kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

christenverfolgung nach „Befreiung“ des Landes durch die USA 26. Mai 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:15

In jedem Land, das die USA »befreit« haben, wird die Christenverfolgung schlimmer. Warum?

 

 

 

 

 

Man sollte doch meinen, wenn die USA ein Land militärisch »befreien«, führt das zu mehr Freiheit und Frieden für die Menschen dort. Stattdessen trifft genau das Gegenteil zu. Seit 9/11 war es in jedem einzelnen Fall, in dem das US-Militär eine Nation »befreit« hat, so, dass die Verfolgung der Christen in diesem Land deutlich zugenommen hat.

Wir haben Hunderte von Milliarden Dollar ausgegeben und Tausende kostbarer amerikanischer Leben geopfert, aber trotzdem werden in diesen Regionen regelmäßig Kirchen bombardiert, Christen geköpft und Gesetze verabschiedet, die einen Übertritt zum Christentum illegal machen.

Wenn wir den Menschen in diesen Nationen nicht einmal die einfachsten Freiheiten verschaffen können,

was haben wir dann mit unserem Versuch, sie zu »befreien«, überhaupt erreicht?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man sehe sich nur an, was in Afghanistan geschehen ist. Seit über einem Dutzend Jahren stehen wir mit Afghanistan im Krieg, aber dennoch ist die Lage für die Christen in diesem Land so schlimm, dass nicht eine einzige Kirche mehr stehtDie von den USA eingesetzte Regierung Karzai ist angeblich »gemäßigt«, trotzdem gelten weiterhin viele der drakonischen Gesetze der Taliban – darunter das Gesetz zum Abfall vom Islam, das strenge Bestrafung aller vorsieht, die zum Christentum übertreten wollen – und 2011 wurde unter der Schirmherrschaft der USA von der Regierung die letzte Kirche in Afghanistan zerstört„. Ähnlich sieht es im Irak aus. Schätzungen zufolge lebten vor der Invasion bis zu zwei Millionen Christen im Irak. Jetzt sind es weniger als 450 000 und die Menge nimmt rasch weiter ab. So schlimm ist die Lage für die christliche Gemeinde im Irak, dass einige irakische Kirchenführer schon warnen, Christen könnten in diesem Land bald »ausgestorben« sein… „Der Massenexodus der irakischen Christen setzt sich fort, ebenso die Forderungen, dass sich die Bedingungen für diejenigen verbessern, die noch im Land bleiben. Schon bald könnte es einer der ältesten christlichen Gemeinschaften so ergehen wie Iraks uralter jüdischer Gemeinschaft – sie könnte aufhören zu existieren. Das Verschwinden der religiösen Minderheiten im Irak ist ein beunruhigender Trend, der seit 2003 zu registrieren ist, als ein Militärbündnis unter Führung der USA im Irak einmarschierte. Die kulturelle Vielfalt des Irak ist durch diese Entwicklung gefährdet. Die Gewalt im Land nimmt zu, die religiöse Intoleranz wächst. Viele Christen, Jesiden, Mandäer und andere Minderheiten gehen aus ihrer Heimat fort. Vergangene Woche sandte das Oberhaupt der katholischen Kirche im Irak eine ernüchternde Warnung: Die seit 2000 Jahren im Irak existierende christliche Gemeinschaft steht am Rande der Auslöschung, da Christen in immer neuen Wellen das Land verlassen“.

 

