kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Mohamed Atta und die andere Seite dieser „Bestie“ 14. Juni 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 11:20

 

 

 

Er studiert hier in Hamburg  Städtebau und Stadtbaugeschichte und schreibt hier über alte arabische Städte und in diesem Satz, der hier aus seiner Arbeit zitiert wird, kommt bereits die Schuldzuweisung deutlich zum Ausdruck, da er schreibt:

Die drohende Zerstörung der arabischen Altstädte führt er auf die Bevölkerungsexplosion, das Desinteresse der Regierungen und auf den schädlichen Einfluss europäischer Berater zurück.

Die Bevölkerungsexplosion ist eine gottgegebene Schicksalsfrage, das Desinteresse der islamischen Regierunge am Städtebau ist ebenfalls gottgegeben. Aber der schädlicher Einfluss der Europäer ist selbstverständlich als das benannt, was er ist, nämlich negativ-schädlich.

 

 

Muslim Brotherhood front group CAIR (Council on American Islamic Relations) and it’s interfaith leftist dhimmis have been seething since they were not able to force the Museum to take out all references to “Jihad” and “Islamic terrorism” in the 7-minute film about al-Qaeda and the 9/11 attacks.

 

 

 

Er kommt nach Europa, schreibt hier seine Diplomarbeit und weist in ihr schon den schädlichen Einfluss der Europäer selbst im arabischen Städtebau nach.

 

 

Die folgende Arbeit als PDF-Datei gibt Aufschluss über die Merkmale einer arabisch-islamischen Stadt.

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=8&ved=0CFUQFjAH&url=http%3A%2F%2Fdaten.schule.at%2Fdl%2FIslamische_Stadt_%282%29.doc&ei=ZZSaU8KEM8WK7Abg6IDICA&usg=AFQjCNGaVdQuBfcpJ6sOW7TPUrJUEEORKA&bvm=bv.68911936,d.ZGU

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6. Privatheit als Merkmal der arabisch-islamischen Stadt

 

 

 

War in griechisch-römischer Zeit der homo publicus das gesellschaftliche Ideal, so ändert sich dies in islamischer Zeit: Privatheit wird nun zum vorzüglichen Merkmal. Dieser Wandel zeigt sich im Bereich der Stadtgestaltung, in der Architektur, aber auch in der Religion und Herrschaft.

 

So war etwa das Betreten der Altstadt von Fes Europäern noch in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts bei Androhung der Todesstrafe verboten. Mekka ist immer noch für Nicht-Muslime tabu, ebenso wie die Moscheen in Maghreb. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden in Libyen ist unter Strafe gestellt. Die Königspaläste in Marokko können selbst bei Abwesenheit des Herrschers nicht besichtigt werden. Einladungen in ein arabisches Wohnhaus sind äußerst selten. Auch zeigt sich die Geringschätzung des öffentlichen Raums, indem unbekümmert Abfälle an den Straßen abgeladen werden.

 

 

Die orientalische Stadt ist in streng voneinander getrennte Wohnviertel und Quartiere gegliedert. Die Einwohnerschaft splittert sich in eine größere Zahl von ethnischen, sprachlichen oder religiösen Gruppen auf, die sich fremd oder bisweilen sogar feindlich gegenüberstehen. Diese Gliederung geht historisch auf Großfamilien oder Sippenverbände zurück, bisweilen war die Neugründung einer Stadt auch mit Umsiedlungen verbunden. So wurden etwa bei der Gründung von Kairo Griechen, Armenier, Türken, Kurden, Araber und Berber in gesonderten Quartieren angesiedelt. Jedes dieser Wohnviertel verfügte über eine eigene Infrastruktur. Die Zahl der Quartiere war unterschiedlich hoch, wobei in jeder dieser Einheiten einige Hundert bis zu 2000 Menschen lebten. Die Quartiere waren durch Tore getrennt, die häufig nachts verschlossen und bewacht wurden, da die Stadt von außen wie von innen bedroht war.

