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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Spanien will Flüchtling ausweisen, weil er den Islam kritisiert hat! 7. Juni 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:29

 

Imran Firasat: „Okay – ihr Muslime, ihr braucht Gewalt, aber wir werden weiter Filme machen. Eines Tages wird einer von uns verlieren„.

 

 

 

 

 

EuropeNews: Firasat sagt, dass das Ausdrücken seiner Ansichten über den Islam innerhalb des verfassungsmäßigen Rechts der Redefreiheit liege. Jetzt, so berichtet Soeren Kern vom Gatestone Intsitut, hat der oberste spanische Gerichtshof entschieden, dass der Flüchtling ausgewiesen werden soll. Weil seine Kritik am Islam „eine Gefahr für die Sicherheit Spaniens“ darstelle. Das Urteil vom 30. Mai hält ein früheres Urteil aufrecht, wonach sein Flüchtlingsstatus widerrufen wird. Imran Firasat stammt aus Pakistan und ist Ex-Muslim. Sein Fall zeigt, wie die Furcht vor muslimischer Raserei die Ausübung der Redefreiheit in Europa bedroht. Firasat hatte im Oktober 2006 in Spanien um Asyl gebeten, weil er mit dem Tode bedroht wurde, sowohl in Pakistan als auch in Indonesien. Er hatte den islamischen Glauben verlassen und eine Nichtmuslimin geheiratet. Die spanischen Behörden wollten Firasat jedoch schon im Dezember 2012 ausweisen, nachdem er einen einstündigen Film gedreht hatte, in dem es um eine alternative Sichtweise des Lebens des „Propheten“ Mohammed geht.

Darin sieht man Bilder von muslimischen Attentaten, wie auf das World Trade Center, die Doppeldecker Busse in London, oder die Pendlerzüge in Madrid. In dem Film werden viele Passagen des Korans gezeigt, die Nichtmuslimen Gewalt androhen und er stellt die Frage, ob Mohammed ein Prophet Gottes war, oder ein Verrückter, der von seinen eigenen Dämonen angetrieben wurde, und daher eine Religion der Gewalt und Tyrannei schuf. Obwohl Firasat jetzt deportiert werden kann, entschied das Gericht, dass er und seine Familie nicht „in ein Land [ausgeliefert werden] in dem sein Leben oder seine Freiheit bedroht sind“. Es ist noch unklar, ob Firasat die Entscheidung des spanischen Gerichtshof beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (ECHR) anfechten wird. Der in Straßburg ansässige ECHR setzt die Europäische Menschenrechtskonvention um, seine Rechtsprechung ist für alle 47 Mitgliedstaaten des Europarats zwingend und bindend.

 

5 Responses to “Spanien will Flüchtling ausweisen, weil er den Islam kritisiert hat!”

  1. Kreationist74 Says:

    Wer denkt, dass der Saudische König Abdullah ibn Abd al-Aziz noch ewig regiert? Ich denke einmal keiner. Er ist 89 Jahre alt und auch sehr senil. Der Islam kann schon in sich zusammenfallen, falls er stirbt. Mal sehen, wie es sich weiter entwickelt.

    • Andreas Says:

      warum sollte der islam mit dem ableben eines von hunderten „abdullahs“ zusammenbrechen? indonesien, pakistan, die turkstaaten mittelasiens bis hin zu den iranischen schiieten führen ihr nicht-arabisches eigenleben, ebenso viele afrikanische länder südlich der sahara. erst wenn mekka (die kaaba) fiele, wäre die schockwelle vermutlich global-islamisch. ein trauerspiel, dass sich noch nie jemand da rangewagt hat – ein frustrierter ex-mohamdeaner wäre wohl der geeignetste mann u. sicherlich der gefeiertste märtyrer seit menschengedenken?! Gott lässt an sovielen stellen der welt die erde erbeben – warum nie einmal dort?? (am besten irgendwann in der nacht, wenn es keine pilgerströme gibt…) klingt böse-ist der islam aber auch!

      • Kreationist74 Says:

        Da verlasse ich mich noch immer auf den Gott der Bibel. Der Islam wird fallen, daran gibt es keinen Zweifel. Vielleicht wird noch die Weltbevölkerung durch seinen Terror abnehmen. Übrigens hat es die Menschheit noch nicht geschafft, Waffenmaterial aus dem Weltraum zu beschaffen, oder gar von anderen Sonnensystemen, die mindestens 4 * 10 ^13 km (40 000 000 000 000 km) entfernt liegen. Das wird auch nicht gelingen.

        Also ganz locker bleiben.

  2. Jemeljan Says:

    Es ist unglaublich, aber leider mittlerweile in fast allen, westeuropäischen Ländern vorstellbar: ein „Unbequemer“ wird einfach abgeschoben. Ganz gleich, ob das nun Geist und Buchstaben des Gesetzes entspricht oder nicht. Regierungen träumen sicher schon davon nicht nur Islamkritiker, sondern auch Euro-Gegner, “
    Klimaleugner“ etc. einfach die Staatsbürgerschaft zu entziehen und dann nach…sagen wir mal Syrien abschieben zu können. Widerlich.

  3. Berwuz Says:

    auch in Deutschland gibt es schon lange keine Demokratie mehr. Die Islamisten werden hofiert und wenn sich einer darüber aufregt, ist er Ausländerhasser und Islamophob. Ich bin Islamophob, aber das zurecht. Wenn die Verbrecherreligion, besser Doktrin, sich hier immer mehr breit macht. Unsere Regierung läßt sich erpressen von diesen Verbrechern und STASI- Gauck und FDJ- Sekretärin Merkel, auch Innenminister Hermann, lassen sich das gefallen. Leider ist unser Land bereits dermaßen islamisiert, daß sich keiner etwas gegen dieses Pack zu sagen traut.


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