Schätzungen zufolge hat der Irakkrieg die amerikanischen Steuerzahler über 2000 Milliarden Dollar gekostet. Wir haben allein für ein Fußballfeld über eine Million Dollar ausgegeben (das inzwischen übrigens vom Staub verschluckt ist). Was haben wir denn letztlich überhaupt erreicht? Die Regierung Obama prahlt gerne damit, wie man Gaddafi abgesägt und Libyen »befreit« habe, doch jetzt kontrolliert al-Qaida weite Teile des Landes und für die Christen ist die Lage viel schlimmer als je zuvor„Seit Terroristen, die mit al-Qaida in Verbindung stehen, mithilfe der USA Gaddafi stürzten, sind Christen – auch Amerikaner – in Libyen extremer Verfolgung ausgesetzt. Kirchen wurden mit Bomben angegriffen, Christen wurden gefoltert und getötet (auch weil sie sich weigerten, zum Islam überzutreten), Nonnen sind bedroht worden„. In Syrien ist die Regierung Obama so verzweifelt bemüht, das Assad-Regime zu stürzen, dass sie sogar gemeinsame Sache mit radikalen Al-Qaida-Dschihadisten macht. Diese Dschihadisten foltern und köpfen Christen und kreuzigen sie sogar, aber die Mainstreammedien in den USA üben sich in Stillschweigen.

 

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Warum sind die Medien so still?

 

Weil die Regierung Obama schlecht dastehen würde, wenn man enthüllte, was dort passiert. Diejenigen, die die Verfolgung von Christen in Syrien durchführen, erhalten finanzielle Mittel und Hilfsgüter direkt von den Regierungen der Vereinigten Staaten und Saudi-Arabiens. Mehr zu den Ereignissen in Syrien finden Sie in meinem Artikel »Warum schweigen die Medien zur Kreuzigung von Christen durch radikale Dschihadisten?« Natürlich werden Christen nicht nur im Nahen Osten verfolgt. Als Hillary Clinton noch Außenministerin war, weigerte sich das Ministerium, Boko Haram als Terrororganisation einzustufen. Doch jetzt spricht die ganze Welt über Boko Haram. Diese Gruppe hat in den vergangenen sieben Jahren über 700 Kirchen in Nigeria angegriffen, was zu einer massiven Abwanderung von Christen aus dem Norden Nigerias in den Süden des Landes geführt hat. „Aus christlichen Gruppen heißt es, von den 4000 Menschen, die Boko Haram seit 2009 ermordet hat, seien bis zu einem Viertel Christen gewesen. Über 700 Kirchen seien allein in den vergangenen sieben Jahren angegriffen worden, teilt die katholische Bischofskonferenz Nigerias mit. Im von Unruhen geplagten Nordosten sind viele einstmals christliche Viertel inzwischen Geisterstädte, nachdem Zehntausende in den Süden geflohen sind. Es ist eine der größten christlichen Völkerwanderungen des Jahrhunderts, doch sie bleibt außerhalb Nigerias größtenteils unbemerkt“.

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Die Brutalität von Boko Haram lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Der Telegraph schrieb kürzlich, mit welcher Unerbittlichkeit Boko Haram den Christen im Norden Nigerias nachstellt… {»Als er zur Josefskirche in Gashua kam, wusste Vater John Bakeni, dass er ein schwieriges Amt übernommen hatte. Gashua ist eine Siedlung im Norden Nigerias, nahe der Grenze zum Niger und mitten im Herzland des Boko-Haram-Territoriums gelegen. In den vergangenen drei Jahren waren bis auf einige wenige alle 3000 Christen seiner Gemeinde geflohen. Bakeni war von seinem Bischof als Signal entsandt worden, dass die Diözese die Stadt nicht aufgegeben hatte. Im folgenden Jahr bestand seine Hauptarbeit darin, die verbliebenen 200 Gläubigen zum Bleiben zu überreden. Doch wann immer er das Pfarrhaus verließ, wurde er daran erinnert, wie schwierig seine Mission war. ›Mehrmals pro Woche fand ich ein totes Tier, das man mir auf das Grundstück geworfen hatte, normalerweise ein Huhn, eine Ziege oder ein Schaf, aber manchmal auch tote Katzen‹, sagt Bakeni, 38. ›Fast jeden Tag bewarf jemand die Kirche mit Steinen, manchmal schlugen auch Leute gegen die Tür und riefen: ›Ungläubiger, wir werden dich töten‹‹«}. Warum also tut sich die Regierung Obama so schwer damit, Boko Haram zu verurteilen? Den meisten Amerikanern mag es nicht bewusst sein, aber die Regierung Obama hat Boko Haram in der Vergangenheit wiederholt unterstützt. Obama hat der nigerianischen Regierung 2013 sogar Wirtschaftssanktionen angedroht, um sie daran zu hindern, gegen Boko Haram durchzugreifen. Was in aller Welt hat sich die Regierung Obama nur gedacht? Auf wessen Seite steht sie eigentlich?

