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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Attentäter von Brüssel ist ein Schlächter der Nusra-Terroristen 1. Juni 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:50

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Nach Mohamed Merah folgt jetzt Mehdi Nemmouche und selbstverständlich die Verarsche: „Wurde er im Gefängnis radikalisiert“?

Dschihadist wegen Anschlag in Brüssel verhaftet

 

 

Hat ein islamistischer Kämpfer aus Syrien den Vierfach-Mord in Brüssels Jüdischem Museum begangen?

Jetzt fasste die Polizei einen schwer bewaffneten Verdächtigen.

Die Behörden sind alarmiert.

 

 

 

 

 

Die französische Polizei hat in Marseille einen Mann verhaftet, der im Verdacht steht, in der vergangenen Woche den Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel verübt zu haben. Der Mann wurde bereits am Freitagabend am Bahnhof Saint-Charles in Marseilles festgenommen, als er aus einem Reisebus stieg, der via Amsterdam aus Brüssel gekommen war. Der Verdächtige hatte offenbar eine Kalschnikow und einen Revolver dabei, wie sie bei dem Attentat auf das Museum am Samstag vor einer Woche benutzt wurden. Bei dem Anschlag wurden vier Menschen getötet. Bei dem Mann soll es sich um einen 29 Jahre alten Franzosen namens Mehdi Nemmouche handeln. Er soll aus der französisch-belgischen Grenzstadt Roubaix stammen, sei jedoch derzeit „ohne festen Wohnsitz“, verlautete aus Ermittlerkreisen. Der Mann soll sich von Januar bis Ende März 2013 in Dschihadisten-Kreisen in Syrien aufgehalten haben und war für den französischen Inlandsgeheimdienst DGSI daher offenbar kein Unbekannter. Neben der Kalaschnikow und dem Revolver wurden bei der Verhaftung in seinem Gepäck auch eine Go-Pro-Kamera und eine Baseballkappe gefunden, die jener ähnelt, die der Täter bei der Tat trug. Eine Videokamera hatte ihn beim Betreten des Museums im Zentrum von Brüssel gefilmt. Der Täter war von belgischen Ermittlern als „entschlossen und kaltblütig“ beschrieben worden, ein mittelgroßer athletischer Mann um die 30. Die Beschreibung passt auf den Verhafteten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nusra-Schlächter

 

Go-Pro-Kamera im Gepäck – wie in Toulouse

 

 

Eine Go-Pro-Kamera hatte im Übrigen auch der Attentäter von Toulouse, Mohamed Merah, bei seinen Mordtaten getragen. Merah hatte im Frühjahr 2012 bei Anschlägen auf französische Soldaten in Montauban und auf eine jüdische Schule in Toulouse insgesamt sieben Menschen getötet, darunter drei Kinder. Bei dem Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel, der am Samstag vor einer Woche am helllichten Nachmittag stattfand, erschoss der Täter ein Touristenehepaar aus Israel, einen belgischen Museumsangestellten und eine ehrenamtliche Mitarbeiterin, die aus Frankreich stammte. Seither wurden die Sicherheitsmaßnahmen vor jüdischen Einrichtungen in Belgien massiv erhöht. Mehdi Nemmouche befindet sich derzeit in Marseille in Untersuchungshaft. Vorgeworfen wird ihm ein „Mordanschlag“ sowie „Mordversuch in Verbindung mit einem terroristischen Akt“. Er soll bislang jede Aussage verweigern. Er war am Freitagmittag von Beamten des französischen Grenzschutzes an dem Bahnhof festgenommen werden. Die Behörden gaben die Verhaftung jedoch erst am Sonntag bekannt. Die Untersuchungshaft kann nach französischem Recht bis zu 96 Stunden dauern.

 

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Wurde er im Gefängnis radikalisiert?

 

 

Wenn die Ermittler von einer akuten terroristischen Bedrohung ausgehen, kann sie bis zu 144 Stunden ausgedehnt werden. Und davon ist in diesem Fall auszugehen. Die Anti-Terrorismus-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft hat den Inlandsgeheimdienst DGSI, eine Anti-Terrorismus-Abteilung der Polizei sowie die Marseiller Polizeibehörden mit den Ermittlungen betraut.

Nemmouche war der Polizei nicht nur durch seinen Syrien-Aufenthalt bekannt.

Im Jahr 2009 war er wegen eines Einbruchs in ein Lebensmittelgeschäft in Tourcoing von einem Gericht in Lille zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Da er zuvor bereits Bewährungsstrafen wegen anderer Delikte erhalten hatte, blieb er bis Anfang 2013 in Haft. Unmittelbar nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis brach er nach Syrien auf. Es gibt daher Grund zu der Annahme, dass Nemmouche während seiner Haft durch islamistisches Gedankengut radikalisiert wurde. Auch das wäre eine Parallele zu Mohamed Merah.

 

 

 

 

 

 

 

Angst vor den Syrien-Heimkehrern

 

Das „dschihadistische Profil“ des Verdächtigen dürfte die Diskussion in Frankreich um die Überwachung von Franzosen intensivieren, die als Kämpfer nach Syrien gehen – und danach wieder nach Frankreich zurückkehren. Erst im April hatte das Innenministerium einen Plan zur Eindämmung dieses Phänomens vorgestellt, das die Sicherheitsdienste zunehmend beunruhigt. Und gerade vergangene Woche war bekannt geworden, dass die Schwester Mohamed Merahs anscheinend nach Syrien gereist ist – obwohl sie unter Beobachtung der Behörden stand. Westliche Sicherheitsbehörden sind seit Langem besorgt darüber, dass Tausende aus Europa stammende Muslime für fundamentalistische Gruppen in Syrien Krieg gegen das Assad-Regime führen. Es wird befürchtet, dass die im Guerillakampf ausgebildeten Extremisten nach ihrer Rückkehr auch Terroranschläge in Europa verüben könnten. Möglicherweise ist dieser Fall in Brüssel nun schon eingetreten.

{Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article128603856/Dschihadist-wegen-Anschlag-in-Bruessel-verhaftet.html}

 

2 Responses to “Attentäter von Brüssel ist ein Schlächter der Nusra-Terroristen”

  1. Klotho Says:

    Keine Gnade für den islamischen Drachen, denn der islam ist der Drache und muhammad sein Prophet. Daher komme die Drachengeschichten aus dem christlichen Mittelalter, denn der Drache ist der islam, das Tier das islamische Reich und muhammad ist der Prophet des Drachen. Die mittelalterlichen Christen wussten genau mit was sie zu tun hatten, nämlich mit den Drachenmächten, den teuflischen Mächten der vom islam ausging.

  2. du brauchst Jesus Says:

    ISLAM = KOLLEKTIVE BESESSENHEIT

    Moslem sucht Gott und findet Jesus

    „Die wahre Religion ist die, die gar keine Religion ist.“ Zu dieser Überzeugung gelangt der aus der Türkei stammende Erkan Erdoğan. Seine Liebe zu einer deutschen Touristin und ein schockierendes Erlebnis während eines islamischen Opferfestes führen ihn zum tiefgründigen Nachdenken über seinen Glauben an den Schöpfer der Welt. Er liest immer wieder im Neuen Testament und erkennt, dass ihn weder das Befolgen religiöser Riten noch eine Reihe guter Taten den ersehnten Frieden im Herzen und Sündenvergebung bringen. Erkan findet in Jesus Christus den wahren Sinn seines Lebens.
    http://lichtzeichen-shop.com/Buecher/Evangelistische-Literatur/Moslem-sucht-Gott-und-findet-Jesus.html


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