 

 

In beinahe allen orientalischen Städten außerhalb der Arabischen Halbinsel lebten christliche und jüdische Gruppen. Diese spielten im öffentlichen Leben – als Ärzte, Verwaltungsbeamte, Fernhändler oder auch als Handwerker – eine recht bedeutende Rolle, bildeten aber einen eigenen Teil der Gesellschaft. Als Dhimmi durften sie zwar ihre Religion ausüben, waren aber von den Muslimen durch die Kopfsteuer, Erkennungszeichen wie die Kleidung und besondere Ehe- und Erbgesetze geschieden. Konvertiten aber konnten in höchste Staatsämter aufsteigen. Da das Verhältnis zwischen Muslimen und Nichtmuslimen kein ungetrübtes war – bisweilen kam es zu Pogromen – bedeutete dieses Zusammenleben auch Schutz und Solidarität. Andererseits waren die Vorsteher der Gemeinden verantwortlich für die Einhaltung der Bedingungen der Dhimma.

 

 

Während es in den meisten islamischen Städten erst im 19. Jahrhundert zur Herausbildung klar abgegrenzter Juden- und Christenviertel kam – Jerusalem etwa wurde um 1800 in 5 religiös definierte Stadtteile geteilt – erfolgt dieser Vorgang in Maghreb schon früher. So wurden um 1325 alle Juden aus Fes el-Bali in die Mellah von Fes Djedid nahe dem Sultanspalast zwangsumgesiedelt, weil sie dort besser kontrolliert, aber auch geschützt werden konnten. Ihr einstiger Reichtum lässt sich heute noch an den Fassaden ihrer Häuser ablesen, da sie diesen im Gegensatz zu den Muslimen offen zeigten. Als Folge des Sechstagekrieges übersiedelten die meisten maghrebinischen Juden nach Israel, die Bausubstanz zerfällt und es kommt zur „Muslimisierung“ der Mellah.

 

 

Der Wunsch nach Privatheit findet aber auch in der Straßenführung seinen Ausdruck. Breite Durchzugsstraßen verbinden das Stadtzentrum mit den Toren sowie der Quartieren der Medina und stehen im öffentlichen Besitz. Innerhalb der Quartiere sind die Gassen so schmal, dass nur zwei Esel einander passieren können. Die Gassen gelten als halbprivater Bereich und werden deshalb von Straßenkehrern und ambulanten Händlern gemieden. Meist sind sie auch viel reinlicher als die öffentlichen Straßen, da sie von den Anwohnern sauber gehalten werden. In Zeiten, da die städtische Gewalt schwach war, konnten Durchzugsstraßen durch den Kauf des gegenüberliegenden Grundstücks in Sackgassen umgewandelt werden. Im Gegensatz zu der strikten Einhaltung der Straßenfluchtlinie im europäischen Mittelalter waren die Bauvorschriften in der orientalischen Stadt wesentlich pragmatischer. Dieses Sackgassensystem kann zudem als ein Erbe der altorientalischen Stadt betrachtet werden.

 

 

Der Wunsch nach Privatheit äußert sich vor allem aber in der Architektur der Wohnhäuser. Meist liegen diese an einer Sackgasse, ihr Äußeres ist schlicht und die straßenseitige Fassade ist beinahe fensterlos. Die Eingangstüren von gegenüberliegenden Häusern sind meist versetzt. Zusätzlich führt der Gang um die Ecke, um fremde Blick abzuweisen. Größere Häuser besitzen meist zwei Innenhöfe, wodurch der Frauenbereich noch klarer getrennt ist. Enge Holzgitter vor dem Fenster, die maschrabya, ermöglichen zwar einen Blick nach außen, verhindern aber den fremden Einblick ins Innere des Hauses. Auch die Festlegung der Stockwerkzahl – zumeist zwei – dient dazu, die Privatheit zu wahren.

 

 

Eine Ausnahme bildet das Turmhaus, wie es seit Jahrhunderten typisch für den Jemen ist. 25 bis 30m hoch war es einerseits Zufluchtstätte vor dem extremen Wüstenklima, diente der Sicherheit und dem Schutz in einem Land, wo diese Aufgabe der Familie und Sippe zukam und z.T. heute noch zukommt, und sollte auch deren Macht und Reichtum repräsentieren.

