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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tausende Türken beten demonstrativ vor der Hagia Sophia 6. Juni 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 10:27

 

 

 

Schon seit langem schwelt in der türkischen Hauptstadt Istanbul ein Konflikt um die Nutzung ihres Wahrzeichens, der Hagia Sophia. Bis zur Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen war sie die Hauptkirche der orthodoxen Kirche des Ostens. Ungefähr 2002, mit der Machtübernahme der 2001 von Recep Tayyip Erdogan gegründeten islamisch-konservativen AKP, wurden die Stimmen laut, die ehemalige Kirche und jetziges Museum in eine Moschee umzuwandeln. Diese Umwandlung stand stets auf der politischen Agenda von Erdogans AKP-Partei; sie sollte ein Symbol für die Re-Islamisierung der Türkei nach den Jahrzehnten der laizistischen Politik Atatürks sein. Die 537 nach Christus errichtete Kirche galt einst als christliches Wahrzeichen des byzantinischen Reiches und als Mittelpunkt der orthodoxen Kirche. Nach dem Einfall der Osmanen wurde die Kirche seit 1453 lange Zeit als Moschee zweckentfremdet bis sie Mustafa Kemal Atatürk 1935 in ein Museum umfunktionieren ließ. 

 

 

 

 

 

 

Türken feiern Eroberung Konstantinopels durch Osmanen

 

 

Diesen Samstag haben sich nun tausende Türken vor der Hagia Sophia versammelt, um demonstrativ davor zu beten. So soll der Forderung nach einer Umwandlung in eine Moschee Nachdruck verliehen werden. Zu diesen Protesten haben die islamistische Organisationen, sowie die regierende AKP aufgerufen. Auch wurde provokanterweise die Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen im Jahre 1453 gefeiert, bei welcher Tausende Christen umkamen. Auf der Gegenseite starteten türkische Intellektuelle nun eine Unterschriftenaktion für den Erhalt der Hagia Sophia als Museum. Einer der Organisatoren, der Architektur-Professor Ugur Tanyeli, warf den islamischen Fanatikern vor, die Geschichte Istanbuls erst mit der osmanischen Eroberung beginnen zu lassen. Auch der armenisch-orthodoxe Patriarch Bartholomaios I. hat sich in den Nutzungskonflikt eingeschalten. Im Gegensatz zu vielen katholischen oder evangelischen Geistlichen findet er klare Worte für die islamischen Aggressionen. In der türkisch-armenischen Wochenzeitung Argos meinte er: „Wenn überhaupt eine erneute religiöse Nutzung der Hagia Sophia anstehe, dann als Kirche, weil sie als solche errichtet worden sei“. Angesichts des Drucks von islamistischer und nationalistischer Seite dürfte das Vorhaben, die Hagia Sophia in eine Moschee umzuwandeln, aber wohl bald umgesetzt werden. Auch der stellvertretende türkische Ministerpräsident Bülent Arinc hat sich für die Umwandlung des Museums in eine Moschee ausgesprochen. {Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0015510-Tausende-T-rken-beteten-demonstrativ-vor-der-ehemaligen-Kirche}

 

 

Tausende fordern Umwandlung der Hagia Sophia in Istanbul zu Moschee

Tausende Muslime haben in der türkischen Metropole Istanbul mit einem symbolischen Morgengebet vor der Hagia Sophia die Umwandlung des Museums in eine Moschee gefordert.

 

 

 

Zu der Veranstaltung hatte die Anatolische Jugendvereinigung anlässlich der Eroberung des damaligen Konstantinopels 1453 durch die Osmanen aufgerufen. Bis zu jenem Jahr war die Hagia Sophia das größte Gotteshaus der Christenheit gewesen. Zahlreiche Gläubige waren mit Bussen angereist, um an dem Gebet vor dem weltbekannten Bauwerk am Samstag teilzunehmen. Auch aus der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP kommen immer wieder Forderungen, die Hagia Sophia wieder zur Moschee zu machen. Die fast 1500 Jahre alte Hagia Sophia ist ein Wahrzeichen Istanbuls und gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Welt. In der Spätantike galt das Bauwerk als achtes Weltwunder. Die Osmanen wandelten die Hagia Sophia nach der Eroberung der Bosporus-Metropole in eine Moschee um und fügten als äusseres Kennzeichen vier Minarette an. 1934 machte sie Republik-Gründer Mustafa Kemal Atatürk zum Museum.

http://www.blick.ch/news/ausland/tuerkei-tausende-fordern-umwandlung-der-hagia-sophia-in-istanbul-zu-moschee-id2884383.html

 

One Response to “Tausende Türken beten demonstrativ vor der Hagia Sophia”

  1. Klotho Says:

    Jesus Immanuel Christus wird siegen und Er wird die Anhänger des falschen Propheten, Lügenpropheten und Antichristen mohammed alle besiegen mit dem Schwert der Wahrheit welches aus Seinen Mund kommt.
    Jesus Christus war ein Mitgleid der Hohepriesterfamilien die im Wechsel den Hohepriesterdienst im Tempel von Jerusalem versahen. Denn Jesus Christus war ein Cousin von Johannes des Täufers, dessen Vater der Hohepriester Zacharias, der Ehemann von Elisabeth welche eine Cousine von Maria Muttergottes war. Dem Hohepriester und Rabbi Zacharias wurde die Geburt Johannes des Täufers vom Erzengel Gabriel im Tempel verkündet, so wie auch die Geburt des Jesus Christus vom Erzengel Gabriel verkündet wurde.

    Jesus Christus war ein voll ausgebildeter Rabbi und Hohepriester und konnte daher auch frei im Tempel verkehren, dort predigen und sich mit den anderen Priestern streiten. Jesus Christus konnte lesen und schreiben und kannte die Thora ( das alte Testament ) vollkommen.
    Er hat auch die alte Priesterordnung Melchisedeks eingeführt, die vor der levitischen Priesterordnung existierte.
    Er beauftragte Seinen Apostel Simon Hakephi Petrus damit.
    Jesus Christus hat auch die melchsedeksche Priesterordnung zelebriert, Brot und Wein wird geopfert, Brot ist der Leib Gottes, die Samen die gesät werden und zu Korn wachsen und dann zu Brot verbacken werden, Wein ist das Blut Gottes, der Wein der die Trauben bildet die dann zu Wein gekeltert werden.
    So essen wir zu Abend den Leib Gottes, das Brot und das Blut Gottes, den Wein. Das Himmelreich Gottes ist der Ort in uns und ausserhalb von uns. Die wahre Seele Gottes, das Licht welche unsere Welt erleuchtet.


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