kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Saudi-Arabien, das Land der unbegrenzten Menschenverachtung 11. Juni 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:13

Saudi-Arabien, Land aus 1001 Menschenverachtung

 

 

 

 

 

Deutscher Rettungswagenfahrer in Saudi-Arabien:

Hör mal, dein Kind stirbt jetzt„!

Ein Jahr lang arbeitete Stefan Bauer als Rettungsassistent für den Roten Halbmond in Saudi-Arabien. Viele der Geschichten, die der Deutsche über diese Zeit erzählt, sind kaum zu ertragen – und bieten einen seltenen Einblick in eine abgeschottete Gesellschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber wundert es den Leser wirklich, der sich mit den archaisch-islamischen Umgang des Islam mit Andersdenkenden, des Andersseienden und den Frauen bereits beschäftigt hat?

Eben nicht wirklich.

 

 

Für Spiegelleser mag das eine echte Neuigkeit sein, von denen uns Menschen wie Herr Bauer und die anderen erzählen. Uns und die Spiegelleser schockieren diese Tatsachen, weil wir jüdisch-christlich geprägt sind und Menschen ansehen, als ob sie (bis auf Embryonen) etwas Schützenswertes sind. Uns lässt Menschenleid erschauern. Die Milliardäre aus Saudi Arabien, die das islamische System der Sklavenhaltung noch bis heute betreiben, und sich mit tödlichen Kick-Autorennen oder Falkner-Tätigkeiten beschäftigen, haben ein Elitedenken der islamischen Art, welches diese im Spiegelartikel völlig zu Recht als Grausamkeiten gegenüber dem Menschen, insbesondere gegen Frauen, als Normalität erscheinen lassen. Wir regen uns über Abtreibung prinzipiell auf und empfinden sie als Ablehnung eines Geschenks Gottes und wir empfinden Abtreibung als Mord.

Die Araber scheren sich einen Dreck um Kinder, die die Arabersöhne durch Vergewaltigung der Hausmädchen produziert haben und auf den Müll geworfen werden, Hauptsache, diese Höllenkerle hatten ihren Spaß.

 

 

 

 

 

 

 

Was aber steckt hinter diesen Dingen?

Welches Fazit können wir aus diesen Spiegelzeilen herauslesen?

 

 

 

Nicht einmal wurde das Wort „Islam“ in diesem Artikel erwähnt bis auf das Wort „Allah“ im letzten Satz, der auch keine gute Figur in diesem Zusammenhang abgab. Diese fatale Islam-Stimmungs-Mentalität, dass alles von Allah vorherbestimmt ist und der Mensch alles schicksalsergeben über sich ergehen lassen muss, ist schuld an diesen Zuständen. Unsere Gesellschaft ist eine Konsumgesellschaft nach dem Motto: „Kaputt, was Neues“. Das betrifft Sachen. Im islamischen Bereich zählen Frauen nichts und so kann dieses Motto eben auch analog auf Menschen angewandt werden. Baby, was nicht von einem männlichen Sanitäter angefasst werden darf, kaputt, was Neues“. Baby auf der Müllhalde: „Kaputt, was neues“. Suizid von Hausmädchen: „Kaputt, was neues“. Diese lebensverachtende Einstellung der hiesigen Abtreibungs- und Feministinnenlobby gegenüber Embryos ist hier nur erweitert auf bereits geborene Menschen, insbesondere Frauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Muslime, Ihr könnt uns jetzt wieder erzählen, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat. Aber das alles spielt sich in islamischen Gesellschaften, die doch islamisch geprägt sind. Haben die in Saudi Arabien den Koran und die islamischen Schriften wieder falsch verstanden?

Das könnt selbst Ihr nicht mehr glauben. Da ist die Ehre des islamischen Mannes größer als das Leben der Frau und das gemeinsame Kind, so dass sie die Hilfe durch männliche Sanis verweigern?

Diese Ehre, liebe Muslime, stammt nicht von Gott, diese Ehre ist Schande, nichts anderes. Diese Ehre ist tödlich. Und diese Ehre führt auch aus dem gleichen Geiststamm zu Ehrenmorden hier. Und bitte, das alles hat direkt etwas mit dem Islam zu tun. Das ist Islam in Reinkultur.

