kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst Franziskus erlebt, was Kopten während jeder Messe hören! 31. Mai 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 10:30

In dem Video der gesamten Messe hat der Muezzin seinen großen Auftritt ab 15:40

Muezzin überdröhnt Papst Franziskus mit “Allahu Akbar” bei Messe in Bethlehem

Während der Papstmesse vor der Geburtskirche Jesu in Bethlehem provoziert palästinenscher Muezzin mit “Allahu akhbar”- Rufen

 

Als der Papst am 25. Mai an der Geburtskirche Christi in Bethlehem eine Messe hielt, plärrte ein Muezzin von der Moschee gegenüber das minutenlange und ohrenbetäubende Gebetsgejaule “Allah u Akhbar” vom Minarett. Es begann genau in dem Moment, als Franziskus das Dominus vobiscum (“Der Herr sei mit euch!”) sprach. Damit wollten Moslems wieder einmal die Überlegenheit ihres Gottes zeigen, denn sie sehen schließlich Allah als “größer” an. Mehrere tausend gläubige Christen wurden Zeugen dieses unverschämten Affronts. Der Muezzinruf hat folgenden Inhalt:

Allah ist größer (als alles und mit nichts vergleichbar)

Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah

Ich bezeuge, dass Mohammed Allahs Gesandter ist

Eilt zum Gebet

Eilt zum Heil

Eilt zum besten Werk

Das Gebet ist besser als Schlaf

Allah ist größer (als alles und mit nichts vergleichbar)

Es gibt keine Gottheit außer Allah

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Das Domradio berichtet im Sinne der bunten Vielfalt hochtolerant, kultursensibel, verständnisvoll und äußerst respektvoll: Zwar wurde eine Kurzfassung auf Arabisch verlesen, doch der Gebetsruf des Muezzins einer nahen Moschee beeinträchtigte das Verständnis.

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The Times of Israel wird schon deutlicher: Der muslimische Gebetsruf von der Omar-Moschee auf dem Krippenplatz in Bethlehem unterbrach die Messe von Papst Franziskus vor der Geburtskirche. entgegnet. Die Moschee, ein Symbol der religiösen Koexistenz, wurde an der Stelle gebaut, wo Omar Ibn El Khattab, ein Nachfolger Mohammeds, im Jahr 637 Bethlehem besuchte. Zuvor hatte er ein Edikt herausgegeben, das allen Christen und Geistlichen Sicherheit und Respekt für ihre Heiligtümer versprach. Die Moschee steht gegenüber der Geburtskirche Christi auf dem Krippenplatz}. In Wahrheit sieht es mit diesem ominösen Edikt ganz anders aus. Es handelt sich um den widerlichen “Pakt von Omar/Umar”, der den Christen reingewürgt wurde und auf ewig ihren Status als jederzeit totzuklatschende Dhimmis festschrieb, sobald sie gegen die gnadenlosen Auflagen der Mohammedaner verstießen. Dazu gehört bis heute:

– Keine neuen Kirchen bauen

– Keine verfallenden Kirchen reparieren
– Keine Kreuze in der Öffentlichkeit

– Kein lauter Gesang

– keine Begräbnisprozessionen, wo sie ein Moslem sehen könnte

– Moslems immer ausweichen

– Moslems immer beherbergen

– Immer aufstehen, wenn Moslems den Sitz haben wollen

– Keinerlei Werbung für das Christentum

– Waffenververbot

– Pferdeverbot (maximal Esel reiten)

– Tributzahlung (Jizya)

– Verbot des Wehrdienstes

 

 

 

 

 

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Eine ausführliche Analyse dieses schrecklichen Pakts, der seine Grundlagen wie üblich im Koran und den Taten sowie Befehlen Mohammels hat und der das Leben der Christen bis heute in jedem islamischen Land von Marokko über Ägypten bis Pakistan regelt, in diesem ausführlichen PI-Artikel aus dem Jahre 2009 (Vielen Dank für die Recherche an PI-Kommentatorin Babieca). Das Minarett der Omar-Moschee, von der der Muezzin seinen Kampfruf voller “Respekt” plärrte, ist auf diesem Bild rot markiert. Man kann diesem Muezzin aus “theologischer” Sicht keinen Vorwurf machen, denn er erfüllte lediglich die Vorgaben seines Gottes Allah, der im Koran die Feindschaft zu Christen unmissverständlich festlegte:

Sieg des Islam über alle anderen Religionen:

Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge. (Sure 48, Vers 28)

Christen gelten als “Ungläubige”:

Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist ja al-Masih, der Sohn Maryams“. Sag: Wer vermag denn gegen Allah etwas auszurichten, wenn Er al-Masih, den Sohn Maryams, seine Mutter und all diejenigen, die auf der Erde sind, vernichten will? Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist. Er erschafft, was Er will. Und Allah hat zu allem die Macht. (5,17)

