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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Republik Österreich eine Zeitfrage – 2050: Moslem-Anteil bis 51% 4. Juni 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:05

Western Union Bank Favoriten

Trotz der voranschreitenden Säkularisierung und der Probleme junger Menschen mit den Lehren der Religionen werde der Anteil der religiösen Menschen an der Gesamtbevölkerung voraussichtlich nicht dramatisch sinken. Das liege daran, dass religiöse Familien deutlich mehr Kinder haben und doch relativ viele von ihnen die Einstellungen aus ihrem Elternhaus für den Rest ihres Lebens mitnehmen. Immer wieder kehrt ein gewisser Anteil der Kinder der Religion ihrer Eltern den Rücken. Dennoch ist die Demografie in der Lage, relativ verlässliche Prognosen über Religionen zu machen. Religionszugehörigkeit ist eine relativ stabile Eigenschaft. Hohe Kinderzahlen sind für patriarchalische Gesellschaften mit traditionellen Normen, wie es sie auch im Europa des 19. Jahrhunderts gegeben hat, typisch, dass neben weniger gebildeten Gesellschaften auch Menschen mit hoher Religiosität dazu neigen, mehr Kinder zu haben. Religiöse Menschen seien oft mehr an sozialen Kontakten und Gemeinschaft interessiert, das schlage sich auch in höheren Geburtenraten nieder. Religiöse Familien haben deutlich mehr KinderDiese Faktur spielt bei Muslime eine größere Rolle. Die lehnen meist Empfängnisverhütung ab. Wenn man dann in der nächsten Generation schaut, wie viele keine empfängnisverhütenden Mittel nehmen, so ist es immer noch mehr als die Hälfte. Arabischen Angaben zufolge sollen zusammen mit der ungarischen Landnahme wolgabulgarische und baschkirische Muslime bereits im 10. Jahrhundert ins Burgenland gekommen sein. Im 11. und 12. Jahrhundert siedelte Ungarn dann im Burgenland als Grenzwächter des Gyepűsystems auch Petschenegen an, unter denen sich eine muslimische Minderheit befand. Heute allerdings ist das Burgenland jenes Bundesland mit dem geringsten Bevölkerungsanteil an Muslimen.

 

 

 

 

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Erste Muslime erreichten das übrige Österreich ab 1476. Türkische und bosnische Akıncı kamen damals nicht als Kaufleute, Siedler, Arbeitskräfte oder Flüchtlinge ins Land, sondern überfielen und plünderten als Vorhut der osmanischen Truppen auch nach einer osmanischen Niederlage bei Villach 1492 (Maximilian gegen Mihaloğlu) fast jährlich Ober- und Niederösterreich, die Steiermark, Kärnten und Krain. Gegen die türkischen Osmanen verbündeten sich die Habsburger mit den persischen Safawiden. Mit den osmanischen Niederlagen vor Wien 1529 und schließlich 1683 scheiterte die Eroberung Österreichs, und die von osmanischen Belagerern voreilig geplante Verteilung der besten österreichischen Ländereien und Lehen wurde hinfällig. Österreich hatte aus der Geschichte der Österreich-Ungarischen Monarchie einen anderen Zugang zum Islam. Ab 1878 stand Bosnien vier Jahrzehnte unter österreichisch-ungarischer Herrschaft, seitdem lebten die ersten Bosniaken auch in Österreich. Innerhalb der k.-u.-k.-Armee waren deshalb Imame zur Betreuung muslimischer (bosniakischer) Soldaten tätig. In den letzten Jahren wird zunehmend der für alle Muslime alleinige Vertretungsanspruch durch die offizielle Islamische Religionsgemeinde, die sunnitisch dominiert ist, in Frage gestellt – von sunnitisch-türkischer Seite ebenso wie von Schiiten oder Aleviten. Das Vienna Institut of Demography der Österreichischen Akademie der Wissenschaften entwarf in einer Studie verschiedene Szenarien für den zukünftigen Anteil der Religionen in Österreich.

Für das Jahr 2051 errechnet das Institut bei den Jugendlichen unter 14 Jahren je nach Szenario einen Moslem-Anteil von 19 bis 51 %.

