kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Volksbanken attackieren Deutsche Bank nach Katar-Einstieg 31. Mai 2014

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 13:53

Shhh, the dirty little secret about foreign workers who work for slave wages in the wealthy Gulf States

Mit einer Anzeige sorgen die Genossenschaftsbanken für Aufsehen:

Sie kritisieren, dass Kataris bei der Deutschen Bank einsteigen.

Was augenzwinkernd rüberkommen soll, hat das Potenzial für einen handfesten Skandal.

 

 

 

Twitter-Reflect-Respect

 

 

 

 

Düsseldorf: Vor gut einer Woche hat die Deutsche Bank einen neuen Großaktionär präsentiert. Im Zuge einer Kapitalerhöhung steigt Katar bei Deutschlands größtem Geldhaus ein. Für 1,75 Milliarden Euro sichert sich die Herrscherfamilie des Emirats gut 5,6 Prozent. Schon bald könnten die Scheichs der größte Aktionär der Deutschen Bank sein. Der Einstieg erregt die Gemüter – und hat die Genossenschaftsbanken dazu veranlasst, eine ungewöhnliche und umstrittene Werbeaktion zu starten. In halbseitigen Zeitungsanzeigen machen die Volks- und Raiffeisenbanken Stimmung gegen die Deutsche Bank und ihren neuen Investor. „Auf so eine Scheich-Idee würden wir nie kommen“, heißt es darin. Eine Anspielung auf den Begriff „Scheiß-Idee“, den der Volksmund kennt. Eine solche sprachliche Anlehnung mag vielleicht ein Schmunzeln hervorrufen, doch dahinter steckt im Kern ein handfester Skandal: Es ist eine grundlegende und unbegründete Diffamierung eines ausländischen Investors. Auch intern soll die am Mittwoch veröffentlichte Anzeige höchst umstritten sein. Nach außen jedoch zeigt sich der Spitzenverband der Volks- und Raiffeisenbanken BVR gelassen. Die Anzeige sollte den Unterschied zu anderen Geschäftsmodellen aufzeigen, sagte eine BVR-Sprecherin dem Handelsblatt. „Mit dieser einmaligen Aktion mit Augenzwinkern möchten wir auf unser mitgliederbasiertes Geschäftsmodell aufmerksam machen, das auf Staatshilfe oder finanzstarke Einzelinvestoren nicht angewiesen ist“. Um einen Angriff auf die Deutsche Bank gehe es dabei jedoch nicht. Wiederholen wollen die Genossen die Aktion jedoch auch nicht. Die Anzeigen seien nur einmalig geschaltet worden. {Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/anzeige-nach-katar-einstieg-volksbanken-attackieren-deutsche-bank/9963362.html}

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“Leggings are not pants. Shorts and tank tops are for sluts”

Women planning to go to the World Cup in Qatar in 2022, better bring their summer burqas, it will be 120 degrees. Homosexuals are advised not to come at all.

 

The Australian:  FOR those of you wondering whether it’s acceptable to wear leggings without tunic tops over them, Qatar has an answer: “leggings are not pants”. The Arab emirate has launched a social media campaign to educate Western tourists on appropriate clothing ahead of the 2022 World Cup, which is likely to bring an influx of badly-dressed visitors to the state.

 

 

 

qatar

Campaign group “Reflect your Respect” has created a graphic to share on Instagram and Twitter showing what sort of outfits are considered immodest in the Islamic country.

The advert, also being handed out in leaflet form at Qatari airports, reads: “If you are in Qatar, you are one of us. Help us preserve Qatar’s culture and values, please dress modestly in public places.” The words are printed alongside pictures of four stick figures wearing unsuitable outfits, each with a cross underneath.

Three are women — one in a sundress, another in shorts and a singlet and a third wearing leggings and a T-shirt, with a muffin-top of bare midriff clearly visible. The fourth figure is a man in shorts and a singlet. The advert clarifies that “modesty” means being covered from shoulders to knees, and that “leggings are not pants”.

It is part of the Qatari Islamic Culture Centre’s efforts to educate foreigners on local customs and practices.