Wer für Frieden und Freiheit eintritt, sollte doch zutiefst beunruhigt sein von dem Zuspruch, den Gruppen wie Boko Haram erhalten. Man sehe sich nur an, was in den Teilen Afrikas geschieht, in denen die Dschihadisten die Kontrolle übernommen haben. Im Sudan wurde kürzlich eine Frau zum Tod durch den Strick verurteilt, weil sie einen Christen geheiratet hatte{Mariam Yahya Ibrahim ist im Sudan zum Tode verurteilt worden. Das Verbrechen der 27-Jährigen: Sie ist vom Islam zum Christentum übergetreten. In dem ohnehin von starken sozialen Unruhen geplagten Land hat der Fall Proteste ausgelöst. Das Gericht hatte Ibrahim angeordnet, dem christlichen Glauben wieder abzuschwören und zum Islam zurückzukehren. Als Richter Abbas Khalifa nun Ibrahim fragte, ob sie einer Rückkehr zustimme, erwiderte die Frau: »Ich bin Christin.« Daraufhin wurde sie Gerichtsquellen zufolge des Abfalls vom wahren Glauben für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. »Wir haben Ihnen drei Tage Zeit für einen Widerruf gegeben, aber Sie bestehen darauf, nicht zum Islam zurückzukehren. Ich verurteile Sie deshalb zum Tod durch Erhängen«, sagte der Richter laut der Nachrichtenagentur AFP. Weil sie einen Christen geheiratet hat, war die Frau zudem des Ehebruchs angeklagt worden. Ibrahim, eine Ärztin, ist schwanger. Wie die BBC gemeldet hat, soll das Urteil ausgesetzt werden, bis ihr Kind zwei Jahre alt ist}.

Eine derartige Tyrannei darf in der heutigen Welt nicht toleriert werden. Doch statt dagegen vorzugehen, sieht es so aus, als würde die US-Regierung eher zu der Verbreitung dieser Tyrannei beitragen.

{Quelle: http://info.kopp-verlag.de/drucken.html?id=18917 – Michael Snyder}

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Bereits seit geraumer Zeit schätzen wir die USA offenischtlich richtig ein. Überall da, wo der US-Hammer aufschlägt, öffnet sich der Islamismus, der den Christen den Garaus macht. Würde dieses Dilemma allein auf Obama zurückzuführen sein, würden wir vermuten, dass er Islamist ist, so wie er bei seinem Antrittsbesuch vor den Königen Saudi Arabiens einen Mädchen-Knicks gemacht hat.  Aber dem ist nicht so. Bush hat den Irak angegriffen und in Afghanistan dafür gesorgt, dass der Drogenhandel, den die Taliban tatsächlich eingeschränkt hatten, im Gegenzug aber kein bisschen Freiheit für die Menschen in diesem Lande zuließen, wieder erblühte. 

 

 

Die USA machen gemeinsame Sache mit Boko Haram in Nigeria und mit den Islamisten in Syrien gegen Assad. Sie haben sich auch nicht gescheut, im UdSSR-Afghanistan-Krieg die Taliban aufzurüsten, gegen die sie dann später antreten mussten oder angetreten sind.

 

Dass Öl eine ausschließiche Rolle spielt für diese völlig undurchsichtige Interverntionspolitik der USA ist auch nicht anzunehmen, denn dann wäre ja irgendeine Kontur in dieser US-Strategie zu erkennen. Irak, der von den USA kontrolliert wurde, führt am wenigsten Öl in die USA, wenn überhaupt aus. Der Irak-Krieg ist somit nachweislich keine Öl-Sicherungs-Grundierung gewesen.

 

 

Was aber will die USA???

