kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pakistan, ein gefährlicher Ort für Politiker, die sich für Minderheiten einsetzen! 15. Juni 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:31

Hendry Masih

Belutschistan-Parlamentarier war Vorkämpfer für Rechte religiöser Minderheiten

 

 

Islamabad (kath.net/ KAP): In Pakistan ist erneut ein christlicher Politiker ermordet worden. Wie Radio Vatikan am Samstag meldet, wurde Hendry Masih in Quetta, der Hauptstadt der westlichen Provinz Belutschistan, von einem Leibwächter erschossen. Der Mord habe unter den religiösen Minderheiten, aber auch in der Zivilgesellschaft Bestürzung ausgelöst. Masih, der dem Provinzparlament von Belutschistan angehörte, hatte sich mit Nachdruck für die Rechte der religiösen Minderheiten eingesetzt, so der Sender. Die Motive für die Tat seien bislang unbekannt. Masih sei schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert worden, wo er bald an den Folgen der Verletzungen starb, so Radio Vatikan. Der pakistanische Ministerpräsident Nawaz Sharif habe den Anschlag verurteilt und den Angehörigen des toten Parlamentariers sein Beileid ausgesprochen. Beobachter verweise darauf, dass auch der Regierungschef der Provinz Punjab, Salman Taseer, 2011 von einem Leibwächter erschossen worden war. Dieser hatte sich für eine Abschaffung des sogenannten Blasphemiegesetzes und eine Begnadigung der Christin Asia Bibis ausgesprochen, die wegen angeblicher Blasphemie verurteilt worden war. – Ebenfalls 2011 war der pakistanische Christ und Minderheiten-Minister Shahbaz Bhatti ermordet worden.

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Politiker, die sich für Christen einsetzen,

leben in Pakistan offenbar gefährlich, und da scheint des den Mördern egal zu sein, ob sie Christen oder Muslime sind.

Muslime, die Christen helfen wollen, gelten als ungläubig.

 

 

 

Wir denken, dass wir wissen, wo die Motive für diese Tat zu finden sind. Sie sind in den Köpfen von Muslimen zu finden, die Massaker wie sie jetzt durch reihenweise Massenhinrichtungen in Irak gegen Schiiten durch Sunniten stattfinden, gut und rechtgläubig in Ordnung finden. Es ist in den Köpfen solcher Muslime zu finden, die die Koranverse des Kampfes gegen Ungläubige mit Gut und Blut wörtlich nehmen. Es ist in den Köpfen solcher Muslime zu finden, die meinen, ihrem Gott einen Gefallen zu tun und selbst das islamische Paradies zu verdienen, wenn sie Ungläubige und denen, die Ungläubigen helfen, ermorden. Wir denken, dass diese Massenhinrichtungen und Morde an pakistanischen Politikern einer einzigen  Quelle entspringen, nämlich dem Orignalwort des islamischen Gottes, dem Koran. So einfach kann das sein. Und wenn Muslime der moderaten Art und die verantwortlichen Eliten innnerhalb und außerhalb des Islam dies auch so ehrlicherweise zugeben würden, dann wäre sogar ein winziger Schritt in die richtige Richtung erfolgt.

 

 

Niemand jedoch wagt diese einfachen Wahrheiten auszusprechen. Nur der Islam bietet als Religion noch heute noch Terrorszenarien, deren direkter Bezug zu Allah offensichtlich ist, denn dieser Schlachtruf wird bei diesen Taten gerufen, zum selben Allah, zu dem Salafisten, Muslimbrüder, Schiiten, Sunniten, Wahabiten, die Kämpfer der ISIS, der Al Kaida, der Taliban und der Al Nusra  und andere islamische Konfessionen beten. Solange die moderaten Muslime steif und fest behaupten, dass diese Gewaltexzesse im Namen dieses ihres Gottes nichts zu tun haben, ist Selbstkritik das allerletzte, was sich als Erkenntnisgewinn bei diesen Muslimen einstellt. Wegen dieser mangelnden Religionsselbstkritik und der mangelnden Erkenntnis, dass Mohammed letztlich die Wurzel dieses terroristischen Verhaltens durch seine Taten darstellt,  mussten seit Bestehens des Islams Millionen von Menschen ihr Leben lassen.

