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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nusra-Front-Terroristen und ISIS-Terroristen töten sich gegenseitig 26. Mai 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:27

Nusra vs. ISISLiveleak: New ISIS cannibals food cooking the Al Qaeda / FSA heads

New ISIS cannibals food cooking the Al Qaeda / FSA heads………
 Part of channel(s): Syria (current event)

Read more at http://www.liveleak.com/view?i=f39_1400988580#cPq2mor5JmQrBVfm.99

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New ISIS cannibals food cooking the Al Qaeda / FSA heads………
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It happened Deir ez zor in May ISIS Terrorists clashed with Al Qaeda terrorists – ISIS beat Al Qaeda in this place killing more than 30 Al Qaeda terrorists latter ISIS Beheading some bodies and play with the heads… This time ISIS cannibals decided burned the Al Qaeda heads for fun.

ISIS and Al Qaeda are in heavy clashed in some Deir Ez Zor areas.
http://www.liveleak.com/view?i=c7c_1400904107
http://www.liveleak.com/view?i=129_1400900225
http://www.liveleak.com/view?i=0fb_1400785020

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Syrische Rekruten im Bürgerkrieg werden zu einer “tickenden Zeitbombe”, ergaben Studien

Erst einmal herzlichen Dank an Ardasir Parse für seine Mühe, den Text übersetzt zu haben.

 

Es ist durchaus menschlich, wenn Kämpfer mit einer bereits vorhandenen islamradikalen Einstellung nach Syrien fahren, praktische Terror- und Morderfahrungen in der Gruppe sammeln, und sich im gegenseitig bestärkenden Gruppenverhalten einreden, das Recht zu haben, für ihren Gott andere Menschen, ob Christen, Juden oder auch moderate Muslime, die sie in ihrer Selbstgerechtigkeit als Ungläubige ansehen, morden und auf grausamste Weise abschlachten zu dürfen. Sie sind der lebende Beweis darfür, wie Religion, wenn sie auf falschen Gottesbildern und falschen Vorbildern grundiert ist, menschenverachtend und blutig und tödlich wirken kann.

 

 

Darum wäre es dringend vonnöten, dass sich der Islam und seine Gelehrten, die diese Auswüchse ihrer Religion nicht wollen, von diesen die Ungläubigen verunglimpfenden Versen endgültig verabschieden und diese als krank und schlecht aus ihrem Glaubensgerüst verbannt. Die einzige Möglichkeit für sie, ohne das Gesicht zu verlieren ist es, JESU Lehre als endgültig anzunehmen, auch wenn sie sich nicht zum Glauben an die HL. DREIEINIGKEIT durchringen könnten. Wer jedoch Mohammed bei jeder Äußerung in die Nähe Gottes rückt, hat dazu wohl kaum eine Chance, zu sehr wurde zu lange auf das „falsche Pferd“ in dieser Religion gesetzt.

 

 

Leider müssen wir feststellen, dass terroristische Verhalten eben kein Missbrauch oder Falschinterpretation des Islams und des Vorbild eines Mohammeds ist. Blut der „Feinde“, der Ungläubigen, floß unter seiner Herrschaft in Strömen und Verbrechen zur Erreichung des islamischen Endsieges wurden unter seiner islamischen Agenda reichlich begangen. Die koranischen Verse, die Ungläubige kampferprobt zur Hölle schicken sind Legion. Einige davon sind derart mit hassvollem und sadistischem Hass aus dem Munde des islamischen Gottes gespickt, dass es wohl nicht wirklich wundert, wenn einige Muslime mit entsprechender radikal-mentaler Vorbelastung sich dieses göttlichen Hasses auf Ungläubige bemächtigen und  diesen für sich annehmen und verinnerlichen.

