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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Irakischer Terror-Chef war in US-Gefängnis! 15. Juni 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:58

Wie kam der denn wieder raus?

 

 

 

 

ISIS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi droht seinen Wärtern:

„See you in New York“!

 

 

 

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Der unsichtbare Scheich“ wird er ehrfurchtsvoll von seinen Anhängern genannt. Es heißt, Abu Bakr al-Baghdadi zeige sich nur maskiert. Nicht erkannt zu werden – eine Sicherheitsmaßnahme des gefährlichsten Terroristen der Welt. Nur zwei alte Fotos von ihm kursieren… Unwahrscheinlich, dass er noch einmal jenen begegnet, die sich durchaus an sein Gesicht erinnern und auch darüber sprechen: US-Soldaten, die al-Baghdadi einst bewachten. Denn: Vier Jahre lang saß der Iraker in Camp Bucca, einem US-Gefangenenlager mit bis zu 26 000 Häftlingen ganz im Süden des Irak. Vier Jahre US-Knast – und da gelingt der Weg vom schwer bewachten Häftling zum Top-Terroristen, der mit seinen Kämpfern der Gruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien – ISIS“ zurzeit eine ganze Region in Angst und Schrecken versetzt und Schockwellen um den Globus jagt? Al-Baghdadi war offenbar keiner, der nach seiner Festnahme im Jahr 2005 wirklich auffiel, provozierte oder andere aufwiegelte. „Er war ein übler Kerl“, sagt einer der ehemaligen Bewacher, Oberst Kenneth King dem Portal „Daily Beast“, „aber er gehörte nicht zu den Schlimmsten der Schlimmen“. Er sei nicht überrascht, dass man heute einen Top-Terroristen erlebe, „der mal in Camp Bucca war. Aber ich bin überrascht, dass er es ist“.

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Im sogenannten Lager 14 in Camp Bucca wurden die bekannten sunnitischen Extremisten eingesperrt – al-Baghdadi gehörte demnach nicht dazu. Im Spätsommer 2009 dachte King, er werde nie wieder etwas von al-Baghdadi sehen oder hören: Mit anderen Gefangenen wurde er in einem C-17-Frachtflugzeug zu einem kleineren Lager gebracht, wenig später wurde Camp Bucca geschlossen. Er verabschiedete sich mit „Ich seh’ Euch Typen dann in New York“, erinnert sich Kenneth King. Al-Baghdadi habe gewusst, dass viele seiner Wärter aus New York stammten, zu dem Zeitpunkt war das für King nur einer von vielen Sprüchen. Heute denkt er anders. Al-Baghdadi dürfte damals schon gewusst haben, so Kenneth King, dass er bald wieder auf freien Fuß komme, um das zu tun, was er immer tun wollte: Für einen Gottesstaat kämpfen und dabei gnadenlos jeden aus dem Weg räumen, der sich ihm entgegenstellt. ► Es gibt unterschiedlich Berichte über seinen Werdegang. Eine Version besagt, er sei als Farmer 2005 zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen und im Rahmen einer größeren Aktion der US-Amerikaner im Kampf gegen Aufständische geschnappt worden. Im Lager Camp Bucca sei er radikalisiert und zum al-Qaida-Anhänger geworden. ► Zweite Version der Geschichte: Der Sunnit al-Baghdadi, der auch unter seinem Kampfnamen Abu Duaa bekannt ist, gehörte bereits vor dem amerikanischen Einmarsch zu den Extremisten im Land und wurde einer der al-Qaida-Anführer, bevor ihn amerikanische Truppen festsetzen.

