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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Brutaler Ehrenmord in Pakistan – Reflexion 30. Mai 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:56

 

 

 

 

 

https://koptisch.wordpress.com/2014/05/29/grausamer-ehrenmord-in-pakistan-schwangere-von-eigener-familie-gesteinigt/#more-61696

„Ich habe meine Tochter getötet, weil sie unsere gesamte Familie beleidigt hat, indem sie einen Mann ohne unser Einverständnis geheiratet hat. Ich habe kein Bedauern deswegen“, wurde der Vater von einem Polizeisprecher zitiert. Nun sitzt dieser wegen Mordes im Gefängnis.

 

 

 

Wir fragen den islam und seine Vertreter:

 

Wie kann es eine Religion schaffen, Menschen eine solche Kultur des Todes einzupflanzen, die jedes natürliche Gewissen ersterben lässt.

Wie kann es eine Religion schaffen, Menschen dazu zu bringen, zu denken, dass ein Menschenleben gegenüber eines abstrakten und völlig überzogenen und irrationalen Ehrbegriffs des Egos oder des Gruppenegos nichts zählt.

Wie kann es eine Religion schaffen, dass ein Vater seine eigenen Kinder tötet zusammen mit Familienmitgliedern auf grausamste Art und Weise und noch nicht einmal Bedauern zeigt. Das machen nicht einmal Säugetiere.

Wie kann es eine Religion schaffen, dass ein Großteil der Familie bei solchen Morden mitmacht?

Wie kann es eine Religion schaffen, dass die primitivsten Instinkte, die jede andere Religion im Rahmen ihrer Verkündigung bekämpft, in den Verhaltenskodex von Vertretern der „Krone der Schöpfung“ eingepflegt wird.

Wie kann es eine Religion schaffen, dass ein Großteil der Gläubigen diese Taten auch noch gutheißt?
Wie kann es eine Religion schaffen, Menschen soweit zu bringen, dass die Liebesheirat unter das Diktat der „elterlichen“ Zwangsheiratsbestimmungen zu stellen?

Wie kann es eine Religion schaffen, Menschen dazu zu bringen, ihr Verhalten das unter das Instinktverhalten von Tieren sinken zu lassen?

Wie kann es eine Religion schaffen, aus Menschen solche Monster werden zu lassen?

 

 

 

Die Antworten sind relativ einfach.

 

Stichworte:

Ihr liebt das Leben, wir den Tod.

Die Verletzung der eigenen väterlichen Ehre, die Schande für die Familie, ist schlimmer als der Tod.
Diese Religion erlaubt Steinigung und andere Körperstrafen, warum nicht auch in der Familie.
Bei der Vollstreckung  der Steinigung, die durch ein Schariagericht ausgesprochen wird, helfen alle Anwesenden mit, das hat dann auch Vorbildfunktion in der Familie.
Der Islam legitimiert Rache und Hass gegen alle, die gegen die islamischen Regeln verstoßen.
Das islamische Umfeld denkt ähnlich wie dieser Vater. Die rege Anteilnahme an Steinigungen ist legendär.

Die Ehe im Islam ist eine knallharte Geschäftsidee der Eltern, damit Geld in die Familienkasse über die Morgengabe gespült wird. Bei der Armut im Lande ist diese Geldquelle in diesem Falle  versiegt. Die Liebe bringt kein Geld in die Familienkasse.
Die Ermordung der eigenen Tochter oder des Sohnes ist erlaubt, wenn jemand meint, er habe den Islam verlassen. Wozu da noch ein Schariaurteil abwarten. Das kann die Familie selbst.

Und wenn eine Tochter stirbt, dann stirbt sie in dem Wissen, dass eine Frau nur halb so viel Wert ist wie ein Mann und sich gefälligst an die islamischen Gehorsamsregeln zu halten hat.

Diese islamische Inkulturation kann aus Menschen Bestien machen.