Wenn sie dann noch eine größere Anzahl Gleichgesinnter in Syrien treffen, wächst aus dieser inneren Koran-Mohammed-Verbundenheit heraus genau das heraus, was auch in Mohammed gewachsen ist, nämlich die Verbreitung des Terrors, des Schrecken-in-die-Herzen-Werfens als Wunderwaffe für die Ausbreitung dieser Religion.  Kein Wunder, dass sich einige Muslime genau dieses gewaltsame Recht herausnehmen, um dem Versprechen des islamischen Gottes zu folgen, um im Kampf ihr islamisches eigenes Paradies zu erreichen. Ein so  krankes und zugleich egoistisches Religionsleben eines jeden einzelnen Kämpfers aus dieser Religion der Ausgrenzung, des Hasses und der Rache gelebt mit einem arroganten Dünkel Ungläubigen gegenüber  ist nur möglich, wenn diese Menschen, die in ihrem Verhalten kein Ebenbild Gottes darstellen, aus den radikalen Grundsätzen dieser Religion von vor 1400 Jahren saugen.

Da diese Menschen dem irdischen Leben nicht viel abgewinnen können nach dem Motto: „Ihr (damit sind die Ungläubigen gemeint) liebt das Leben, wir den Tod.“, handeln sie wie Kamikazekrieger. Und genau diese verwerfliche psycho-religiöse Pseudobotschaft ist für die Handlungsanweisung für diese durch die Religon krank geworden Menschen verantwortlich. Sie sehen das islamische Paradies als Realität an, weswegen sie auch nicht durch militärische Bekämpfung mürbe gemacht werden können. Sie sind somit in einer psychisch-religiösen Win-Win-Situation.

 

 

Wenn sie leben bleiben, sorgen sie für blutigen Kampf in ihren Heimatstaaten, wenn im Kampf sterben, haben sie die Zusage ihres Gottes, das Paradies zu erreichen. Aus dieser ungeistigen Verfassheit können sie ihre Taten mit dem islamischen Schlachtruf „Allahu akbar“ begehen. Sie wähnen sich immer auf der sicheren Seite. Kampf macht für diese kranken Gehirne Spaß und wenn es daneben geht, geht der Spaß im islamischen Paradiesbordell weiter. Da das Paradies Ewigkeitscharakter haben, könne sie über den Wert des irdischen Leben so zynisch denken.

 

 

Wir kennen so einige tödliche Verse dieses Heiligen Buches. Aber der Zynismus des islamischen Gottes, die diese Win-Win-Situation für islamische Terroristen herbeiführt  wird in folgendem Vers besonders deutlich :

-S. 47, V. 36 ff.  So ermattet nicht, damit ihr nicht nach Frieden rufen müsst, denn ihr sollt obsiegen. Der Gott des Islams ist mit euch, und er wird euch eure Taten nicht schmälern. Das Leben in  dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Scherz, und wenn ihr gläubig seid und euch vor Übel hütet, so wird Er euch euren Lohn geben und wird nicht euer Gut von euch verlangen.

 

 

Dieser Gott hält das Leben von Menschen für ein Spiel und ein Scherz. Da fragen wir mal die Verletzten, die Angehörigen von ermordeten Verstorbenen und die von Krankheit gezeichneten Menschen. Die empfinden ihr Leben nicht als Spiel oder Scherz, sondern als Last und als ohnmächtige Leidende. Wir haben es hier mit einem Gott zu tun, der hoch oben in seiner nicht existenten Welt überhaupt keine oder nur eine machtkranke Beziehung zu Menschen tief unter sich als Sklaven will.

 

 

Unser Gott handelt anders. Er durchlebt in JESUS das menschliche Leid vorbildhaft mit und zeigt so sein Mitleiden mit den Menschen in Not, die sich vertrauensvoll an IHN wenden können, weil ER weiß, was menschliche Not bedeutet, auch wenn er Leid nicht wegnimmt, so hilft schon das Wissen um einen GOTT, dem der Leidende nicht egal ist. Das hat er mit JESUS uns zeigen wollen unter anderem.

