kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Pastor Fouad – Friedensgebet unter Mohammeds Schwert? 16. Juni 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:02

Barka

Ist diese Einschätzung dieses ernstzunehmenden Islamwissenschaftlers grundiert vorgetragen?

 

 

 

 

Wir meinen:

Im vollen Umfang, ja!

 Und trotzdem ist es richtig, immer wieder einen Weg zum Frieden mit Muslimen zu suchen, aber niemals und wir wiederholen: niemals, diesen Gott, der von Muslimen Allah genannt wird, als den unseren anzunehmen. Denn dieser Gott ist, wie dieser Islamwissenschaftler ausführt, und zwar für jeden verständlich ausführt, ein Blutgott, ein Hitler in Gottesform, ein Religionsrassist, der es sogar fertigbringt, einen Teil seiner Gläubigen zu Mordmaschienen zu erziehen und diese Morde auf seine Kappe zu nehmen und somit jedes Gewissen in diesen Tätern zu ersticken.

 

 

Dieser Gott in dieser Form ist kein Gott, sondern die Idealvorstellung eines militärischen, skrupellosen, Tod bringenden,  machtbesessenen, männlichen, narzisstischen Religionsideologieeroberers, der mittels Frauenunterdrückung und mittels Feindbildschaffung gegen Nichtmuslime, die er sogar als Kuffar bezeichnet, also als „Lebensunwürdige“ islamischen Absolutismus fördert. Aus diesem Grunde konnten Hitler und seine Schergen mit den Grundzügen des Islams mehr anfangen, als mit dem Feindesliebetrunkenen Christentum eines JESUS von NAZARETH, dem wir nachfolgen. 

 

 

Und trotzdem – und das ist nun einmal JESU Lehre – müssen wir immer wieder versuchen, mittels Friedensgesten und Friedenstreffen die Tür zum Frieden offen zu halten. Trotzdem sagen wir: Dieses Treffen war einen Versuch wert. Dass dieser Islamvertreter gerade diese Verse ausgesucht hat, zeigt deutlich, was der Islam von uns hält. Dieses Friedensgebet, was von Juden und Christen ehrlich war, war genauso ehrlich seitens der Muslime.

Juden und Christen beten für den Frieden in gegenseitigem Respekt und Gleichklang der Menschenrechte. Muslime beten für den Frieden in eindeutig islamischer Machtposition, die es ihnen erlaubt, Juden und Christen zumindest vorzuschreiben, wie sie zu leben haben, in welchem Umfang sie ihren Glauben leben dürfen, wie sie mit Muslimen und Musliminnen umzugehen haben und sich in ihrer Rolle als nützliche Idioten ohne Rechte zufrieden zu geben haben, eben als Dhimmis.

 

 

Dieses Friedensgebet zeigte mehr als deutlich, wie unterschiedlich nicht nur die Friedensbegrifflichkeiten verstanden werden, sondern zeigten auch die diametrale Verschiedenheit dieser unterschiedlich verstandenen Gottesbilder, die keinerlei Zugang zueinander finden können, beim besten Willen nicht.

 

 

Wie wir schon an anderer Stelle  kommentierten, ist der Friedensbegriff zwischen Juden- und Christentum einerseits und Islam andererseits eine babylonische Begriffsverwirrung, die zunächst einmal geklärt werden muss. Vor dieser Klärung haben Juden- und Christentum offensichtlich Angst. Und der Islam ergeht sich zumindest hier in Taqiyya, in Rom beim Friedensgebet war Klartextgebet  von islamischer Seite angesagt. Sieg über die Ungläubigen. Deutlicher können Gottesbilder sich nicht voneinander unterscheiden.

 

 

Merkwürdig still die Kommentare der Mainstreampresse über den Inhalt dieses Friedensgebetes. Dieses sollte zum Anlass genommen werden, den Islam als die Religion anzusehen, die er ist und auch sein will, nämlich ein religiöses Desaster mit einem Friedensverständnis, welches alle Nichtmuslime erschrecken sollte.

 

 

Bitten wir den Heiligen Geist,

dass er Muslime erleuchten möge,

sie auf den friedlichen Weg JESU zu führen.

 

 

 

 

imam vatikan - 2

 

Friedensgebet unter Mohammeds Schwert?