 

 

 Wir glauben, dass sich nicht nur die USA, sondern auch die EU-Politik auf lange Sicht  sich langsam  aber sicher einerseits zu einem antichristlichen Feldzug aufmacht und sich andererseits einer islamaffinen Politik zuwendet. In islamischen Ländern ist der Radikalislam auf dem Vormarsch, der durch die Einwanderungspolitik auch bald Europa möglciherweise im Griff hält.  Uns scheint es langsam so, dass hier mittels Gender, Gleichwertigkeits-, PC-  und Klimareligionsideologien weltpolitische Experimente auf Kosten der jahrhundertelangen gewachsensen Bevölkerungsstrukturen mit dem Ziel des Austestens des dadurch entstehenden Weltchaos  einschließlich der billigenden Inkaufnahme und Installierung einer globalen Einheitsdiktatur angestrebt wird. Das sind aber reine Spekulationen, die in Richtung Verschwörungstheorien, von denen es gar viele gibt, weisen. Wir wollen uns an solchen Spekulationen nicht beteiligen, können aber durchaus verstehen, warum diese Verschwörungstheorien  in die Welt gesetzt werden.

 

 

Der Weltvogel Phönix, der  durch suidiziales Verhalten Weltchaos, Bürgerkriege und andere Horrorszenarien amrichtet, sich damit selbst zerstört, um sich dann als globale Diktatur aus der politisch künstlich herbeigeführten Asche neu zu erschaffen und aus der Asche aufersteht.

 

 

Oder liegt es einfach nur daran, dass eine dekadente, überalterte und kranke Gesellschaft, die sich Westen nennt, die die christlichen Werte, welche ihre Berufung und Legitimation auf den Gottesglauben in CHRISTUS grundiert hatte,  austauscht mit einer atheistischen Dekadenzlebensweise im humanistischen Gewande, weil sie meint, auf billige Weise die Freiheit durch Legalisierung unmoralischer Verhaltensweisen bekommen zu können und dadurch nicht mehr in der Lage ist, ihre Angelegenheiten selbst zu besorgen und sich einer Betreuerin in Form der US-Regierung anvertraut, die das Kapital des Betreuten nicht mündelsicher anlegt und Chaos zur Selbstzerstörung einleitet, weil sie schlicht und ergreifend überfordert ist oder aber nach der Zerstörung Euopas trachtet?

 

 

Oder aber ist es mehr als eine Vermutung, die die USA dazu treiben, insbesondere Europa wirtschaftlich zu schwächen, um einen wirtschaftlichen Konkurrenten loszuwerden? Das wäre noch die plausibelste Lösung, wenn wir uns die Realpolitik der USA in Sachen Auslandseinsätze in den wenigen Jahrzehnten zuvor vor Augen halten. In Syrien und jetzt in der Ukraine sorgen die US-Strategen auch wieder für Unruhe. Interssanterweise spielen sich die Krisenherde in Nordafrika, im Nahen Osten und jetzt auch vor Russland ab. Alles Konflikte, die Europa in Bedrängnis bringen könnten. Die USA sorgen für offensichtliche Islamismusstärkung, der letztlich auch Europa erreichen und Chaos in Form von Bürgerkriegen anrichten wird.

 

Europa als höriges US-Kleinkind tut, was US-Papa sagt und schon haben wir hier Chaos. Wir denken, dass wir uns nach reiflicher Überlegung mit unseren Lesern auf diese Beurteilung einigen können, um keine Verschwörungstheorien bemühen zu müssen.

 

 

 

7 Responses to “christenverfolgung nach „Befreiung“ des Landes durch die USA”

  1. thomas Says:

    So sieht das aus ,oder warum sind in Deutschland über 50000 US Soldaten stationiert. Falls Deutschland
    sich von den USA zurückzieht ,die USA auffordert ihre Truppen abzuziehen und mit Russland noch
    stärkerer Wirtschaftsbeziehungen aufbaut ,dann würde sich Deuttschland zu einem gesunden Land
    entwickeln. Die Russen und china machen den Dollar platt, Deutschland wendet sich Russland zu
    und wird Mitglied bei der Brics http://de.wikipedia.org/wiki/BRICS-Staaten , das wären dann der ultimative
    Kopfschuß, für die US Finanzelite. Deutschland hat in den letzten 100 Jahren immer auf das falsche
    Pferd gesetzt ,genauso wie Stasi Gaby heute. Es wird Zeit das richtige zu tun. Amis raus !!!!