 

 

 

Some American women are ready to go

Some American women are all ready to go

 

And the latest campaign has drawn a mixed reaction from observers. Some Twitter users called it an “excellent project which everyone should support” and said “expats should respect local tradition”. But others responded by claiming that Muslims did not “respect local traditions in Europe”.

Several even suggested that the campaign could be misused in Western countries to discriminate against Muslims and justify a ban on traditional niqabs and hijabs.

The group plan to hand out chocolates, flowers and shawls along with their information, in the hope of engaging with tourists in a positive manner.

 

 

 

 

 

5 Responses to “Volksbanken attackieren Deutsche Bank nach Katar-Einstieg”

  1. Bernhardine Says:

    OT

    KALIFAT ÖSTERREICH und DIE SCHWEINE 😀

    Schweine unrein und traumatisieren Moslems – Metzger darf nicht schlachten

    Hermann Gruber (Foto) hat einen Fleischerbetrieb in Gmunden und erwarb vor einigen Jahren eine Metzgerei in Attnang-Puchheim dazu. An diesem Standort wurde seit 1914 geschlachtet. Gruber züchtet Mangalitza-Wollschweine und weil er nicht nur seinen Beruf liebt, sondern auch das „Produkt Tier“ als Lebewesen achtet wollte er den Schweinen einen Transport zu einem Schlachthof nach Möglichkeit ersparen. Er investierte 150.000 Euro in modernste Schall- und Geruchsschutztechnik und erhielt auch im April 2011 einen positiven Bescheid der Bezirkshauptmannschaft.

    Das rief die damals noch amtierende österreichische Finanzministerin MISTSTÜCK Maria Fekter von der ÖVP (kleines Bild) auf den Plan.

    (…)

    Es wurde ein psychiatrisches Gutachten angefertigt, in dem bescheinigt wurde, dass die Moslemkinder lediglich an die Schlachtung von Lämmern gewöhnt seien und das Schlachten von Schweinen schwere traumatische Störungen verursachen könne, außerdem hieß es tatsächlich als Begründung in diesem „Gutachten“, dass Moslems ja „das Blut von Schweinen als unrein“ sehen würden

    (…)

    Man hatte offenbar die Absicht ihn finanziell auszuhungern. Insgesamt kämpften mit Unterstützung Maria Fekters 18 Anrainer, die meisten davon Moslems gegen den nun auch finanziell schwer unter Druck stehenden Unternehmer und sie gewannen. Gruber darf nicht schlachten, entschied der Verwaltungsgerichtshof vor Kurzem. Der seit 1914 am Standort bestehende Schlachtbetrieb sei seit fünf Jahren stillgelegt und damit die Bewilligung verfallen. Gruber hat keine Möglichkeit mehr für einen Einspruch gegen das Urteil.

    (…)

    MEHR DAZU:
    http://www.pi-news.net/2014/05/oesterreich-schweine-sind-unrein-traumatisieren-moslems-metzger-darf-nicht-schlachten/

  2. klaus Says:

    Gleichgestellt ? Wohl eher geprellt wir lassen sie schächten aber sie wollen uns verächten ?! Gleiches Recht für alle Volks Recht für die Nativen Völker kommt an 1 . Stelle dann kommt der Rest der Welt ; vielleicht 😉 Die Ur – Völker müssen zuerst kommen und bevorzugt , dann ist auch gegen Siedler nicht mehr so viel einzuwenden . Solange eine Kontrolle der Masse statt findet ein ausgewogenes Verhältnis zur Ur – Bevölkerung . So muss das gehen , wo kommen wir hin wenn andere uns erzählen was wir in unserem Heimat Land tun und lassen dürfen , das geht gar nicht !

