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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Mariam Jahia soll doch freigelassen werden 31. Mai 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:22

Mother Sentenced to Death for Apostasy Gives Birth in Shackles

Christin Ishak war bei Geburt angekettet

 

Sudanesische Christin hatte vor einigen Tagen ihr Kind auf die Welt gebracht.

Nach wie vor droht ihr der Galgen, weil sie zu ihrem christlichen Glauben steht: „Ich werde meinem Glauben nicht entsagen„.

 

Sudan (kath.net): Daniel Wani, der Ehemann der im Sudan zum Tode verurteilten Christin Mariam Jahia Ibrahim Ishak hat jetzt neue Details über die Geburt seiner Frau mitgeteilt. Mariam Jahia Ibrahim Ishak hatte vergangene Woche ihre Tochter im angeketten Zustand im Gefängnis ihre Tochter Maya zur Welt gebracht. Jetzt darf sie sich zwei Jahre lang um das Kind kümmern. Dann droht ihr der Galgen. Das „Vergehen“ der Christin sorgt international für Empörung. Ein Gericht in Khartum hatte sie zum Tode verurteilt, weil sie nicht im muslimischen Glauben leben will. Trotz der drohenden Strafe will sich die Christin dem Druck nicht beugen. Über ihren Anwalt ließ sie mitteilen: „Wenn sie mich exekutieren wollen, dann sollen sie es machen. Ich werde meinem Glauben nicht entsagen.“

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Wow, was für eine Frau!

Was für ein Glaube!

Was für ein Wille!

Was für ein ZEUGNIS!

Was für eine Liebe zu JESUS!!

 

Was für ein Vorbild für christliche Leser!

Was für ein Vorbild für die Familie!

Diese Frau setzt Ewigkeitsprioritäten.

 

 

Da verbringt eine christliche Mutter angekettet im sudanesischen Gefängnis und wird, nur weil sie einen Muslim geheiratet hat und nicht zum Islam konvertieren will, und bringt ihr Kind in dieser  körperlichen und geistlichen Zwangslage zur Welt. Da können Christenvertreter, Christen und solche die es werden wollen nur staunen.

 

Irgendwie kommt uns der Akt bekannt vor. Mohammed hat auch die Ehebrecherin jahrelang abstillen lassen und sie dann hinrichten lassen. Genau wie dieses Schandgericht im Sudan. Diese Frau ist aber nicht einmal eine Ehebrecherin, sondern sie will Christin bleiben.

Sieht so die „Kein-Zwang-im-Glauben-Mentalität“ des Islams aus?

 

 

https://koptisch.wordpress.com/2011/06/20/ehebrecherin-vom-schopfer-begnadigt-%E2%80%93-von-mohamed-gesteinigt/

 

 

Bei Mohamed verlief die Geschichte gänzlich anders! Nach unserem christlichen Verständnis ging eine Frau zu ihm und legte die Beichte ab. Sie vertraute ihm an, dass sie sich mit einem Mann schlief und schwanger wurde, obwohl sie verheiratet war. Mohamed sagte zu ihr: “Geh jetzt, und wenn du das Kind zur Welt gebracht hast, komm wieder zu mir”. In der Tat kam die Frau zu ihm mit ihrem Säugling. Fröhlich zeigte sie ihm ihr Baby. Mohamed sagte zu ihr: “Komm zu mir, nachdem du das Kind entwöhnt hast”. Nach “über zwei Jahren” kam sie wieder zu ihm, wie sie versprach. Sie zeigte ihm ihren Sohn, der ein Brotstück in der Hand hatte und daran knabberte. Da rief er seine Gefährten, welche ihr das Kind wegnahmen und eine Grube buddelten, in die sie steckten. Mohamed selbst steinigte sie mit seinen Gefährten.

 

 

Angesichts dieser tyrannisch-scharianischen Verbrechen wird uns der Islam von Artikel zu Artikel immer suspekter. Wie können wir einer solchen Religion auch nur die leisesten Sympathien entgegenbringen, wenn wir solche verbrecherischen Urteile hören und dann noch gesagt bekommen, dass dieses Urteil  nach islamsichen Gesetzen zu Recht ergangen sei.

Nach islamischem Recht müssen die Begrifflichkeiten Barmherzigkeit, Mitleid, Empathie und Sensibilität ganz neu definiert werden.

 

 

Beten wir für diese Frau und für die vielen, die für JESUS CHRISTUS wie Frau Asia Bibi in Pakistan leiden und heldenhaft ihr Leid ertragen. Sehen wir in ihnen Vorbilder und machen uns bewusst, dass wir uns in diese Glaubenhöhen aufschwingen müssen, um echte Christen sein zu können. Denn JESUS hat es seinen Nachfolgern vorausgesagt, dass es Menschen gibt, die mit solchen Morden und solchen Urteilen meinen, ihrem Gott einen Gefallen zu tun.