„Abu Duaa wurde in Verbindung gebracht mit der Einschüchterung, der Folter und dem Mord an Zivilisten in Qaim“, soll es nach US-Medienberichten in einem US-Geheimbericht von 2005 heißen. Und weiter: „Er ließ Einzelpersonen oder ganze Familien kidnappen, sie beschuldigen, er verhängte eine Strafe und ließ sie in der Öffentlichkeit hinrichten“. 2010 wurde er Chef des Al-Qaida-Ablegers im Irak. Als ein Jahr später in Syrien der Aufstand gegen Präsident Baschar al-Assad ausbrach, witterte al-Baghdadi seine Chance. Er schickte seinen Berater Abu Mohammed al-Golani in das Nachbarland. Der baute die zur al-Qaida gehörende Nusra-Front auf, die sich mit einer Serie tödlicher Autobombenanschläge einen zweifelhaften Namen machte. Doch als Golani es ablehnte, seine Kämpfer unter Baghdadis Kommando zu stellen, startete dieser einen Krieg gegen die Nusra-Front. Unter anderem führte dies dann auch zum Bruch mit al-Qaida-Chef Sawahri. US-Geheimdienste gehen davon aus, dass al-Baghdadi inzwischen über 7000 bis 10 000 Getreue verfügt. Die USA haben auf ihn ein Kopfgeld von zehn Millionen Dollar ausgesetzt. {Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/irak/abu-bakr-al-baghdadi-war-schonmal-in-us-haft-36396134.bild.html}

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Thanks to Obama’s policies of appeasement, the whole Middle East is going up in flames

 

Al-Qaeda affiliated ISIS (Islamic State of Iraq & Syria) terrorists wreaking havoc in Syria and taking over 3 major cities in Iraq, now have announced plans to invade Jordan and slaughter King Abdullah, as well as Gaza, the Sinai Peninusla, and Lebanon.

 

 

Gatestone The capture this week by ISIS of the cities of Mosul and Tikrit in Iraq has left many Arabs and Muslims in the region worried that their countries soon may be targeted by the terrorists, who seek to create a radical Islamist emirate in the Middle East. According to the sources, ISIS leader Abu Baker al-Baghdadi recently discussed with his lieutenants the possibility of extending the group’s control beyond Syria and Iraq.

One of the ideas discussed envisages focusing ISIS’s efforts on Jordan, where Islamist movements already have a significant presence. Jordan was also chosen because it has shared borders with Iraq and Syria, making it easier for the terrorists to infiltrate the kingdom.

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Jordanian political analyst Oraib al-Rantawi sounded alarm bells by noting that the ISIS threat to move its fight to the kingdom was real and imminent. “We in Jordan cannot afford the luxury of just waiting and monitoring,” he cautioned. “The danger is getting closer to our bedrooms. It has become a strategic danger; it is no longer a security threat from groups or cells. We must start thinking outside the box. The time has come to increase coordination and cooperation with the regimes in Baghdad and Damascus to contain the crawling of extremism and terrorism.”

 

 

ISIS terrorists praise war, bloodshed in Syria: Video

The ISIS terrorists see Jordan’s Western-backed King Abdullah as an enemy of Islam and an infidel, and have publicly called for his execution. ISIS terrorists recently posted a video on YouTube in which they threatened to “slaughter” Abdullah, whom they denounced as a “tyrant.” Some of the terrorists who appeared in the video were Jordanian citizens who tore up their passports in front of the camera and vowed to launch suicide attacks inside the kingdom.

 

 

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Security sources in Amman expressed deep concern over ISIS’s threats and plans to “invade” the kingdom. The sources said that King Abdullah has requested urgent military aid from the U.S. and other Western countries so that he could foil any attempt to turn Jordan into an Islamist-controlled state.

 

 

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Marwan Shehadeh, an expert on Islamist groups, said he did not rule out the possibility that ISIS would target Jordan because it views the Arab regimes, including Jordan’s Hashemites, as “infidels” and “apostates” who should be fought. The recent victories by ISIS terrorists in Iraq and Syria have emboldened the group and its followers throughout the Middle East. Now the terrorists are planning to move their jihad not only to Jordan, but also to the Gaza Strip, Sinai and Lebanon.

This is all happening under the watching eyes of the U.S. Administration and Western countries, who seem to be uncertain as to what needs to be done to stop the Islamist terrorists from invading neighboring countries.

 

 

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ISIS is a threat not only to moderate Arabs and Muslims, but also to Israel, which the terrorists say is their ultimate destination. The U.S. and its Western allies need to wake up quickly and take the necessary measures to prevent the Islamist terrorists from achieving their goal.

Failure to act will result in the establishment in the Middle East of a dangerous extremist Islamist empire that will pose a threat to American and Western interests.

 

 

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4 Responses to “Irakischer Terror-Chef war in US-Gefängnis!”

