kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Werde ich Christus verleugnen, wenn islamische Terroristen mich enthaupten? 9. Juni 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:56

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Ich habe mir immer diese Frage gestellt, seitdem ich über die islamischen Schlächter von Syrien berichte! Werde ich meinen Erlöser, Jesus Christus, verleugnen, wo ich sehe, dass meine christlichen Brüder vor meinen Augen abgeschlachtet werden? Allein der Gedanke raubt mir den Schlaf …

 

Boko-Haram-Teufel schlachten Christen wie Vieh.

Unsere islamophilen Medien verschweigen auch dies.

Sie verhalten sich augenscheinlich wie die Propagandisten des mörderischen Islam

 

 

 

 

 

 

Gerade zu Pfingsten ist es eine Pflicht, sich dieses Video anzutun.

Und Sie haben – wenn Sie Christ sind – die heilige Pflicht, dazu nicht zu schweigen sondern dieses Video an alle ihre Mitchristen weiterzuleiten. Das Video zeigt einen winzig kleinen, aber dennoch typischen und grausamen Ausschnitt desses, was der Islam in 1400 Jahren seiner gewaltsamen und christenfeindlichen Ausbreitung getan hat. Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr ermorden Moslems auf bestialische Weise unschuldige Nichtmoslems. Hindus, Buddhisten, Juden, Zoroastiker – und eben wehrlose Christen wie bei diesem Video.

 

Auf 300 Millionen (300000000) im Namen des Mordgottes Allahs,  der ein Buch hinterließ mit detailierten Anweisungen für den von ihm gewünschten Genozid an allen Nichtmoslems, kommt mittlerweile das Todessaldo der Politreligion, die sich die “Religion des Friedens” schimpft. Wie Lämmer werden die wehrlosen Opfer des obigen Videos, einer nach dem anderen, zur Schlachtbank geführt, einem Abhang vor ihrem Grab. Einer der Bestien stellt sich auf die Füße des Opfers, eine andere Bestie hält die Arme, und eine dritte Bestie – der Metzger – schneidet dem Opfer in aller Seelenruhe den Kopf ab. So geht das Opfer um Opfer.

 

Man beachte, dass die hinten sitzenden Menschen eben diese Opfer sind und die Abschlachtungen live miterleben müssen, bevor sie selbst an der Reihe sind. Und unsere Medien – die keinen andern Ausdruck verdient haben als die Helfershelfer dieser teuflischen Bestien – beehren die Mörder von Boko Haram, Hisbollah, Hamas, Al Kaida und wie sie alle heißen, noch mit dem Prädikatsausdruck “Rebellen”. vielleicht wird das Schicksal dafür sorgen,  sie dereinst enden wie jene, deren Odem mit einem langen Messer abgetrennt wurde am Rande des obigen Massengrabes, in das sie dann mit einem Fußtritt befördert wurden.

Michael Mannheimer

 

 

 

 

 

 

Lagos: Pressekonferenz mit drei Mädchen aus Chibok, die ihren Entführern entfliehen konnten

 

 

 

Gefechte nach Massakern von Boko Haram

Boko Haram verübt eines der schlimmsten Massaker seiner Geschichte: Bis zu 500 Menschen werden von der Sekte während eines Angriffs ermordet. Nigerias Streitkräfte reagieren mit Luftangriffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Überleben beschäftigt

 

„Unsere politischen Führer sind immun gegen unsere Schreie“: Fast kein Tag vergeht in Nigeria ohne neue Opfer des Terrors.

Die politische Klasse des Landes gibt ein erbärmliches Bild ab.

Vor allem der muslimische Norden sackt immer weiter ab – dies scheint sich in der Zerstörungswut von Boko Haram zu spiegeln.