 

 

Wie lange noch will die Welt diesen Massakern in Irak, in Syrien, in Nigeria,

wie lange will die Welt sich den Islam mit seinen ausgrenzenden  Regularien in der jetzigen Form kritiklos gefallen lassen und leisten?

Müssen da erst wieder Millionen von Menschen im Namen dieses Blutgottes sterben?

 

 

 

Wie roh und verderbt müssendiese  Muslime durch ihre Religion erzogen sein, die kaltherzig auf wehrlose Menschen, seien sie Schiiten, Christen, Juden oder Atheisten oder andere Religionsangehörige aus nächter Nähe wie die Hasen abknallen. Wie verroht, wie abgrundtief bestialisch müssen solche Menschen durch religiöse Regeln geworden sein, die die letzten Reste ihres natürlichen Gewissens abgetötet haben, durch islamische Religionsregeln eresetzt und in dieser tödlichen Weise sogar noch im Film festgehalten,  zum Ausdruck bringen.

 

 

Wieviel Hass, liebe Muslime, müssen diese Eure Glaubensgeschwister in sich haben, um so etwas überhaupt tun zu können?

Wollt ihr dem tatenlos zusehen?

Wollt ihr durch Nichtstun, durch Beschwichtigungen und Verdrängungen zum geistigen Paten dieser Täter werden?

 

 

 

Wollt ihr hier allen Ernstes sagen, dass diese Terrorakte nichts mit dem Islam zu tun haben?

Niemand kann und wird es Euch mehr glauben können.

Fast jeden Tag schlagen solche Nachrichten auf uns ein und Ihr, liebe Muslime, wundert Euch, wenn Eure Religion massiv an Glaubwürdigkeit  und auch an Respekt verliert.

Sieht so Euer friedlicher Islam aus, den Ihr hier so fleißig propagiert!?

 

 

 

Es ist zu leicht und unverantwortlich, den USA allein im Irak die Schuld zu geben und überhaupt anderen grundsätzlich die Schuld zuzuweisen. Es ist unverantwortlich, dass es Muslime nicht schaffen, Frieden selbst untereinander zu halten. Und wie Christen wissen das, weil wir  vor Jahrhunderten im 30-jährigen Krieg hier bittere Erfahrungen sammeln mussten. Dass Islamgrößen und Islampolitiker in Islamländern in der Regel andersgläubige Minderheiten wie Dreck behandeln, wissen wir ja bereits. Aber die verbalen Friedenstauben, die Euren Mündern und Seelen und Herzen entspringen, glaubt bald niemand mehr bis auf ein paar unverbesserliche Gutmenschen, die sich ebenfalls schuldig machen, diese Dinge nicht zu kritisieren.

 

 

Diese Lügenbekenntnis-Friedenstauben bleiben den islamischen Verkündern im Halse stecken. Diese verbalen Friedenstauben sind Schimären, sind  Phantasmen und Lügen, die Euch kaum mehr jemand abnimmt. Selbst  hier unternehmt ihr nichts gegen Salafisten, offensichtlich weil sie den Islam besser kennen als Ihr.

 

 

Wenn Christen so etwas tun würden, würden wir nicht müde, dieses öffentlich anzuprngern, jeden Tag, den Gott kommen ließe. Wir könnt ihr nur so ruhig bleiben? Wo bleiben Eure Demos gegen diese muslimischen Radikalen, die nur Tod in die Welt bringen und Ausgrenzungsdenken.

 

 

Wir können angesichts dieser paktistanischen Morde und jetzt wieder angesichts dieser Massenmorde an Schiiten nicht anders als einen Aufschrei zu senden an die Muslime, die noch das Herz auf dem rechten Fleck haben oder ist das Herz bereits schon erstorben?

 

 

 

 

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