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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Was hat der radikale Islam mit Pius XII zu tun? 16. Juni 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:15

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Papst Pius XII., der Papst zur Zeit des Holocausts, wird vorgehalten, auch heute noch, nichts zur Judenvernichtung im 3. Reich gesagt zu haben. Ihm wurde Feigheit unterstellt, obwohl er durchaus seine Gründe hatte, hierzu öffentlich nichts zu sagen. Wie die Nazis reagierten, als holländische Bischöfe die Judenpolitik der Nazis öffentlich anprangerten, (Sie verstärkten ihre Suche nach verstecken Juden in Holland, in deren Zuge auch Anne Frank gefunden wurde) war für den Papst dann das Signal, nichts zu sagen, dafür aber mehr im Stillen für die Juden zu tun. Im Nachhinein kann diesem Mann natürlich vom Sofa und vom der heimischen Tastatur aus ein großer Fehler und auch Feigheit nachgesagt werden.

 

Aber warum haben die damaligen Großmächte nicht eingegriffen?

Sie hätten doch,

wie dies im

kath.net Artikel http://www.kath.net/news/46366

so schön zum Ausdruck kommt, die Bahnlinien bombadieren können, von denen bekannt war, dass die Judentransporte in die KZ geführt hatte. Diesen Typen macht niemand Vorwürfe. Papst Pius XII schwieg, weil er Juden und Katholiken schützen wollte vor den Rachemaßnahmen von Menschen, die keine mehr waren, weil sie nur noch von Rache und Hass gegen Juden und auch Christen getrieben wurden. Katholische Priester, die die leiseste Kritik auf der Kanzel abgaben, waren im KZ verschwunden. Bischof Graf von Galen hatte seine Koffer schon gepackt. 

 

 

Nun ist es in Europa wieder soweit, dass Salafisten hier – gefördert und gedeckt von der hier bereits vorhandenen islamischen Infrastruktur – offen und ohne Scheu immer mehr und in größerem Ausmaß Einzug halten. Juden fliehen schon wieder.  Diese Salafisten- und Muslimbrüderclique darf ungehindert hier einmarschieren. Unsere Politiker und unsere geistlichen Eliten wissen um die Gefahr des Islams und schweigen. Sie schweigen nicht nur bei Salafisten, sondern sie schweigen auch zu den Moscheebauten, zu den islamischen Regeln, die sich unaufhörlich in unsere Gesellschaft einbrennen. Sie schweigen zum Judenhass, der durch die vermehrte islamische Einwanderung stetig steigt, übrigens auch die Jüdischen Vertreter. Sie schweigen zu den brutalisierten und radiaklisierten Syrienrückkehrern und sie bleiben offensichtlich untätig bis zur stillschweigenden Übernahme der alternden Restbevölkerung durch den Islam. Mit dem Islam kommt der Judenhass wieder. Alle wissen es und schweigen.

 

 

 

 

Papst Pius  XII tat dies – vielleicht fälschlicherweise – aus dem Druck der damaligen Zeit heraus und aus einer Position der Ohnmacht und den möglichen Gründen der Verhinderung noch größeren Leids  heraus.

 

Die heutigen Schweiger aber sind viel schlimmer. Sie hätten schon seit Jahrzehnten Zeit gehabt, Religionsfreiheit zu definieren und dem Islam knallhart Opfer abzuverlangen, indem sie z. B. auf Moscheenamen von Menschenschlächtern zu verzichten haben. Nichts dergleichen ist geschehen.

 

 

http://www1.h2onews.org/deutsch/92-Heiliger%20Stuhl/22444530-geheimes-hilfsnetzwerk-pius-xii%E2%80%99-fur-die-juden-entdeckt.html#

http://www.zenit.org/de/articles/italienischer-finanzoffizier-rettete-300-juden-auf-bitte-pius-xii

 

 

Niemand sollte sich heute über Papst Pius XII  zu sehr echauffieren.

In seinem „Machtbereich“ hat er Juden geschützt. 

Franziskus verwies darauf, dass allein in der päpstlichen Sommerresidenz in Castel Gandolfo 42 Kinder von Juden und anderen Verfolgten geboren worden seien,

denen Pius XII. Zuflucht gewährt habe, behauptet Papst Franziskus in dem kath.net-Artikel.

Das alles mag nur ein Tropfen auf dem heißen Stein gewesen sein. Und eine Heiligsprechung ist auch unseres Erachtens problematisch. Aber den Stab über ihn brechen  werden wir angesichts der aktuellen Feigheit unserer Elilten  nicht. Im Gegenteil: Er hat im Gegensatz zu unseren Eliten mehr getan und die Gefahr deutlicher vor Augen gehabt als unsere Polit- und Religionsführer in einer Zeit, in der noch niemand Gefahr laufen musste und muss, an die Wand gestellt zu werden oder ins KZ abtransportiert zu werden, wenn er gesellschaftliche Missstände anprangert.

 

 

Von den Verurteilungen des   NationalSOZIALISMUS, die sein Vorgänger Pius XI. während seiner Amtszeit öffentlich ausgesprochen hatte, nahm Pius XII. nie etwas zurück noch relativierte er sie jemals, schreibt Wikipedia.

 

Unsere Eliten haben nur noch politische unscharfe Beliebigkeitskonturen zu bieten, die sie als lau und relativistisch und als Sklaven des Geldes und der Finanzwelten entlarven.

Heute gegen NationalSOZIALISMUS zu sein, ist leicht und es braucht kein Rückgrat mehr, sich in dieser Weise zu äußern.

Aber die Gefahren des Radikalislams wird aus berufenem Munde heute nicht hingewisen, obwohl dies dringend erforderlich wäre. Damit sind unsere Eliten noch feiger als Pius XII damals.

 

One Response to “Was hat der radikale Islam mit Pius XII zu tun?”

  1. wolfsattacke Says:

    Sehr guter Artikel, der zu den entsprechenden Stellen und Menschen gelangen sollte, welche heute vor der neuen Gefahr der Islamisierung und dem damit einhergehenden Judenhass gleichgültig und feige die Augen,Ohren, sowie den Mund verschließen.


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