 

 

Diese Heimkehrer aus einem Land, welches sie zur Drehscheibe des islamischen Terrorismus gemacht haben,  haben eine mörderische Gruppenerfahrung in Syrien hinter sich, die sie in den Ausnahmezustand der Macht über Leben und Tod zu jeder Zeit  und vor allem in jedem Ort versetzt.

 

 

Die Metastasen des Todes, die diese kampf- und toderprobten Muslimterroristen aus Syrien mitbringen, bringen sie, wenn sie die Hölle in Syrien überleben, in ihre angestammte Heimat mit. Wenn da eine Regierung nicht aufpasst und diese Menschen gewähren lässt, wird Terroranschläge, Mord und Totschlag ernten. Das aber kann auch nicht im Sinne von Muslimen sein, die in ihrer Heimat friedlich leben wollen und nicht diese „Ihr-liebt-das-Leben-wir-den-Tod-Mentalität“ verinnerlicht haben.

Der Islam hat bereits jetzt u. a. durch solche islamischen Terroristen, aber auch durch islamische Gesetzgebung, die nach und nach in das Bewusstsein der Öffentlichkeit eindringt,  ein Image gleich einer Kneifzange, die gegen Menschen gebraucht wird und mit jedem Kniff dieser Kneifzange wird den Menschen immer mehr bewusst, was Islamdiktion bedeutet. 

 

 

Das Falscheste, was islamische Führer tun können, ist, dieses Verhalten von Terroristen als unislamisch abzutun und uns zu erzählen, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat. Dieser öffentliche Verdrängungsautomatismus islamischer Vertreter ist für das Image ihrer Religion verheerend, denn es zeigt die Erkenntnisresistenz, die Realitätsverweigerung und die Eigenkritikunfähigkeit, die durch dieses Verhalten nur gefördert wird. Wer verdängt, dass diese Terrorzellen Teil des Islamdogmas ist, der gibt zu erkennen, dass er gedanklich wie eine Auster eingeschlossen und nicht mehr in der Lage ist, Realtiäten und Fakten zu akzeptieren und zu korrigieren.

 

 

Selbstverständlich ist es schwer, einen Propheten zu kritisieren, von dem bereits im Elternhaus, in der Schule, in der muslimischen Gemeinde nur in Vollkommenheit und Ehrerbietung gesprochen wird und jetzt, wo die Maske dieses Mannes immer mehr bröckelt, zuzugeben, dass sein „vorbildliches“ Verhalten in vielerlei Hinsicht eben gerade nicht von Vollkommenheit getragen war, sondern von Ausgrenzung und geistlicher Abgrenzung und Abwertung anderer, aber es ist dringend notwendig, diese Erkenntnis in die Gehirne einzulassen, damit überhaupt eine Änderung des religiösen Denkens erreicht werden kann.

 

 

Wir erleben heute einen Islam, der heute nichts zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung beiträgt, der sich – immer wenn es wirtschaftlich, gesellschaftlich kompliziert wird – einigelt, sich auf seine koranischen Wurzeln besinnt und damit in die scharianische Gesetzgebung der Vormenschlichkeit zurückfällt, weil er immer anderen die Schuld für eigenverantwortliches Versagen gibt.

Das ist die Reaktion eines trotzigen Kindes in der Trotzphase, welches sich dann nur noch in sich selbst zurückzieht und schreit, was das Zeug hält und für Argumentationen der Vernunft nicht mehr zugänglich ist, weil es sich weigert zuzuhören und zu lernen in diesem Moment.

Wer jedwede außerislamische Lehre hört und sie auf koranische Wertmaßstäbe zurechtstutzt und einnordet, bekommt immer wieder Islam, der hat jede religiöse Entwicklung hinter sich und hat es sich in seinem Schneckenhaus gemütlich gemacht und lebt von der Leistung anderer, die sowohl das irdische Leben als auch GOTT und den Nächsten lieben, weil das Leben hier auf Erden ein Geschenk GOTTES ist.

