zunächst Einfluss in die richtige Richtung nehmen wird. Wenn er dort alles beim Alten lässt, wissen wir, wohin diese Reise gehen wird und wenn er Druck dahingehend macht, Islamkritik unter Strafe zu stellen, wissen wir, was die Stunde geschlagen hat und dann können wir diesen Herrn besser einordnen. Dann wollen wir uns auch in aller Ruhe anschauen, wie dieser Herr die Frauenrechte beurteilt.

 

 

Hoffen wir, dass er von Herrn Ban Ki Moon auf die Allgemeinen Menschenrechte „eingenordet“ worden ist, und zwar so, dass die Charta der islamischen Menschenrechte keinen Einfluss auf sein Denken hat.

Wir – und das geben wir zu – haben echte Vorurteile.

 

Aber dieser Herr kann uns ja durch seine Entscheidungen und Forderungen eines Besseren belehren. Auch wir lernen immer gern hinzu. Wir hoffen, dass er sich den Menschenrechtsverletzungen nicht nur Israels, mit der sich die UNO auch in der Vergangenheit besonders hervortat, sondern auch denen seiner Glaubensgeschwister in Allah annehmen und sie auf den rechten Weg der ALLGEMEINEN Menschenrechte hinführen wird.

Wir sind gespannt wie Flitzebögen!

 

 

 

 

One Response to “Muslim als UN-Menschenrechtshochkommissar – Bock zum Gärtner gemacht”

  1. Tommy Rasmussen Says:

    „Da wurde möglicherweise der Bock zum Gärtner gemacht“
    .
    [GEJ 2.77.2] Nimm die Zahl 666, die in guten und schlechten Verhältnissen entweder einen vollendeten Menschen oder einen vollendeten Teufel bezeichnet!
    .
    [GEJ 2.77.3] Teile du die Liebe im Menschen gerade in 666 Teile; davon gib Gott 600, dem Nächsten 60 und dir selbst 6! Willst du aber ein vollendeter Teufel sein, dann gib Gott sechs, dem Nächsten sechzig und dir selbst sechshundert!
    http://www.j-lorber.de/


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