 

 

Einzelschicksale sind der Gradmesser, wie grausam und brutal eine Religion mit Minderheiten verfährt. Einzelschicksale sind der lebende oder eben getötete Beweis, jeder einzelne von ihnen, dass der Islam für seine Gesetze die Sünden Hass und Rache als ungeistigen Kitt benutzt, um sich selbst zu behaupten. Was für ein dekadenter Machtanspruch, der hier im islamischen Recht nach außen hin zum Ausdruck kommt.

Beteiligen wir uns an Gebet und praktische Hilfe für diese Frau, die uns Schreibtischtätern Mut machen kann mit ihrem heroischen Vorbild.

 

 

Dieser Gott ist nicht unser Gott. 

Dem DREIEINEN GOTT sei DANK!

Zwei Jahre sollte sie noch für ihr Neugeborenes sorgen dürfen, dann sollte Mariam Jahia Ibrahim Ishak wegen der Ehe mit einem Christen sterben. Doch nun will der Sudan die 27-Jährige freilassen – angeblich, um die Religionsfreiheit zu schützen. Vor wenigen Tagen erst brachte sie ihr zweites Kind im Gefängnis zur Welt, nun winkt der sudanesischen Todeskandidatin Mariam Jahia Ibrahim Ishak plötzlich die Freiheit. Die Behörden wollen die 27-Jährige in die Freiheit entlassen. Ein ranghoher Vertreter des Außenministeriums sagte mehreren Nachrichtenagenturen zufolge, dass der Sudan die Religionsfreiheit schütze und zum Schutz der Frau verpflichtet sei. Eine weitere Bestätigung für die geplante Freilassung gibt es bisher aber nicht. Ein Gericht in der Hauptstadt Khartum hatte Ishak vor zwei Wochen wegen Abfalls vom islamischen Glauben zum Tod durch Erhängen verurteilt. Kurz nach dem Richterspruch brachte die junge Frau Anfang der Woche im Gefängnis eine Tochter zur Welt ihrem Ehemann zufolge war sie dabei angekettet. Auch ihr 20 Monate alter Sohn soll mit der jungen Frau in der Zelle gelebt haben.

 

 

David Cameron nannte den Vorgangbarbarisch

 

 

International hatte der Fall für Schlagzeilen gesorgt. Zahlreiche Unterstützerseiten im Internet fordern die Freilassung der Inhaftierten. Amnesty International hat sich eingeschaltet, Human Rights Watch bezeichnete den Fall als Beispiel „drakonischer Intoleranz“. 620.000-mal wurde im Netz eine Petition für Mariam Jahia Ibrahim Ishak unterzeichnet. Auch aus Europa gab es Unterstützung für Ishak. Der britische Premier David Cameron bezeichnete die Behandlung der zweifachen Mutter laut der Nachrichtenagentur AP als „barbarisch“, sein Amtsvorgänger Tony Blair sprach von einer „brutalen und widerlichen Entstellung von Gläubigkeit“. Ishak war von ihrer Mutter christlich-orthodox erzogen worden, nachdem ihr muslimischer Vater die Familie verlassen hatte. Die Anklage des Ehebruchs wurde erhoben, weil sie 2011 einen Christen geheiratet hatte. In der sudanesischen Auslegung der Scharia, des islamischen Rechts, darf eine Muslimin keinen Christen heiraten – ansonsten wird eine solche Ehe als Ehebruch gewertet. {Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/sudan-christin-soll-nach-todesurteil-freigelassen-werden-a-972702.html}

 

 

3 Responses to “KoG: Mariam Jahia soll doch freigelassen werden”

  1. Bernhardine Says:

    ENTGEGEN ANDERSLAUTENDEN MELDUNGEN

    02 Juni 2014, 10:30
    Die sudanesische Christin bleibt in Todeszelle

    Die zum Tod verurteilte sudanesische Christin Mariam Jahia Ibrahim Ishag kommt vorerst nicht frei – Die Ärztin hat inzwischen ihr zweites Kind(Töchterchen Maya) geboren.

    (Söhnchen Martin lebt mit ihr im Knast.
    Vater Daniel Wani sitzt im Rollstuhl und lebte zuletzt in den USA, von wo aus er in den Sudan reiste.)

    Grund für die Todesstrafe: Der “Abfall” vom Islam…

    Der Afrikareferent der «Gesellschaft für bedrohte Völker», Ulrich Delius, erklärte, es sei «lächerlich, dass sich eine Regierung, die bei schweren Menschenrechtsverletzungen Straflosigkeit propagiert, nun zum Retter des Rechtsstaats erklärt. Hier macht sich der Bock zum Gärtner und will sich im Ausland dafür auch noch feiern lassen?, so Delius…””
    http://www.kath.net/news/46215

  2. ich Says:

    Wow die hat so schöne Augen.

  3. ich Says:

    Da wäre der richtige Ort um westliche spezial Militärkräfte zu gebrauchen!!!


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