 

 

Ein Geschenk Gottes zu zerstören, wie islamische Terroristen dies tun, ist die größte Sünde, die je ein Mensch begehen kann, auch wenn der Koran etwas anderes sagt und das Töten Ungläubiger teilweise zum Prinzip erhebt.

 

 

 

 

 

 

12 Responses to “Nusra-Front-Terroristen und ISIS-Terroristen töten sich gegenseitig”

  1. Andreas Says:

    Bitte an „Papst“ Franziskus u. seine Kleriker (wozu indirekt auch die Evangelischen gehören!) schicken!!

  2. Andreas Says:

    Thema Ukraine: (Ria novosti)
    Gerassimow äußerte die Besorgnis, dass in der Ukraine „eine Truppengruppierung zur Unterdrückung der Proteste gebildet wurde, die mit Militärtechnik, Artilleriesystemen, Mehrfachraketensystemen und Kampfjets gerüstet ist.“
    Der Chef der Hauptoperativverwaltung des Verteidigungsministeriums, Generaloberst Wladimir Sarudnizki, sagte im Laufe der Konferenz, dass man im Westen die „bunten Revolutionen“ im postsowjetischen Raum „als Mittel zur Verbreitung von Demokratie durch einen „gewaltlosen“ Sturz von „undemokratischen“ Regimes betrachte. Die Anwendung von militärischer Gewalt ist ein unentbehrliches Element dieser Mittel.“ Zugleich verwies der General darauf, dass sich an dem Konflikt in der Ostukraine „kriminelle Strukturen aktiv beteiligen“. „Die Straflosigkeit und unbegrenzte Freizügigkeit führen dazu, dass die Kriegshandlungen mit verbrecherischen und terroristischen Methoden geführt werden“, so der General.
    >> Zugleich äußerte er, dass auch Russland von der Gefahr einer „bunten Revolution“ bedroht sei.(?!)
    – mögen @Thomas „Visionen“ nicht wahr werden…

  3. Kreationist74 Says:

    Herr, erbarme dich über die Situation. Mache diesem Terror ein Ende und du wirst es tun zu deiner Zeit. AMEN.

    • Andreas Says:

      kannst du eigentlich auch mal einen vernüftigen kommentar schreiben als immer nur deine gebete hier vorzutragen? wir sind keine passiven marionetten Gottes, die widerstandslos alles hinzunehmen hätten.
      genau diese haltung haben die kommunisten seinerzeit zu recht mit der formel „religion= opium des volkes“ bezeichnet. neben den HANDELN ist beten natürlich immer gut u. wichtig: zu hause, in der kirche u. meinetwegen im öffentlichen raum – aber es ist weder eine weiterführende meinung noch aussage zu irgendeinem thema!

    • thomas Says:

      Ohne Gebete , kann der Christ Gott nicht erreichen, Andreas. Selbst Jesus betete sehr häufig .

      http://www.bibelcenter.de/bibel/studien/d-std055.php

      Klicke, um auf 02.02.2014.pdf zuzugreifen

      Die Kräfte,die in dieser Welt wirken,können ohne Gottes Hilfe nicht überwunden werden.
      Auch die ersten Christen beteten zusammen und setzten hiermit ein Beispiel für die Christen.
      Natürlich müßen Gebeten, auch Werke aus dem Glauben folgen.

