kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimas gehen im «Fraueli» auf Badmeister los 14. Juni 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:34

Burka und Bikini

Kampf der Kulturen im Basler Frauenbad

Im Basler Schwimmbad Fraueli schwelt ein Kulturkonflikt.

Immer wieder bricht zwischen muslimischen Frauen und anderen Besucherinnen des Freibads im Eglisee Streit aus.

Das Sportamt appelliert an die Toleranz.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Kampf-der-Kulturen-im-Basler-Frauenbad/story/13845176

Eine Gruppe Türkinnen ging im Frauenbad Eglisee auf einen männlichen Mitarbeiter los.

Es ist nicht das erste Mal, dass es im Bad Probleme gibt.

«Achtung, Mann im Raum»! So tönt es jeweils im Zürcher City Hallenbad, bevor ein Badmeister die Umziehkabinen oder Duschen der Frauen betritt. Je nach Schamgrenze duschen die Anwesenden unbeirrt weiter, andere schnappen sich ein Badetuch und bedecken ihre Blösse. Probleme oder gar Tumulte gibt das nicht. Anders im Basler Frauenbad im Egli­see. Hier geht es zwar nicht um den Umkleidebereich, sondern nur um das Bad an sich. Doch als hier am Sonntag ein Badmeister den Frauenbereich betrat, gingen mehrere Badegäste auf ihn los. Eine ganze Gruppe Türkinnen hätte den Mann aufgefordert, sich zu entfernen, berichtet eine Augenzeugin gegenüber der Zeitung 20 Minuten. Der Badmeister habe darauf ruhig festgehalten, er mache hier nur seinen Job. Für die Gruppe Grund genug, an der Kasse den Eintrittspreis für das Gartenbad zurückzuverlangen. «Die Frauen waren unhöflich und beleidigten das Personal», teilte Eric Hardman vom Sportamt Basel-Stadt nach dem Eklat mit. Auch ein dazugekommener türkischer Mann habe den Badmeister mit unflätigen Ausdrücken beschimpft. So übel, dass er vom Sicherheitspersonal schliesslich aus der Anlage entfernt werden musste. Auch die fünf Türkinnen verließen das Bad.

Immer wieder Zwischenfälle

Es ist nicht das erste Mal, dass es im «Fraueli» Probleme gibt. Immer wieder sind die männlichen Badmeister besonders muslimischen Frauen ein Dorn im Auge. Aber auch unter den Frauen selber flammten in der Vergangenheit regelmässig Konflikte auf. Streng religiöse Muslimas und eingesessene Baslerinnen gerieten aneinander. Erstere sassen verhüllt im Bad, letztere sonnten oben ohne. Mit einer Mediation bekam man den als «Kampf der Kulturen» betitelten Konflikt vorübergehend in den Griff. Doch gelöst ist das Problem nicht.

Zu Auseinandersetzungen kommt es meist an besonders schönen Wochen­enden. «Neuralgische Tage», nennt sie Sportamtsleiter Peter Howald. Dann, wenn auch Gäste von weiter her anreisen. Denn nicht Schweizer Muslimas machen Probleme, fast immer entstünden die Konflikte rund um Frauen aus dem Elsass. 2013 musste sogar die Po­lizei ins «Fraueli» ausrücken. Fünf Hausverbote wurden ausgesprochen. Im ­aktuellen Fall haben die Verantwortlichen bislang keines verhängt.