 

 

Eine regionale Besonderheit der Bauformen findet sich in den Oasengebieten am Rande der Sahara. Die Grenzsituation, d.h. die Notwendigkeit einer wirksamen Verteidigung und des Unterhalts der Bewässerungsanlagen, war wohl verantwortlich für das Leben in straff organisierten Gemeinschaften. So entstanden streng geordnete, häufig geometrisch gegliederte, außerordentlich dichte Siedlungsgefüge mit hohen Wehrmauern, Türmen und einem zentralen Torgebäude: die Ksour.

 

 

All diese Faktoren sichern Privatheit, Solidarität und Sicherheit. Allerdings ist die soziale Kontrolle eine sehr ausgeprägte. Zwar gibt es Nachbarschaftshilfe und die Kriminalitätsrate ist intra muros bedeutend geringer als außerhalb der Medina. Unter dem Mangel an Rückzugsmöglichkeiten haben vor allem die Frauen zu leiden.

Ende des Ausschnittes.

 

 

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Ein interessanter Einblick in die Städtbauliche Struktur islamischer Städte. Selbst auf diesem Gebiet ist die Abschottung, die Geheimniskrämerei, das Schutzbedürfnis förmlich zu spüren, welche das islamische System der Ausgrenzung und des damit verbundenen Ungläubigenminderwertigkeitsdenkens prägt. Alles schön getrennt, im eigenen „Wohnquadrat“ aber schöne enge Sträßchen, Häuser ohne Fenster zur Straße hin. Da ist der Einfluss Europas natürlich schädlich wie alles was Europäer an technischen Fortschritten endeckt haben.

 

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Nun ist uns klar, dass an einem Satz nicht der Charakter von 152 Seiten Diplomarbeit abzulesen ist, aber die Themenstellung der Arbeit, über arabische Städte zu schreiben und der dezente Hinweis auf den schädlichen Einfluss von Europäern in der Architektur ist möglicherweise bereits ein Indiz seiner Kulturation, die er in seinem Testament ja deutlichst zum Ausdruck gebracht hat. Frauen hielt er per se für unrein. Wir fragen uns, wie so ehrbeflissene muslimische Männer es ertragen können, aus dem Bauch eines so unreinen Wesens wie der Frau entschlüpft zu sein. Das muss für diese Kerle ein echtes Problem darstellen. Da hilft dann auch nur eines: Die Frau muss degradiert werden, damit das Feindbild „Unreinheit“ der Frau aufrecht erhalten bleiben kann. Aber ohne diese „Unreinheit“, kein neues Leben, nicht mal das Leben der männlichen die Frauen unterdrückenden arabisch-islamischen Gesellschaft. Aus unreinem kann kein „reiner“ Mann entstehen, ein grotesker Denkfehler.

 

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Nun hat Mohammed Atta nicht nur eine möglicherweise durchaus respektable Diplomarbeit hinterlassen,

sondern auch ein Testament,

welches belegt, wessen Ungeistes Kind er war:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-20240157.html

 

 

 

 

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Im Namen Gottes, des Allmächtigen

 

Das Testament des Terrorpiloten Mohammed Atta Am Tag der Anschläge auf das World Trade Center wurde im Bostoner Logan Airport eine Reisetasche gefunden: das nicht rechtzeitig umgeladene Gepäck des Terrorpiloten Atta, der die Boeing 757, Flug 011 der American Airlines, in den Nordturm steuerte. Unter den Schriftstücken sein letzter Wille, verfasst im April 1996.

 

Ich, Mohammed, der Sohn von Mohammed al-Amir Awad al-Sajjid, wünsche mir, dass Folgendes nach meinem Tod stattfindet: Ich glaube, dass Mohammed Gottes Gesandter ist, und habe nicht den geringsten Zweifel, dass die Zeit kommen wird, da Gott alle Menschen aus ihren Gräbern wiederauferstehen lässt. Ich wünsche, dass meine Familie und jeder, der dies hier liest, den allmächtigen Gott fürchtet und sich nicht durch das Leben ablenken lässt; dass sie Gott fürchten und ihm und seinem Propheten nacheifern, wenn sie denn wahre Gläubige sind.

Zu meinem Angedenken sollten sie sich verhalten nach dem Vorbild (des Propheten) Abraham, der seinem Sohn auftrug, als guter Muslim zu sterben. Wenn ich sterbe,

sollten diejenigen, die meinen Besitz erben, Folgendes beachten:

 

 

1. Diejenigen, die meinen Leichnam aufbahren, sollten gute Muslime sein, denn das wird mich Gott und seiner Vergebung empfehlen.