  4. thomas Says:

    Es ist Satan der dahinter steht ,er versucht das ausdehnen des Christentums ,mit allen Mitteln
    zu verhindern ,dies ist sein Primärziel ,dazu ist eine Weltherrschaft von Nöten ,diese Ziele versucht
    er mit dem Islam und den USA durchzusetzen. Er versucht sozusagen die Ankunft Jesus zu verhindern,
    oder zumindest raus zu zögern , um sein Leben zu verlängern. Sein Pläne sind aber gescheitert , die
    USA und der Islam ,sind endtarnt und nicht mehr in der Lage, die Welt zu erobern. Satan wird jetzt
    versuchen , überall Kleinkriege und Bürgerkriege dort entstehen zu lassen , wo viel Streitpotential
    vorhanden ist ,z.b viele verschiedenen Volksgruppen in einer Nation ,oder viele verschiedenen Religionen.
    Seine Politik heißt jetzt verbrannte Erde ,da er weiss ,er hat keine Chance mehr, die ganze Erde unter
    seine Kontrolle zu bringen ,denn seine Zeit ist sogut wie abgelaufen.

    Offenbarung

    Die sechste Posaune
    13 Der sechste Engel blies seine Posaune: Da hörte ich eine Stimme, die von den vier Hörnern des goldenen Altars her kam, der vor Gott steht.
    14 Die Stimme sagte zu dem sechsten Engel, der die Posaune hält: Binde die vier Engel los, die am großen Strom, am Eufrat, gefesselt sind.3
    15 Da wurden die vier Engel losgebunden, die auf Jahr und Monat, auf Tag und Stunde bereitstanden, um ein Drittel der Menschheit zu töten.
    16 Und die Zahl der Reiter dieses Heeres war vieltausendmal tausend; diese Zahl hörte ich.4
    17 Und so sahen die Pferde und die Reiter in der Vision aus: Sie trugen feuerrote, rauchblaue und schwefelgelbe Panzer. Die Köpfe der Pferde glichen Löwenköpfen und aus ihren Mäulern schlug Feuer, Rauch und Schwefel.
    18 Ein Drittel der Menschen wurde durch diese drei Plagen getötet, durch Feuer, Rauch und Schwefel, die aus ihren Mäulern hervorkamen.
    19 Denn die tödliche Macht der Pferde war in ihren Mäulern und in ihren Schwänzen. Ihre Schwänze glichen Schlangen, die Köpfe haben, mit denen sie Schaden zufügen können.
    20 Aber die übrigen Menschen, die nicht durch diese Plagen umgekommen waren, wandten sich nicht ab von den Machwerken ihrer Hände: Sie hörten nicht auf, sich niederzuwerfen vor ihren Dämonen, vor ihren Götzen aus Gold, Silber, Erz, Stein und Holz, den Götzen, die weder sehen, noch hören, noch gehen können.
    21 Sie ließen nicht ab von Mord und Zauberei, von Unzucht und Diebstahl.