Nach Angaben der privaten Organisation Menschenrechtskommission für Pakistan wurden im vergangenen Jahr 896 sogenannte Ehrenmorde in Pakistan verübt. Gewalt gegen Frauen ist in Pakistan weit verbreitet.

 

 

Und da dieser Fall nur die Spitze des Eisbergs war und er in die Medien gelangt ist, so erweist sich immer mehr der knallharte Alltag des Islams. Gewalt als Stilmittel der Unterdrückung selbst in der eigenen Familie ist islamisches Gebot. Frauenschlagendürfen, Frauen nicht allein aus dem Haus gehen dürfen, Frauen regelmentieren zu dürfen gibt den Männern ein Gefühl von direkter Macht, die islamisch geprägt so übersteigert werden kann, dass es zu solchen Taten kommt. Und weil der Islam jede Reue, jede Selbstkritik dieser Denkweisen durch Rechtfertigung unterbindet, können Menschen in ihren Verhaltensweisen unter das Instinktverhalten von Tieren absinken lassen. Die Forderung eines übersteigerten Gehorsams der Tochter gegenüber den Eltern, insbesondere dem Vater gegenüber, tut ihr Übriges.

 

 

Stückchen für Stückchen kommt medial immer mehr von den Grausamkeiten islamisch geprägter Kultur ans Tageslicht.

 

 

Das berechtigt und treibt uns noch mehr an, diese Regeln des Islams innerhalb des Islams gegenüber Frauen und  außerhalb des Islams gegenüber Andersdenkenden und -glaubenden anzuprangern und zu kritisieren, weil diese Regeln aus Menschen in Einzelfällen Todesmaschinen machen können. Denn was anderes sind Terroristen von Boko Haram und Co.  auch nicht.

 

Aber es deutet sich an, dass 896  Ehrenmorde in nur einem Jahr, nämlich 2013, in Pakistan und Gewalt gegen Frauen in Pakistan eben keine Einzelfälle mehr sind. Und 896 Ehrenmorde konnten nur bewiesen werden. Die Suizide, in die Frauen durch dieselben Gründe in diese ausweglose Situation getrieben werden, werden nicht einmal offenbar. Und wie viele Ehrenmorde werden nie aufgeklärt? Die Zahl dieser Mordart kann nur da gedeihen, wenn das Umfeld, welches durch den Islam geprägt ist, da mitspielt und das Denken der Menschen vergiftet.

 

 

Im Islam fehlt eine Gotteskomponente, die der Prophet immer außen vorgelassen hat, weil er Angst vor ihm hatte:

Den HEILIGEN GEIST! Denn der HEILIGE GEIST fordert wahre Vollkommenheit, fordert Liebe der Uneigennützigkeit  (und  nicht der Religionseinforderung) und fordert aus der Liebe als Grundprinzip menschlichen Handelns den Menschen auf, von Gewalt in jedem Fall, außer in Notwehr, Abstand zu nehmen. Der HEILIGE GEIST war der Urheber der 10 Gebote, die dieser Prophet nicht einhalten konnte, denn ohne Gewalt wäre der Islam offensichtlich von vornherein gescheitert. Und das wäre wirklich besser gewesen.

 

 

Denn dann hätten 896 Menschen in Pakistan noch heute leben können und das nur im Jahre 2013.

 

Beten wir für die 896 bekannten und die vielen unbekannten Opfer von Ehrenmorden in Pakistan, aber auch in anderen Ländern, die dieser Art von Mord zum Opfer gefallen sind. Möge der HEILIGE GEIST, der in JESUS wohnte und eins war mit dem VATER,  diese Menschen erreichen und ihr Herz von Reue erfüllen, damit Vergebung Raum findet und die Verhärtung der Seele sich verliert.