 

2. Diejenigen, die meinen Leichnam aufbahren, sollten mir die Augen schließen und beten, dass ich zum Himmel aufsteige, sie sollten mir neue Kleider geben und mich nicht in jenen lassen, in denen ich starb.

 

3. Niemand soll meinetwegen weinen, schreien oder gar seine Kleider zerreißen und sein Gesicht schlagen – das sind törichte Gesten.

 

4. Niemand, der in der Vergangenheit nicht mit mir auskam, soll mich nach meinem Tod besuchen, küssen oder von mir Abschied nehmen.

 

5. Weder schwangere Frauen noch unreine Personen sollen von mir Abschied nehmen – das lehne ich ab.

6. Frauen sollten nicht für meinen Tod Abbitte leisten. Ich bin nicht verantwortlich für Tieropfer vor meinem aufgebahrten Leichnam – das widerspricht den Lehren des Islam.

7. Diejenigen, die Totenwache halten, sollten Gottes gedenken und beten, dass ich bei den Engeln bin.

8. Jene, die meinen Leichnam waschen, sollen gute Muslime sein. Es sollten auch nicht zu viele Leute sein, es sei denn, das wäre unbedingt notwendig.

9. Derjenige, der meinen Körper rund um meine Genitalien wäscht, sollte Handschuhe tragen, damit ich dort nicht berührt werde.

10. Die Totenkleider sollen aus drei Stücken weißen Tuches sein, aber nicht aus Seide oder anderweitig teurem Material.

11. Frauen sollen weder bei der Beerdigung zugegen sein noch irgendwann später sich an meinem Grab einfinden.

12. Die Beerdigung soll leise vonstatten gehen, denn Gott hat gesagt, dass er bei drei Anlässen Ruhe schätzt: bei der Lektüre des Koran, bei Begräbnissen und wenn man sich beim Gebet zu Boden wirft. Die Beerdigung soll schnell erfolgen, im Beisein von vielen Menschen, die für mich beten.

13. Bei der Grablegung sollte ich zusammen mit guten Muslimen bestattet werden, das Gesicht gen Mekka.

14. Ich will auf meiner rechten Seite liegen. Dreimal soll Erde auf meinen Körper geworfen werden, mit dem Spruch: „Du kommst aus Staub, bist Staub, und zum Staub kehrst du zurück. Und aus dem Staub wird ein neuer Mensch entstehen.“ Danach sollte jeder Gottes Namen rufen und bezeugen, dass ich als Muslim starb, im Glauben an Gottes Religion. Alle, die an meiner Beerdigung teilnehmen, sollen für mich um Vergebung bitten.

15. Eine Stunde sollten die Menschen an meinem Grab zubringen, auf dass ich ihre Gesellschaft genießen kann; ein Tieropfer soll erfolgen, das Fleisch an die Bedürftigen verteilt werden.

16. Es gibt die Sitte, alle 40 Tage oder einmal jährlich der Toten zu gedenken. Das möchte ich nicht, denn es entspricht nicht den islamischen Gebräuchen.

17. Bei der Beerdigung sollte niemand Sprüche auf Papier niederschreiben, die man dann als Talisman in der Tasche herumträgt. Das ist ein Aberglaube. Besser sollte die Zeit genutzt werden, um zu Gott zu beten.

18. Das Vermögen, das ich zurücklasse, soll nach den Regeln der islamischen Religion aufgeteilt werden – so wie der allmächtige Gott es uns aufgetragen hat: ein Drittel für die Armen und Bedürftigen. Meine Bücher sollen in den Besitz einer Moschee übergehen. Jene, die mein Testament vollstrecken, sollten Führer der Sunniten sein. Wer immer es ist, er sollte aus der Gegend stammen, in der ich groß wurde, oder ein Mensch, dem ich beim Gebet folgte. Sollte die Zeremonie nicht dem islamischen Glauben entsprechen, werden die Betroffenen dafür zur Verantwortung gezogen. Diejenigen, die ich zurücklasse, sollen gottesfürchtig sein und sich nicht von den Dingen, die das Leben bietet, etwas vorgaukeln lassen – stattdessen sollten sie zu Gott beten und gute Gläubige sein. Wer den Anweisungen dieses Testaments nicht entspricht oder den Geboten der Religion zuwiderhandelt, wird dafür letztendlich zur Verantwortung gezogen.