 

 

 

 

 

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Die Ausbreitung des Islam in Europa vollzog sich in drei voneinander unabhängigen Phasen, die jeweils verschiedene Regionen Europas betrafen. Während der beiden ersten wurde der Islam vor allem durch Eroberungen verbreitet und ebenso wieder zurückgedrängt. Die dritte vollzieht sich in Form von Zuwanderung und hält bis heute an. Diese dritte muslimische Expansion nach Europa findet in Form von Zuwanderung in wohlhabende Industriestaaten statt und begann in größerem Umfang in den 1950er Jahren. Zielländer waren zunächst Staaten im nördlichen Westeuropa, etwa Frankreich, Großbritannien, die skandinavischen, Benelux- oder die deutschsprachigen Länder. In jüngerer Zeit sind auch Spanien und Italien Ziel muslimischer Zuwanderer. Die Immigranten stammen überwiegend aus Nordafrika, der Türkei oder Pakistan, mit unterschiedlicher Verteilung in den betreffenden Zielländern. In vielen europäischen Ländern sind Muslime durch Immigration zu starken und einflussreichen Minderheiten geworden. Während in Deutschland und dem katholischen Österreich der Islam heute überwiegend westasiatisch geprägt ist, steht das protestantische Nordwesteuropa einem überwiegend südasiatischen Islam eingebürgerter Immigranten gegenüber. Die Präsenz des Islams in Deutschland beruht seit etwa 1960 zunehmend auf Einwanderung aus der Türkei in die Bundesrepublik Deutschland. Es ist möglich, dass der Islamismus – die radikal-utopische Bewegung, die eine durchgängige und weltweite Anwendung des islamischen Rechts unter der Herrschaft eines Kalifen anstrebt – zwar größtenteils gewalttätig und tyrannisch bleibt, dass diese Ideologie sich aber in eine unbekannte Richtung entwickeln wird.

 

 

 

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Die Situation des Islam in Österreich ist insofern in Europa einzigartig, als seine Anhänger 1912 als Religionsgesellschaft anerkannt worden waren, aber ohne begleitende Organisation. Das bedeutet, einzelne Glaubensrichtungen innerhalb des Islam könnten eigene organisierte Religionsgesellschaften anerkennen lassen, dem steht aber die ablehnende Praxis der Behörden entgegen. In Österreich sind tatsächliche Zahlen über die Muslime schwer zu bestimmen, die Zahl der Migranten aus Ländern mit Islamhintergrund liegt deutlich über 500.000, aber das bedeutet nicht, dass jeder Migrant aus so einem Land tatsächlich ein Muslim ist. In Österreich stellen heute nach den Türken die muslimischen Bosnier die zweitgrößte Gruppe muslimischer Immigranten. Fazit: Aufgrund dessen könnte man heute schon sagen, dass die Islamische Republik Österreich eine Zeitfrage ist, was viele Probleme, Gefahren und Konfrontationen mit sich bringt, da bestimmte Politiker und manche sogenannte Wissenschaftler und Journalisten bewusst oder unbewusst diesen Prozess beschleunigen.

Kommentar von Amer Albayati – http://www.atheisten-info.at/infos/info1942.html

Das obige Bild stammt von „Western Union Bank“ in Wien-Favoriten – In Wien wimmelt es schon von Nikab-Trägerinnen

 

7 Responses to “Islamische Republik Österreich eine Zeitfrage – 2050: Moslem-Anteil bis 51%”

  1. thomas Says:

    So weit wird es nicht kommen ,weil es Europa in der Form ,bald nicht mehr geben wird.

  2. wolfsattacke Says:

    Leute, klagt nicht…kämpft! Wenn man dieser Meinung ist, daß Österreich 2050 einen Moslem-Anteil von 51% hat, sollte man sich auf Prinz Eugen besinnen, seinem Beispiel folgen und die Zustände ändern. Das gilt übrigens für alle anderen Länder Westeuropas genauso.

    Noch ein Tipp liebe Österreicher…wählt FPÖ und nicht die anderen Luschen!

  3. Bernhardine Says:

    OT

    DEUSCHLAND

    MEDIEN-DIENST Integration

    Syrische Flüchtlinge

    “”Im März 2013 beschloss die Bundesregierung, 5.000 Menschen aus dem syrischen Bürgerkrieg aufzunehmen.

    Mit einer zweiten Anordnung im Dezember 2013 bestimmte die Innenministerkonferenz die Aufnahme von weiteren 5.000 Flüchtlingen.

    Diese zweite Anordnung richtet sich hauptsächlich an Personen mit Verwandten in Deutschland.

    Über diese beiden Kontingente hinaus haben 15 Bundesländer eigene humanitäre Aufnahmeprogramme aufgelegt, in deren Rahmen weitere Visa erteilt wurden.

