kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

25 Jahre nach Massaker auf „Platz des Himmlischen Friedens“ 3. Juni 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 12:59

Anzeigenmotive zu Menschenrechten in China

 

 

 

 

 

Die IGFM bietet eine Reihe von kreativen Anzeigenmotiven zu Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik China. Die Motive können frei verwendet werden, sofern die IGFM vorher zugestimmt hat. Bitte fragen Sie einfach nach: presse(at)igfm(dot)de. Eine Verwendung in Medien mit verfassungs-, menschenrechts- und fremdenfeindlichen Inhalten ist natürlich ausgeschlossen.

Todesstrafe in der Volksrepublik China

[schauen Sie doch mal unsere Anzeigenmotive an …]

 

 

 

 

 

 

Lager in China abschaffen!

Pressefotos von Vorzeigehaftanstalten täuschen: Insassen werden willkürlich gefangen gehalten. Abseits der Kameras warten Misshandlung, Folter und Hinrichtungen auf die Gefangenen.

[mehr zum Lagersystem der Volksrepublik China …]
[zur Unterschriftenliste „Lager abschaffen!“ …]
[bitte unterstützen Sie unsere Arbeit …]

 

 

 

 

 

Organraub: Tötung auf Bestellung

Organraub ist „Tötung auf Bestellung“, um die Organe des Opfers verkaufen und transplantieren zu können. In der Volksrepublik China ist die Herkunft von zehntausenden „Spender“-Organen völlig unklar. Wahrscheinlich sind in China tausende Menschen Opfer von Organraub geworden. Die Getöteten sind, soweit bekannt, vor allem willkürlich inhaftierte Häftlinge aus chinesischen Arbeitslagern und „Umerziehungs“-Einrichtungen. Organraub ist weitgehend ein Synonym für den etwas weiter gefassten juristischen Begriff „Organhandel“. Auch in anderen Staaten werden Menschen Opfer von Organhandel, insbesondere auf dem Sinai und in Indien.


Auf einen Blick

Was ist Organraub?

Wo und in welchem Umfang findet Organhandel statt?

Wer sind die Opfer?

Wie ist die Beweislage?

Entschließung des Europäischen Parlaments zu Organentnahmen in China

Transplantationstourismus – Organe auf Bestellung

Forderungen der IGFM

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit

China deckt Verbrechen gegen die Menschlichkeit

UN-Kommission dokumentiert Verbrechen gegen die Menschlichkeit des nordkoreanischen Regimes

Die UN-Untersuchungskommission zu Nordkorea veröffentlichte am 17. Februar 2014 ihren Abschlussbericht. Darin stellen UN-Ermittler erstmals offiziell fest, dass Nordkorea „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ an der eigenen Bevölkerung begeht. Die Kommission spricht sich deshalb für eine Untersuchung durch den Internationalen Strafgerichtshof aus. Leider ist es trotzdem unwahrscheinlich, dass diese Verbrechen verhandelt werden, denn die chinesische Regierung schützt das nordkoreanische Regime in den Gremien der Vereinten Nationen.

[lesen Sie mehr …]

 

 

 

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