 

 

 

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So geschrieben am 11. April 1996,

nach dem islamischen Kalender im Dhu al-Kada im Jahr 1416.

 

 

Geschrieben von:

Mohammed al-Amir Awad al-Sajjid

Zeuge: Abd al-Ghani Muswadi

(Unterschrift)

Zeuge: al-Mutasadik Munir

(Unterschrift)

 

 

Er hielt sich für einen guten und rechtgläubigen Muslim, dem es dann wohl offensichtlich im Rahmen des islamischen Kampfes gegen Ungläubige koranisch-mohammedanisch gestattet war, bei einem der größten islamischen Terroranschlägen, der jemals begangen wurde,  beteiligt zu sein und bei Millionen von Muslimen so richtig Freude aufkam,als sie erfuhren, dass annähernd 3 000 Menschen, die Ungläubige waren,  zu Tode kamen.

 

 

Wir denken, dass diesem Mann mit dieser seiner Denkweise nicht noch ein humanistisches Denkmal gesetzt werden sollte in einer Welt, die diese Gedankenwelt ablehnen sollte. Es reicht, dass er und seinesgleichen in islamischen Ländern als Märtyrer verehrt wird.

http://charismatismus.wordpress.com/2013/01/07/palastinenserchef-abbas-wurdigt-selbstmordattentater-martyrer-und-fordert-die-befreiung-jerusalems/

 

 

 

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Wir denken, wir haben andere Probleme, als dass diese Arbeit irgendwo archiviert werden sollte. Ein Mensch, der die Menschen wie Hitler eben nur auf religiöser Ebene wie der Koran vorgibt, in Gläubige und Ungläubige so tödlich einteilt, hat nicht die Aufmerksamkeit verdient, die diverse Humanisten ihm jetzt zukommen lassen wollen. Mördern sollte keine mediale Plattform geboten werden, nur weil auch in jedem Mörder etwas Menschliches stecken könnte. Jeder weiß, dass jeder Mörder und Untäter auch menschliche Züge haben kann. Die hat er bei seiner Tat allerdings total vermissen lassen. Er hat diese Opferanzahl nicht nur bewusst billigend in Kauf genommem, sondern diese gezielt mit dem Ziel der größtmöglichen Schadensanrichtung erstrebt und hat zusammen mit anderen Gotteskriegern diesen schrecklichen Terroranschlag durchgeführt im Auftrag seines Gottes. Im Zuge dieses Anschlages wurde der Afghanistaneinsatz entschieden, der auch zu viel menschlichem Leid geführt hat.

 

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Wachsame Aufmerksamkeit sollten wir lieber denen schenken, die denselben Ungeist wie Mohammed Atta pflegen und somit zu denselben Untaten fähig werden könnten.

 

 

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4 Responses to “KoG: Mohamed Atta und die andere Seite dieser „Bestie“”

  1. Andreas Says:

    – und dann gibt es massenweise zyniker-blogs u. selbstgewisse „verschwörungstheoretiker“, die 9/11 nur für einen gigantischen schwindel des cia/mossad halten, weil sie in wahrheit den islam u. seine attentäter beschützen wollen. der eigenhass vieler frustrierten amerikaner u. europäer verhöhnt sogar noch die eigenen terroropfer, denn in ihren augen hat der dekadente westen nichts anderes verdient und jede rache an dem „verworfenen-verhassten“ system kommt ihnen recht?! ob im namen che guevaras, maos, stalins, hitlers oder mohameds „zurückgemordet“ wird, ist den linken und rechten systemverächtern ziemlich wurst. die demokratie wurde nicht nur von den bösen kapitalisten in den ruin getrieben, sondern auch von der kritik-u. spottsucht seiner kritiker sytematisch demontiert.
    ohne terror von links, rechts und später den islamisten wären die geheimdienste, überwachungsmaßnahmen und polizeistaatliche kontrollen nie so weit gediehen! die bürger fordern ihrerseits die totale öffentliche sicherheit ein, ohne den preis hiefür bezahlen zu wollen.

