kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar zu „Hilfe, die Moslems kommen“! 15. Juni 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:59

Am 10. Juni 2014 ehrte die englische Königin Sir Magdi Habib Yacoub, den koptischen Professor und weltberühmten Herzchirurg – Von dieser Bereicherung träumt jedes Land gern, aber auch von Bürgern mit christlichen Werten.

 

 

 

 

https://koptisch.wordpress.com/2014/06/13/hilfe-die-muslime-kommen/#more-62132

 

Diese Studie sagt:
Von diesen fünf Prozent Muslimen, also circa vier Millionen Menschen, von denen fast die Hälfte durch ihren Zuwanderungshintergrund die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, bezeichnen sich nach einer vom “Bundesamt für Migration und Flüchtlinge – BAMF” in Auftrag gegebenen Studie 36% als „stark gläubig“. Dies unterscheidet sie aber nicht signifikant von befragten Migrantinnen und Migranten, die anderen Religionen angehören. Nach der Studie des BAMF überwiegen unter den Muslimen, die sich selbst als „stark gläubig“ bezeichnen, Frauen.

 

 

 

 

 

 

Wie „beruhigend“!

Und ob sich wirklich seit Jahrzehnten unverändert „nur“ 4 Millionen Muslime hier aufhalten, bleibt einmal dahingestellt. 

Von 4 Millionen Menschen 36 % stark gläubig sind, sind 1.440000 Millionen Muslime stark gläubig. Die Muslime werden aber durch die Mutter in erster Linie geprägt. Das kann auch nicht gerade beruhigen.

 

 

Wenn hier 1.440.000 Millionen Zeugen Jehovas stark gläubig sind, dann freut uns das.  Denn von Zeugen Jehovas haben wir noch nichts in Sachen Terroranschlägen gehört.

Wenn hier 1.440.000 Millionen Juden stark gläubig sind, dann freut uns das.  Denn von Juden haben wir noch nichts in Sachen Terroranschlägen gehört.

Wenn hier 1.440.000 Millionenn Zoroastrier stark gläubig sind, dann freut uns das.  Denn von Zoroastriern haben wir noch nichts in Sachen Terroranschlägen gehört.

Wenn hier 1.440.000 Millionne Buddhisten stark gläubig sind, dann freut uns das.  Denn von Buddhisten haben wir noch nichts in Sachen Terroranschlägen gehört.

Wenn hier 1.440.000 Katholiken (gibt es die überhaupt noch in dieser Anzahl in dieser Republik?) stark gläubig sind, dann freut uns das.  Denn von Katholiken haben wir noch nichts in Sachen Terroranschlägen gehört.

Wenn hier 1.440.000 Evangelische (gibt es die überhaupt noch in dieser Anzahl in dieser Republik?) stark gläubig sind, dann freut uns das.  Denn von Evangelischen haben wir noch nichts in Sachen Terroranschlägen gehört.

Wenn hier 1.440.000 Bahais stark gläubig sind, dann freut uns das.  Denn von Bahais haben wir noch nichts in Sachen Terroranschlägen gehört.

Wenn hier 1.440.000 Kopten stark gläubig sind, dann freut uns das.  Denn von Kopten haben wir noch nichts in Sachen Terroranschlägen gehört.

 

 

Wir können hier jetzt endlos fortfahren, ersparen uns dies jedoch. Diese 1.440.000 Millionen Muslime, die sich stark gläubig nennen, bereiten hier den Boden für den stark gläubigen Islam, der Voraussetzung ist für terroristisches Gedankengut. Und genau das befürchten wir. Sie sind der islamisch strukturelle Unterbau, der sich auf den Koran berufend, als  islamische Grundlage und die Sympathie für Salafisten, Muslimbrüder, Syrienheimkehrer und sonstige Radikale darstellt. Genau diese Terrorgruppen sind es, die dem Islam  sein wahres Gesicht zeigen lässt.  Und genau diese Terrortruppen behaupten von sich ebenfalls,  stark religiös zu sein. Welch eine unselige Symbiose.

 

 

Wie empfehlen wieder an dieser Stelle the religion of peace.com,

die bereits über 23.000 muslimische Terroranschläge nach dem 11.09.01 ausweist.

 

 

Und wie, liebe Studienbetreiber,  gehen islamische Machthaber in ihrem Machtbereich mit Zeugen Jehovas, Juden, Zoroastriern, Buddhisten, Katholiken, Evangelischen, Bahais und Kopten um? Ach ja, Juden gibt es in den wenigsten vom Islam beherrschten Ländern. Wir denken, dass Studien immer ein realistisches Bild zeichnen sollten. Aber diese Tatsachen sind mehr als beunruhigend, nicht etwa beruhigend. 

Der Hinweis: „Dies unterscheidet sie aber nicht signifikant von befragten Migrantinnen und Migranten, die anderen Religionen angehören.“ kann eben aus den genannten Gründen eben nicht beruhigen. Von Migrantinnen und Migranten, die anderen Religionen angehören, geht keine Terrorgefahr aus. Genau: Jede Religion von diesen „anderen“ Migranten verbietet jede Art von Terroranschlägen, der Koran mit seinem Grundsatz des „Schreckens-in-die-Herzen-Werfens“  eben nicht. Genau das unterscheidet andere „stark gläubige“ Migrantinnnen und Migranten von muslimischen „stark Gläubigen“. 

 

 

Und wir haben festgestellt, dass die Radikalität in dem Maße fortschreitet, indem Muslime aus dem „starken“ Glauben heraus eben nicht in der hiesigen Gesellschaft voll ankommen. Es sind die Integrationsleistungen, die fehlen und die auch niemand verlangt hat und verlangt, und die dazu führen, dass mit „stark gläubigen“ Muslimen kaum eine homogene Gesellschaft, die in sich selbst verlässlich ist und zueinander stehen kann, entstehen und gestaltet werden kann. Das liegt aber nicht an uns, sondern am Koran, wie des Öfteren hier bereits ausgeführt worden ist. Denn „stark gläubig“ ist im Islam im Grunde ein Attribut, welches die Scharia wohlwollend betrachten lässt.

 

 

Befragen wir diese stark gläubigen Muslime,

wem sie mehr gehorchen,

der Scharia oder den Gesetzen dieser Republik.

Und genau das wollen wir hier auf keinen Fall, liebe Studienbetreiber. 1.440.000 Millionen Muslime mit „starkem Glauben“ lassen nicht gerade Freude aufkommen in einer liberalen Gesellschaft. Es ist genau dieser starke Glauben, der eine islamische Paralleljustiz, eigene islamische Infrastruktur, Ehrenmord- und Zwangskultur und viele kleine Sonderwege bildet, die dieser Gesellschaft nicht nützen. Kein Un- und Andersgläubiger darf eine „stark gläubige“ Frau auch nur ansehen.

 

Wir sehen in einer globalisierten Welt eben nicht nur die rosarote Puppenstube „Deutschland“, sondern sehen uns einfach nur die Staaten an, in denen Islam herrscht und da schauen wir auf nichts Gutes, zumindest nicht für religiöse oder andere Minderheiten.

 

 

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