  1. thomas Says:

    Sehr eigenartig ,diese steile Kariere. Da gibts wohl Förderer mit Bankkonto zum Waffenkauf.
    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, das die Amis vor nichts zurückschrecken, um die
    Welt in Krieg und Unruhe zu stürtzen. Wenn natürlich die Welt um Europa im Chaos versinkt,
    braucht man nachher nur die Scherben einzusammeln ,oder wenn alle ausgeblutet sind, Truppen
    als Befreier zu schicken. Die Amis meinen sie könnten sich wieder auf ihre Insel, der glückseligen
    zurückziehen und völlig schadlos bleiben.

    • Andreas Says:

      hi thomas – könntest du mal zwischen regierenden us-politikern, kritischen abgeordneten und dem allgemeinen us-volk, das auch aus tausenden verschiedenen gruppierungen besteht unterscheiden? dein pauschaler hass auf „die amis“,die amis,die amis ist ja schon fast pathologisch?…
      ist ganz deutschland merkel – wehrt sich hier die (zb. linke) bevölkerung für die beschissene politik der letzten jahrzehnte, gab/gibt es breite proteste gegen die syrien u. ukraine-politik oder gegen die islamisierung der gesellschaft? nö, wir tragen jede noch so kranke politik der usa/eu EIGENVERANTWORTLICH voll mit, nichteinmal aus der opposition kommen nennenswerte widerstände!
      die bisherigen friedensdemos sind mit ein paar tausend aktivisten ein witz – dem volk ist fast alles wurscht, wie in den usa eben leider auch (nur das die noch ein paar tausend kilometer weiter weg von den momentanen konflikten sind!)… weder wollte GANZ amerika das system, das man ihnen peu a peu verpasst hat noch die invasionen/kriege der letzten jahrzehnte – „die amis“ sind bei weitem nicht alle glühende us-patrioten…

      • thomas Says:

        Ich meine grundsätzlich nicht das Volk, sondern immer die Regierenden- ist doch klar. Ein pauschaler
        Hass ist bei mir sowieso auszuschließen. Minderheiten zwingen immer der Mehrheit ihre Meinung auf,
        notfalls auch mit Gewalt. Warum kommen eigentlich keine großen Widerstände, liegt es vieleicht daran,
        das die Masse der Bevölkerung, von der Miliardärsverbjödungsmaschinerie für dumm verkauft wird ?
        Ich halte hier also erneut fest ,das ich grundsätzlich, die Regierenden eines Volkes meine , von einer
        gewissen Volksdekadenz,in Europa und den USA mal abgesehen. Ich hoffe du verlangst von mir jetzt
        nicht,das ich einzelne US Adjudanten des Satans,hier jedesmal einzeln mit Namen nenne. Im übigen
        würde ich z.b. auch nie das heutige Russland mit der UDSSR Stalins gleichsetzen , oder mit Hitlerdeutschland , wie es des öfteren unsere Qualitätspresse macht

        Maranatha
        Thomas

      • Andreas Says:

        okay-bin hinreichend zufriedengestellt, hehe…tja, vermutlich sind die allgemeinbildung, speziell global-geschichtliche zusammenhänge/weltpolitik eher ein fach für (hobby-)spezialisten. die masse frisst ihre infos aus den gängigen medien, darauf vertrauend, dass diese doch bescheid wissen müssten. selbst die mehrzahl der politiker informiert sich aus dem normalen medienangebot und hält sich für gut informiert.
        – ob islam, die muslimbrüder, syrien, irak, ukraine bzw. russland – unser führungsregime trifft ERST entscheidungen mit unüberschaubaren konsequenzen, um irgendwann DANACH häppchenweise informationen zu land, volk, religion, spannungszonen oder geschichtlichen hintergründen einzuholen.
        dann ist es aber meist zu spät, sind die dinge schon längst aufs falsche gleis gekommen…
        so ungefähr agieren auch die medien: erst fiese klisches bedienen, aggressive stimmung erzeugen und (falsche) feindbilder produzieren – wenn dann alles ganz anders kommt als gedacht, tritt man ohne jedes eingeständnis den rückzug an u. liefert aufeinmal genau die seriösen informationen, auf die man vorher gepfiffen hatte. ich vermute, da steckt noch nichtmal ein klarer politischer wille dahinter – im gegensatz zu amerika!!


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