kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Bewaffnete“ stürmen Kirche im Kongo und töten Mehr als 30 Christen 7. Juni 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:12

Koran und islamischer Gebetsruf im Vatikan: Vatican to hold Islamic prayers.

 

 

 

 

„Unbekannte“ Bewaffnete haben im Osten der Demokratischen Republik Kongo eine Kirche angegriffen und mehr als 30 Menschen getötet, darunter Frauen und Kinder. Die Opfer seien Angehörige der ethnischen Gruppe der Bafuliru gewesen und hätten nach einem Treffen die Nacht in der Kirche in der Provinz Süd-Kivu verbracht, verlautete aus örtlichen Quellen. Insgesamt seien acht Männer, 14 Frauen, zehn Kinder und ein Soldat getötet worden, sagte ein örtlicher Stadtrat. 28 Menschen wurden demnach verletzt.

Der Innenminister der Provinz, Jean-Julien Miruho, sagte, vermutlich handele es sich bei dem nächtlichen Angriff um einen Racheakt für Viehdiebstähle. Örtliche Quellen bestätigten, es habe ein Problem mit gestohlenem Vieh in der Region gegeben. Die Identität der Angreifer war zunächst unklar. Der Bafuliru-Stamm liegt jedoch seit Jahren im Streit mit der Gruppe der Barundi.

http://www.n-tv.de/politik/Bewaffnete-stuermen-Kirche-im-Kongo-article12981096.html

 

 

 

Sparzwang: Kirchen im Norden legen Gemeinden zusammen

Nur jede dritte katholische Pfarrei bleibt bestehen. Fusion auch bei der Nordkirche.

Nachwuchssorgen, sinkende Kirchensteuereinnahmen, immer weniger Mitglieder: Die Kirche steckt in einer fundamentalen Krise. Die Katholiken sehen sich deshalb zu einschneidenden Maßnahmen gezwungen.

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Sparzwang-Kirchen-im-Norden-legen-Gemeinden-zusammen
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100-Moscheen-Projekt:

Weltweiter Führer der Ahmadiyya kommt zu Feier nach Neufahrn

Heute wird Grundstein für eine Moschee in Karben gelegt

 

Der Grundstein für die Ahmadiyya-Moschee in Karben kann heute wie geplant gelegt werden. Ein Unternehmen in der Nachbarschaft hat auf eine einstweilige Verfügung verzichtet.

 

 

4 Responses to “„Bewaffnete“ stürmen Kirche im Kongo und töten Mehr als 30 Christen”

  1. Andreas Says:

    im vatikan passiert was?

    • Bernhardine Says:

      CHRISLAMISTEN, SYNKRETISTEN, LÜGNER, VERLEUMDER, GERÜCHTEVERBREITER:

      Paßt gut auf!

      07 Juni 2014
      Was Peres und Abbas am Pfingstsonntag bei Papst Franziskus tun

      “”Das Nahost-Friedensgebet im Vatikan wird KEIN interreligiöses Gebet sein.

      Juden, Christen und Muslime beten am gleichen Ort, aber nacheinander.

      “Man betet nicht zusammen, sondern kommt zusammen, um zu beten”, lautete die Formel, die der Kustos für das Heilige Land, Pierbattista Pizzaballa, am Freitag bei der Vorstellung des Programms in Rom verwendete.

      +++Jede Vermischung der Religionen solle vermieden werden, so der Franziskaner.+++

      Damit bekräftigte er die vatikanische Position, die der damalige Kardinal Joseph Ratzinger nach Irritationen über das erste Weltgebetstreffen in Assisi 1986 formuliert hatte.

      Dies dürfte wohl auch ein Grund dafür sein, dass die Begegnung auf einer Rasenfläche unter freiem Himmel in den Vatikanischen Gärten zwischen den Vatikanischen Museen und dem Sitz der päpstlichen Akademie der Wissenschaften stattfindet – und NICHT etwa im Apostolischen Palast…””
      http://www.kath.net/news/46295

      07 Juni 2014
      Patriarch: Friedensgebet im Vatikan kann Impuls geben

      Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios reist auch zu dem Treffen und erhofft ein Zeichen für Asien und Europa, dass «man mit Gottes Hilfe konkrete Ergebnisse erzielen kann»

      (…)

      Bei dem Treffen werde es KEINEN Gottesdienst oder eine Liturgie geben,…””
      http://www.kath.net/news/46296

  2. Andreas Says:

    Kiew (kath.net/KNA) Im Ukraine-Konflikt hat der neue römisch-katholische Bischof von Charkiw den Kurs des Westens kritisiert. Im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) sagte Stanislaw Szyrokoradiuk (57) am Freitag in Kiew, bei den Sanktionen gegen Russland handele es sich bislang «oft nur um Worte». Viele europäische Staaten hätten mehr Angst vor materiellen Verlusten als vor dem Verlust des Friedens.
    Szyrokoradiuk plädierte für härtere Sanktionen gegen Moskau. Der Kreml wolle in der Ukraine einen Bürgerkrieg provozieren und habe dazu «Militärsaboteure» ins Land geschickt. Dagegen kämpfe die Ukraine. Auch die katholische Kirche trete für die territoriale Integrität der Ukraine ein und unterstütze durch Seelsorge den «Kampfgeist der Soldaten und freiwilligen Kämpfer».(?!?)

    Zur römisch-katholischen Kirche bekennen sich laut einer aktuellen Umfrage ein(!!) Prozent der 46 Millionen Ukrainer. Weitere knapp acht Prozent gehören der mit Rom verbundenen griechisch-katholischen Kirche an. Rund 70 Prozent der Bürger sind orthodoxe Christen.


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