    Die sieben Engel mit den Schalen des Zorns
    1 Dann hörte ich, wie eine laute Stimme aus dem Tempel den sieben Engeln zurief: Geht und gießt die sieben Schalen mit dem Zorn Gottes über die Erde!1
    2 Der erste ging und goss seine Schale über das Land. Da bildete sich ein böses und schlimmes Geschwür an den Menschen, die das Kennzeichen des Tieres trugen und sein Standbild anbeteten.
    3 Der zweite Engel goss seine Schale über das Meer. Da wurde es zu Blut, das aussah wie das Blut eines Toten; und alle Lebewesen im Meer starben.
    4 Der dritte goss seine Schale über die Flüsse und Quellen. Da wurde alles zu Blut.
    5 Und ich hörte den Engel, der die Macht über das Wasser hat, sagen: Gerecht bist du, der du bist und der du warst, du Heiliger; denn damit hast du ein gerechtes Urteil gefällt.
    6 Sie haben das Blut von Heiligen und Propheten vergossen; deshalb hast du ihnen Blut zu trinken gegeben, so haben sie es verdient.
    7 Und ich hörte eine Stimme vom Brandopferaltar her sagen: Ja, Herr, Gott und Herrscher über die ganze Schöpfung. Wahr und gerecht sind deine Gerichtsurteile.
    8 Der vierte Engel goss seine Schale über die Sonne. Da wurde ihr Macht gegeben, mit ihrem Feuer die Menschen zu verbrennen.
    9 Und die Menschen verbrannten in der großen Hitze. Dennoch verfluchten sie den Namen Gottes, der die Macht über diese Plagen hat. Sie bekehrten sich nicht dazu, ihm die Ehre zu geben.
    10 Der fünfte Engel goss seine Schale über den Thron des Tieres. Da kam Finsternis über das Reich des Tieres und die Menschen zerbissen sich vor Angst und Schmerz die Zunge.2
    11 Dennoch verfluchten sie den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und ihrer Geschwüre; und sie ließen nicht ab von ihrem Treiben.
    12 Der sechste Engel goss seine Schale über den großen Strom, den Eufrat. Da trocknete sein Wasser aus, sodass den Königen des Ostens der Weg offen stand.3
    13 Dann sah ich aus dem Maul des Drachen und aus dem Maul des Tieres und aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister hervorkommen, die wie Frösche aussahen.
    14 Es sind Dämonengeister, die Wunderzeichen tun; sie schwärmten aus zu den Königen der ganzen Erde, um sie zusammenzuholen für den Krieg am großen Tag Gottes, des Herrschers über die ganze Schöpfung.
    15 Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig, wer wach bleibt und sein Gewand anbehält, damit er nicht nackt gehen muss und man seine Blöße sieht.
    16 Die Geister führten die Könige an dem Ort zusammen, der auf hebräisch Harmagedon heißt.4
    17 Und der siebte Engel goss seine Schale über die Luft. Da kam eine laute Stimme aus dem Tempel, die vom Thron her rief: Es ist geschehen.
    18 Und es folgten Blitze, Stimmen und Donner; es entstand ein gewaltiges Erdbeben, wie noch keines gewesen war, seitdem es Menschen auf der Erde gibt. So gewaltig war dieses Beben.
    19 Die große Stadt brach in drei Teile auseinander und die Städte der Völker stürzten ein. Gott hatte sich an Babylon, die Große, erinnert und reichte ihr den Becher mit dem Wein seines rächenden Zornes.
    20 Alle Inseln verschwanden und es gab keine Berge mehr.
    21 Und gewaltige Hagelbrocken, zentnerschwer, stürzten vom Himmel auf die Menschen herab. Dennoch verfluchten die Menschen Gott wegen dieser Hagelplage; denn die Plage war über die Maßen groß.
    Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift
    © 1980 Katholische Bibelanstalt, Stuttgart.

    Maranatha

    Thomas

  5. ThomasD Says:

    Dieser kranke Dreck (Islam) ist die Geißel der Menschheit! Wenn die fanatisierten Götzenanbeter nicht gerade damit beschäftigt sind, „Ungläubige“ (Juden, Christen, Atheisten und andere Nicht-Muslime) grausam und unbarmherzig zu drangsalieren und zu massakrieren, dann töten sie sich halt gegenseitig (Sunniten gegen Schiiten etc.). Der Islam ist ein Mord- und Totschlagskult, und daran ist unzweifelhaft erkennbar, daß tatsächlich Satan für diese Taten verantwortlich ist!

  6. thomas Says:

    Wer den Christen hilft, ist auch mittlerweile klar !

    http://de.ria.ru/politics/20140528/268612661.html

  7. ich Says:

    Das erinnert mich an manche alttestamentarische Begebenheit wo Gott die Schwerter der Feinde seines Volkes gegeneinander führte.

  8. Augustinus Says:

    Herr unser Gott, gib uns die Kraft dieser Gewalt zu widerstehen.
    Man findet in Anbetracht dieser Barberei keine Worte mehr. Selbst das Weinen wird erstickt.
    Christus unser Heiland, komm hinab und sende aus Deinen Geist. Wo bist Du Gott, wo bist Du?


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