  3. Klotho Says:

    Der islam ist eigentlich eine alte babylonische heidnische Sekte, denn sie gehen ja nur nach dem Mondkalender, also verehrren sie die islamisten immer noch den alten babylonischen Mondgott Nannar oder Sin. Daher hatte jener mohammed auch 13 Frauen für jeden Mond eine Frau, die letzte, die dreizehnte war noch ein Kind erst 6 Jahre alt und hat sie mit 9 Jahren entjungfert. Dies aber ist auch ein Spiel mit den Zahlen 6 und 9 und hat mit der Sexualität zu tun. Die Frauen werden bei jeden Mond von den falschen Propheten mohammad befruchtet. Der schwarze Stein von Mekka war dem Fruchtbarkeitsgott Hubaal-lah geweiht und um Fruchtbarkeit zu erlangen musste ein Pilger siebenmal den schwarzen Stein umkreisen. Den einzigen Gott, den sie als den einzigen anbeten ist der alte Gott Ba-al oder Hu-ba-al. Es müssen ihm Opfer gebracht werden, Tieropfer oder Menschenopfer, das Blut des Tieres ist dem Gott Ba al lah geweiht, daher muss das Tier bei lebendigen Leib total ausgeblutet werden, das Opfer ist das Blut welches über den Altar ausgegossen wird. Der falsche Prophet muhamad war der Priester und Prophet des Mondgottes Nannar und des Gottes Ba al-lah. Er hat seinen Gott Ba-al-lah 900 Männer geopfert, deren Köpfe er abschnitt und sie ausbluten lies und deren Blut dem Gott Ba-al-lah opferte. Somit hat der falsche Prophet und Lügenprophet muhammad Menschenopfer durchgeführt, wahrhaft ein bösartiger Frevler. Bei Menschenopfer schneiden die islamisten unter Ba-al-lah Gesängen und Rufen, den Kopf bei lebendigen Leib ab und lassen den Menschen komplett ausbluten. Besonders bevorzugt sind Männer als Menschenopfer den sie ihren Gott B- al-lah opfern bzw. schächten.Alle Feste der muhammadaner oder islamisten sind immer noch nach den alten babylonischen Ritus, dem Mondmonaten gerichtet, die Töcher sind Eigentum und können verschachert werden bzw. sie sind Verkaufsware, während die christliche Braut dem Mann eine Gefährtin ist, eine freie Gefährtin. Daher sollten alle Christen diese barbarischen Heiden meiden, denn Menschenopfer sind bei allen Feuern der Hölle verboten. Und Jesus Christus hat die melchisedeksche Priesterordnung eingeführt, die älteste und reinste Priesterodnung, die schon vor Abraham existierte, denn das Opfer ist Brot und Wein, kein Tierblut, kein Menschenopfer, kein Tieropfer sondern vegane Opfer mit dem wir Christen den wahren guten lichten ewigen Gott verehren , den Gutes und Barmherziges sollen wir tun und kein Blut vergiessen. Wir Christen sollen in das Licht gehen und nicht in der Finsternis bleiben.
    Wir brauchen uns nicht nach den Irrlehren mancher Freimaurer richten, die gemeint haben das die islamisten und Christen den gleichen Gott anbeten, das stimmt aber nun wirklich nicht, denn der lunare Kalender verrät sie und ihre gesamten Riten und Feste auch, wir beten nicht den gleichen Gott an sondern sie, die islamisten beten ihren einzigen Mond und Fruchtbarkeitsgott B-al-lah oder Beelzebub an, dem sie noch immer Menschen opfern.
    Das sogenannte halal-Fleisch ist eigentlich Opferfleisch welches dem Gott Hu-ba-al-lah geweiht wurde und sollte von Christen nicht gegessen werden, weil es Heidenfleisch ist. Weil die Christen kein Opferfleisch essen dürfen, sollten und können die Tiere barmherzig geschlachtet werden.
    Denn das Tier braucht nicht zu wissen, das es getötet wird um gegessen zu werden, denn wenn das Tier es weiss bekommt es grosse Angst und es schüttet im ganzen Körper Angsthormone aus, und die Menschen essen diese Angsthormone mit, wenn es beim lebendigen Leib geschächtet wird. Denn Tiere können fühlen, haben starke Empfindungen und daher sollten Tiere gut behandelt werden und barmherzig geschlachtet werden, oder man verzichtet ganz auf Fleisch.


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