kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tapfere Christin Mariam Yehia bekam ein Mädchen 27. Mai 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:16

Hören Sie, was der Ehemann über die US-Botschaft sagt!

 

 

Die junge Sudanesin, die zum Tode verurteilt wurde, weil sie nicht vom christlichen Glauben abweichen wollte, hat jetzt ihr Kind zur Welt gebracht. Mariam (27) habe Töchterchen Maya am frühen Dienstagmorgen im Gefängnis geboren, berichtet die britische Zeitung „The Telegraph“. „Sie brachten Meriam noch nicht einmal in ein Krankenhaus – sie musste in der Gefängnis-Klinik entbinden“, sagte ihr Anwalt dem Blatt. „Weder ich noch ihr Ehemann haben sie bislang sehen dürfen“. Ishak war vor wenigen Wochen hoch schwanger festgenommen und Mitte Mai zum Tod durch Erhängen verurteilt worden. Das Gericht beschuldigte sie, vom islamischen Glauben abgefallen zu sein. Seither sitzt sie im Gefängnis. Bei ihr: ihr kleiner Sohn (20 Monate alt). Hintergrund: Die Sudanesin wurde als Tochter eines muslimischen Vaters und einer christlichen Mutter geboren. Weil der Vater die Familie verließ, wurde das Mädchen als Christin aufgezogen. Das aber erkennt das Gericht in Khartoum nicht an, sondern beschuldigt Ischag der Konvertierung. Und auf Konvertierung steht der Tod! Der jungen Mutter bleiben vielleicht noch zwei Jahre, ihre Tochter und ihren Sohn aufwachsen zu sehen. Die Vollstreckung des Urteils wurde aufgeschoben, bis Ishak abgestillt hat.

100 Peitschenhiebe soll die Sudanesin außerdem erleiden,

weil sie Ehebruch begangen habe.

 

 

 

 

Daniel Wani outside his home in Khartoum, Sudan, ash he awaits the fate of his wife who has been held in shackles in prison with their toddler son Martin next to her

UK Daily Mail: Daniel Wani outside his home in Khartoum, Sudan, ash he awaits the fate of his wife who has been held in shackles in prison with their toddler son Martin next to her.

 

 

Der Hintergrund: Ihr Ehemann ist ein Christ aus dem Südsudan.

 

In der sudanesischen Auslegung der Scharia, des islamischen Rechts, darf eine Muslimin keinen Christen heiraten. Tut sie es dennoch, wird dies als Ehebruch gewertet. Die Bundesregierung appellierte an den Suden, das Todesurteil aufzuheben. „Der Sudan ist völkerrechtlich verpflichtet, die Religionsfreiheit zu verteidigen und zu fördern“, sagte der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer (SPD), am Dienstag in Berlin. Die sudanesische Regierung habe „zwischenzeitlich anerkannt, dass das Urteil möglicherweise fehlerhaft ist“, sagte Strässer weiter. Der Fall sei an ein höherrangiges Gericht verwiesen worden.

Martin is given a drink by prison guards. Daniel is not allowed to take custody of Martin because the authorities have ruled that the toddler is Muslim

Martin bekommt ein Getränk vom Gefängniswärter. Sein Vater Daniel darf ihn nicht nach Hause mitnehmen, weil die muslimische Regierung den Jungen für Moslem hält!??!

 

 

 

 

Wer hat die junge Frau verraten?

 

Ihr eigener Bruder soll schuld an diesem Urteil sein. Der Mann habe jahrelang nach seiner Schwester gesucht und dann mit Entsetzen festgestellt, dass sie einen Christen geheiratet habe. Daraufhin erstattete er Anzeige. „Sie ist sehr stark und sehr sicher. Sie ist sich voll im Klaren darüber, dass sie Christin ist und dass sie eines Tages frei kommt“, sagte ihr Anwalt kürzlich dem US-Sender CNN. Mariams Ehemann Daniel Wani, der im Rollstuhl sitzt, war vergangene Woche aus den USA angereist, um seine Frau vor dem Tod zu retten. Der Ehemann war 1998 aus dem Sudan in die Vereinigten Staaten immigriert. Er ist seit 2005 US-Staatsbürger, wohnt in Manchester (US-Staat New Hampshire). In der Hauptstadt Khartoum, wo seine Familie lebt, will er versuchen, mit der US-Botschaft zusammen das Urteil anzufechten – und so auch den Druck auf die sudanesische Regierung zu erhöhen. Offenbar besteht begründete Hoffnung: Laut dem sudanesischen Parlaments-Sprecher Fatih Izz Al-Deen werde der Fall durch alle juristischen Instanzen bis hin zum Verfassungsgericht laufen. „Wir beten für ein Wunder“, erklärte Wanis Bruder Gabriel.

{Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/sudan/verurteilte-christin-meriam-jahia-ibrahim-ischag-bringt-tochter-zurwelt-36157684.bild.html}

 

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