Die Dreifaltigkeit des christlichen Gottes wird geleugnet:

Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht „Drei“. Hört auf damit, das ist besser für euch! (4,171)

Allah ist nur ein Einziger Gott. Preis sei Ihm, und Erhaben ist Er darüber, dass Er ein Kind haben sollte! (4,171)

Der Kreuzestod Christi wird abgestritten:

Aber sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern es erschien ihnen so. Und diejenigen, die sich darüber uneinig sind, befinden sich wahrlich im Zweifel darüber. Sie haben kein Wissen darüber, außer dass sie Mutmaßungen folgen. Und sie haben ihn mit Gewissheit nicht getötet. (4,157)

Freundschaft mit Christen und Juden ist verboten:

O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind einer des anderen Freund. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiss, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. “Oh, Ihr, die Ihr glaubt, nehmt Euch nicht die Juden und Christen zu Freunden! (5,51)

Christen und Juden werden sogar verflucht:

Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet! (9,30)

Christen und Juden werden übelst beleidigt:

Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift: sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (98,6)

Andersgläubige sollen auch getötet werden:

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten (2,191)

Beim Islam geht es in allererster Linie um Macht. Anderen die eigene Überzeugung aufzwingen und über sie herrschen. Bei Widerspruch Gewalt anwenden bis zum Töten. Das Prinzip der gnadenlosen Unterwerfung, was “Islam” schließlich auch bedeutet.

Kontakt zum Zentralkomitee der deutschen Katholiken, das trotz all dieser höchst besorgniserregenden Fakten und trotz der weltweiten dramatischen Christenverfolgung in islamischen Ländern weiter auf Dialog, Toleranz und Verständnis im Umgang mit islamischen Organisationen setzt:

» generalsekretaer@zdk.de

Von Michael Stürzenberger

Ein Geschmacklosigkeit sondergleichen und ein Affront durch Muslime gegenüber allen Christen dieser Welt. Man darf sicher, dass der Muezzin-Ruf von der Omar Moschee am Manger Platz in Bethlehem, der inmitten der Messe von Papst Franziskus vor der Geburtskirche erscholl, eine gezielte Demütigung des Islam gegen seinen Hauptfeind, die Christen, war. Dieser Muezzinruf an der Grabesstädte Jesus’, der zentralen Identifikationsfigur des Christentum, ist in etwa so, als würden Christen inmitten Mekkas, unmittelbar vor der Kaaba, das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach singen. Würden sie nie tun. Die Provokation des Muezzins zeigt, dass der Islam bis heute einen Vernichtungskrieg gegen alle anderen Religionen führt. Denn Allahu akhbar, der Kampf- und Todesruf des Islam, ist das letzte, was Millionen von Moslems geschlachteten Hindus, Buddhisten, Zoroastiker, Juden Christen, und “Heiden” vernommen haben, bevor man ihren Kopf vom Halse schnitt. Allahu akhbar heißt nämlich nicht, “Gott ist groß!” (wie sämtliche unserer ahnungslosen Medien und deren islamophile Journaille berichten), sondern “Gott ist größer!”. Größer als die übrigen 364 koreischitischen Götter, die die pseudomonotheistische Religion Islam in ihrem Schlepptau hat (die Kaaba ist deren uralte Anbetungsstelle), größer als jeder nicht-islamische Gott, und im Fall des Muezzinrufs in Bethlehem zielte er direkt auf den Gott der Christen: “Allah ist größer als euer Gott!”

(MM. Für diejenigen, die es immer noch nicht wissen. Michael Mannheimer ist überzeugter Atheist, toleriert aber jede friedliche Religion)

 

 

 

 

 

 

 

5 Responses to “Papst Franziskus erlebt, was Kopten während jeder Messe hören!”

  1. thomas Says:

    Die Rufe werden bald verstummen ,in nicht mehr alzu ferner Zukunft.

    • Andreas Says:

      geschieht papst franziskus recht – wie wärs, wenn man den vatikan teilen würde, um seinen verehrten muslimen aus nordafrika und sonstwo platz zu schaffen?! ganz italien würde lachen…

  2. olli Says:

    Soviel ich weiss heisst kein „Wehrdienst“ auch Verbot des tragens von Waffen.Im Jemen waren Juden(waren weil fast alle in den letzten Jahren flüchteten) die einzigen Männer die keine Waffen trugen.Sonst hat dort wirklich jeder ein Messer dabei,wer keins hat ist dort kein Mann.

  3. Allah ist nicht größer, er ist aber lauter. Jesus spricht im Gebet im stillen Kämmerlein zu Dir. Hör gut hin, Menschenkind, dann kannst Du nicht untergehen.

  4. ich Says:

    Jaja Aa ist kackbar.


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