Frauen meiden das Bad bereits

Der betroffene Badmeister wollte sich gestern gegenüber der BaZ nicht äussern. «Wir möchten unser Personal schützen. Die Situation war schon schwierig genug», sagt dazu Howald. Sich den Forderungen der Muslimas anpassen will man dennoch nicht. «Wir könnten das gar nicht», so Howald. Es gebe nicht genügend weibliche Angestellte, um nur noch Frauen einzusetzen. Doch das ist nicht der einzige Grund: «Wir lassen uns doch nicht erpressen», sagt der Amtsleiter entschlossen. «Es darf nicht so weit kommen, dass wegen einzelnen Gruppen irgendwann das ‹Fraueli› geschlossen werden muss». Immer wieder kommt der Gedanke auf, das Bad in ein Familienbad für beide Geschlechter zu verwandeln, zumindest an den Wochenenden. «Dann würden die betreffenden Muslimas gar nicht mehr herkommen.» Das wolle er aber unbedingt verhindern. «Wir möchten all jenen Frauen, die tolerant sind und das «Fraueli» zu schätzen wissen, diesen Rückzugsort nicht nehmen».

Nur für Frauen: Dennoch gibt es im Gartenbad auch männliche Angestellte, das sorgt für Probleme.

 

Schild soll vorwarnen

Etwas ändern muss sich aber, dessen ist sich Howald bewusst. Bereits gebe es Frauen, die an schönen Wochenenden nicht mehr ins Bad kämen, weil da jedes Mal «der Teufel los» sei. Auch um die ­Angestellten ist man beim Sportamt ­besorgt. «Wir versuchen, ihnen den Rücken zu stärken. Nicht, dass einmal einer zusammenbricht.» Für die Badmeister sei die Situation sehr belastend. Sofortmaßnahmen sollen eine erste Verbesserung bringen. Auf Schildern am Eingang steht auf Deutsch und Französisch, dass auch männliche Angestellte im «Fraueli» Arbeiten verrichten müssen. Nach dem Vorfall vom Sonntag wurden diese Hinweise gestern vergrößert und prominenter platziert. «Außerdem ist das Kassenpersonal angewiesen, Muslimas auf die Regeln hinzu­weisen. Dann können sie entscheiden, ob sie nach unseren Spielregeln baden möchten oder nicht». Eine Haltung, die auch gemäßigte Moslems unterstützen. Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, erklärt: «Strenggläubige Moslems fordern immer wieder eine Trennung der Geschlechter im öffentlichen Raum, weil ihr Verhältnis zum eigenen Körper und dem des anderen Geschlechts gestört ist.» Auf solches Rücksicht zu nehmen, wäre eine falsch verstandene Toleranz, so Keller-Messahli. Auch Strenggläubige hätten sich in einer Frauenbadi anständig zu benehmen und die sozialen Gewohnheiten einer pluralistischen, demokratischen Gesellschaft zu respektieren «oder auf das Baden in einer öffentlichen Anstalt zu verzichten». {Quelle: http://bazonline.ch/basel/stadt/Muslimas-gehen-im-Fraueli-auf-Badmeister-los/story/25772568}

 

 

 

 

 

 

4 Responses to “Muslimas gehen im «Fraueli» auf Badmeister los”

  1. LichtWerg Says:

    Was suchen die hier ausser Streit – sollen doch da zum Baden gehen, wo die hergekommen sind und nach den dortigen Regeln leben.
    War jetzt sehr höflich ausgedrückt.

  2. thomas Says:

    Wenn die schon in einer Minderheit so autreten, was ist dann, wenn es mehr werden ?

  3. Garfield Says:

    —–Das Sportamt appelliert an die Toleranz.—–

    Und WEN meint das Sportamt damit jetzt genau, also an WEN appelliert es denn für Toleranz???

    —–Fünf Hausverbote wurden ausgesprochen. Im ­aktuellen Fall haben die Verantwortlichen bislang keines verhängt.—–

    Das war ein sehr großer Fehler. der sich noch „rächen“ wird!!!

    —–Wir möchten unser Personal schützen—–

    Vor wem denn, doch nicht etwa vor den Anhängern des „Friedens“???

  4. Kammerjäger Says:

    Diese Burka-Wurfmachinen sind (gerade bei so’ner Hitze) eine Goldmine für
    jeden Hobby-Angler. Soviele Köder wie unter so’ner Burka zu finden sind –
    dagegen ist jeder Komposthaufen eine wahre Einöde! . . .“ M A D E in Turkey“!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s