kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Beispiele des starken Glaubens aus Nord-Korea und China 1. Juni 2014

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 11:59

Gottesdienste auf der Toilette

 

 

 

 

 

 

Die Nordkoreanerin Hea Woo glaubte, dass der Führer ihres Landes ein Gott sei.

Als sie Christin wurde, kam sie ins Arbeitslager. Im pro-Interview berichtet sie von Gottesdiensten auf der Toilette und der Kraft des Gebets.

 

 

 

In Nordkorea müssen Christen wegen ihres Glaubens in Arbeitslager. Gottesdienste feiern sie dort heimlich – auch auf der Toilette

 

 

 

Hae Woo wurde in Nordkorea geboren und wuchs dort in dem Glauben auf, die ganze Welt sei so wie ihr Land. Sie glaubte auch, dass der Führer des Landes ein Gott sei. Sie heiratete und brachte vier Kinder zur Welt. Dann kam ihr Mann in ein Arbeitslager, wo er starb. Er war Christ, ohne dass sie es wusste. Später kam sie selbst zum Glauben an Jesus. Deshalb wurde auch sie verfolgt, eingesperrt und gefoltert. Doch Gott gab ihr die Kraft, ihm treu zu bleiben, erzählt sie. Sie überlebte ihre Haftstrafe und kam frei. Die heute knapp 70 Jahre alte Frau sieht sie sich als christliche Botschafterin Nordkoreas. Sie lebt in Südkorea und reist von dort aus um die Welt, um zum Gebet aufzurufen und auf die Situation in Nordkorea aufmerksam zu machen. Immer wieder geht sie in Gefängnisse, um Menschen Mut zu machen und ihre Geschichte mit Gott zu erzählen.

{Weiterlesen: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/gottesdienste-auf-der-toilette-88223/}

Bruder Yun berichtete in Melle von Folter

160000 Christen sterben jährlich wegen ihres Glaubens. Bruder Yun ist nach Folterungen aus chinesischen Gefängnissen geflohen und hat seine dramatische Lebensgeschichte den Besuchern im Lutherhaus erzählt.

Bruchmühlen: „Viele von uns sind nie aus Europa rausgekommen“, begrüßte Pastor René Mühe von der Freien evangelischen Gemeinde das vollbesetzte Gotteshaus. Die Jugendband aus Lintorf spielte. Einige Jugendliche waren extra aus Bielefeld angereist, um den ehemaligen Leiter einer chinesischen Untergrundkirche während seiner zehntägigen Reise durch Deutschland persönlich kennenzulernen. Mannheim, Heidelberg, Frankfurt und dann ein Stop in Bruchmühlen? Pastor Mühe traf den Prediger vor Jahren bei einer Veranstaltung in Süddeutschland und telefonierte so lange herum, bis er eine Zusage für das Kommen hatte. Drei Besucher waren an diesem Abend in der Lage, den Vortrag in chinesischer Sprache zu verfolgen. Für die Anderen übersetzte Isaak, der Sohn des Predigers. „In Zentralchina sind über 30% der Bevölkerung Christen“, informierte der 30-Jährige, der heute als Pastor im Schwabenland arbeitet. Bereits in jungen Jahren kam Isaak ebenso wie sein Vater mit der Christenverfolgung in Berührung, die 1949 in China begann. Der Chinese wurde zu 14 Jahren Haft verurteilt und verbrachte zehn davon in chinesischen Gefängnissen. „Ich erlebte mit, wie 50 Pastöre verhaftet wurden, und nur einer kam wieder in sein Dorf zurück“, berichtete Isaak, dessen Mutter zur Abtreibung gedrängt wurde. „In den Dörfern herrschte große Hungersnot. Meine Großmutter konnte weder lesen noch schreiben, dafür jedoch mit beiden Händen schießen“.

Eine norwegische Missionarin bekehrte die gesamte Familie zum Christentum. Bruder Yun ist heute als Pastor im Reisedienst beim Aktionskomitee für verfolgte Christen (AVC) tätig und wohnt seit 1997 – nach der dritten Verhaftung in China – in Deutschland. „Hier habe ich ein neues Leben angefangen und meine schmerzhafte, tränenreiche Geschichte aufgeschrieben“, erzählte Yun, der in einem kleinen Dorf aufwuchs und nur drei Jahre die Schule besuchte. Im Alter von 17 Jahren begann er im maoistischen China in Untergrundkirchen zu predigen, denn 1958 hatte die Regierung alle sichtbaren Kirchen geschlossen. Bei der ersten Verhaftung sei er jung und naiv gewesen, meinte der Missionar im Rückblick. Nach der Flucht aus dem Gefängnis wurde er wieder verhaftet, verhöhnt und im Hochsicherheitstrakt gefoltert. „Die Polizisten kannten mich. Sie zerschmetterten mit einem Vorschlaghammer beide Kniegelenke„. Die Erinnerung an die Folter überwältigte den charismatischen Redner. Das seien die dunkelsten Momente seines Lebens gewesen. Selbstmitleid kennt Bruder Yin jedoch nicht, denn trotz der vielen Verhaftungen und Folterungen wuchsen die christlichen Gemeinden stetig weiter. Die Leiden in nahezu dreißig Jahren seines Lebens sieht der Chinese als Prüfungen an und die Befreiung aus der Haft als Wunder. „Ich war nicht immer auf Wolke sieben und habe oft am Glauben gezweifelt“, meinte der Vortragende. Von eindrucksvollen Visionen, Heilungen und Erleuchtungen schwärmte der leidenschaftliche Prediger den zutiefst ergriffenen Zuhörern vor und gab den Ratschlag: „Habt Kraft, Mut und betet“. {Quelle: http://www.noz.de/lokales/melle/artikel/475520/bruder-yun-berichtete-in-melle-von-folter}

 

One Response to “Beispiele des starken Glaubens aus Nord-Korea und China”

  1. Bernhardine Says:

    Ein deutscher Kommunist schwärmt für Nordkorea:

    Antifa Sachsen – RotBund

    “”Nordkorea
    Ein unfair behandeltes Land.

    Nordkorea, ein Staat in Asien. Vom Personenkult um Kim Il Sung geprägt, einer der letzten streng sozialistischen Staaten der Erde. Ein sehr schöner Staat.

    Durch den Rest der Welt vernachlässigt, muss dieser Staat sich irgend wie auf den Beinen halten. Wir müssen Nordkorea helfen, zum Beispiel dass das Essen wieder reicht.

    Wir wollen nicht nur damit zeigen, dass wir etwas in Deutschland und Europa verändern wollen, sondern in der ganzen Welt. Die Pfeile zeigen nach LINKS, in Richtung Kommunismus!

    Es lebe der Kommunismus!

    Wenn ich ehrlich bin, liebe ich jetzt Nordkorea, ein Staat voller Liebe zum Kommunismus, ein Staat voller Solidarität, ein Staat mit Würde.””
    http://antifa-sachsen.jimdo.com/nordkorea/

    ICH WÜNSCHE DEN KOREANISCHEN UND ALLEN CHRISTEN DER WELT DEN SCHUTZ MARIENS:


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