    +++Wie viele Syrer sind seit Beginn des Bürgerkrieges gekommen?

    Insgesamt sind mehr als 38.000 syrische Staatsbürger seit 2011 nach Deutschland eingereist, teilt das Bundesministerium des Innern (BMI) auf Anfrage des Mediendienstes mit (Stand: Mai 2014).

    Somit leben in Deutschland derzeit über 68.000 syrische Staatsangehörige…

    +++Sollen weitere Syrer aufgenommen werden?

    Der Bundesinnenminister und einige Länderminister kündigten an, dass auch “nach Ausschöpfung der vorhandenen Kontingente und bisherigen Aufnahmemöglichkeiten Syrern aus der Krisenregion in Deutschland weiter Schutz gewährt” werden soll. Voraussichtlich wird die Innenministerkonferenz im Juni 2014 über ein zusätzliches Kontingent für Syrer beraten. Die fünfzehn Bundesländer haben aufgrund der andauernden Krise bereits jetzt ihre Landesaufnahmeprogramme verlängert.

    Der Bundestag verabschiedete außerdem im Mai 2014 einen gemeinsamen Antrag der CDU/CSU- und SPD- Fraktionen, in dem sie für die Einführung eines EU-Sonderprogramms zur Unterstützung der Kriegsflüchtlinge plädieren.

    +++Welchen Status haben die Flüchtlinge?

    Die Syrer sind sogenannte Kontingentflüchtlinge, die im Rahmen internationaler humanitärer Hilfsaktionen aufgenommen werden. Da der Begriff Kontingentflüchtling selbst veraltet ist, wird meist von Flüchtlingen gesprochen, die in festgelegter Anzahl aus humanitären Gründen aufgenommen werden.

    Diese Flüchtlinge durchlaufen nicht das Asylverfahren. Ihnen wird vorübergehend Schutz in Deutschland gewährt. Sie erhalten laut Anordnung des Bundes-Innenministeriums zunächst eine auf zwei Jahre befristete Aufenthaltserlaubnis auf Grundlage von § 23, Absatz 2 Aufenthaltsgesetz (AufenthG). Die Aufnahme erfolgt aber grundsätzlich für die gesamte Zeit des Konflikts und kann unter Umständen verlängert werden. Die so aufgenommenen Syrer dürfen eine Erwerbstätigkeit ausüben. Sie haben einen Anspruch auf einen Integrationskurs und – in Fällen, in denen kein bereits in Deutschland lebender Verwandter für die Lebenshaltungskosten aufkommen kann – auch auf Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB II und XII).

    +++Wie werden die Flüchtlinge ausgewählt?

    Als Auswahlvoraussetzungen für das erste Kontingent nennt ein Merkblatt des Bundesministeriums des Innern (BMI) drei Kriterien:

    “Humanitäre Kriterien” – darunter fallen neben schutzbedürftigen Kindern und ihren Eltern auch Kranke sowie Frauen in prekärer Lebenslage und religiös Verfolgte,
    “Bezüge zu Deutschland” und
    “die Fähigkeit, nach Konfliktende einen besonderen Beitrag zum Wiederaufbau zu leisten”.

    Das vor Ort tätige Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) führte eine Registrierung der Flüchtlinge und eine Einschätzung der Schutzbedürftigkeit durch. Im Anschluss schlug es Flüchtlinge zur Aufnahme vor…

    +++Wie kommen die Flüchtlinge nach Deutschland?

    Ein Teil organisiert seine Reise nach Deutschland selbst und kann bei Familienangehörigen aufgenommen werden. Die Mehrheit kommt allerdings über organisierte Gruppeneinreisen mit dem UNHCR aus dem Libanon.

    Zudem reisen syrische Flüchtlinge auf illegalen Wegen nach Deutschland ein. Laut Angaben der Grenzschutz-Agentur Frontex bilden Syrer die größte Gruppe der Flüchtlinge an den Außengrenzen der EU. Alleine im dritten Quartal von 2013 kamen etwa 6.000 Syrer unregistriert nach Europa – vor allem über Bulgarien und Italien. Wenn sie aus diesen Ländern nach Deutschland gelangen, sind entsprechend der Dublin III Verordnung diese Länder für ihre Asylanträge zuständig. Deutschland stellte daher 2013 mehr als 1.200 Übernahmeersuche für syrische Flüchtlinge. Die Organisation “Pro Asyl” plädiert dafür, die Dublin Verordnung für syrische Flüchtlinge aufzuheben.