 

4 Responses to “Werde ich Christus verleugnen, wenn islamische Terroristen mich enthaupten?”

  1. Thomas D Says:

    Für diese Abscheulichkeit fehlen mir einfach die Worte. Es fällt schwer, von „Menschen“ zu reden, die Menschen SO etwas antun. Dieses Video sollte unseren gutmenschlichen Volldeppen aus Politik und Medien als Endlosschleife bis zum Erbrechen vorgespielt werden, damit sie endlich
    begreifen, welche Art Frieden der kranke Dreck (Islam) in Wahrheit meint!

  2. Kreationist74 Says:

    Herr, erbarme dich über die Situation. Mach dem Gräuel ein Ende. Du hast sogar versprochen, die Drangsalszeit zu verkürzen, so kannst du da auch eingreifen. Lass die Christen aber auch freimütig das Evangelium verkündigen.

  3. schwebchen Says:

    Der Artikel aus der „Süddeutschen“ ist interessant: der Schreiberling redet über islamischen Terror, ohne das Wort Islam zu benutzen. Sind ja alles nur soziale Probleme, dort wie hier. Islam ist eine Religion wie jede andere. Und morgen kommt der Weihnachtsmann.

  4. rhendark0007 Says:

    Liebe Christen.
    Ja ich könnte weinen.
    In nur 17 Tagen feiern wir die Geburt des Kindes, in dessen Namen wir auf der ganzen Welt verfolgt und getötet werden. Unsere Kinder werden wie Vieh abgeschlachtet und geschändet. Doch nur jammern hilft nicht.
    Seit Wochen schreibe ich Verbände und Regierungsmitglieder, aber auch Pressestellen an. Warum tun dies nicht alle Christen?
    Wir müssen unsere Regierung, unsere Bischöfe, aber auch Rom mit Briefen und E-Mails solange bedrängen, bis sie in der Öffentlichkeit dazu Stellung nehmen. Im Augenblick komme ich mir vor wie der einsame Rufer im Wald.
    Wir sind Wähler, wir sind Christen mit örtlichen Bischöfen.
    Es liegt an uns, ihnen zu zeigen, dass wir da Volk nicht mehr bereit sind diese Grausamkeiten mit Schweigen hin zu nehmen.
    Trauern ist gut, auch weinen hilft der Seele, doch es hilft nicht unseren Brüdern und Schwestern in den Ländern, in denen sie verfolgt werden.
    Rufen wir zu einem Misstrauensvotum unserer Regierung auf.
    Alle Priester sind aufgerufen, gerade jetzt es jeden Sonntag von der Kanzel zu rufen. Warum konnten das Priester im Nazireich, aber heute nicht mehr?
    Das bloggen hier ist ok, aber es ist Handeln gefragt.
    Stille Nacht, heilige Nacht, so wird es bald aus allen Wohnstuben klingen, doch es wird das Wehklagen der geschundenen Christen und deren Märtyrer Kinder nicht übertönen können. Ich selber habe für 2014 dem Weihnachtsrummel den Rücken gekehrt. Doch ich habe seit 6 Monaten eine Kerze im Fenster zum Gedenken an all die Menschen, die ihres Glaubens wegen ein Martyrium bis hin zum Tod über sich und ihren Familien ergehen lassen mussten.
    Und bis sich jemand dazu bereit erklärt, zu den Grausamkeiten der muslimischen Teufel Stellung zu nehmen, werde ich weiter alle anschreiben.
    Doch es bedarf vieler Stimmen, damit wir in dem von Ignoranz, Dummheit und Korruption durchweichten Reichstag gehört werden.
    Bedenket alle, die jetzige Regierung ist von Macht besessen. Drohen wir ihr, durch vorgezogene Wahlen die Macht zu nehmen, wird sie uns zu hören.
    Auch hierzu müssen wir alle Parteien anschreiben.
    Wie viele der Christen meinem Beispiel folgen, weiß ich nicht, aber ich habe die Hoffnung, dass es sehr viele sein werden.
    Handeln wir zur Ehre und zum Gedenken der Kinder, die für immer ein Beispiel aller Christen sein werden und im Namen Jesus den Märtyrertod starben.


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