Sure 2:286So hilf uns ZUM SIEG über das Volk der Ungläubigen 

 

 

 

3 Responses to “KoG: Pastor Fouad – Friedensgebet unter Mohammeds Schwert?”

  1. Andreas Says:

    hätte der vatikan/der katholizismus die hauptgötter der kelto-germanen (nord-u. süddeutschlands) NAMENTLICH-IDEOLOGISCH (spezifische „gottesidentität“) weiter bestehenlassen u. als gleichwertig, ja sogar IDENT akzepiert? hätte man etwa ein verfälschtes, ableugnendes Jesus-bekenntnis zugelassen, das einem anderen „heilsbringer“ (einen germanischen „mohamed“) gefolgt wäre??
    hätte die römische kirche zugestimmt, wären die germanen/kelten/slawen ihren alten glaubenstraditionen, kulten, kultstätten u. gesetzen („scharia“/“naturrecht“) über jahrhunderte weiter TREU geblieben?
    hätte man ihnen das töten/vertreiben aller juden u. orientalischen/romanischen christen zugebilligt, zumindest in ihren „stammesgebieten“, weil sie zwar einige biblische namen/geschichten verzerrt und dysfunktional mit-einbezogen, jedoch ihren althergebrachten stammes-hauptgott an alter kultstätte weiter huldigten??
    – was heißt, es unterscheiden uns doch „nur“ die jeweiligen „gottesbilder“, der HERR/SCHÖPFERGOTT sei aber für alle derselbe??: das „Gottesbild“ (bzw. SELBSTBILDNIS, das und JHWH in der bibel gibt) ist das A und O jeglicher Gotteserkenntnis überhaupt, ist die NABELSCHNUR zu Gott, und zwar zu EINEM GANZ BESTIMMTEN; UNVERWECHSELBAREN u. EINZIGARTIGEN, wie er sich NUR in der BIBEL ausdrückt – und nirgendwo sonst!!
    darauf ALLEIN fusst jeglicher missionierungsgedanke, konnte das christentum weltweit falsche, weil menschengemachte mythologien, religiöse „gottes“-fantasien u. kosmologische kulte aufdecken, überwinden und schliesslich im sinne Christi umwandeln! das war/ist das wichtigste „KERNGESCHÄFT“ der christenheit überhaupt!!
    – mit „allah“ u. „mohamed“ ist die sache so sonnenklar wie mit jeder anderen HEIDEN-PSEUDORELIGION dieser welt auch – das OFFENSICHTLICHE BLENDWERK durch die einbindung u. VERNUTZUNG biblischer heilsfiguren/ koscherer gesetzesvorgaben kann nicht ansatzweise darüber hinwegtäuschen, dass der heidengott „allah“ weder macht noch jemals tatsächlich existiert hat – ausser in der einbildung seiner gläubigen! der WAHRE GOTT mag dennoch ihre gebete, ihre wünsche erhören, wenn sie herzenfromm vorgetragen werden – ER weiß ja um ihren IRRGLAUBEN bescheid und sorgt sich um sie vielleicht mehr als um unsereins?! daher sollen wir ja unseren ärgsten feinden „vergeben“, da sie „BLINDGÄNGER“ sind, den launen u. gelüsten ihrer eigenen weltlichen fantasien u. falschen gottesvorstellungen ausgeliefert, jenseits göttlicher ethik-u. moralvorstellungen. die muslime sind so freundlich-nett u. gleichzeitig räuberisch-aggressiv-grausam, wie es die inkas, azteken oder baals-jünger auch waren. nicht mehr, aber auch nicht weniger!! muss man ausgerechnet den VATIKAN daran erinnern???.

    • Andreas Says:

      die kirche muss den ungläubigen moslems ihren scheinglauben u. kolossalen irrtum OFFENBAREN- DAS ist es, was unser GOTT von uns JETZT mehr denn je verlangt – nicht die anerkennung, gleichsetzung u. falsche „brüderlichkeit“ eines verlogenen, gefährlich-boshaften („satanischen“) menschenwerk-glaubens!!
      noch zugespitzter kann der „ideologische“ konflikt kaum mehr sein – und wenn wir geschlossen auftreten, haben wir auch nichts zu befürchten – innen-wie aussenpolitisch!!
      mag sein, dass es tumulte, aufstände und opfer gäbe – damit würde man schon noch fertig werden (müssen)! wir haben schon weit schlimmeres durchgemacht – 2000 jahre blut+tränenreiche kultivierung europas sind nicht einfach so zu verschenken – noch dazu ohne not u. gebot!!
      – 400 millionen europäer können sich doch nicht von irgendwelchen 5-10%-minderheiten, die glauben, uns erpressen und verachten zu können, auf der nase rumtanzen lassen?!…
      zieht endlich die rote linie, religiös wie politisch, kulturell wie im alltag – SO geht es nicht mehr weiter!!

  2. Bernhardine Says:

    Dieser Artikel gefällt mir gut.

    Moslemführer ließen wiedereinmal ihre Maske fallen…


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