    +++Wo werden die Flüchtlinge untergebracht?

    Die Gruppen sollen für die ersten beiden Wochen in den Grenzdurchgangslagern Friedland und Bramsche untergebracht werden. Diese können laut BMI 600 Personen monatlich aufnehmen. Anschließend werden die Syrer wie Asylsuchende nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel auf die einzelnen Bundesländer verteilt.

    Wie das Niedersächsische Innenministerium auf Anfrage des Mediendienstes mitteilt, sollen die Flüchtlinge vorübergehend bei den in Deutschland lebenden Verwandten wohnen, wenn sie über das Kontingent für Verwandte gekommen sind.

    +++Aufnahmeanordnungen der Bundesländer

    Bislang haben 15 Bundesländer Aufnahmeanordnungen erlassen, um syrische Flüchtlinge mit Familienangehörigen in Deutschland aufzunehmen – eine Ausnahme stellt hier nur Bayern dar. Die vorgelegten Aufnahmeanordnungen knüpfen die Aufnahme der Flüchtlinge an verschiedene Bedingungen:

    Die hier lebenden Verwandten müssen sich seit dem 1. Januar 2013 in Deutschland aufhalten, einen deutschen Pass oder eine reguläre Aufenthaltserlaubnis besitzen.
    Die Verwandten müssen mit einer Verpflichtungserklärung bestätigen, dass sie bereit und in der Lage sind, sämtliche Lebensunterhaltungskosten zu tragen.
    In Brandenburg, Berlin, Bremen, Nordrhein Westfalen, Sachsen Anhalt, Thüringen, Rheinland-Pfalz (bei Härtefällen) und Hessen haben die Kriegsflüchtlinge Anspruch auf Krankenversorgung über das Sozialamt.
    Die aufzunehmenden Personen müssen sich in Syrien oder Anrainerstaaten befinden. Syrer, die sich in EU-Staaten aufhalten, sind von der Aufnahme ausgeschlossen.

    Alle fünfzehn Bundesländer haben ihre Aufnahmeprogramme 2014 verlängert.””
    http://mediendienst-integration.de/dossier/syrische-fluechtlinge.html

  4. Andreas Says:

    die statistiken erwähnen nie, dass sich die islamisierung zu 90% in urbanen ballungszentren abspielen.
    daher läuft dieser prozess wesentlich schneller u. umfangreicher ab, insbesondere in den hauptstädten.
    in wien sind jetzt schon nichteinmal 20% „echte österreicher“ (d.h. ursprünglich bayrischer, schwäbischer o. fränkischer abstammung – sog. ostsiedlung, daher „ostmark“, später „östliches reich“).
    die typische wiener melange aus deutschstämmigen, slawen, ungarn, romanen u. juden hat den „vielvölker-staat“ habsburgs „ausgezeichnet“, die nationalismen des ersten u. zweiten weltkriegs haben dieses multi-kulti-verhältnis nachhaltig zerrüttet. heutzutage stehen sich alle volksgruppen verdeckt o. offen feindselig gegenüber, allein die abneigung gegenüber den „deutsch-österreichern“ verbindet über alle gräben.
    das haben sich die migrationsvölker, allen voran die muslime die letzten jahrzehnte zunutze gemacht – die zukunft wiens ist kroatisch-bosnisch-muslimisch, sprich der balkan reicht schon jetzt bis über die donau hinaus. wien ist längst eine „gefallene“ stadt – in der feinen wiener innenstadt (rathaus/parlament/hofburg) darf man sich noch einbilden, über eine österreichische stadt zu regieren.
    „österreich“ gibts nur noch auf dem lande u. auf der alm – DAS ist die realität!

  5. Kreationist74 Says:

    Diese Statistik ist genauso spekulativ wie die Behauptung, dass im Jahr 10.000.000 die Anzahl der afghanischen Flüchtlinge sich schon im Billionenbereich (1.000.000.000.000) bewegen wird.

    • thomas Says:

      Im Jahr 10.000.000 ist diese Welt schon vergessen und Jesus herrscht in Liebe, mit seinen Apostel, über
      den ganzen Planeten, ohne Satan und alles Böse gehört dann schon längst der Vergangenheit an.

  6. Mika Endler Says:

    Fest steht nur, dass die Lage weitaus bedrohlicher ist als (in den Medien) dargestellt. Wie die Lemminge folgen wir unseren schwachen „Leittieren“ in den Untergang…


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