 

 

2 Responses to “Brutaler Ehrenmord in Pakistan – Reflexion”

  1. Bernhardine Says:

    ZUM OBIGEN ARTIKEL

    In Pakistan ist eine schwangere Frau von ihrer eigenen Familie ermordet worden. Die junge Frau war in der Stadt Lahore am helllichten Tag und vor den Augen zahlreicher Schaulustiger von ihren eigenen Verwandten, darunter ihr Vater und ihre Brüder, mit Steinen und Knüppeln angegriffen worden. Sie starb noch am Tatort…

    Doch vor dem Gericht kam es zum Eklat. Nach einer Anhörung hatten Familienangehörige zunächst mehrere Schüsse abgegeben und versucht, Farzana ihrem Ehemann zu entreißen. Als diese sich wehrte, wurde sie angegriffen und geschlagen. Sie wurde mit Ziegelsteinen von einer nahe gelegenen Baustelle beworfen und starb noch vor Ort.

    Nach Polizeiangaben stellte sich der Vater nach der Tat. Als Motiv nannte er die verletzte Ehre seiner Familie. Die Familie hatte die Tochter mit ihrem Cousin verheiraten wollen.

    „Ich habe meine Tochter getötet, weil sie unsere gesamte Familie beleidigt hat, indem sie einen Mann ohne unser Einverständnis geheiratet hat. Ich habe kein Bedauern deswegen“, wurde der Vater von einem Polizeisprecher zitiert…
    http://www.bild.de/politik/ausland/toetungsdelikt-steinigung/pakistan-frau-gesteinigt-36168202.bild.html

    +++

    Mariam Ishak aus dem Sudan
    Ihre eigene Schwester verriet die Christin
    http://www.bild.de/politik/ausland/christenverfolgung/schwester-der-christin-zeigte-sie-an-36203318.bild.html
    Der traurigste Papa, Daniel Wani, der Welt: FOTO
    Der Christ mit dem Neugeborenen, seiner Tochter Maya
    http://www.bild.de/politik/ausland/christenverfolgung/schwester-der-christin-zeigte-sie-an-36203318.bild.html

    BILD zeigt das erste Foto von Baby Maya aus dem Sudan. Die Mutter des Mädchens wurde zum Tode verurteilt, weil sie Christin ist.

    Das erste Foto von Baby Maya
    Warum darf meine Mama nicht leben?

    Es ist ein Anblick, der zu Tränen rührt:
    Ein neugeborenes Baby liegt auf dem Schoß eines Mannes im Rollstuhl…
    http://www.bild.de/politik/ausland/christenverfolgung/das-erste-foto-des-sudan-babys-36187290.bild.html

    Die Weltkarte
    des Christen-Hasses

    Noch immer werden rund 100 Millionen Christen in mehr als 50 Ländern verfolgt, schätzt die Organisation „Open Doors“. Am schlimmsten leiden Christen in Nordkorea, Somalia, Syrien, Irak, Afghanistan, Saudi-Arabien (siehe Weltkarte oben).

    +++Überall dort, wo der Islam Staatsreligion ist, haben Christen Probleme.
    (Anm.: Ach, legen diese Staaten nicht den Islam falsch aus? Ironie aus!)
    +++Überall dort, wo starre Regime herrschen – wie zum Beispiel in Nordkorea – ebenfalls.
    http://www.bild.de/politik/ausland/christenverfolgung/die-weltkarte-des-christen-hasses-christenverfolgung-sudan-35999706.bild.html