    auch verwunderlich: es gibt tausende superschlaue leitartikler, redakteure, polit-wissenschaftler, wirtschaftsforscher u. finanzexperten – WARUM haben sie alle nie den weg in die parteien/regierung gefunden, wenn ihre analysen so brillant und faktisch fundiert sind?
    WO sind denn die vielen superintelligenten akademiker aller fachrichtungen, die millionen besserwisser aller gewerke – sie alle drücken sich vor der politischen verantwortung für ihre schlauen thesen, so wie du u. ich auch?! – alle paar jahre mal nen zettel in die urne werfen und dann vier jahre auf die unfähigkeit der politik zu schimpfen hat genau die verhältnisse hervorgebracht, die wir jetzt beklagen! die allmacht der finanzwelt/industrieelite konnte nur so ungehindert in die wolken wachsen, weil kaum eine normal-bürger“sau“ sich auch nur ansatzweise für ökonomische/finanzpolitische dinge, verfassungsrecht oder sonstige staatsbelange interessiert hat – und selbst die meisten politiker verfügen weder über den nötigen fachlichen sachverstand noch über besondere visionäre fähigkeiten.
    solange der laden lief u. die meisten ihr auskommen hatten, wollte man gar nicht zu genau wissen, was wirtschaft u. politik so trieben. erst bei größeren krisen erinnert sich die masse daran, dass es auch in IHRER verantwortung läge, wie politik zu gestalten sei. dann wird stets der ruf nach volksbefragungen laut – die konkreten lösungskompromisse sind aber denn meisten dann doch wieder zu ermüdend-kompliziert, weshalb sich selten etwas grundlegend ändert.
    in wahrheit ist der größte bevölkerungsanteil an politik, wirtschaft u. demokratie nicht wirklich interessiert, ist ihm das treiben der „oberen zehntausend“ solange egal, wie für sie genug brotkrumen abfallen.
    so gesehen sind wir so dumm, einfältig, naiv, unwissend und daher abhängig von den gesellschaftlichen eliten wie noch zu kaisers zeiten …nicht die demokratie an sich war/ist eine farce, vielmehr war es wunschdenken, den (einfachen) bürgern vorzugaukeln, auch sie könnten komplizierte politisch-wirtschaftliche prozesse durchschauen u. mitgestalten. die demokratie scheitert daran, dass sie ihre bürger schlicht ÜBERFORDERT und daher resignieren lässt!

    • thomas Says:

      Im übrigen deutet sehr viel darauf hin, das dieser Terorrakt staatlich gefördert wurde. Wenn man Krieg
      und Unruhe will, dann suche man sich ein paar islamisch Verwirrte aus ,fördere diese, lege Spuren
      in die islamische Welt, statte Flugzeuge mit einer Fernsteuerung aus,installiere Sprengsätze in den
      ausgewählten Anflugzielen und nichts kann mehr schiefgehen. Für die US Geheimdienste ein Kinderspiel,
      für eine handvoll Geisteskranke unmöglich. Primärziel der USA – Weltherrschaft durch Krieg und Unruhen,
      Primärziel Satans – Weltherrschaft Vernichtung des Christentums – Umsetzung der Ziele Deckungsgleich

  2. thomas Says:

    Den allmächtigen Gott ,hat er inzwischen schon kennengelernt ,bzw dessen Angestellten in der
    Hölle, nichts vollbrüstige Jungfrauen und nichts Paradies. Seine Ausszug aus der Diplomarbeit,
    spiegelt seinen Kleingeist wieder,schon hier bleibt sein Gehirn von großen Denkleistungen
    verschont.

  3. Kammerjäger Says:

    Ist bei Denen das Töten nicht (seit Beginn unserer Zeitrechnung!)
    so’ne Art „Liebes bzw.Orgasmus-Ersatz“ – einer Liebe die sie nie
    kannten, u.die sie mit Sicherheit auch NIEMALS kennenlernen werden,
    weil sich in ihrem Gen-Pool das Abschlachten Unschuldiger längst als
    Ersatz-Befriedigung festgesetzt hat ? . . Ich denke schon! Humanismus
    bei einem Moslem ist vergleichbar mit einem Karpfen der fliegen kann !!!


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