 

 

 

Das Menschenleben ist ihnen nicht heilig, außer das eigene. Frauen sind Spielbälle. Kinder, die außerhalb der Ehe erzeugt werden sind für den Müllhaufen. Kinder, die das Pech hatten, bei der Geburt einem männlichen Sanitäter zu begegnen, lassen sie einfach sterben. Da können ja noch neue gezeugt werden. Das Kind als Wegwerfware. Die gleiche Einstellung wie bei unserer Abtreibungs- und Feministienlobby. Einen Unterschied gibt es dann doch: Die Vergewaltigungsverbrechen würden auch von der Abtreibungs- und Feministenlobby strikt abgelehnt und die Sklaverei wohl auch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So können wir weiter konstatieren, dass Terroristen, die genau aus dieser menschenverachtenden Haltung stammen, leicht sagen können, dass wir das (irdische) Leben lieben und sie den Tod. Ja, sie lieben den Tod und das Blut. Ihnen ist es egal, ob minderwertige Hausangestellte sich umbringen, ihre Kinder aus Not im Müll entsorgen. Sie weisen eine Geisteshaltung auf, die Menschen, je nach Gattung, wie Vieh behandeln darf, z. B. Hausmädchen ständig vergewaltigen. Ihnen ist deren Schicksal völlig egal, ihnen ist die menschliche Not  – außer der eigenen – völlig egal.

 

 

Sie brauchen auch kein Schuldbewusstsein zu entwickeln. Hausangestellte sind Kriegsbeute und weibliche Kriegsbeute haben als Vergewaltigungsopfer zu dienen. Wie anders ist es zu verstehen, dass die Arbeitgeber Pässe einziehen dürfen und die Polizei schaut weg. Wer den Pass seiner „Angestellten“ einzieht, verhindert die Ausreise, behandelt diese „Angestellten“ wie einen Leibeigenen, bringt sich selbst in die Position Gottes, der Barmherzigkeit nach Gutdünken verteilen darf, wie Allah es tut und verkündet.  Diese Leibeigenschaft ist aber nichts anderes als Sklaverei und Slavinnen dürfen im Islam vergewaltigt werden, hat Mohammed ja schließlich auch gemacht. Er hatte neben vielen Ehefrauen auch Sklavinnen, die er natürlich nur mit ihrem Einverständnis „beglückte“.

 

 

Die katholische Kirche kritisieren wir zu Recht, wenn ihre Mitglieder Missbrauch und andere Grausamkeiten begehen und begangen haben und andere Kirchen, deren Vertreter ähnliches tun, sind bei uns unten durch. Die Odenwaldschule und ihren Leiter, Herrn Becker, kritisieren wir zu Recht.

 

 

Im Islam ist das anders. Das Königshaus Arabiens gilt als Wirtschaftspartner und mit diesen Männern schmücken sich Politiker auf der ganzen Welt und Obama macht sogar vor ihnen artig  und eifrig einen Knicksdiener. Aber solche Zustände in dem Land dieser Könige interessieren diese Politiker nicht die Bohne, denn dann müssten sie ja islamische Kulturationen kritisieren.

Da kritisieren sie lieber Putin und China.

Das ist leichter händelbar.

 

 

 

Dieser Bericht ist ein Zeugnis, welches Menschenbild Muslime aus Saudi Arabien haben, dem Mutterland des Mohammed und der Kaaba. Dieser Bericht ist ein Mosaikstein, der den Menschen hier den Islam schildert, wie er wirklich ist. Und das gräbt sich Mosaiksteinchen für Mosaiksteinchen in das Bewusstsein der Menschen ein, wir hoffen auch in das Bewusstsein von Muslimen.

 

 

Die Umma mit ihrem frauen- und menschenverachtenden Ehrbegriff ist alles, der Einzelne zählt garnichts. Aus diesem Milieu der religiösen Ungeistigkeit stammen die Terroristen und Saudi Arabien zählt zu den eifrigsten Unterstützern der Islamradikalterroristen und dieses Land will, dass genau diese Einstellung der Menschenverachtung und Ausgrenzung sich auf der ganzen Erde verbreiten soll.

 

 

 

Gegen diese Ideologie der Menschenverachtung sollte sich die Welt politisch und gesellschaftlich erheben.

 

 

Beten wir für die vielen Menschen in Saudi Arabien, die von ihren „Herren“ wie Dreck behandelt werden. Beten wir für die vielen geborenen Kinder, die aus einer Vergewaltigung stammend, auf dem Müllhaufen landen. Beten wir für die vielen Menschen, die in Saudi Arabien wegen der grausamen Islamregeln unterdrückt und wie Menschen der letzten Klasse behandelt werden.

 

 

 

Ja, auch wenn es Muslime sind.

Dies Ungerechtigkeit, begangen von „Edelmuslimen“, von „Rechtgläubigen“,

ist anzuprangern, gerade auch im Gebet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Responses to “Saudi-Arabien, das Land der unbegrenzten Menschenverachtung”

  1. Kreationist74 Says:

    Ich befürchte, dass Saudi-Arabien nach dem Tod des jetzigen Königs Abdullah ibn Abd al-Aziz, der 89 Jahre alt ist, in sich zusammenfallen wird. Das wird dann auch, so denke ich, der Todesstoß des Islams sein.

    Mal sehen, was noch passieren wird. Kein Mensch lebt ewig und Jesus hat alles unter Kontrolle.

  2. Ibrahim Says:

    Geschäfte nur Geschäfte! Die Werte gibt es nicht mehr in Europa!


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