    • Andreas Says:

      -„stasigabi“, weichei-ossi gauck, ex-apparatschick maizere undundund: die schlimmsten russlandhasser sind unsere „führungsgenossen“ aus der ex-ddr – wohl nicht ganz zufällig ist ihnen der ehm. ddr-geheimdienstchef putin, damals quasi ihr indirekter führungsoffizier so verhasst. na und die polnisch-ukrainisch-ungarischen (meist katholischen) nationalisten träumen schon lange davon, es den russen mal ordentlich heimzuzahlen. schon deshalb war der polnische papst so überaus beliebt…

      • Andreas Says:

        …die verbrechen der hardcore-lenin/stalinisten, v.a. deren ausmerzung alles religiösen sollte natürlich nicht unerwähnt bleiben, aber das geschah überwiegend zwischen den beiden weltkriegen, also vor gut 80jahren…

  2. Bazillus Says:

    Ich denke, dass Adenauer es damals richtig gemacht hat, sich auf die westliche Seite zu stellen. Erst nach dem Fall der Mauer hätte es politische Korrekturen geben müssen. Diese sind jedoch ausgeblieben. Die USA hat ihre Politik zu ihrem Nachteil extrem verändert. Es wurde die Chance vertan, Russland besser in Europa einzubinden. Die USA träumt wohl noch heute vom Kalten Krieg, der schon längst nicht mehr besteht. Europa hat auf der ganzen LInie versagt, indem es Russland links liegen ließ und zu wenig auf dieses Land zugegangen ist. Der Artikel, so denke ich, macht deutlich, wie indifferent und chaosverursachend die Poltik der USA in den letzten 20 Jahren gewesen ist und noch ist.

    • Andreas Says:

      obamas vize u. hauptstratege (falls nicht heimlicher präsident?) biden ist 73, kerry 71 und mc cain sieht auch nicht viel jünger aus, von den meisten us-führungskadern (v.a. militär) mal abgesehen. sie sind allesamt in der hochzeit des kalten krieges, in der zeit übelster kommunistenhetze u. russland-feindschaft sozialisiert worden, wenngleich sie später „sozi-light“-demokraten wurden. das militär blieb überwiegend us-„patriotisch“-reaktionär – will sagen: „alte säcke“ aus vorperestroika-zeiten bestimmen die westliche politik, planen ihre veralteten geostrategischen machtspielchen weiter umzusetzen – amerika, nicht russland ist in einer anachronistischen denkweise befangen, die alle fortschritte einer eu-russland-annäherung mit einem schlag zunichte gemacht hat. die art der angewandten mittel kann nur bedeuten, dass dies vorsätzlich u. akribisch geplant war, dass nicht nur russland geschwächt u. in misskredit gebracht werden sollte, sondern auch die eu!! egal wie die sache in der ukraine ausgeht, eine win-win-situation für amerika wird es in jedem fall sein, sämtliche risiken eines scheiterns würde russland wie die eu ins strudeln bringen..
      zynischer gehts nimmer – was tiefe einblicke in obamas morbiden charakter u. perfiden politikstil zulässt…

  3. thomas Says:

    »Was sichtbar ist, das ist vergänglich, was aber unsichtbar ist, das ist ewig.« – Paulus von Tarsus (2. Kor. 4,18)

  4. thomas Says:

    Ja unsere US amerikanischen Freunde wollen auch selbstlos ihre neuesten Atombomben stationieren,
    natürlich unter ihrem Kommando. Diese können sie dann auf russische Truppen werfen ,von deutschem
    Boden aus. Die russische Antwort,würde dann aber auf deutsch erfolgen.

    http://www.rp-online.de/politik/deutschland/neue-atomwaffen-in-deutschland-aid-1.4272603


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