  2. Klotho Says:

    Der islam ist eigentlich eine alte babylonische heidnische Sekte, denn sie gehen ja nur nach dem Mondkalender, also verehren sie die islamisten immer noch den alten babylonischen Mondgott Nannar oder Sin. Daher hatte jener mohammed auch 13 Frauen für jeden Mond eine Frau, die letzte, die dreizehnte war noch ein Kind erst 6 Jahre alt und hat sie mit 9 Jahren entjungfert. Dies aber ist auch ein Spiel mit den Zahlen 6 und 9 und hat mit der Sexualität zu tun. Die Frauen werden bei jeden Mond von den falschen Propheten mohammad befruchtet. Der schwarze Stein von Mekka war dem Fruchtbarkeitsgott Hub-al-lah geweiht und um Fruchtbarkeit zu erlangen musste und muss ein Pilger siebenmal den schwarzen Stein umkreisen. Den einzigen Gott, den sie als den einzigen anbeten ist der alte Gott Ba-al oder Hu-ba-al. Es müssen ihm Opfer gebracht werden, Tieropfer oder Menschenopfer, das Blut des Tieres ist dem Gott Ba al lah geweiht, daher muss das Tier bei lebendigen Leib total ausgeblutet werden, das Opfer ist das Blut welches über den Altar ausgegossen wird. Der falsche Prophet muhamad war der Priester und Prophet des Mondgottes Nannar und des Gottes Ba al-lah. Er hat seinen Gott Ba-al-lah 900 Männer geopfert, deren Köpfe er abschnitt und sie ausbluten lies und deren Blut dem Gott Ba-al-lah opferte. Somit hat der falsche Prophet und Lügenprophet muhammad Menschenopfer durchgeführt, wahrhaft ein bösartiger Frevler. Bei Menschenopfer schneiden die islamisten unter Ba-al-lah Gesängen und Rufen, den Kopf bei lebendigen Leib ab und lassen den Menschen komplett ausbluten. Besonders bevorzugt sind Männer als Menschenopfer den sie ihren Gott B- al-lah opfern bzw. schächten.Alle Feste der muhammadaner oder islamisten sind immer noch nach den alten babylonischen Ritus, dem Mondmonaten gerichtet, die Töcher sind Eigentum und können verschachert werden bzw. sie sind Verkaufsware, während die christliche Braut dem Mann eine Gefährtin ist, eine freie Gefährtin. Daher sollten alle Christen diese barbarischen Heiden meiden, denn Menschenopfer sind bei allen Feuern der Hölle verboten. Und Jesus Christus hat die melchisedeksche Priesterordnung eingeführt, die älteste und reinste Priesterodnung, die schon vor Abraham existierte, denn das Opfer ist Brot und Wein, kein Tierblut, kein Menschenopfer, kein Tieropfer sondern vegane Opfer mit dem wir Christen den wahren guten lichten ewigen Gott verehren , den Gutes und Barmherziges sollen wir tun und kein Blut vergiessen. Wir Christen sollen in das Licht gehen und nicht in der Finsternis bleiben.
    Wir brauchen uns nicht nach den Irrlehren mancher Freimaurer richten, die gemeint haben das die islamisten und Christen den gleichen Gott anbeten, das stimmt aber nun wirklich nicht, denn der lunare Kalender verrät sie und ihre gesamten Riten und Feste auch, wir beten nicht den gleichen Gott an sondern sie, die islamisten beten ihren einzigen Mond und Fruchtbarkeitsgott B-al-lah oder Beelzebub an, dem sie noch immer Menschen opfern.
    Das sogenannte halal-Fleisch ist eigentlich Opferfleisch, welches dem Gott Hu-ba-al-lah geweiht wurde und sollte von Christen nicht gegessen werden, weil es Heidenfleisch ist. Weil die Christen kein Opferfleisch essen dürfen, sollten und können die Tiere barmherzig geschlachtet werden.
    Denn das Tier braucht nicht zu wissen, das es getötet wird um gegessen zu werden, denn wenn das Tier es weiss, bekommt es grosse Angst und es schüttet im ganzen Körper Angsthormone aus, und die Menschen essen diese Angsthormone mit, wenn es beim lebendigen Leib geschächtet wird. Denn Tiere können fühlen, haben starke Empfindungen und daher sollten Tiere gut behandelt werden und barmherzig geschlachtet werden, oder man verzichtet ganz auf Fleisch.


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